LMU K-GH, Einbau PET CT Die Maßnahme beinhaltet die Beschaffung und Einbau eines long-field-of-view (long-FOV) PET/CT-Gerätes für den Standort Großhadern des LMU Klinikums München. Die vorhandene Infrastruktur kann im Wesentlichen weiter genutzt werden, muss jedoch für das zukünftig Nutzungskonzept angepasst werden. Präzisionsklimaschrank 3.250 m3/h 1 Stück Lüftungskanäle eckig Stahl, verzinkt ca. 240 m2 Lüftungskanäle rund ca. 230 m Luftauslässe ca. 30 Stück Brandschutzklappen ca. 24 Stück
LMU K-GH, Einbau PET CT Heizung Heizkörper 6 Stück Kälte: Kältekreise 3 Stück Umluftkühlgeräte 6 Stück Sanitär: Trinkwasserverrohrung niro Press bis DN 40 ca. 160 m Schmutzwasserleitung SML/PE bis DN 125 ca. 210 m Sanitäre Einrichtungsgegenstände 5 Stück
Das staatliche Bauamt München plant die Errichtung eines neuen Strahlenbunkers auf dem Klinikgelände rechts der Isar. Hierfür erfolgt im 1. Bauabschnitt die Erweiterung der Ver- und Entsorgungsanlagen in unterschiedlichen Bereichen und Geschoßen der Strahlenklinik. Gewerk: Dachabdichtung Abbruch 1-lagige PU-Abdichtung 110 m2 Abbruch Dämmung PUR 90 m2 Abbruch 2-lagig bit. Abdichtung 110 m2 Abbruch Schutzabdeckung 390 m2 Erstellen Dampfbremse (bit. Abdichtung) 210 m2 Wärmedämmung EPS 81,6m2 Gefälledämmung EPS 80 m2 Wärmedämmung XPS 300 m2 Dämmkeile 285 m Dachabdichtung 2-lagig PYE-KTP-KSP2,8 525 m2 Schutzabdeckung 130 m2 Stahlbleche gekantet d=2mm 39,5 m2 Stahlwinkel d=2mm 22,0 m Sekurant 4 St Dachablauf 2-teilig 9 St Notablauf 1 St
Maßnahmennummer: B14H E 01010009 Bezeichnung d. Maßnahme: LT Max, Techniksanierung Kellergeschoss Vergabenummer: 26-029721 Im Bayerischen Landtag findet eine Generalsanierung und Neuordnung / Neustrukturierung des gesamten Kellerbereichs im Altbau des Maximilianeums mit den Betriebs-, Lager-, Sozialräumen und Werkstätten des Altbaus (Maximilianeum) statt. Aufgrund des erhöhten Platzbedarfs für die Technikflächen und neuen Sicherheitsanforderungen wird in den Stützbauwerken unter den westlichen Auffahrtsrampen nicht genutztes Raumvolumen erschlossen, hergerichtet und für Techniknutzung umgebaut. Unterhalb des zweiten Untergeschosses werden in Teilbereichen neue Raumvolumen hergestellt. Diese Trogbauwerke dienen zur Unterbringung technischer Anlagen/Leitungen, die dort parallel zur bestehenden Technik aufgebaut und in Betrieb genommen werden, damit anschließend der Rückbau der bestehenden Technik erfolgen kann. Gleichzeitig wird die Erschließung des Gebäudes für Besuchergruppen und damit einhergehend die Verbesserung der Sicherheitsbelange des Landtages optimiert. Im Zuge der Herstellung eines neuen Besucherzugangs wird auch eine barrierefreie Erschließung von Westen geschaffen. Dafür wird das Westfoyer im Erdgeschoss des Altbaus entkernt, statisch ertüchtigt und für eine repräsentative und öffentlich wirksame Nutzung hergerichtet. Die Maßnahme MSK (MSK2+3) wird in mehreren Bauabschnitten in Abhängigkeit zur Baulogistik und zum Landtagsbetrieb ausgeführt. Die vorhandenen Räume sind baulich und technisch sehr stark verwoben und eine enge Verbindung der beiden Teilbaumaßnahmen (MSK2+3) ist damit obligatorisch. Bei der Ausführung der Bauaufgabe und den jeweiligen Umverlegungen ist besondere Sorgfalt darauf zu verwenden, dass der Betrieb des Landtags während der Baumaßnahme aufrechtzuerhalten ist. Die Baustellenabwicklung und Terminplanung müssen, entsprechend mit dem allgemeinen Betrieb des Landtags abgestimmt werden. Für den Betrieb des Landtags sind mehrere Verwaltungs-, Lager-, Werkstätten-, und Archivprovisorien erforderlich. Der Betrieb der Gaststätte im Kellergeschoss muss während der gesamten Bauzeit ebenfalls aufrechterhalten werden, inkl. der allfälligen Entsorgungsnotwendigkeiten. Die Erreichbarkeit der Lagerbereiche der Küche ist trotz der Provisorien zu gewährleisten. Lärmintensive Arbeiten dürfen nicht zu Zeiten der Vollversammlungen (Plenarsitzungen) des Landtags ausgeführt werden. Der Brandschutz muss auch während der Baudurchführung und in allen Bauabschnitten gewährleistet sein. Aufgrund der frühzeitigen Auflösung des Vertragsverhältnisses mit dem bisherigen ELT-Planer wurden nicht alle Leistungsphasen vollumfänglich abgeschlossen und sind nun im Zuge der Neubeauftragung zu prüfen, zu überarbeiten und zu vervollständigen. