Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Roding. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Roding mit Sitz in Roding ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 21 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 34 Tsd. € bis 370 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 227 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Roding regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Roding sind Architektur & Ingenieurwesen (71%), Sicherheitsausrüstung (14%) und Transportmittel (14%).
Alle Ausschreibungen von Stadt Roding werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
21 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeuges LF 20 mit Beladung in drei Losen, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN 14530-11, Din EN 1846-1 bis -3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis.
Lieferung eines Tragkraftspritzenfahrzeug m.Wasser TSF-W mit Beladung in vier Losen, wobei das Los Fahrgestell und das Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN 14530-17, DIN EN 1846, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis
Lieferung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges HLF20 mit Beladung in drei Losen, wobei Los Fahrgestell und Los Aufbau miteinander anzubieten sind, gem. DIN14530-27, DIN EN 1846-1 bis-3, DIN 14502 Teil 1-3 und dem Leistungsverzeichnis
Die im Landkreis Cham in der Oberpfalz gelegene Stadt Roding plant den Neubau einer Grundschule mit 2-Feld Turnhalle und Kindertagesstätte. Das Projekt soll in drei Bauabschnitten mit einem hohen energetischen Standard ohne Zertifizierungen (Kfw 40, kein QNG) gebaut werden. Im 1. Bauabschnitt soll der Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit insgesamt 12 Klassen für ca. 280 Grundschulkinder mit zusätzlichem Bedarf an einem SFZ/SVE und Pausenhof umgesetzt werden. Im 2. Bauabschnitt soll der Neubau der 2- Feld Sporthalle erfolgen Im 3. Bauabschnitt ist eine 3-gruppige Kindertagesstätte mit einer Kindergartengruppe und 2 Krippengruppen vorzusehen. Die Kindertagesstätte ist in den Freiflächen deutlich von der Grundschule abzutrennen Die Grundschule soll auf einem freien Grundstück in der Johann-Vaillant-Straße im Gewerbegebiet errichtet werden. Eine Anpassung des B-Plans ist erforderlich. Eine entsprechende Infrastruktur für die An- und Abfahrten mit Schulbussen und Elterntaxis ist in der Planung zu berücksichtigen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Schulkinder hauptsächlich von Elterntaxis gebracht werden. Auch der Verkehr der Gewerbebetriebe ist zu beachten. Für das Grundstück liegt eine erste Vermessung und orientierende Baugrunduntersuchung vor. Die deutliche Ausrichtung im Funktionsprogramm der Schule hin zu offenem und/oder gebundenem Ganztag soll sich im pädagogischen als auch im baulichen Bereich widerspiegeln. Hier sind insbesondere Aufenthalts- und Ruheräume, sowie eine Aula als auch Bewegungsflächen vorzusehen. Die Flächen im Allgemeinbereich beinhalten neben dem Verwaltungsbereich auch eine Mensa mit Aufbereitungsküche. Diese Räume sind so auszulegen, dass diese auch kombinierbar sind. Es sind traditionelle Klassenzimmer vorzusehen. Lernhäuser / Cluster für den Lern- und Unterrichtsbereich sind dagegen nicht vorgesehen. Des Weiteren ist an der Grundschule ein Bereich für ein sonderpädagogisches Förderzentrum und eine schulvorbereitende Einrichtung mit ca. 300-400 m² HNF vorzusehen. Diese wird vom aktuellen Standort in Mitterdorf an die neue Grundschule verlegt. Hier ist der besondere Bedarf auch für den Hol- und Bringverkehr und eine gewisse Trennung zur Grundschule vorzusehen. An der Grundschule ist auch eine 2-Feld Turnhalle für den Schul- und Vereinssport zu planen. Aus der Vereinsnutzung ergeben sich keine erhöhten Anforderungen an die Turnhalle. Für die Neubauten sind folgende HNF Flächen geplant: Schule 2.531m², 2-Feld Sporthalle gemäß Raumprogramm FAG Förderung, SFZ/SVE 300-400m², KITA 318m², Pausenhof 1.500m². Der Gesamtumgriff des Grundstücks beträgt ca. 14.700 m² . Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2025 - Baubeginn BA 1: Feb. 2027 - Fertigstellung BA 1: März 2029 - weitere Bauabschnitte direkt im Anschluss an BA 1 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 28,0 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,6 Mio € - KG 300 18,1 Mio € - KG 400 5.1 Mio € - KG 500 3.1 Mio € - KG 600 1.2 Mio € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die im Landkreis Cham in der Oberpfalz gelegene Stadt Roding plant den Neubau einer Grundschule mit 2-Feld Turnhalle und Kindertagesstätte. Das Projekt soll in drei Bauabschnitten mit einem hohen energetischen Standard ohne Zertifizierungen (Kfw 40, kein QNG) gebaut werden. Im 1. Bauabschnitt soll der Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit insgesamt 12 Klassen für ca. 280 Grundschulkinder mit zusätzlichem Bedarf an einem SFZ/SVE und Pausenhof umgesetzt werden. Im 2. Bauabschnitt soll der Neubau der 2- Feld Sporthalle erfolgen Im 3. Bauabschnitt ist eine 3-gruppige Kindertagesstätte mit einer Kindergartengruppe und 2 Krippengruppen vorzusehen. Die Kindertagesstätte ist in den Freiflächen deutlich von der Grundschule abzutrennen Die Grundschule soll auf einem freien Grundstück in der Johann-Vaillant-Straße im Gewerbegebiet errichtet werden. Eine Anpassung des B-Plans ist erforderlich. Eine entsprechende Infrastruktur für die An- und Abfahrten mit Schulbussen und Elterntaxis ist in der Planung zu berücksichtigen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Schulkinder hauptsächlich von Elterntaxis gebracht werden. Auch der Verkehr der Gewerbebetriebe ist zu beachten. Für das Grundstück liegt eine erste Vermessung und orientierende Baugrunduntersuchung vor. Die deutliche Ausrichtung im Funktionsprogramm der Schule hin zu offenem und/oder gebundenem Ganztag soll sich im pädagogischen als auch im baulichen Bereich widerspiegeln. Hier sind insbesondere Aufenthalts- und Ruheräume, sowie eine Aula als auch Bewegungsflächen vorzusehen. Die Flächen im Allgemeinbereich beinhalten neben dem Verwaltungsbereich auch eine Mensa mit Aufbereitungsküche. Diese Räume sind so auszulegen, dass diese auch kombinierbar sind. Es sind traditionelle Klassenzimmer vorzusehen. Lernhäuser / Cluster für den Lern- und Unterrichtsbereich sind dagegen nicht vorgesehen. Des Weiteren ist an der Grundschule ein Bereich für ein sonderpädagogisches Förderzentrum und eine schulvorbereitende Einrichtung mit ca. 300-400 m² HNF vorzusehen. Diese wird vom aktuellen Standort in Mitterdorf an die neue Grundschule verlegt. Hier ist der besondere Bedarf auch für den Hol- und Bringverkehr und eine gewisse Trennung zur Grundschule vorzusehen. An der Grundschule ist auch eine 2-Feld Turnhalle für den Schul- und Vereinssport zu planen. Aus der Vereinsnutzung ergeben sich keine erhöhten Anforderungen an die Turnhalle. Für die Neubauten sind folgende HNF Flächen geplant: Schule 2.531m², 2-Feld Sporthalle gemäß Raumprogramm FAG Förderung, SFZ/SVE 300-400m², KITA 318m², Pausenhof 1.500m². Der Gesamtumgriff des Grundstücks beträgt ca. 14.700 m² . Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2025 - Baubeginn BA 1: Feb. 2027 - Fertigstellung BA 1: März 2029 - weitere Bauabschnitte direkt im Anschluss an BA 1 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 28,0 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,6 Mio € - KG 300 18,1 Mio € - KG 400 5.1 Mio € - KG 500 3.1 Mio € - KG 600 1.2 Mio € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1,2,3,7 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 55 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die im Landkreis Cham in der Oberpfalz gelegene Stadt Roding plant den Neubau einer Grundschule mit 2-Feld Turnhalle und Kindertagesstätte. Das Projekt soll in drei Bauabschnitten mit einem hohen energetischen Standard ohne Zertifizierungen (Kfw 40, kein QNG) gebaut werden. Im 1. Bauabschnitt soll der Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit insgesamt 12 Klassen für ca. 280 Grundschulkinder mit zusätzlichem Bedarf an einem SFZ/SVE und Pausenhof umgesetzt werden. Im 2. Bauabschnitt soll der Neubau der 2- Feld Sporthalle erfolgen Im 3. Bauabschnitt ist eine 3-gruppige Kindertagesstätte mit einer Kindergartengruppe und 2 Krippengruppen vorzusehen. Die Kindertagesstätte ist in den Freiflächen deutlich von der Grundschule abzutrennen Die Grundschule soll auf einem freien Grundstück in der Johann-Vaillant-Straße im Gewerbegebiet errichtet werden. Eine Anpassung des B-Plans ist erforderlich. Eine entsprechende Infrastruktur für die An- und Abfahrten mit Schulbussen und Elterntaxis ist in der Planung zu berücksichtigen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Schulkinder hauptsächlich von Elterntaxis gebracht werden. Auch der Verkehr der Gewerbebetriebe ist zu beachten. Für das Grundstück liegt eine erste Vermessung und orientierende Baugrunduntersuchung vor. Die deutliche Ausrichtung im Funktionsprogramm der Schule hin zu offenem und/oder gebundenem Ganztag soll sich im pädagogischen als auch im baulichen Bereich widerspiegeln. Hier sind insbesondere Aufenthalts- und Ruheräume, sowie eine Aula als auch Bewegungsflächen vorzusehen. Die Flächen im Allgemeinbereich beinhalten neben dem Verwaltungsbereich auch eine Mensa mit Aufbereitungsküche. Diese Räume sind so auszulegen, dass diese auch kombinierbar sind. Es sind traditionelle Klassenzimmer vorzusehen. Lernhäuser / Cluster für den Lern- und Unterrichtsbereich sind dagegen nicht vorgesehen. Des Weiteren ist an der Grundschule ein Bereich für ein sonderpädagogisches Förderzentrum und eine schulvorbereitende Einrichtung mit ca. 300-400 m² HNF vorzusehen. Diese wird vom aktuellen Standort in Mitterdorf an die neue Grundschule verlegt. Hier ist der besondere Bedarf auch für den Hol- und Bringverkehr und eine gewisse Trennung zur Grundschule vorzusehen. An der Grundschule ist auch eine 2-Feld Turnhalle für den Schul- und Vereinssport zu planen. Aus der Vereinsnutzung ergeben sich keine erhöhten Anforderungen an die Turnhalle. Für die Neubauten sind folgende HNF Flächen geplant: Schule 2.531m², 2-Feld Sporthalle gemäß Raumprogramm FAG Förderung, SFZ/SVE 300-400m², KITA 318m², Pausenhof 1.500m². Der Gesamtumgriff des Grundstücks beträgt ca. 14.700 m² . Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2025 - Baubeginn BA 1: Feb. 2027 - Fertigstellung BA 1: März 2029 - weitere Bauabschnitte direkt im Anschluss an BA 1 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 28,0 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,6 Mio € - KG 300 18,1 Mio € - KG 400 5.1 Mio € - KG 500 3.1 Mio € - KG 600 1.2 Mio € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 33 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die im Landkreis Cham in der Oberpfalz gelegene Stadt Roding plant den Neubau einer Grundschule mit 2-Feld Turnhalle und Kindertagesstätte. Das Projekt soll in drei Bauabschnitten mit einem hohen energetischen Standard ohne Zertifizierungen (Kfw 40, kein QNG) gebaut werden. Im 1. Bauabschnitt soll der Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit insgesamt 12 Klassen für ca. 280 Grundschulkinder mit zusätzlichem Bedarf an einem SFZ/SVE und Pausenhof umgesetzt werden. Im 2. Bauabschnitt soll der Neubau der 2- Feld Sporthalle erfolgen Im 3. Bauabschnitt ist eine 3-gruppige Kindertagesstätte mit einer Kindergartengruppe und 2 Krippengruppen vorzusehen. Die Kindertagesstätte ist