Gegenstand der Beschaffung bilden die Miete, die Lieferung, die Inbetriebnahme der Multifunktionsprinter bzw. Drucker inkl. Zubehör/Ausstattungen, Dienstleistungen (Lieferung Verbrauchsmaterial, Unterhalt und Reparaturen, Administrationsleistungen, Management enthaltener Hardware/Software), die Lieferung und Lizenzierung von Software zur Verwaltung der Geräte (Fleet-Manager) und der FollowMe-Lösung «PaperCut MF». Die Details zum Beschaffungsgegenstand, insbesondere technischen Anforderungen und Leistungsbeschreibungen sind der «AGU – 003 Beilage 3 – Pflichtenheft (Lastenheft)» zu entnehmen.
Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juli 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI sowie Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 45+41 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Juli 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI sowie Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 45+41 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 41 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 41 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Objektplanung Verkehrsanlagen, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 45 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 45 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Cham plant den Erneuerung der Flutbrücke Stadellohe mit Anbindung des Flugplatzweges in Cham. Die Chamer Innenstadt ist über die Obere Regenstraße, Janahofer Straße und Werner-von- Siemens-Straße (Staatsstraße St 2146) mit dem Stadtteil Janahof verbunden. Diese Nord- Süd-Achse stellt eine sehr wichtige Verbindungsfunktion im Chamer Straßennetz dar. Dies zeigt sich auch in der sehr hohen Verkehrsbelastung des Straßenzuges. Folglich kommt es vor allem an den Knotenpunkten des Straßennetzes zu Kapazitätsengpässen, die täglich zu Stauungen und langen Wartezeiten führen. Deshalb soll der Knotenpunkt Janahofer Straße / Flugplatzweg zu getrennten Hauptfahrspuren mit aufgelösten Linksabbiegespuren umgebaut werden. Damit verbessert sich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes und die Zwangspunkte der einzelnen Verkehrsteilnehmer minimieren sich. Es ergeben sich eigene Fahrspuren für den starken Geradeausverkehr in der Janahofer Straße und aufgelöste Linksabbiegespuren mit neuen Aufstellflächen für bis zu 1 LKW bzw. Bus oder min. 3 PKW, womit auch Wendefahrten von der Innenstadt bzw. von Janahof kommend problemlos möglich sind. So lassen sich auch Verbesserungen für nebenliegende Knotenpunkte erzielen. Die bestehende Brücke über den Regenflutgraben in Cham (Flutbrücke Stadellohe) ist seit längerem baufällig und sanierungsbedürftig (Zustandsnote 3,2, einfache Prüfung 2022). Mittlerweile ist die Janahofer Straße in diesem Bereich wegen der Fahrbahnschäden auf 30 km/h Höchstgeschwindigkeit beschränkt (seit April 2023). Zudem entsprechen die Fahrbahnbreite von 7,0 m, die Nutzlast von 30 Tonnen und die Gehwegbreiten nicht mehr den Anforderungen an die stark belastete Janahofer Straße. Ebenso sind die Planungen des Hochwasserschutzes Stadellohe auch besonders im Brückenbereich zu berücksichtigen, da hier der Abflussquerschnitt wesentlichen Einfluss auf die Abflussverhältnisse in der gesamten Talenge hat. Die Standsicherheit, Verkehrssicherheit und die Dauerhaftigkeit des Bauwerks sind beeinträchtigt. Da die Nutzungsdauer des Bauwerks weit fortgeschritten ist, die Anforderungen für den Hochwasserschutz berücksichtigt werden sollen und die Anpassung an die geplante Verkehrsanlage bei der Einmündung Flugplatzweg enorme Auswirkungen auf das Bestandsbauwerk hat, soll an derselben Stelle ein Ersatzneubau errichtet werden. Mit der Errichtung einer Dreifeld-Brücke in Verbindung mit dem Umbau der Einmündung Flugplatzweg kann sowohl die Verkehrsanlage leistungsfähiger gemacht werden und auch die Abflussverhältnisse im Bauwerksbereich im Hinblick auf den geplanten Hochwasserschutz optimiert werden. Die Planungen des Hochwasserschutzes sind mit der neuen Flutbrücke berücksichtigt. Zudem werden auf der neuen Flutbrücke beidseitig gemeinsame Geh- und Radwege errichtet und eine Radwegabfahrt unter der Brücke hindurchgeführt, welche dann wieder an das bestehende Radwegenetz anschließt. Die Sanierungsmaßnahme wird im laufenden Betrieb in verschiedenen Bauabschnitten (ca. 2-3 BA ) geplant, ausgeschrieben und ausgeführt. Als vorab Maßnahme im 1. BA müssen die Sparten aus dem zukünftigen Baufeld umverlegt werden, im Anschluss wird die bauzeitliche Umfahrung des Baufeldes hergestellt. Diese Umfahrung wird erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder zurückgebaut. Im 2. BA werden die bestehenden Verkehrsanlagen und die bestehende Brücke rückgebaut und gemäß der Planung neu hergestellt. Die Länge der Baustrecke (Flutbrücke und Verkehrsanlage) beträgt 175 m. Die Anschlüsse inkl. Einbindung in die Hochwasserschutzmauern summieren sich auf eine Länge von ca. 115 m. Die neue Radwegabfahrt bis zur Unterführung durch die Brücke beträgt ca. 18 m. Die Baukosten für den Brückenbau mit Hochwasserschutzmauern beziffern sich auf etwa 3.052.600 Euro Brutto. Für den Straßenbau mit Anbindung Flugplatzweg, Anpassung Parkplatz Quadfeldmühle und Kosten der Behelfsfahrbahn fallen Baukosten von ca. 1.953.300 Euro Brutto an. Für die Kanalbauarbeiten (Niederschlagswasserableitung) ergeben sich Baukosten von ungefähr 440.000 Euro Brutto. Die Gesamtkosten des Projektes (ohne Baunebenkosten) werden auf 5.45 Mio € Netto geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Oktober 2024 - Baubeginn: II. Quartal 2025 - Fertigstellung: II Quartal 2027 - Das neue Brückenbauwerk muss jedoch bereits im Winter 2026/2027 nutzbar und befahrbar sein. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 5-9 gemäß §§ 41 ff. HOAI Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 5-7 gemäß § 41 HOAI beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die Stadt Cham beabsichtigt ihre 4-zügige Grundschule in vorauss. 3 BAs unter laufendem Schulbetrieb zu sanieren u. um Zusatzflächen f. eine Ganztagesbetreuung zu erweitern. Grundlegendes Ziel ist die „Einhäusigkeit“ der Schule, die aufgrund der akt. 2 separaten Gebäuden Haus 1 (im Nord-Osten) und Haus 2 (im Nord-Westen) nicht gegeben ist. Um das Ziel der „Einhäusigkeit“ zu erreichen soll zunächst untersucht werden, inwieweit eine bauliche Verbindung der 2 Gebäude wirtschaftlich realisierbar u. eine sinnvolle Einbeziehung der Bestandsflächen in das Ganztagesbetreuungskonzept umsetzbar ist. Sollte eine sinnvolle Lösung aufgezeigt werden können, soll diese weiterverfolgt werden. Aufgrund der räuml. Distanz zw. den 2 Gebäuden wird davon ausgegangen, dass eine bauliche Verbindung nicht wirtschaftlich abbildbar ist u. daher die Sanierung eines der 2 Bestandsgebäuden mit gleichzeitiger Erweiterung um den zus. Flächenbedarf wahrscheinlicher sein dürfte. Denkbar wären folgende 2 Varianten, wobei die Variante 1 (V1) als wahrscheinlicher anzusehen ist und daher als Maßstab für das einzureichende Honorarangebot u. den Vertragsentwurf herangezogen wird: V1: Das Haus 1 (1.878,79 m² NUF) wird in einem 1. BA um Zusatzflächen für eine offene Ganztagesbetreuung (8 Klassen) und eine gebundene Ganztagesbetreuung (4 Klassen) erweitert (Flächenbedarf: ca. 1.336 m² NUF). Es könnten neben der Erweiterung auch Räume des Bestandes dafür entwickelt/saniert werden, wenn dies wirtschaftlich sinnvoll ist. Die Fertigstellung des 1. BA muss aus fördertechnischen Gründen spätestens zum Schuljahresbeginn 2027/28 abgeschlossen sein. Die verwendungsnachweisgerechte Abrechnung muss noch im Jahr 2027 erfolgen. Während der Realisierung des 1. BA werden die Schüler im Haus 1 (aktuell sind hierin 13 Klassenräume vorhanden) sowie im Haus 2 (aktuell sind hierin 8 Klassenräume und 7 Räume der SVE vorhanden) untergebracht. In einem 2. BA wird nach Fertigstellung des 1. BA das bestehende Haus 1 saniert. Die aktuell östlich an das Haus 1 angebaute Mittagsbetreuung soll im Zuge der Maßnahme abgebrochen od. in die Nutzung der Schule integriert werden. Die Schüler werden während der Sanierung des Hauses 1 im neuen Erweiterungsbau, im Haus 2 sowie bei Bedarf in Interimscontainer untergebracht und unterrichtet. Die Auslagerung in Container soll weitestgehend vermieden bzw. so gering wie möglich gehalten werden. In einem 3. BA wird das bestehende Haus 2 (1.416,2 m² NUF) abgebrochen. Die durch den Abriss freiwerdende Fläche soll entweder in eine Park-/Grünfläche umgewandelt od. für die Schaffung der notwendigen u. ggf. zus. Pkw-Stellplätze in Form einer Tief-, Hoch- od. offenen Großraumgarage mit Gründach verwendet werden. Hierfür