Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Erkelenz Der Bürgermeister. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Erkelenz Der Bürgermeister mit Sitz in Erkelenz ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 29 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Erkelenz Der Bürgermeister regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Erkelenz Der Bürgermeister sind Architektur & Ingenieurwesen (41%), Transportmittel (34%) und Sonstige Dienstleistungen (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Unternehmensberatung & Recht.
Alle Ausschreibungen von Stadt Erkelenz Der Bürgermeister werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
29 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Die Turn- und Mehrzweckhalle in Erkelenz - Ortsteil Lövenich ist Teil der Infrastruktur der ehemals selbstständigen Gemeinde Lövenich. Die Mehrzweckhalle liegt im Ortsteil Lövenich und dient zunächst als Turn-halle dem Schul- und Vereinssport. Daneben steht sie den örtlichen Verei-nen als Veranstaltungshalle zur Verfügung, es handelt sich dabei um eine Versammlungsstätte im Sinne der Sonderbauverordnung (SBauVO NRW). Die beiden Hallen wurde im Kern im Jahr 1974 erbaut und im Jahre 2025 erweitert. Das Gebäude gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau mit Windfang, Geräteräumen und einem Umkleidebereich, die eigentliche Mehrzweckhalle mit 251 m2, die Turnhalle mit 316 m2, vorgelagerten einge-schossigen Umkleide- und Sanitärbereich sowie einem seitlichen einge-schossigen Bereich mit Abstell-, Technik- und Umkleide- und Sanitärbe-reich. Diese Nutzfläche beträgt derzeit 890 m2. Im Vorfeld dieser Sanierungen wurde das bestehende Gebäude eingehen-der untersucht, um einen Überblick über die notwendigen Sanierungen abzuschätzen und Sanierungskosten zu ermitteln. Dabei war festzustellen, dass das Gebäude insgesamt einen sehr schlechten Unterhaltungszustand aufweist. Bei der vorhandenen Dacheindeckung handelt es sich um alte, asbestbelas-tete Welleternitplatten. Es ist davon auszugehen, dass für eine neue und höher gedämmte Dacheindeckung, die Montage von Deckenstrahlplatten und einer evtl. Photovoltaikanlage eine statische Ertüchtigung des vorhan-denen Tragewerks aus Stahlgitterträgern erforderlich wird. In diesem Zuge ist der Blitzschutz zu erneuern, einschließlich der Ableitung an der Fassade. Das bestehende Außenmauerwerk weist Schäden in der Verfugung auf. Vor der Sanierung der Außenhülle sowie den angezeigten Dämmmaßnahmen ist somit eine umfangreiche Sanierung der tragenden und aussteifenden Bauteile erforderlich. Auch das Innere des Gebäudes stellt sich als dringend sanierungsbedürftig dar. Dies betrifft zunächst alle Flächen der Turn- und Mehrzweckhalle. Bedingt durch verschiedene Schäden an der Außenhülle sind im Decken- und Wandbereich gravierende Schäden entstanden, die teilweise behelfs-mäßig repariert wurden. Insgesamt zu erneuern sind die Sportböden in der Halle sowie die Böden in den Nebenräumen.
Abholung und Auslagerung der ca. 45.000 Bauakten sowie vollständige Digitalisierung innerhalb 10 Jahren. Schimmelsanierung und Aufbereitung der Akten. Jährlich sollen ca. 4.500 Akten digitalisiert werden. Zusätzlich ist eine kurzfristige digitale Zurverfügungstellung (Scan on Demand) von einzelnen Akten erforderlich.
Als Neubeschaffung soll ein Tanklöschfahrzeug TLF 3000 beschafft werden.
Als Neubeschaffung soll ein Kleineinsatzfahrzeug (KEF) auf Basis eines Gw-L1 beschafft werden.
