Ausschreibungen Staatliches Baumanagement Braunschweig

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Architektur & Ingenieurwesen
Häufigste Branche (93%)

24E101006 Zollamt WOB-Neuunterbringung Zollamt Wolfsburg (Objektplanung Gebäude)

Abgelaufen
Frist: 08.05.2024
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Zollamt Wolfsburg - Neuunterbringung Zollamt Wolfsburg Planungsleistung Objektplanung Gebäude gem. § 33 ff HOAI 2021 Leistungsphase (LPH) 2 bis 8; stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst LS 1 entspricht LPH 2 bis 4. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 5.200.000 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 . Der Standort für den Neubau des Binnenzollamts Wolfsburg liegt im nordöstlichen Teil des Wolfsburger Gewerbegebiets Heinenkamp II, in der Nähe der Ortsteile Hattorf und Flechtorf, ca. 7 km südlich vom Stadtzentrum Wolfsburg. Das durch die BImA 2023 erworbene brachliegende Grundstück hat eine Größe von 5.988m² und wird über die Ringstraße Lehmkuhlenfeld (Bezeichnung im B-Plan: "Planstraße B") erschlossen. Von der Südostecke fällt das Gelände ca. 2,4m nach Nordwesten hin ab. Die topografischen Gegebenheiten sind in der Planung zu berücksichtigen. Das Baugrundstück befindet sich im Geltungsbereich eines gültigen Bebauungsplans. Für den Neubau ist ein Zustimmungsverfahren nach §74NBauO durchzuführen. Das Zollamt Wolfsburg gehört als Binnenzollamt organisatorisch zum Hauptzollamt Braunschweig und ist örtlich für den Einzugsbereich der Stadt Wolfsburg zuständig. Es dient als erster Anlaufpunkt und Ansprechpartner für die in Wolfsburg ansässigen Firmen und Privatpersonen in allen Fragen der Ein- und Ausfuhr von Waren und zur Abwicklung der verschiedenen Zollverfahren sowie als Anlaufstelle für KFZ-Steuerangelegenheiten. Hierzu gehört auch die Steuerbefreiung für schwerbehinderte Menschen. Die Planungsaufgabe umfasst die Leistungsphasen 2 - 8 HOAI für den Neubau des Dienstgebäudes für das Zollamt Wolfsburg mit einer am Gebäude liegenden Abfertigungsrampe. Die Planung des zugehörigen Amtsplatzes mit Stellplätzen für LKW und PKW, den Verkehrsflächen und sonstigen Außenanlagen inkl. Umzäunung des Grundstücks wird in einem gesonderten Vergabeverfahren an Fachplaner für Ingenieurbau- und Verkehrsanlagenplanung vergeben, die Koordination der Fachplanungen obliegt dem Objektplaner. Das Gebäude soll zu einer Aufwertung des Umfelds im Gewerbegebiet beitragen. Um dies zu erreichen, ist eine hohe gestalterische Qualität des Gebäudes erwünscht, weiterhin ist Kunst am Bau geplant (Vergabe in gesondertem Wettbewerbsverfahren). Eine Zusammenarbeit mit dem beauftragten Künstler kann erforderlich werden. Eine barrierefreie Erschließung ist zu gewährleisten. Das Dienstgebäude ist funktional in Bereiche mit Besucherverkehr für die Zollabfertigung und KFZ-Steuerangelegenheiten, sowie nicht-öffentliche Bereiche gegliedert (u.a. Büros, Lager, Neben- und Technikräume). Die Beschaurampe soll am Gebäude positioniert sein und einen direkten Zugang für die Zollbediensteten bieten. Als Ergebnis bisheriger Abstimmungen mit Nutzer und Bauherr wird eine eingeschossige Bauweise bevorzugt. Das Gebäude soll gemäß der Tabelle Muster 13 13/05 Raumbedarfsplan eine Nutzfläche von 278m² (NUF 1-6) zuzüglich der nicht benannten Raumgrößen für Sanitärbereiche, Technik- und Verkehrsflächen abdecken.