soll eine Variantenuntersuchung mit Kostenbewertung durchgeführt werden. Sollte der Bau einer Tief-, Hoch- od. Großraumgarage beschlossen und umgesetzt werden, würde die Tief-, Hoch- oder Großraumgarage Bestandteil des Auftrags werden. Für den Fall, dass die Tief-, Hoch- oder Großraumgarage nicht wirtschaftlich realisiert werden kann bzw. nicht beschlossen wird, würde die Tief-, Hoch- od. Großraumgarage aus dem weiteren Auftragsumfang entfallen. V2: Das bestehende Haus 2 wird in einem 1. BA um Zusatzflächen für eine Ganztagesbetreuung erweitert (Erweiterungsflächenbedarf: ca. 1.798 m² NUF). Während der Realisierung des 1. BA werden die Schüler*innen im Haus 1 sowie im Haus 2 untergebracht und unterrichtet In einem 2. BA wird nach Fertigstellung des 1. BA das bestehende Haus 2 saniert. Die Schüler werden während der Sanierung des Hauses 2 im neuen Erweiterungsbau, im Haus 1 sowie bei Bedarf in Interimscontainer untergebracht. In einem 3. BA wird das bestehende Haus 1 abgebrochen oder einer anderen Nutzung zugeführt. Für den Fall eines Abbruches des Hauses 1 wäre der Bau einer Tief-, Hoch- od. offenen Großraumgarage mit Gründach denkbar. Hierfür soll eine entsprechende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt werden. Sollte der Bau einer Tief-, Hoch- od. Großraumgarage beschlossen und umgesetzt werden, würde die Tief-, Hoch- od. Großraumgarage Bestandteil des Auftrags werden. Für den Fall, dass die Tief-, Hoch- od. Großraumgarage nicht wirtschaftlich realisiert werden kann bzw. nicht beschlossen wird, würde die Tief-, Hoch- od. Großraumgarage aus dem weiteren Auftragsumfang entfallen. Zus. Rahmenbedingungen: - Im zu sanierenden Haus 1 befindet sich eine Aufwärmküche, die zu sanieren u. ggf. zu erweitern ist. - Im zu sanierenden bzw. abzubrechenden Haus 2 befindet sich aktuell die zentr. Verteilerstation der Fernwärme der Stadtwerke Cham. Die Verteilerstation sollte nach Möglichkeit bestehen bleiben, da einer Umverlegung zu hohen Zusatzkosten führen würde. Ein entsprechendes Planungskonzept zur Integration der Verteilerstation ist auszuarbeiten. - Im Norden des Grundstückes befindet sich die einzige Feuerwehrzufahrt für das im Süden des Grundstückes befindliche Hallenbad. Die Zufahrt muss sowohl nach Fertigstellung der Gesamtmaßnahme als auch während der gesamten Bauzeit bestehen bleiben. - Notwendige u. ggf. zus. Stellplätze sind auf dem Grundstück, oberirdisch od. mit der ggf. im Zuge des 3. BA zu realisierende Tief-, Hoch- od. Großraumgarage zu schaffen. Aktuell wird von folgenden terminl. Meilensteinen (unabhängig von den oben skizzierten V1 od. V2) ausgegangen: - Leistungsbeginn: Dezember 2024, - Baubeginn 1. BA: Frühjahr 2026, - Fertigstellung BA 1: Schuljahresbeginn 2027/28, - Fertigstellung Gesamtmaßnahme: Schuljahresbeginn 2030/31. Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 15 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 1-9 gem. §§ 33 ff. HOAI
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Kostenlos registrierenStadt Cham mit Sitz in Cham ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 47 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 46 Tsd. € bis 1,5 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 333 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Cham regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Cham sind Architektur & Ingenieurwesen (72%), Transportmittel (11%) und Sicherheitsausrüstung (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bauarbeiten und Büro & Computer.
Alle Ausschreibungen von Stadt Cham werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Stadt Cham aus Cham. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 47 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel, Sicherheitsausrüstung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 46 Tsd. € und 1,5 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadt Cham ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Cham: Architektur & Ingenieurwesen (72%), Transportmittel (11%), Sicherheitsausrüstung (11%), Bauarbeiten (11%), Büro & Computer (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Cham bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Cham folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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