Ausgangslage Die Turn- und Mehrzweckhalle in Erkelenz - Ortsteil Kückhoven ist Teil der Infrastruktur der ehemals selbstständigen Gemeinde Kückhoven. Die Mehrzweckhalle liegt im Ortsteil Kückhoven und dient zunächst als Turnhalle dem Schul- und Vereinssport. Daneben steht sie den örtlichen Vereinen als Veranstaltungshalle zur Verfügung, es handelt sich dabei um eine Versammlungsstätte im Sinne der Sonderbauverordnung (SBauVO NRW). Die Halle wurde im Kern im Jahr 1956 erbaut und im Jahr 1980 erweitert. Das Gebäude gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau mit Wind-fang, Geräteräumen und einem Umkleidebereich, die eigentliche Mehr-zweckhalle mit 305 m2, einem vorgelagerten eingeschossigen Umkleide- und Sanitärbereich sowie einem rückwärtigen eingeschossigen Bereich mit Abstell-, Technik- und Aufenthaltsräumen. Dies Nutzfläche beträgt derzeit 1.030 m2. Im Vorfeld dieser Sanierungen wurde das bestehende Gebäude eingehender untersucht, um einen Überblick über die notwendigen Sanierungen abzuschätzen und Sanierungskosten zu ermitteln. Dabei war festzustellen, dass das Gebäude insgesamt einen sehr schlechten Unterhaltungszustand aufweist. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass in der ursprünglichen Planung die Ortslage Kückhoven im Tagebaubereich lag, so dass zu diesem Zeitpunkt notwendige Bauunterhaltungsarbeiten nur eingeschränkt ausgeführt wurden. Bei der vorhandenen Dacheindeckung handelt es sich um alte, asbestbelastete Welleternitplatten. Es ist davon auszugehen, dass für eine neue und höher gedämmte Dacheindeckung eine statische Ertüchtigung des vorhandenen Tragewerks aus Stahlgitterträgern erforderlich wird. In diesem Zuge ist der Blitzschutz zu erneuern, einschließlich der Ableitung an der Fassade. Zudem finden sich im Mauerwerk im Bereich der Nebenräume Risse, die im Rahmen der Maßnahme saniert werden müssen. Das bestehende Außen-mauerwerk weist Schäden in der Verfugung auf. Vor der Sanierung der Au-ßenhülle sowie den angezeigten Dämmmaßnahmen ist somit eine umfang-reiche Sanierung der tragenden und aussteifenden Bauteile erforderlich. Auch das Innere des Gebäudes stellt sich als dringend sanierungsbedürftig dar. Dies betrifft zunächst alle Flächen der Turn- und Mehrzweckhalle.
Ausgangslage Die Turn- und Mehrzweckhalle in Erkelenz - Ortsteil Kückhoven ist Teil der Infrastruktur der ehemals selbstständigen Gemeinde Kückhoven. Die Mehrzweckhalle liegt im Ortsteil Kückhoven und dient zunächst als Turnhalle dem Schul- und Vereinssport. Daneben steht sie den örtlichen Vereinen als Veranstaltungshalle zur Verfügung, es handelt sich dabei um eine Versammlungsstätte im Sinne der Sonderbauverordnung (SBauVO NRW). Die Halle wurde im Kern im Jahr 1956 erbaut und im Jahr 1980 erweitert. Das Gebäude gliedert sich in einen zweigeschossigen Kopfbau mit Wind-fang, Geräteräumen und einem Umkleidebereich, die eigentliche Mehr-zweckhalle mit 305 m2, einem vorgelagerten eingeschossigen Umkleide- und Sanitärbereich sowie einem rückwärtigen eingeschossigen Bereich mit Abstell-, Technik- und Aufenthaltsräumen. Dies Nutzfläche beträgt derzeit 1.030 m2. Im Vorfeld dieser Sanierungen wurde das bestehende Gebäude eingehender untersucht, um einen Überblick über die notwendigen Sanierungen abzuschätzen und Sanierungskosten zu ermitteln. Dabei war festzustellen, dass das Gebäude insgesamt einen sehr schlechten Unterhaltungszustand aufweist. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass in der ursprünglichen Planung die Ortslage Kückhoven im Tagebaubereich lag, so dass zu diesem Zeitpunkt notwendige Bauunterhaltungsarbeiten nur eingeschränkt ausgeführt wurden. Bei der vorhandenen Dacheindeckung handelt es sich um alte, asbestbelastete Welleternitplatten. Es ist davon auszugehen, dass für eine neue und höher gedämmte Dacheindeckung eine statische Ertüchtigung des vorhandenen Tragewerks aus Stahlgitterträgern erforderlich wird. In diesem Zuge ist der Blitzschutz zu erneuern, einschließlich der Ableitung an der Fassade. Zudem finden sich im Mauerwerk im Bereich der Nebenräume Risse, die im Rahmen der Maßnahme saniert werden müssen. Das bestehende Außen-mauerwerk weist Schäden in der Verfugung auf. Vor der Sanierung der Au-ßenhülle sowie den angezeigten Dämmmaßnahmen ist somit eine umfang-reiche Sanierung der tragenden und aussteifenden Bauteile erforderlich. Auch das Innere des Gebäudes stellt sich als dringend sanierungsbedürftig dar. Dies betrifft zunächst alle Flächen der Turn- und Mehrzweckhalle.
