Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 10 aktive Ausschreibungen von insgesamt 412 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 237 Tsd. € bis 1,4 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 644 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sind Bauarbeiten (45%), Architektur & Ingenieurwesen (33%) und Öffentliche Verwaltung (5%). Weitere relevante Bereiche umfassen Möbel & Haushalt und Reinigung & Umweltschutz.
Alle Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
412 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach §§ 78-80 Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) und gemäß § 3 Abs. 3 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Die Gesamtzahl der Teilnehmenden ist auf maximal 12 beschränkt. Die Grundlagen des Wettbewerbs sind, soweit nichts Abweichendes geregelt, die RPW 2013 sowie die Richtlinie zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Anweisung Bau – ABau. Die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV, Fassung vom 12. April 2016, die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 07. Februar 2024 geändert worden ist, findet Anwendung. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2026-04 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt*innen. Die Kommunikation zum Wettbewerb erfolgt ausschließlich über "wettbewerbe-aktuell". | Voraussichtliche Termine: Bekanntmachung: 27.02.2026 | Frist für Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb: 13.03.2026 | Einsendeschluss Teilnahme-Bewerbungen: 30.03.2026 | Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 30.04.2026 | Rückfragenkolloquium: 02.06.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (Submission): 23.07.2026 | Bürgerabend: 07.09.2026 | Preisgerichtssitzung: 08.09.2026 | Ausstellung: Oktober 2026
Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger, freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach §§ 78-80 Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) und gemäß § 3 Abs. 3 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Die Gesamtzahl der Teilnehmenden ist auf maximal 12 beschränkt. Die Grundlagen des Wettbewerbs sind, soweit nichts Abweichendes geregelt, die RPW 2013 sowie die Richtlinie zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 104 der Anweisung Bau – ABau. Die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV, Fassung vom 12. April 2016, die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 07. Februar 2024 geändert worden ist, findet Anwendung. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2026-04 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt*innen. Die Kommunikation zum Wettbewerb erfolgt ausschließlich über "wettbewerbe-aktuell". | Voraussichtliche Termine: Bekanntmachung: 27.02.2026 | Frist für Rückfragen zum Teilnahmewettbewerb: 13.03.2026 | Einsendeschluss Teilnahme-Bewerbungen: 30.03.2026 | Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 30.04.2026 | Rückfragenkolloquium: 02.06.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten (Submission): 23.07.2026 | Bürgerabend: 07.09.2026 | Preisgerichtssitzung: 08.09.2026 | Ausstellung: Oktober 2026
Es handelt sich um ein Schulbauvorhaben für eine ISSS inkl. einer Sporthalle am Auerbacher Ring in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Die Gebäude werden in Holzbauweise errichtet.
Das denkmalgeschützte Gebäude Haus 8.2 des KMV Berlin soll kernsaniert werden. Das genehmigte Bedarfsprogramm wird zum Zeitpunkt der Vergabeveröffentlichung vorliegen. Für die weitere Planung werden die hochbaulichen Planungssparten bei einem GP zusammengeführt. Die GP-Leistungen umfassen die Objektplanung/Architektur,TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik, Bau- und Raumakustik und die Freianlagenplanung.
Das denkmalgeschützte Gebäude Haus 8.2 des KMV Berlin soll kernsaniert werden. Das genehmigte Bedarfsprogramm wird zum Zeitpunkt der Vergabeveröffentlichung vorliegen. Für die weitere Planung werden die hochbaulichen Planungssparten bei einem GP zusammengeführt. Die GP-Leistungen umfassen die Objektplanung/Architektur,TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik, Bau- und Raumakustik und die Freianlagenplanung.