PTB BS - Neubau NOB; LB Objektplanung Gebäude und TWP

Abgelaufen
Frist: 01.07.2024
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Physikalische Technische Bundesanstalt Braunschweig - Neubau Ida Noddack-Bau Planungsleistungen: - Grund- und Besondere Leistungen der Objektplanung für Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (§§ 33 ff.) Leistungsphasen 2-9; - Grund- und Besondere Leistungen der Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI (§§ 49 ff.) Leistungsphasen 2-6; - BIM-Koordination - stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst Leistungsstufe 1 (entspricht LPH 2 bis 4) Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Bei der Metrologie in der Chemie, für die der Neubau errichtet werden soll, geht es grundsätzlich darum, Substanzen bzw. Proben unterschiedlichster Art auf Ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Die chemisch-analytischen Messergebnisse sind häufig Grundlage für wichtige Entscheidungen, vor allem im Umweltschutz und Gesundheitswesen. Die Hauptaufgabe des Fachbereiches Biochemie besteht darin, einen konstanten Bezugspunkt bereitzustellen, um diese Genauigkeit und Rückführbarkeit zu gewährleisten. Für die Anforderungen an Messungen auf höchstem messtechnischem Niveau fehlen die baulichen Voraussetzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Neubau des Ida-Nodack-Bau für die Fachbereiche "Allgemeine und Anorganische Chemie" (Abt. 3.1) und "Biochemie" (Abt. 3.2) geplant, das den Erfordernisse moderner biochemischer Laboratorien Rechnung trägt. Es werden in dem Funktionsbereich Forschung Reinräume, Messräume, Labore mit der Einstufung S2 und S3** (Richtlinie 2000/54/EG) und Labore mit nicht eingestufter Sicherheitsklasse neu gebaut. Der genehmigte Raumbedarfsplan weist einen Raumbedarf von 3.050 m² (NUF) für Büroräume, Besprechungs- und Funktionsräume sowie Labor- und Messräume aus. Durch das Staatliche Baumanagement Braunschweig wurde eine Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) erstellt, die im August 2022 genehmigt und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit einer Kostenobergrenze von 41.659.000,00 EUR inkl. 19% MwSt. (zuzüglich Baunebenkosten KG 710 bis 740) haushaltsmäßig anerkannt wurde. Die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzeptes ist vorrangiges Ziel der Baumaßnahme. Es sind die Grundsätze zum nachhaltigen Planen und Bauen (BNB) einzuhalten und diese zum Betreiben und Unterhalten sowie zur späteren Nutzung der Liegenschaft zu berücksichtigen. Grobe Termine für den Projektablauf: - Beauftragung der zu vergebenen Leistung: voraussichtlich 10/ 2024 - Startgespräch mit Fachplanern: voraussichtlich 10/ 2024 - Entwurfsunterlage Bau, Abgabe: voraussichtlich 10 / 2025 - Baubeginn: voraussichtlich 05/ 2027 - Fertigstellung Gebäude: voraussichtlich 04/ 2030 Nähere Informationen zum Projekt sowie den zu vergebenen Leistungsbildern Objekt- und Tragwerksplanung & Building Information Modeling-Koordination (BIM-K) sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