in den Freiflächen deutlich von der Grundschule abzutrennen Die Grundschule soll auf einem freien Grundstück in der Johann-Vaillant-Straße im Gewerbegebiet errichtet werden. Eine Anpassung des B-Plans ist erforderlich. Eine entsprechende Infrastruktur für die An- und Abfahrten mit Schulbussen und Elterntaxis ist in der Planung zu berücksichtigen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Schulkinder hauptsächlich von Elterntaxis gebracht werden. Auch der Verkehr der Gewerbebetriebe ist zu beachten. Für das Grundstück liegt eine erste Vermessung und orientierende Baugrunduntersuchung vor. Die deutliche Ausrichtung im Funktionsprogramm der Schule hin zu offenem und/oder gebundenem Ganztag soll sich im pädagogischen als auch im baulichen Bereich widerspiegeln. Hier sind insbesondere Aufenthalts- und Ruheräume, sowie eine Aula als auch Bewegungsflächen vorzusehen. Die Flächen im Allgemeinbereich beinhalten neben dem Verwaltungsbereich auch eine Mensa mit Aufbereitungsküche. Diese Räume sind so auszulegen, dass diese auch kombinierbar sind. Es sind traditionelle Klassenzimmer vorzusehen. Lernhäuser / Cluster für den Lern- und Unterrichtsbereich sind dagegen nicht vorgesehen. Des Weiteren ist an der Grundschule ein Bereich für ein sonderpädagogisches Förderzentrum und eine schulvorbereitende Einrichtung mit ca. 300-400 m² HNF vorzusehen. Diese wird vom aktuellen Standort in Mitterdorf an die neue Grundschule verlegt. Hier ist der besondere Bedarf auch für den Hol- und Bringverkehr und eine gewisse Trennung zur Grundschule vorzusehen. An der Grundschule ist auch eine 2-Feld Turnhalle für den Schul- und Vereinssport zu planen. Aus der Vereinsnutzung ergeben sich keine erhöhten Anforderungen an die Turnhalle. Für die Neubauten sind folgende HNF Flächen geplant: Schule 2.531m², 2-Feld Sporthalle gemäß Raumprogramm FAG Förderung, SFZ/SVE 300-400m², KITA 318m², Pausenhof 1.500m². Der Gesamtumgriff des Grundstücks beträgt ca. 14.700 m² . Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2025 - Baubeginn BA 1: Feb. 2027 - Fertigstellung BA 1: März 2029 - weitere Bauabschnitte direkt im Anschluss an BA 1 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 28,0 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,6 Mio € - KG 300 18,1 Mio € - KG 400 5.1 Mio € - KG 500 3.1 Mio € - KG 600 1.2 Mio € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 39 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die im Landkreis Cham in der Oberpfalz gelegene Stadt Roding plant den Neubau einer Grundschule mit 2-Feld Turnhalle und Kindertagesstätte. Das Projekt soll in drei Bauabschnitten mit einem hohen energetischen Standard ohne Zertifizierungen (Kfw 40, kein QNG) gebaut werden. Im 1. Bauabschnitt soll der Neubau einer 3-zügigen Grundschule mit insgesamt 12 Klassen für ca. 280 Grundschulkinder mit zusätzlichem Bedarf an einem SFZ/SVE und Pausenhof umgesetzt werden. Im 2. Bauabschnitt soll der Neubau der 2- Feld Sporthalle erfolgen Im 3. Bauabschnitt ist eine 3-gruppige Kindertagesstätte mit einer Kindergartengruppe und 2 Krippengruppen vorzusehen. Die Kindertagesstätte ist in den Freiflächen deutlich von der Grundschule abzutrennen Die Grundschule soll auf einem freien Grundstück in der Johann-Vaillant-Straße im Gewerbegebiet errichtet werden. Eine Anpassung des B-Plans ist erforderlich. Eine entsprechende Infrastruktur für die An- und Abfahrten mit Schulbussen und Elterntaxis ist in der Planung zu berücksichtigen, wobei davon ausgegangen werden kann, dass die Schulkinder hauptsächlich von Elterntaxis gebracht werden. Auch der Verkehr der Gewerbebetriebe ist zu beachten. Für das Grundstück liegt eine erste Vermessung und orientierende Baugrunduntersuchung vor. Die deutliche Ausrichtung im Funktionsprogramm der Schule hin zu offenem und/oder gebundenem Ganztag soll sich