Neubau einer Grundschule mit Sporthalle, Hauptstraße 9, 10317 Berlin Lichtenberg - Garten- und Landschaftsbauarbeiten
Der Wettbewerb wird als offener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb (auf Grundlage von § 52 UVgO) gemäß § 3 Abs. 1 und 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Teams aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird ein Vergabeverfahren nach § 50 UVgO durchgeführt. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2025-08 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. | Der Wettbewerb richtet sich an Bewerbungsgemeinschaften aus Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen oder interdisziplinäre Büros, die die Fachdisziplinen Stadtplanung und / oder Architektur zusammen mit Landschaftsarchitektur abdecken. Zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt sind Stadtplaner*innen und / oder Architekt*innen in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen in folgenden Konstellationen: 1. Stadtplaner*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 2. Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen | 3. Stadtplaner*innen und Architekt*innen mit Landschaftsarchitekt*innen. Stadtplaner*innen und Architekt*innen dürfen nur zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen teilnehmen. Es wird empfohlen, eine/n Verkehrsplaner*in als Fachberater*in in die Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe einzubinden. Das Einbinden weiterer Fachberater*innen liegt im Ermessen der Teilnehmenden. | Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. | Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 05.12.2025 | Rückfragenfrist: 07.01.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium: 22.01.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten: 17.04.2026 | Abgabe der Modelle: 30.04.2026, 16:00 Uhr (Submission) | Preisgerichtssitzung: 09./10.06.2026 | Ausstellungseröffnung: 13.07.2026
Hirtestraße 10, 12555 Berlin, Köpenick Garten- und Landschaftsbauarbeiten für die Neugestaltung der Pausenhofflächen mit rund 7.830 m² Fläche. Folgende wesentliche Arbeiten sind auszuführen: - Abbrucharbeiten - Bodenarbeiten, Herstellung Rohplanum - Grabenarbeiten für Leitungen - Entwässerungsleitungen - Einfassungen Tiefbordsteine, linear und radial - Einfassungen Muldensteine - Einfassungen Betonfertigteile - Pflasterarbeiten, befahrbar und nicht befahrbar - Rasengittersteine - EPDM Belag Spiel- und Sportflächen - EW-Rinnen und Fassadenrinnen - Einzäunung Schulgrundstück - Ballfangzaun Sportfeld - Lärmschutzwände - Höhenausgleich durch Mauerscheiben - Stahlwangen in Rampenbereich - sonstige Ausstattungselemente (Poller, Radständer, Mülleimer) - Spielgeräte Neubauten - Gartengeräteraum mit Holzverkleidung - Pergola mit Holzverkleidung - Einhausung Müll - Betonfertigteile wie Sitzstufen, Sitzbänke, Stufenanlagen - Rasen- / Wiesenansaat, inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege - Pflanzflächen, inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege - Baumpflanzungen, inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege
Errichtung eines Rohbaus eines Forschungsgebäudes der Humboldt-Universität zu Berlin einschließlich Leistungen der Baustelleneinrichtung, Schutzmaßnahmen, Gerüstbauarbeiten, Erdarbeiten und Abdichtungsarbeiten.
Der Wettbewerb wird als offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren nach §§ 14 Abs. 4 Ziff. 8, 80 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durchgeführt, wobei Gegenstand des sich an den Wettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens die Vergabe von Generalplanungsleistungen ist. Die 1. Phase ist offen für Architekt:innen. Weitere Fachplanungen der 1. Phase sind als Berater:innen / Sonderfachleute möglich. Das Preisgericht wählt aus der 1. Phase max. 20 Teilnehmer:innen in die 2. Phase aus, die sich in der 2. Phase durch Landschaftsarchitekt:innen verstärken müssen. Die Architektenkammer Berlin wirkte entsprechend der RPW 2013 vor, während und nach dem Wettbewerb beratend mit. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2026-07 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. Die Termine des Wettbewerbsverfahrens sind den Auslobungsunterlagen unter https://ovf.wettbewerbe-aktuell.de/de/wettbewerb-56688 zu entnehmen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen aus Berlin. Aktuell sind 10 Ausschreibungen aktiv (von 412 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Öffentliche Verwaltung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 237 Tsd. € und 1,4 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen: Bauarbeiten (45%), Architektur & Ingenieurwesen (33%), Öffentliche Verwaltung (5%), Möbel & Haushalt (5%), Reinigung & Umweltschutz (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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