24 E 04 1013 PTB BS-Einstein-Bau; Anpassung Volumenstromregler (TA Elt.)

Abgelaufen
Frist: 26.07.2024
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Physikalisch Technische Bundesanstalt Braunschweig - Einstein-Bau; Anpassung Volumenstromregler Planungsleistung Technische Ausrüstung - Elektro gem. § 53 ff HOAI 2021 1.1.4 Starkstromanlagen und 1.1.5 Fernmelde- und informationstechnische Leistungsphase (LPH) 2 bis 8 (ohne LPH 4); stufenweise Beauftragung; zunächst LPH 2 und 3 Das Gebäude "Einstein-Bau" befindet sich auf der bundeseigenen Braunschweiger Liegenschaft an der Bundesallee 100 (Liegenschaftsgröße: ca. 100 ha). In den 1990er Jahren wurde für die Abteilung 4 "Optik" ein Neubau- der "Einstein- Bau"- entwickelt und als axial- symmetrisches Labor- und Bürogebäude konzipiert. Es wurde zu damaliger Zeit nur ein Teil der Baukosten freigegeben, so dass das Gesamtgebäude in zwei Bauabschnitte unterteilt werden musste, und 2001 nur der 1. Bauabschnitt- östlicher Gebäudeflügel, mittiger Erschließungsbereich und der Ansatz des westlichen Gebäudeflügels- der PTB übergeben werden konnte. Mit einem aktuell im Bau befindlichen 2. Bauabschnitt soll das Gebäude komplettiert werden. Das Bestandsgebäude weist aktuell einige Mängel in der Klimatisierung, Luftmengenbilanz und Regelungstechnik auf. Ursprünglich war die Lüftungsanlage für ein nahezu gleichbleibendes Lastverhalten im Kühllastbetrieb ausgelegt. Die in der Nutzung auftre-tenden Verhältnisse haben jedoch im Laufe der Zeit auch die Beheizung notwendig gemacht, so dass entsprechende Sollzustände mit einer volumenstromvariablen Betriebsweise der Anlage nicht zu erreichen waren. Es wurden Elektroerhitzer nachgerüstet. Für die aktuell bestehende Anlage wurden erste Untersuchungen durchgeführt, die in einer Bauunterlage mündeten. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erneuerung der Regelungstechnik. Hierbei ist die Migration der liegenschaftsweit eingesetzten Kieback & Peter-Regelung von der derzeit im Gebäude vorhandenen DDC3000 auf DDC4000 vorgesehen. Insbesondere ist auch die Einbindung der nachgerüsteten Elektroerhitzer in die Regelungstechnik vorzunehmen. Die Bearbeitung des Projektes hat die Notwendigkeit ergeben, dass hinsichtlich der elektrotechnischen Anlagen zum einen die Brandmeldeanlage anzupassen und zu ergänzen ist. Hierzu wurde ein Brandschutzgutachten in Auftrag gegeben. Zudem sind aufgrund der ermittelten Anschlusswerte für die Heizregister der Lüftungsanlagen die elektrischen Zuleitungen anzupassen und entsprechend in die vorhandenen Verteilungen aufzulegen. Da aufgrund der notwendigen Arbeiten die Decken in den einzelnen Versuchs- und Büroräumen geöffnet werden müssen, ist zudem inzwischen der Austausch der Beleuchtung auf eine Beleuchtung nach dem aktuellen Stand der Technik vorgesehen. Inwieweit und durch welches Gewerk Wassermelder zu integrieren sind, ist abzustimmen. Für die genannten Anlagenteile ist die Bauunterlage aufzustellen und im weiteren Verlauf nach Weiterbeauftragung die Ausführungsplanung sowie die folgenden Leistungsphasen zu erbringen. Hierbei wird wahrscheinlich die Bauausführung in mehreren Teilabschnitten erfolgen müssen. Im Rahmen der Bauüberwachung ist die Abstimmung der abschnittsweisen Umsetzung (wahrscheinlich 3 etagenweise Bauabschnitte) der notwendigen Arbeiten für die Schnittstellen zur Versorgungstechnik und zum Hochbau hinsichtlich Auf- und Abbau der Staubschutzwände sowie Erstellung und Schließung der Deckenöffnungen unerlässlich und dem Gesamtterminplan zuzuarbeiten. Der Bieter hat einschlägige Erfahrung bei der Planung solch hochspezifischer Nutzungen nachzuweisen. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 5.300.000 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 . Zusammenstellung der anrechenbaren Kosten Elektrotechnik (brutto) in EUR (Grobkostenschätzung): Anlagegruppe 1.1.4 (KG 440) 698.000,00 EUR Anlagegruppe 1.1.5 (KG 450) 394.000,00 EUR Summe:109.200,00 EUR Nähere Informationen zum Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.

