Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Weener (Ems). Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Weener (Ems) mit Sitz in Weener ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 4 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Weener (Ems) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Stadt Weener (Ems) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
4 Ausschreibungen
Planungsleistungen
Planungsleistungen
Die Stadt Weener (Ems) will den Stadtraum um den historischen Hafen aufwerten und freiraumplanerisch qualifizieren. Angedacht ist, die Flächen rund um den historischen Hafen zu betrachten und die Aufenthaltsqualität sowie die Barrierefreiheit mit dem Ziel zu erhöhen, diesen zentralen Bereich sowohl für Einwohner*innen als auch für Tourist*innen zu attraktiveren, die Verknüpfungen und Wegebeziehungen zu stärken und somit die Funktionen der Innenstadt insgesamt nachhaltig zu sichern. Einen Teil der Betrachtung soll dabei eine Reduzierung bzw. die Steuerung des fließenden und ruhenden Verkehrs ausmachen. Zudem muss am historischen Hafen die Verkleidung der Spundwand ertüchtigt werden, deren Abdeck- und Reibebohlen in Teilen stark verwittert und verrottet sind. Um eine integrierte Betrachtung zu ermöglichen, sind neben den Flächen für den Realisierungswettbewerb weitere Fläche in einem Ideenteil einbezogen. Ziel ist, ein aus gesamtstädtischer Sicht besseres und qualitativ höherwertiges Ergebnis zu gewährleisten, welches perspektivisch eine weitere Entwicklung im innerstädtischen Bereich aufzeigt. Im Wesentlichen werden im Rahmen des Verfahrens zwei Bereiche unterschieden, der Realisierungs- und der Ideenteil. Anliegen ist es, den Stadtraum um den historischen Stadthafen attraktiver zu gestalten. Maßgeblich sind entsprechende Maßnahmen daher innerhalb des Realisierungsteils vorzusehen und konzeptionell anzubieten. Aufgrund der stadträumlich gegebenen Strukturen sind die Flächen für Interventionen allerdings begrenzt, sodass bei einer ganzheitlichen Betrachtung nicht alle konzeptionellen Bausteine und/ oder Ideen verortet werden können. Die Flächen des Ideenteils sollen diesem Umstand Rechnung tragen. Sie dienen bei der Betrachtung und Entwurfsarbeit als Potenzialflächen, die weitere, ergänzende Angebote aufnehmen können. Perspektivisch soll auf diese Weise aufgezeigt werden, wie im gesamtstädtischen Interesse eine deutliche Qualitätssteigerung erzielt werden kann. Freiraumplanerische Zielsetzung Zentrale Aufgabe des Planungswettbewerbs ist die Entwicklung realisierbarer Ideen für die Neugestaltung der Freiräume sowie die Fassung des Hafenbeckens entlang des historischen Stadthafens. Ein freiräumliches Gesamtkonzept für das Wettbewerbsgebiet muss einem hohen gestalterischen und funktionalen Anspruch genügen. Eine insgesamt ansprechende und multifunktionale Gestaltung wird erwartet, die ermöglicht, die verschiedenen Räume, Verkehrsströme und Nutzungsansprüche miteinander in Einklang zu bringen und konfliktfrei zu organisieren. Im Wettbewerb werden von den Teilnehmenden Vorschläge erwartet, wie - im Interesse einer Aufwertung und Gliederung des Stadtraums und der notwendigen Anschlüsse an angrenzende Räume - gestalterische Elemente, die Zugangsbereiche besonders betont und hervorhoben werden können. Harmonisch und funktional sollen sich der "Alte Stadthafen" als Herzstück in die Gesamtkonzeption eingliedern und insgesamt diesem Teil der Stadt eine ganz eigenständige Note hinzufügen sowie besondere Qualitäten verleihen. Der bislang ausschließlich als Parkplatz genutzte Hafenkopf soll in diesem Zusammenhang neu gedacht, multifunktional ausgestaltet und in die Freiraumgestaltung eingegliedert werden. Das öffentliche Grün in Form der