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-029721_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphasen 5-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-029721_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag. Ergänzung Zutrittsberechtigung zum Maximilianeum Alle vor Ort im Maximilianeum tätigen Personen des Auftragnehmers müssen nach Vertragsschluss mit dem vollständig ausgefüllten Formblatt zur Sicherheitsüberprüfung beim Landtagsamt angemeldet werden. Die Überprüfung erfolgt durch das Landeskriminalamt. Der Vertragsabschluss setzt das Einverständnis der vorgesehenen Mitarbeiter des Auftragnehmers zur Überprüfung durch das LKA voraus. Nach erfolgter positiver Zuverlässigkeitsüberprüfung erhalten die betroffenen Personen einen Berechtigungsschein zum Betreten der Liegenschaft, dieser Berechtigungsschein muss ständig mit sich geführt werden. Falls sich schwerwiegende Bedenken über die Zuverlässigkeit einer Person ergeben, darf diese nicht im Bereich des Bayerischen Landtags eingesetzt werden; hieraus können keine Terminüberschreitungen abgeleitet werden.
Maßnahmennummer: B14H C150910501 Bezeichnung d. Maßnahme: Energetische Fassadensanierung (=Fensteraustausch) Geb. W Vergabenummer: 26-014417 Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W- Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (Hochbau) wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation). Für die energetische Sanierung der Fenster ist im Untergeschoss eine Innendämmung an den Außenwänden herzustellen. Heizungs- Sanitär- und Lüftungsbauteile, Steigleitungen sowie Trinkwasserhauseinführung stehen im Bereich der vorgesehenen Innendämmung im Weg. Um hier eine Innendämmung zu ermöglichen, sind diese zu demontieren, umzulegen bzw. neu auszuführen. Die bestehenden Heizkörper, größtenteils Stahlröhrenradiatoren sollen in dem Zuge sowie aufgrund von Roststellen erneuert werden. Dies wurde vorab im Rahmen einer Machbarkeitsstudie (TGA-M) untersucht. Die Planungsaufgabe besteht darin, die erforlerlichen Demontagen, sowie die Neuinstallation für die erforderlichen Bereiche zu planen. Die bestehende Heizungszentrale bleibt, sofern nicht erforderlich, hiervon unberührt. Lage und Beschaffenheit des Baugrundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern sind auszutauschen; sie nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Sie sind nicht Teil dieser Vergabe. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangsbereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäudeteil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im Laufenden Betrieb erfolgen. Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ca. 4 verschiedene Typen; ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgefürt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-014417_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen- des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphase 1-8 in Honorarzone II (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-014417_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Maßnahmennummer: B14H E 152290001 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme: Centrum für Inflammation und Metabolismus (CIM), Neubau Laborgebäude Vergabenummer: 26-039778 Geplant ist ein viergeschossiges Laborgebäude mit einem UG und einer Technikzentrale im Dachgeschoss. Der Bauplatz befindet sich im internen Klinikgelände und umfasst ca. 1.000 m². An der Stelle steht ein eingeschossiges Gebäude, das im Zuge der Baumaßnahme abgebrochen wird. Die Problematik des Bauplatzes im internen Klinikgelände: Notfallvorfahrten zur Kinderklinik müssen während der Bauzeit zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Feuerwehrzufahrten müssen zu jeder Zeit sichergestellt sein. Die Logistik Anlieferung, für die im internen Klinikgelände liegenden Kliniken und Forschungseinrichtungen muss, aufrechterhalten werden. Es handelt sich um eine Fördermaßnahme des Bundes nach § 91b GG. Das Gebäude ist innerhalb des Förderzeitraumes bis Ende 2030 an den Nutzer betriebsbereit zu übergeben, ansonsten verfällt die Förderung des Bundes. Flächen-Kenndaten, nach DIN 277: Nutzfläche NUF 1-6, ca. 2559 m²; Nutzfläche NUF 1-7, ca. 2974 m²; Verkehrsfläche (VF), ca. 1515 m²; Technikfläche (TF), ca. 854 m²; Bebaute Fläche (BF), ca. 1250 m². Das CIM bietet Platz für 19 Forschungsgruppen mit ca.180 Mitarbeitern, Labore als Biochemische Standardlabore S2, sowie Histologie-Labore. Daneben beinhaltet das Raumprogramm Besprechungsräume, Büroräume, Seminarräume und Core Facility Großgeräteräume im UG in S1. Im CIM ist keine Tierhaltung vorgesehen. Die Auswertebereiche sind den Laboren vorgelagert, wobei, wie vom Nutzer gewünscht, nur die mittleren Auswertebereiche vom Labor zugänglich sind. Die an den Treppenhäusern anliegenden Arbeitsplätze sind unabhängig vom Labor nutzbar und sind nicht Teil des S2 Bereiches. Die Verbindungstüren zwischen diesen Auswertezonen sind nur im Fluchtfall zu benutzen – Steuerung mittels Fluchttürterminals. Der Seminarraum im EG ist teilbar, sowie auch zum Foyer öffenbar. Vom Nutzer ist hier ein multifunktional bespielbarer Raum gewünscht, der die Chance des Austausches von internen und externen Forschungsgruppen eröffnet und die Möglichkeit bietet, das eigene Institut zu repräsentieren. Das Brandschutzkonzept basiert im Wesentlichen auf notwendigen Fluren in Kombination mit Teilnutzungseinheiten. Die Teilnutzungseinheiten Großraumlabore betragen ca. 325 m² und überschreiten damit die nach BayBO vorgegebenen 200 m². Kompensiert wird diese Überschreitung durch eine Brandmeldeanlage mit automatischer Alarmierung und Aufschaltung auf die Feuerwehr, sowie einer Doppelung von Fluchtwegen aus der Nutzungseinheit (vier Fluchtwege in zwei Treppenhäuser aus jeder Nutzungseinheit). Das Brandschutzkonzept wurde vom StBaM2 erstellt und mit der Branddirektion München abgestimmt. Dieses ist im weiteren Entwurfsprozess anzupassen, fortzuschreiben und zu konkretisieren. Die Ver- und Entsorgung wird über den Lastenaufzug im Norden auf Ebene EG abgewickelt. Tragwerksplanung, Hochbau Die Planung wird unter Anwendung der BIM-Methode durchgeführt. Es wird eine BNB-Zertifizierung in Silber angestrebt. Es ist beabsichtigt, einen externen BNB-Koordinator zu beauftragen Die tragenden Teile des Gebäudes wurden statisch gerechnet und vorbemessen. (Siehe Anlagen) Die Genehmigungsfähigkeit wurde mit der LBK München und der Regierung von Oberbayern dem Grunde nach abgeklärt und richtet sich nach § 34 BauGB. Die Projektplanung erfolgt in zwei Teilen, einer PP –1. TBM und der PP- 2. TBM. Die PP-1. TBM beinhaltet die Planung Abbruch Bestandgebäude und Baugrube mit Verbau und ist nicht Teil dieser Vergabe (außer Planung der Baustellenlogistik als besondere Leistung Architekt, die auch für die Teilbaumaßnahme 1 zu erbringen ist (Abbruch, Baugrube, Spartenverlegung). Die PP-2.TBM ist Gegenstand dieser Vergabe, sie beinhaltet die Planung des Neubaus CIM. Das Umverlegen der Sparten im Baufeld findet bereits im Vorfeld statt. Die Genehmigungs-planung dazu wird bereits erstellt. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-039778_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Tragwerksplanung für Gebäude für Leistungsphasen 1-6 und Besondere Leistungen in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 26-039778_VII-12-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
KUM INK Ziems1, 22019 San. Ziemssenbau Ausbau und Entsorgung Bestands- Metallfenster 17 St. Ausbau und Entsorgung Bestands- Rollos 6 St. Holzfenster - Fenster 4-tlg, 2 unten , 2 oben , Kämpfer durchgehend 17 St.