PTB BS - Neubau NOB; TA MA / Elektro / Laborplanung

Abgelaufen
Frist: 07.08.2024
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Physikalische Technische Bundesanstalt Braunschweig - Neubau Ida Noddack-Bau Planungsleistungen: - Grund- und Besondere Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI (§§ 53 ff.) Leistungsphasen 2-9; Anlagengruppen 1 bis 8 - BIM-Fachkoordination - stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst Leistungsstufe 1 (entspricht LPH 2 bis 4) Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Bei der Metrologie in der Chemie, für die der Neubau errichtet werden soll, geht es grundsätzlich darum, Substanzen bzw. Proben unterschiedlichster Art auf Ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Die chemisch-analytischen Messergebnisse sind häufig Grundlage für wichtige Entscheidungen, vor allem im Umweltschutz und Gesundheitswesen. Die Hauptaufgabe des Fachbereiches Biochemie besteht darin, einen konstanten Bezugspunkt bereitzustellen, um diese Genauigkeit und Rückführbarkeit zu gewährleisten. Für die Anforderungen an Messungen auf höchstem messtechnischem Niveau fehlen die baulichen Voraussetzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Neubau des Ida-Nodack-Bau für die Fachbereiche "Allgemeine und Anorganische Chemie" (Abt. 3.1) und "Biochemie" (Abt. 3.2) geplant, das den Erfordernisse moderner biochemischer Laboratorien Rechnung trägt. Es werden in dem Funktionsbereich Forschung Reinräume, Messräume, Labore mit der Einstufung S2 und S3** (Richtlinie 2000/54/EG) und Labore mit nicht eingestufter Sicherheitsklasse neu gebaut. Der genehmigte Raumbedarfsplan weist einen Raumbedarf von 3.050 m² (NUF) für Büroräume, Besprechungs- und Funktionsräume sowie Labor- und Messräume aus. Durch das Staatliche Baumanagement Braunschweig wurde eine Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) erstellt, die im August 2022 genehmigt und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit einer Kostenobergrenze von 41.659.000,00 EUR inkl. 19% MwSt. (zuzüglich Baunebenkosten KG 710 bis 740) haushaltsmäßig anerkannt wurde. Die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzeptes ist vorrangiges Ziel der Baumaßnahme. Es sind die Grundsätze zum nachhaltigen Planen und Bauen (BNB) einzuhalten und diese zum Betreiben und Unterhalten sowie zur späteren Nutzung der Liegenschaft zu berücksichtigen. Grobe Termine für den Projektablauf: - Beauftragung der zu vergebenen Leistung: voraussichtlich 11/ 2024 - Startgespräch mit Fachplanern: voraussichtlich 11/ 2024 - Entwurfsunterlage Bau, Abgabe: voraussichtlich 10 / 2025 - Baubeginn: voraussichtlich 05/ 2027 - Fertigstellung Gebäude: voraussichtlich 04/ 2030 Nähere Informationen zum Projekt sowie den zu vergebenen Leistungsbildern Objekt- und Tragwerksplanung & Building Information Modeling-Koordination (BIM-K) sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

PTB BS - Neubau NOB; TA MA / Elektro / Laborplanung

Abgelaufen
Frist: 07.08.2024
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Physikalische Technische Bundesanstalt Braunschweig - Neubau Ida Noddack-Bau Planungsleistungen: - Grund- und Besondere Leistungen der Fachplanung für Technische Ausrüstung nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI (§§ 53 ff.) Leistungsphasen 2-9; Anlagengruppen 1 bis 8 - BIM-Fachkoordination - stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst Leistungsstufe 1 (entspricht LPH 2 bis 4) Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Bei der Metrologie in der Chemie, für die der Neubau errichtet werden soll, geht es grundsätzlich darum, Substanzen bzw. Proben unterschiedlichster Art auf Ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Die chemisch-analytischen Messergebnisse sind häufig Grundlage für wichtige Entscheidungen, vor allem im Umweltschutz und Gesundheitswesen. Die Hauptaufgabe des Fachbereiches Biochemie besteht darin, einen konstanten Bezugspunkt bereitzustellen, um diese Genauigkeit und Rückführbarkeit zu gewährleisten. Für die Anforderungen an Messungen auf höchstem messtechnischem Niveau fehlen die baulichen Voraussetzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Neubau des Ida-Nodack-Bau für die Fachbereiche "Allgemeine und Anorganische Chemie" (Abt. 3.1) und "Biochemie" (Abt. 3.2) geplant, das den Erfordernisse moderner biochemischer Laboratorien Rechnung trägt. Es werden in dem Funktionsbereich Forschung Reinräume, Messräume, Labore mit der Einstufung S2 und S3** (Richtlinie 2000/54/EG) und Labore mit nicht eingestufter Sicherheitsklasse neu gebaut. Der genehmigte Raumbedarfsplan weist einen Raumbedarf von 3.050 m² (NUF) für Büroräume, Besprechungs- und Funktionsräume sowie Labor- und Messräume aus. Durch das Staatliche Baumanagement Braunschweig wurde eine Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) erstellt, die im August 2022 genehmigt und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit einer Kostenobergrenze von 41.659.000,00 EUR inkl. 19% MwSt. (zuzüglich Baunebenkosten KG 710 bis 740) haushaltsmäßig anerkannt wurde. Die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzeptes ist vorrangiges Ziel der Baumaßnahme. Es sind die Grundsätze zum nachhaltigen Planen und Bauen (BNB) einzuhalten und diese zum Betreiben und Unterhalten sowie zur späteren Nutzung der Liegenschaft zu berücksichtigen. Grobe Termine für den Projektablauf: - Beauftragung der zu vergebenen Leistung: voraussichtlich 11/ 2024 - Startgespräch mit Fachplanern: voraussichtlich 11/ 2024 - Entwurfsunterlage Bau, Abgabe: voraussichtlich 10 / 2025 - Baubeginn: voraussichtlich 05/ 2027 - Fertigstellung Gebäude: voraussichtlich 04/ 2030 Nähere Informationen zum Projekt sowie den zu vergebenen Leistungsbildern Objekt- und Tragwerksplanung & Building Information Modeling-Koordination (BIM-K) sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