im pädagogischen als auch im baulichen Bereich widerspiegeln. Hier sind insbesondere Aufenthalts- und Ruheräume, sowie eine Aula als auch Bewegungsflächen vorzusehen. Die Flächen im Allgemeinbereich beinhalten neben dem Verwaltungsbereich auch eine Mensa mit Aufbereitungsküche. Diese Räume sind so auszulegen, dass diese auch kombinierbar sind. Es sind traditionelle Klassenzimmer vorzusehen. Lernhäuser / Cluster für den Lern- und Unterrichtsbereich sind dagegen nicht vorgesehen. Des Weiteren ist an der Grundschule ein Bereich für ein sonderpädagogisches Förderzentrum und eine schulvorbereitende Einrichtung mit ca. 300-400 m² HNF vorzusehen. Diese wird vom aktuellen Standort in Mitterdorf an die neue Grundschule verlegt. Hier ist der besondere Bedarf auch für den Hol- und Bringverkehr und eine gewisse Trennung zur Grundschule vorzusehen. An der Grundschule ist auch eine 2-Feld Turnhalle für den Schul- und Vereinssport zu planen. Aus der Vereinsnutzung ergeben sich keine erhöhten Anforderungen an die Turnhalle. Für die Neubauten sind folgende HNF Flächen geplant: Schule 2.531m², 2-Feld Sporthalle gemäß Raumprogramm FAG Förderung, SFZ/SVE 300-400m², KITA 318m², Pausenhof 1.500m². Der Gesamtumgriff des Grundstücks beträgt ca. 14.700 m² . Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: August 2025 - Baubeginn BA 1: Feb. 2027 - Fertigstellung BA 1: März 2029 - weitere Bauabschnitte direkt im Anschluss an BA 1 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 28,0 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 0,6 Mio € - KG 300 18,1 Mio € - KG 400 5.1 Mio € - KG 500 3.1 Mio € - KG 600 1.2 Mio € Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1-3 gemäß § 51 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 4-6 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Roding plant in dem Ortsteil Neubäu den Neubau einer zweigruppigen Kinderkrippe sowie die Sanierung oder den Ersatzneubau des bestehenden Kindergartens. Für den Neubau der Kinderkrippe wird von Kosten (KG 300+400, Stand Dezember 2024) in Höhe von ca. 1,65 Mio. € brutto ausgegangen. Die Kosten für die Sanierung oder den Ersatzneubau des Kindergartens werden mit ca. 1,52 Mio. € brutto (KG 300+400, Stand Februar 2026, Ableitung nach BKI Altbau) geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufen- und bauabschnittsweise) zu beauftragen: Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß §§ 33 ff. HOAI.
Die Stadt Roding plant in dem Ortsteil Neubäu den Neubau einer zweigruppigen Kinderkrippe sowie die Sanierung oder den Ersatzneubau des bestehenden Kindergartens. Für den Neubau der Kinderkrippe wird von Kosten (KG 300+400, Stand Dezember 2024) in Höhe von ca. 1,65 Mio. € brutto ausgegangen. Die Kosten für die Sanierung oder den Ersatzneubau des Kindergartens werden mit ca. 1,52 Mio. € brutto (KG 300+400, Stand Februar 2026, Ableitung nach BKI Altbau) geschätzt. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufen- und bauabschnittsweise) zu beauftragen: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagegruppen 4 und 5, Leistungsphasen 1-3 und 5- 9 gemäß §§ 53 ff. HOAI.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Roding aus Roding. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 21 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Sicherheitsausrüstung, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 34 Tsd. € und 370 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadt Roding ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Roding: Architektur & Ingenieurwesen (71%), Sicherheitsausrüstung (14%), Transportmittel (14%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Roding bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Roding folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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