vorhandenen, straßenbegleitenden Bäume ist zu erhalten, ggf. zu ergänzen und soll im Rahmen der Umgestaltung bestmöglich eingebunden werden. Es ist geboten, die sich ändernden Klimabedingungen (Hitze, Starkregen etc.) bei den Gestaltungsvorschlägen mitzudenken und bestenfalls den Anteil an Grün- bzw. unversiegelten Flächen zu erhöhen. Frei- und Funktionsflächen sind mit wertigen Materialien so zu gestalten, dass sie dem erwartbaren Aufkommen an Verkehr und Besucher*innen gerecht werden und zukünftig auch städtische Veranstaltungen ermöglichen. Dabei sind befestigte Oberflächen in einer hellen Farbgebung anzulegen, um die Aufheizung der Außenanlagen im Sommer zu verhindern. Der Blendschutz ist in der Farbgebung und Materialwahl ebenso zu betrachten. Für die funktionale Auskleidung der Bereiche um den historischen Stadthafen sind Vorschläge u.a. zum Flanieren, Sitzen, Aufhalten/ Verweilen zu unterbreiten. Das unmittelbare Erleben des Wassers und der dort liegenden Schiffe/ Boote soll herausgestellt und gefördert werden. In der Zusammenschau sollen neue Qualitäten etabliert werden. Im Wettbewerbsbeitrag sind Ideen für eine gute gestalterische Einbindung der privaten Grundstücke willkommen (Ideenteil). Hierzu zählen vornehmlich die privaten Außenbereiche der nördlich und südlich anschließenden Gebäudefluchten. Hier gilt es, im besten Fall den Eigentümer*innen gute und realisierbare Ideen aufzuzeigen und sie zu animieren, ihre Grundstücke gestalterisch einzubinden. Die Teilnehmenden sind eingeladen, erste Planungsideen für den Ideenteil mitzudenken, die über die Verlagerung der notwendigen Parkplätze vom Hafenkopf hinausgehen. Stadträumliche Zielsetzung Ziel des Wettbewerbs ist es, maßgeblich den öffentlichen Raum zu qualifizieren und seine ästhetische und funktionale Qualität zu steigern, um verstärkt zur Nutzung und zum Verweilen einzuladen. Das Wettbewerbsareal liegt aber im Kontext des denkmalgeschützten Bereichs der Stadt. Aus diesem Grund muss ein sensibler und angemessener Umgang erfolgen, der den historischen Wert achtet und nicht "modern negiert". Hafenspezifische Zielsetzung In den Bereich des eigentlichen Hafenbeckens mitsamt der vorhandenen Spundwand soll - auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten - nicht eingegriffen werden. Über eine Verbesserung der Zugangsmöglichkeit evtl. durch Stege parallel zur Spundwand kann im Rahmen des Verfahrens nachgedacht werden.
Die Stadt Weener (Ems) will den Stadtraum um den historischen Hafen aufwerten und freiraumplanerisch qualifizieren. Angedacht ist, die Flächen rund um den historischen Hafen zu betrachten und die Aufenthaltsqualität sowie die Barrierefreiheit mit dem Ziel zu erhöhen, diesen zentralen Bereich sowohl für Einwohner*innen als auch für Tourist*innen zu attraktiveren, die Verknüpfungen und Wegebeziehungen zu stärken und somit die Funktionen der Innenstadt insgesamt nachhaltig zu sichern. Einen Teil der Betrachtung soll dabei eine Reduzierung bzw. die Steuerung des fließenden und ruhenden Verkehrs ausmachen. Zudem muss am historischen Hafen die Verkleidung der Spundwand ertüchtigt werden, deren Abdeck- und Reibebohlen in Teilen stark verwittert und verrottet sind. Um eine integrierte Betrachtung zu ermöglichen, sind neben den Flächen für den Realisierungswettbewerb weitere Fläche in einem Ideenteil einbezogen. Ziel ist, ein aus gesamtstädtischer Sicht besseres und qualitativ höherwertiges Ergebnis zu gewährleisten, welches perspektivisch eine weitere Entwicklung im innerstädtischen Bereich aufzeigt. Im Wesentlichen werden im Rahmen des Verfahrens zwei Bereiche unterschieden, der Realisierungs- und der Ideenteil. Anliegen ist es, den Stadtraum um den historischen Stadthafen attraktiver zu gestalten. Maßgeblich sind