25 E 04 1004 Staatstheater Braunschweig Kleines Haus - Energetische Sanierung SFP 2035; TA Elektro VgV ohne TNW

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 16.10.2025
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Das Land Niedersachsen hat ein "Sondervermögen zur Nachholung von Investitionen durch energetische Sanierung und Infrastruktursanierung von Landesvermögen sowie zur Unterbringung von Flüchtlingen in landeseigenen Gebäuden (Sanierungsfahrplan 2035 - SFP 2025) beschlossen. Ein Teil dessen ist die energetische und infrastrukturelle Ertüchtigung landeseigener Gebäude und Liegenschaften. Die derzeitige Landesregierung strebt eine Klimaneutralität der Landesverwaltung bis 2035 an. Nach dem Prinzip "worst first" wurden - nach entsprechender Bewertung des Liegenschaftsbestands - Gebäude vorausgewählt und für diese Sanierungsgrobkonzepte erstellt. Nach Prüfung dieser Konzepte wurden Umsetzungscluster für Einzelmaßnahmen gebildet, für die einzelne Planungs- und Bauaufträge verfügt wurden. Hierzu zählt auch die Liegenschaft "Kleines Haus", eine der Spielstätten des Staatstheaters Braunschweig. Die ausgeschriebene Leistung der Technischen Ausrüstung - Elektrotechnik beinhaltet die Realisierung der Energetischen Sanierung des "Kleines Haus" in Braunschweig. Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die zu erbringende Leistung umfasst das Leistungsbild Technische Ausrüstung Elektrotechnik für die energetische Sanierung des "Kleinen Haus" in Braunschweig mit einer Nutzungsfläche von 3.255 m². Das Leistungsbild umfasst gem. §§ 53 ff HOAI die Grundleistungen der LPH 2-8 der HOAI (zzgl. bes. Leistung). Die Gesamtkosten der Baumaßnahme sind mit einer Kostenobergrenze von 33,7 Mio. EUR brutto (inkl. Baunebenkosten) festgelegt. Zeitpunkt der Übergabe ist für das IV. Quartal 2028 geplant. KG 440 - Starkstromanlagen Die Elektroinstallation stammt aus der ursprünglichen Bauzeit des Kleinen Hauses. Es ist eine Anpassung an die neuesten technisch notwendigen Leistungsmerkmale der Bühnentechnik, Bühnenbeleuchtung sowie der Audio- und Videotechnik herzustellen. Es ist eine aktuelle Leistungsbilanz zu erstellen. Gemäß dieser Leistungsbilanz sind die Verteilebenen zu überprüfen und ggf. anzupassen. Der Transformator befindet sich unter der Erdgeschossebene. Bei Starkregenereignissen läuft regelmäßig die Transformatorenbox voll. Es ist zu prüfen, ob der Transformator auf Erdgeschossebene umgesetzt werden kann. Gemäß Brandschutzkonzept ist eine vollflächige Sicherheitsbeleuchtung installiert, diese ist zu überprüfen und ggf. zu ergänzen. KG 450 - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen Es ist ein strukturiertes Datennetz nach AMEV-LAN 2021 für die gesamte Liegenschaft herzustellen. Es sind Schnittstellen zur Bühnentechnik, sowie zu Audio- und Videotechnik zu berücksichtigen. Gemäß Brandschutzkonzept ist eine vollflächige Brandmeldeanlage installiert, diese ist zu überprüfen und ggf. zu ergänzen Kosten (25 E 04 1004): Elektrotechnik anrechenbare Bruttokosten mit Kostenschätzung vom Januar 2025; KGR 440: 1.012.690 EUR KGR 450: 261.800 EUR Auftragswertschätzung: 231.730,39 EUR netto inkl. NBK Eine genaue Aufgabenbeschreibung ist den Vergabeunterlagen beigefügt.