Das Cusanus Gymnasium Erkelenz als eines der beiden Gymnasien der Stadt Erkelenz hat aktuell ca. 1.600 Schülerinnen und Schüler und ist damit eines der größten Gymnasien in NRW. Das Gymnasium besteht aus verschiedenen Bauabschnitten, die ab den Jahren 1965/66 errichtet wurden. Der heutige Anbau C ist Bestandteil einer ersten baulichen Erweiterung und erfolgte mit Genehmigung vom 25.07.1975 in Form eines Anbaus mit je-weils 4 Klassenräumen im Erd- und 1. Obergeschoss. Die Anbindung erfolgt über ein Treppenhaus, das an das bestehende Treppenhaus des Bauteils A (Atrium) angekoppelt ist. Der bestehende Anbau C ist aufgrund substantieller Mängel nicht sanie-rungsfähig und muss durch einen Neubau ersetz werden. Dies eröffnet die Möglichkeiten, Anpassungen im Raumprogramm vorzunehmen. Zugleich soll im Untergeschoss ein neuer Technikbereich vorgesehen werden, der die bestehende Energiezentrale unter dem Bauteil A ergänzt und die Wärme-versorgung des Schulzentrums anteilig auf erneuerbare Energien umstellt. Schließlich soll der Baukörper Räume für Reinigungsdienstleister aufneh-men. Geplante Baumaßnahmen Der geplante Neubau soll eine kombinierte Nutzung als Klassenräume und für Sonderveranstaltungen ermöglichen. Dazu zählen Einzel- und Ensem-bleproben im Rahmen des Musikprofils (einschl. Schulorchester) oder die Durchführung von Lehrerkonferenzen mit 120 Personen. Dieser Bereich ist daher für Multifunktionale Nutzung offen zu gestalten. Weiter sind Stun-dentoiletten und kleinere Neben-/Besprechungsräume z.B. für Elternge-spräche vorzusehen. Der neue Gebäudeteil soll an den bestehenden Gebäudeteil G angegliedert werden, um eine barrierefreie Erschließung über den dort im Übergang zum Bauteil B befindlichen Aufzug sicherzustellen. Dazu ist das Treppenhaus im Bauteil G umzustrukturieren. Der Neubau schließt den Innenhof ab, der weiter durch die Bauteile G, B und A gebildet wird. Dieses Ensemble ist gestalterisch abzurunden, der Neubau soll sich hier an die bestehenden Strukturen anlehnen. Zugleich muss eine Befahrbarkeit des Innenhofes sichergestellt werden. Der Neubau bildet schließlich mit der Fassade des Bauteils D / Verwaltung die vom öffentlichen Raum prägende Erscheinung des Gymnasiums und sollte eine ansprechende Gestaltung erhalten. Die geplanten baulichen Maßnahmen sowie das Raumprogramm sind in einer Skizze des Hochbauamtes dargestellt, die vom Grundsatz mit der Schule als Nutzer abgestimmt ist, die Planung ist jedoch unverbindlich, und jedenfalls zu präzisieren und anzupassen. Andere Entwurfsansätze sind möglich, soweit die erforderlichen Räume und gewünschten Nutzungszusammenhänge gewährleistet bleiben.