entsprechende Maßnahmen daher innerhalb des Realisierungsteils vorzusehen und konzeptionell anzubieten. Aufgrund der stadträumlich gegebenen Strukturen sind die Flächen für Interventionen allerdings begrenzt, sodass bei einer ganzheitlichen Betrachtung nicht alle konzeptionellen Bausteine und/ oder Ideen verortet werden können. Die Flächen des Ideenteils sollen diesem Umstand Rechnung tragen. Sie dienen bei der Betrachtung und Entwurfsarbeit als Potenzialflächen, die weitere, ergänzende Angebote aufnehmen können. Perspektivisch soll auf diese Weise aufgezeigt werden, wie im gesamtstädtischen Interesse eine deutliche Qualitätssteigerung erzielt werden kann. Freiraumplanerische Zielsetzung Zentrale Aufgabe des Planungswettbewerbs ist die Entwicklung realisierbarer Ideen für die Neugestaltung der Freiräume sowie die Fassung des Hafenbeckens entlang des historischen Stadthafens. Ein freiräumliches Gesamtkonzept für das Wettbewerbsgebiet muss einem hohen gestalterischen und funktionalen Anspruch genügen. Eine insgesamt ansprechende und multifunktionale Gestaltung wird erwartet, die ermöglicht, die verschiedenen Räume, Verkehrsströme und Nutzungsansprüche miteinander in Einklang zu bringen und konfliktfrei zu organisieren. Im Wettbewerb werden von den Teilnehmenden Vorschläge erwartet, wie - im Interesse einer Aufwertung und Gliederung des Stadtraums und der notwendigen Anschlüsse an angrenzende Räume - gestalterische Elemente, die Zugangsbereiche besonders betont und hervorhoben werden können. Harmonisch und funktional sollen sich der "Alte Stadthafen" als Herzstück in die Gesamtkonzeption eingliedern und insgesamt diesem Teil der Stadt eine ganz eigenständige Note hinzufügen sowie besondere Qualitäten verleihen. Der bislang ausschließlich als Parkplatz genutzte Hafenkopf soll in diesem Zusammenhang neu gedacht, multifunktional ausgestaltet und in die Freiraumgestaltung eingegliedert werden. Das öffentliche Grün in Form der vorhandenen, straßenbegleitenden Bäume ist zu erhalten, ggf. zu ergänzen und soll im Rahmen der Umgestaltung bestmöglich eingebunden werden. Es ist geboten, die sich ändernden Klimabedingungen (Hitze, Starkregen etc.) bei den Gestaltungsvorschlägen mitzudenken und bestenfalls den Anteil an Grün- bzw. unversiegelten Flächen zu erhöhen. Frei- und Funktionsflächen sind mit wertigen Materialien so zu gestalten, dass sie dem erwartbaren Aufkommen an Verkehr und Besucher*innen gerecht werden und zukünftig auch städtische Veranstaltungen ermöglichen. Dabei sind befestigte Oberflächen in einer hellen Farbgebung anzulegen, um die Aufheizung der Außenanlagen im Sommer zu verhindern. Der Blendschutz ist in der Farbgebung und Materialwahl ebenso zu betrachten. Für die funktionale Auskleidung der Bereiche um den historischen Stadthafen sind Vorschläge u.a. zum Flanieren, Sitzen, Aufhalten/ Verweilen zu unterbreiten. Das unmittelbare Erleben des Wassers und der dort liegenden Schiffe/ Boote soll herausgestellt und gefördert werden. In der Zusammenschau sollen neue Qualitäten etabliert werden. Im Wettbewerbsbeitrag sind Ideen für eine gute gestalterische Einbindung der privaten Grundstücke willkommen (Ideenteil). Hierzu zählen vornehmlich die privaten Außenbereiche der nördlich und südlich anschließenden Gebäudefluchten. Hier gilt es, im besten Fall den Eigentümer*innen gute und realisierbare Ideen aufzuzeigen und sie zu animieren, ihre Grundstücke gestalterisch einzubinden. 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Stadt Weener (Ems) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Weener (Ems) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Weener (Ems) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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