24E141006/24E141007 PTB BS - Neubau NOB; Objektplanung Ingenieurbauwerke + Verkehrsanlagen (Verhandlungsverf. OHNE TNW)

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 25.06.2025
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Physikalische Technische Bundesanstalt Braunschweig - Neubau Ida Noddack-Bau Planungsleistungen: Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen incl. BIM-Fachkoordination Die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) ist eines der weltweit führenden Metrologie - Institute und dem Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstellt. Bei der Metrologie in der Chemie, für die der Neubau errichtet werden soll, geht es grundsätzlich darum, Substanzen bzw. Proben unterschiedlichster Art auf Ihre Zusammensetzung zu untersuchen. Die chemisch-analytischen Messergebnisse sind häufig Grundlage für wichtige Entscheidungen, vor allem im Umweltschutz und Gesundheitswesen. Die Hauptaufgabe des Fachbereiches Biochemie besteht darin, einen konstanten Bezugspunkt bereitzustellen, um diese Genauigkeit und Rückführbarkeit zu gewährleisten. Für die Anforderungen an Messungen auf höchstem messtechnischem Niveau fehlen die baulichen Voraussetzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Neubau des Ida-Nodack-Bau für die Fachbereiche "Allgemeine und Anorganische Chemie" (Abt. 3.1) und "Biochemie" (Abt. 3.2) geplant, das den Erfordernisse moderner biochemischer Laboratorien Rechnung trägt. Es werden in dem Funktionsbereich Forschung Reinräume, Messräume, Labore mit der Einstufung S2 und S3** (Richtlinie 2000/54/EG) und Labore mit nicht eingestufter Sicherheitsklasse neu gebaut. Der genehmigte Raumbedarfsplan weist einen Raumbedarf von 3.050 m² (NUF) für Büroräume, Besprechungs- und Funktionsräume sowie Labor- und Messräume aus. Durch das Staatliche Baumanagement Braunschweig wurde eine Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) erstellt, die im August 2022 genehmigt und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) mit einer Kostenobergrenze von 41.659.000,00 EUR inkl. 19% MwSt. (zuzüglich Baunebenkosten KG 710 bis 740) haushaltsmäßig anerkannt wurde. Die Entwicklung eines wirtschaftlichen und kostengünstigen Konzeptes ist vorrangiges Ziel der Baumaßnahme. Es sind die Grundsätze zum nachhaltigen Planen und Bauen (BNB) einzuhalten und diese zum Betreiben und Unterhalten sowie zur späteren Nutzung der Liegenschaft zu berücksichtigen. Grobe Termine für den Projektablauf: - Beauftragung der zu vergebenen Leistung: voraussichtlich 01 / 2025 - Startgespräch: voraussichtlich 01 / 2025 - Entwurfsunterlage Bau, Abgabe: voraussichtlich 10 / 2025 - Baubeginn: voraussichtlich 05/ 2027 - Fertigstellung Gebäude: voraussichtlich 04/ 2030 Nähere Informationen zum Projekt sowie den zu vergebenen Leistungsbildern Fachplanung Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen gemäß HOAI 2021; BIM-Fachkoordination sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

24E10136 - Braunschweigisches Landesmuseum (BLM), Vieweghaus, Gesamtsanierung 2.BA - Holz-Glas-Innentüren

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 17.01.2025
Staatliches Baumanagement Braunschweig