Ausschreibung eines Kooperationsvertrages zur Durchführung der Betreuung im Rahmen der Offenen Ganztagsschule und der Halbtagsbetreuung an den Grundschulen der Stadt Erkelenz an insgesamt 9 Standorten
Die Hauptwache der Erkelenzer Feuerwehr wurde in den 1990er Jahren errichtet und gliedert sich in einen Baukörper mit Schulungs- und Verwaltungsräumen sowie eine Fahrzeughalle. In dem Verwaltungsgebäude befinden sich im Erdgeschoss eine Einsatzzenrale sowie ein großer Unterrichtsraum für Schulungen und Ausbildungen, im Obergeschoss wurde eine ehemalige Wohnung zu Bürozwecken der hauptamtlichen Mitarbeiter der Feuerwehr einschließlich der Wehrleitung ausgebaut, weiter befinden sich in dem Gebäudeteil Räume der freiwilligen Feuerwehr und im Obergeschoss ein Raum für die Jugendfeuerwehr. Zudem befinden sich im Untergeschoss die gesamten haustechnischen Anlagen. Die Fahrzeughalle verfügt über sechs Fahrzeugstellplätzen sowie einen Lagerbereich und einen Waschplatz. Weiter sind in der Halle die Umkleidebereiche untergebracht, allerdings ohne bauliche Abtrennung zur Fahrzeughalle. Im Übergangsbereich zwischen den beiden Baukörpern befinden sich Wasch- und Toilettenanlagen sowie ein Werkstattbereich, der früher zur Aufnahme der Atemschutzwerkstatt diente. Die Atemschutzwerkstatt wurde in den Jahren 2019-20 als separater Baukörper ausgegliedert. Geplante Baumaßnahmen: Im Rahmen des neuen Feuerwehrbedarfsplanes wurde festgeschrieben, dass bis zum Jahr 2028 eine hauptamtliche Wache einzurichten ist. Der Bereich der hauptamtlichen Wache soll als eigener Baukörper nord-östlich der bestehenden Gebäude errichtet werden und im Erdgeschoss neben Werkstatträumen, einer Lagerhalle und einer Waschhalle auch die Umkleide- und Sanitärräume für die hautamtlichen Einsatzkräfte erhalten. Von hier aus soll auch die um eine Achse für zwei Fahrzeuge erweiterte Fahrzeughalle erschlossen werden. Im Obergeschoss sollen die erforderlichen Personalräume einschließlich der Bereitschafts-, Freizeit- und Ruheräume angeordnet werden, ein Freibereich in Form einer Dachterrasse soll die Freizeitbereiche ergänzen. Weiter soll im Obergeschoss die neue Verwaltung der Feuerwache angeordnet werden. Das Bestandsgebäude soll nach der Erweiterung der freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung stehen. Dazu ist vor allem der Bereich der bestehenden sanitären Anlagen im Erdgeschoss einschl. der ehemaligen Atemschutzwerkstatt umzubauen und zu erweitern, um hier neue Umkleiden für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr getrennt von der Fahrzeughalle vorzusehen. Im Außengelände ist eine neue Umfahrt vorzusehen, an der auch weitere Stellplätze anzuordnen sind. Die Anordnung der geplanten Erweiterungen sind in einer Skizze des Hochbauamtes dargestellt, die vom Grundsatz mit der Feuerwehr als Nutzer abgestimmt ist, die Planung ist jedoch unverbindlich, und jedenfalls zu präzisieren und anzupassen. Andere Entwurfsansätze sind möglich, soweit die erforderli- chen Räume und gewünschten Nutzungszusammenhänge gewährleistet bleiben.
Die Ausschreibung bezieht sich auf die Leistungen: Unterhalts- und Grundreinigung der Objekte der Stadt Erkelenz. Es wird eine Aufteilung in vier Lose vorgenommen, die Lose umfassen jeweils verschiedene Gebäudetypen. Bei den zu reinigenden Objekten handelt es sich um vom Auftraggeber verwaltete kommunale Gebäude im Stadtgebiet von Erkelenz. Dies sind vorwiegend Schulen, Kindertageseinrichtungen, Sport- und Mehrzweckhallen, das Rathaus und weitere Verwaltungsflächen der Stadt Erkelenz. Außerdem die Feuerwehrgerätehäuser, öffentliche WCs, der Baubetriebshof, ein Feuerwehrmuseum und Friedhofshallen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Erkelenz Der Bürgermeister aus Erkelenz. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 29 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel, Sonstige Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadt Erkelenz Der Bürgermeister ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Erkelenz Der Bürgermeister: Architektur & Ingenieurwesen (41%), Transportmittel (34%), Sonstige Dienstleistungen (7%), Reinigung & Umweltschutz (7%), Unternehmensberatung & Recht (3%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Erkelenz Der Bürgermeister bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Erkelenz Der Bürgermeister folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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