Das staatliche Bauamt München plant die Errichtung eines neuen Strahlenbunkers auf dem Klinikgelände rechts der Isar. Hierfür erfolgt im 1. Bauabschnitt die Erweiterung der Ver- und Entsorgungsanlagen in unterschiedlichen Bereichen und Geschoßen der Strahlenklinik, u.a. die Erweite-rung der Rohrpost- und Kältezentrale. Gewerk: Fassadenarbeiten Rohrpost: Kubatur B x L x H: 6,50 x 11 x 4,75 m, 90 m² hinterlüftete Metallkassettenfassade System 1 (horizontale Paneele), 20 m Attikaverkleidung, 1 St. T-30 Türelement, 40 m2 Wiedermontage vorgehängte, hinterlüftete Bestandfassade Kältezentrale: Kubatur B x L x H: 4,2 x 9,94 x ca. 3 m, 88 m2 hinterlüftete Metallkassettenfassade System 2 (vertikale Paneele), 85 m2 hinterlüftete Metallkassettenfassade System 2 (vertikale Paneele, gelocht), 30 m Attikaverkleidung, 1 St. Türelement
LMU Schill42-46, NB+San Geowissenschafte 1 St. Wärmeübergabestation 700kW 1.200 d Betreiben der Anlage vor Abnahme 1 St. Druckhaltung/Absicherung Heizungsnetz 1 St. Druckhaltung/Absicherung Systemtrennung Fußbodenheizung ca. 13.000 m Pressrohrsystem von DN15 bis DN100 ca. 5.000 m Schweißrohrsystem von DN100 bis DN250 ca. 50 St. Umwälzpumpen ca. 980 St. Wand- und Decken-Rohrabschottungen von DN15 bis DN250 ca. 330 St. Stahlröhrenheizkörper ca. 1.300 m² Fußbodenheizung ca. 1.435 m² Deckenheiz-/kühlsystem 1 St. Kälteerzeugungs- und Rückkühlanlagen ca. 60 St. Platten Wärmeübertrager ca. 215 St. Decken-Ventilatorkonvektoren ca. 2 St. Kältespeicheranlage 3000-5000
KUM GH, 22010 EKZ Hauner+Rechenzentr. - Ca. 25.030 m² Verlegung PVC, R9 R11, auf Zementestrich, Stahlbeton-Gerätefundamenten und Trocken-Hohlboden - Ca. 40m² Sauberlaufmatten
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Kostenlos registrierenStaatliches Bauamt München 2 mit Sitz in München ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 16 aktive Ausschreibungen von insgesamt 551 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 98 Tsd. € bis 3971,2 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 72,0 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Staatliches Bauamt München 2 regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Staatliches Bauamt München 2 sind Bauarbeiten (76%), Architektur & Ingenieurwesen (24%) und Installation (außer Software) (2%). Weitere relevante Bereiche umfassen Baukonstruktionen & Baustoffe und Elektrische Geräte.
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Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Staatliches Bauamt München 2 aus München. Aktuell sind 16 Ausschreibungen aktiv (von 551 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Installation (außer Software). Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 98 Tsd. € und 3971,2 Mio. €.
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Die Auftragsverteilung bei Staatliches Bauamt München 2: Bauarbeiten (76%), Architektur & Ingenieurwesen (24%), Installation (außer Software) (2%), Baukonstruktionen & Baustoffe (1%), Elektrische Geräte (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Staatliches Bauamt München 2 bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Staatliches Bauamt München 2 folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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