BLM, Vieweghaus, Gesamtsanierung 2. BA - Holz-Glas-Innentüren

22 S 05 1057 BPOL FLS FUD GF - Neubau: LB TA-M Vergabebekanntmachung

Keine Frist angegeben
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Neubaubaumaßnahme des Bundes - GNUE Neubau Unterbringung der Bundespolizei - Fliegerstaffel Fuhlendorf am Standort Gifhorn (BPOL FLS FUD) Planungsleistungen TA M gem. § 53ff HOAI 2021 für die KG 410-430, 470, 480 (DIN 276),, Leistungsphase 3 (4) (Aufstellung EW-Bau) mit Option der Weiterbeauftragung der Lph 5-8 Nach dem Einzug von mehreren hundert Bundesgrenzschutz-Beamten im März 1959 durch-lebte der Gifhorner Standort eine wechselvolle Geschichte: 1999 geschlossen, 2005 wieder reaktiviert. Im April 2007 fiel die Entscheidung für eine endgültige Auflösung. Im Jahr 2012 erging vom Nutzerressort BMI der Beschluss, den Dienststandort mit dem Stützpunkt der Bundespolizeifliegerstaffel in Gifhorn langfristig zu erhalten. In Folge dessen wurden erste Modernisierungsmaßnahmen, wie Erneuerung des Hallenvorfeldes, Betankungsanlage, Wachgebäude, veranlasst. Gleichzeitig wurden von der Bundespolizei nicht benötigte Liegenschaftsflächen an die Eigentümerin (Bundesanstalt für Immobilien-aufgaben - BImA) zurückgegeben und von ihr veräußert. Mit Schreiben der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben wurde die Fach aufsichtlich geprüfte Entscheidungsunterlage Bau (ES-Bau) für die Baumaßnahme: "Neuunterbringung der Bundespolizeifliegerstaffel Fuhlendorf (BPOL FLS FUD) am Stützpunkt Gifhorn" Zur baufachlichen Genehmigung und Festsetzung einer Kostenobergrenze dem BMI vorgelegt. Die Dienstliegenschaft befindet sich im Einheitlichen Liegenschaftsmanagement (ELM) und damit im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Gegenstand der Baumaßnahme ist der Neubau des Dienstgebäudes, eines Hangars für Polizeihubschrauber mit neuem Tower, einer Kfz-Halle und die Herrichtung der Bestandshubschrauberhalle für besondere Einsatzlagen einschl. Erweiterung des Hallenvorfeldes. Damit sollen die Voraussetzungen für die zusätzlichen Aufgabenerfüllungen der Bundespolizei Fuhlendorf am Stützpunkt Gifhorn geschaffen werden, die einher gehen mit zusätzlichem Raumbedarf und Personalanwuchs. Der Umbau der Liegenschaft erfolgt im uneingeschränkten Dienst- und Flugbetrieb der Bundespolizei (BPOL). Die Gesamtbaukosten der KG 200-600 gem. DIN 276 in der Maßnahme belaufen sich auf 40.383.451,50 EUR brutto. Die für das ausgeschriebene Leistungsbild TA-Elt anrechenbaren Kosten für die jeweiligen Anlagengruppen betragen - Kostengruppe 410 = 452.650 EUR brutto - Kostengruppe 420 = 1.432.242 EUR brutto - Kostengruppe 430 = 585.586 EUR brutto - Kostengruppe 470 = 18.000 EUR brutto - Kostengruppe 480 = 600.000 EUR brutto Diese enthalten keine Risikokosten und entsprechend dem seitens BMF haushaltsmäßig anerkanntem Mittelbedarf. In den Kostengruppen 420 und 430 sind anteilig Kosten aus den Kostengruppen 540 enthalten, soweit diese nicht den Ingenieurbauwerken zuzurechnen sind. Die zu beauftragenden Leistungen "TA-M" dieses Verfahrens sind nachfolgend näher beschrieben. Die Bieter werden gebeten, eventuelle Rückfragen hierzu über die Vergabeplattform an den Auftraggeber, bis spätestens 22.09.2022, zu richten. Nach dem 22.09.2022 eigehende Fragen werden nicht mehr beantwortet. Die vorhandene Infrastruktur auf der Liegenschaft wie RW- und SW Kanal, Trinkwasserleitung, Wärmeversorgungsnetz, gesamte Elektroversorgung etc. sind altersbedingt insgesamt als abgängig anzusehen. Durch die geplanten Abbruchmaßnahmen von Hochbauten und der zugehörigen Verkehrsflächen sind darüber hinaus nahezu sämtliche Teile dieser Versorgungsnetze nicht mehr notwendig. Darüber hinaus können auf Grund der Trennung der Liegenschaft die einzelnen Systeme nicht mehr genutzt werden. Die Gebäude 8-10 müssen während der Baumaßnahme durchgehend betrieben werden können, dazu ist eine Versorgung mit den technischen Medien notwendig und ggfs. ist ein Versorgungskonzept für die Bauzeit zu erstellen. Es sind folgende Leistungen erforderlich im Bereich der Technischen Ausrüstung: - Erstellung eines liegenschaftsbezogenen Energieversorgungskonzept für die neu zu errichtendem Gebäude sowohl für die Wärme- als auch die Elektroversorgung entsprechend des GEG. In der ES-Bau wird noch auf das EEWärmeG verwiesen. Die in der ES-Bau erarbeitete Lösung zur Wärmeversorgung ist in diesem Zusammenhang auf eine gesetzeskonforme Umsetzungsmöglichkeit hin zu bewerten. - Die technische Ausrüstung der vier zu errichtenden Gebäude ist jeweils nutzungsgerecht auf Grundlage der ES-Bau, des genehmigten Raumprogramms und entsprechend der geltenden Normen zu planen. Die Sicherheitsaspekte der Bundespolizei als Sicherheitsbehörde sind in der Versorgungssicherheit und dem Einbruchschutz zu berücksichtigen. - In Zusammenwirken mit dem Projektsteuerer ist ein technisches Monitoring aufzubauen und eine koordinierte Inbetriebnahme der Liegenschaft vorzusehen. - Die Hangars zur Wartung der Fluggeräte werden mit versenkbaren PIT-Versorgungssystemen auszustatten sein, die beim Vertrag TA-Elt unter der Kostengruppe 470 zu berücksichtigen sein werden.

23 E 10 1012 PK Peine - Grundsanierung (Objektplanung Gebäude)-Vergabebekanntmachung

Keine Frist angegeben
Staatliches Baumanagement Braunschweig

Polizeikommissariat Peine - Grundsanierung Planungsleistung Objektplanung Gebäude gem. § 33ff HOAI 2021 Leistungsphase (LPH) 2 bis 8; für den Abbruch des Hausmeisterwohnhauses LPH 5 bis 8, stufenweise Beauftragung, d.h. zunächst LS 1 entspricht LPH 2 und 3 Das Polizeikommissariat Peine befindet sich in einem Wohngebiet nord-östlich der Peiner Innenstadt in der Schäferstraße 87. Neben dem Verwaltungsgebäude, welches entlang der Schäferstraße liegt, gibt es auf dem Gelände des Polizeikommissariats ein ehemaliges Hausmeisterhaus, zwei Garagengebäude, eines davon unterkellert, sowie ein Betonfertigteilgebäude in dem sich die Netzersatzanlage befindet. An der süd-östlichen Ecke des Grundstückes befindet sich eine Stellplatzfläche, welche nicht von der Grundstückseinfriedung eingefasst ist. Das Verwaltungsgebäude, das Garagengebäude sowie das Hausmeisterwohnhaus sind im Jahr 1976 errichtet worden. 2009 wurde das Gebäude, in dem sich die Netzersatzanlage befindet, errichtet. Die Sanierung des Polizeikommissariats Peine ist nicht auf das Verwaltungsgebäude beschränkt, sondern betrifft die gesamte Liegenschaft. Betroffen sind daher auch sämtliche oben genannte Nebengebäude und die Außenanlagen. Des Weiteren soll im Rahmen der Maßnahme auf der Liegenschaft ein Garagenneubau mit 5 Stck. Garagen für Dienstwagen entstehen. Seit der Errichtung der Liegenschaft im Jahr 1976 sind kaum Instandhaltungs- und Investitionsmaßnahmen durchgeführt worden, sodass die Liegenschaft - vor allem das Verwaltungsgebäude - sowohl baulich als auch technisch in einem schlechten Zustand ist, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu betrieblichen Problemen führte. Die Grundsanierung des Polizeikommissariats Peine betrifft alle Gebäude der Liegenschaft, von der Grundsanierung des Verwaltungsgebäudes bis zum Abriss des Hausmeisterhauses, sowie die Außenanlagen inkl. Erneuerung aller Leitungen. Für die Baumaßnahmen wird das Gebäude freigezogen, so dass eine Durchführung der Bauarbeiten im laufenden Betrieb vermieden wird. Ziel der Sanierung ist die Herstellung eines möglichst hohen funktionalen Nutzwertes mit angemessenem gestalterischem Anspruch, sicherheitstechnischer Aktualität und hoher energetischer Effizienz. Zu diesem Zweck sind erhebliche Eingriffe in die gesamte Bausubstanz der Liegenschaft erforderlich. Die Kostenobergrenze für die Baumaßnahme beträgt 12.832.056 EUR brutto. Die genannten Kosten umfassen die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276-1:2008-12 . Nähere Informationen um Bauvorhaben können Sie der veröffentlichten Aufgabenbeschreibung unter den Teilnahmeunterlagen entnehmen.

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Über Staatliches Baumanagement Braunschweig

Staatliches Baumanagement Braunschweig mit Sitz in Braunschweig ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 14 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Staatliches Baumanagement Braunschweig regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Staatliches Baumanagement Braunschweig sind Architektur & Ingenieurwesen (93%) und Bauarbeiten (7%).

Alle Ausschreibungen von Staatliches Baumanagement Braunschweig werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Staatliches Baumanagement Braunschweig

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Staatliches Baumanagement Braunschweig aus Braunschweig. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 14 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Staatliches Baumanagement Braunschweig – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Staatliches Baumanagement Braunschweig ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Staatliches Baumanagement Braunschweig: Architektur & Ingenieurwesen (93%), Bauarbeiten (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Staatliches Baumanagement Braunschweig bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Staatliches Baumanagement Braunschweig folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.