Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 6 aktive Ausschreibungen von insgesamt 280 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt sind Architektur & Ingenieurwesen (49%), Bauarbeiten (23%) und Reinigung & Umweltschutz (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Elektrische Geräte.
Alle Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
280 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) Berlin plant den Ersatzneubau der Mühlendammbrücke in Berlin Mitte. Die Mühlendammbrücke überführt im Zuge des Mühlendamms die Bundesstraße 1 vom Molkenmarkt zur Fischerinsel über die Spree in unmittelbarer Nähe der Mühlendammschleuse. Die Brücke verfügt über zwei getrennte Teilbauwerke 1 Ost und 2 West. Teilbauwerk 1 wurde bereits bis auf die Widerlager zurückgebaut (Vorgängerlos).
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) Berlin plant den Ersatzneubau der Mühlendammbrücke in Berlin Mitte. Die Mühlendammbrücke überführt im Zuge des Mühlendamms die Bundesstraße 1 vom Molkenmarkt zur Fischerinsel über die Spree in unmittelbarer Nähe der Mühlendammschleuse. Die Brücke verfügt über zwei getrennte Teilbauwerke 1 Ost und 2 West. Teilbauwerk 1 wurde bereits bis auf die Widerlager zurückgebaut (Vorgängerlos).
Bauoberleitung, Bauüberwachung und weitere besondere Leistungen (Archäologische Baubegleitung, Leistungen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen)
Das Land Berlin plant, im Rahmen der angekündigten Wärmewende und des Berliner Klimaschutz- und Energiewendegesetzes (EWG Bln), die Erschließung mitteltiefer und tiefer geothermischer Reservoire als zusätzliche Wärmequellen zur zukünftigen Versorgung von Fernwärmenetzen, Stadtquartieren und/oder Industrieanlagen. Zur Reduzierung des Fündigkeitsrisikos soll im Vorfeld eine großflächige geophysikalische Messung in Form einer 3D Seismik im Stadtgebiet von Berlin durchgeführt werden.
Aufstellung eines Erkundungsprogramms, Begleitung und Dokumentation der Erkundungen Vorort und Erstellung eines Geotechnischen Berichts für Uferabschnitte: - Neubau Uferbefestigung SOW km 17,8 bis 33,2- geotechnische Leistungen - Aufstellung eines Erkundungsprogramms für die Baugrunderkundung - Begleitung der Baugrunderkundungen von 135 Uferabschnitten - Aufstellung eines Erkundungsprogramms für die Baugrunderkundung - Begleitung und Einweisung der Erkundungsleistungen Vorort - Bauüberwachung für die Bohrkampagne - Erstellung von Baugrundbeurteilungen - Geotechnische Beratung zu Gründungen von neuen Uferbefestigungen - Mitwirkung während der Planung und Ausführung inkl. Ortstermine - Geotechnische Freigaben bei Ufereinfassungen aus statischer Sicht durchführen
Der Wettbewerb wird als offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb für interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften nach §§ 78-80 Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) im zweiphasigen Verfahren gemäß § 3 Abs. 2 der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW 2013) für Freiraum und Ausstellungsgestaltung/Szenographie durchgeführt. Das gesamte Wettbewerbsverfahren ist bis zu seinem Abschluss anonym. Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß § 14 Abs. 4 Ziff. 8 und § 17 VgV ein Verhandlungsverfahren durchgeführt. Ein unabhängiges Preisgericht wählt unter allen Teilnehmenden der 1. Phase nach Bewertung der Arbeiten die Teilnehmenden für die 2. Phase aus. Für die 2. Phase des Wettbewerbs wird eine Teilnehmendenzahl von bis zu 20 angestrebt. In der 1. Phase des Wettbewerbs sind skizzenhafte Entwurfsideen und konzeptionelle Lösungsansätze von den Teilnehmenden gefordert. Der Schwerpunkt liegt auf der grundsätzlichen Idee und der konzeptionellen Herleitung. Der städtische Raum ist dabei von Beginn an in enger Verzahnung mit der Ausstellungsgestaltung, der Freiraumplanung und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes zu entwickeln und als zusammenhängendes Gesamtkonzept zu verstehen. Die weitere Konkretisierung und Vertiefung der Entwürfe im Hinblick auf die Realisierung erfolgt in der zweiten Wettbewerbsphase durch die ausgewählten Teams. In der zweiten Phase sind die ausgewählten Konzepte inhaltlich, gestalterisch und funktional weiter auszuarbeiten und hinsichtlich ihrer Qualität sowie ihrer Umsetzbarkeit zu überprüfen. Für die Ausstellungsgestaltung und die Freiraumplanung werden vertiefende Darstellungen erwartet, die Aussagen zu räumlicher Organisation, Maßstäblichkeit und gestalterischer Präzisierung ermöglichen. Das Ausstellungskonzept ist um ein didaktisches Konzept zu ergänzen und durch Überlegungen zum Einsatz analoger und digitaler Medien zu präzisieren. Der Wettbewerb wird bei der Architektenkammer Berlin unter der Registrier-Nr. AKB-2026-08 geführt. Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekt:innen in Zusammenarbeit mit Architekt:innen und Ausstellungsgestalter:innen (Szenograf*innen, Ausstellungsagenturen und szenografischen Planungsbüros). Die Federführung liegt bei den Landschaftsarchitekt:innen. Die Kommunikation im Wettbewerb erfolgt ausschließlich über „wettbewerbe aktuell“. Bekanntmachung und Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen: 01.04.2026 | Rückfragenfrist 1. Phase: 14.04.2026, 12:00 Uhr | Abgabe Wettbewerbsarbeiten 1. Phase: 27.05.2026, 16:00 Uhr | Preisgerichtssitzung 1. Phase: 16./17.06.2026 | Ausgabe der Überarbeitungsempfehlungen 2. Phase: 24.06.2026 | Rückfragenfrist 2. Phase: 07.07.2026, 12:00 Uhr | Rückfragenkolloquium 2. Phase: 16.07.2026 | Ausgabe des Rückfragenprotokolls 2. Phase: 22.07.2026 | Abgabe der Wettbewerbsarbeiten 2. Phase: 11.08.2026, 16:00 Uhr | Preisgerichtssitzung 2. Phase: 09.09.2026 | Ausstellungseröffnung 13.10.2026
Beaufsichtigung von Bauleistungen für Ingenieurbauwerke inklusive deren Ausstattung und bauzeitliche Verkehrsführung am Brückenknoten 3 und Bauwerk 9n (Grundleistungen Leistungsphase 8 und 9 HOAI sowie Besondere Leistungen).
Auftragsgegenstand sind Leistungen für die Bauoberleitung und Bauüberwachung. Hinzu kommen besondere Leistungen, wie z. B.: ▪ Örtliche Bauüberwachung ▪ Objektbetreuung ▪ Leistungen im Zusammenhang mit Beteiligten, Betroffenen, Sondernutzern ▪ Prüfung von Bestandsunterlagen ▪ Leistungen zum Baubüro und zur technischen Ausstattung ▪ Leistungen zu Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen
Zur Sanierung einer Schadstofffahne aus Anilinverbindungen sind zwei Grundwasserreinigungsanlagen inkl. Leitungsverlegung zu planen. Die örtliche Bauleitung und Bauoberleitung während der Bauphase ist ebenfalls Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung.
Technische Bearbeitung (Standsicherheitsnachweise, Ausführungsplanung) für 3 Brückenbauwerke, 13 Stützwände, 4 Unterführungsbauwerke mit Baubehelfen und 1 Brückenabbruch - 52 m Übergangskonstruktion einbauen - 7 St einbauen - 7 St einbauen - ca. 1.610 m Bohrungen für Kampfmittelerkundung und Tiefensondierung - Psch (ca. 61 St) Trag-, Arbeits- und Schutzgerüste - ca. 38.190 m3 Baugrubenaushub - ca. 55.440 m3 Boden einbauen - ca. 1.877 m2 Stahlspundwand als Baugrubenverbau herstellen - ca. 2.225 m2 Stahlspundwand ziehen - ca. 264 m/22 St Verpressanker einbauen - ca. 19 St Entwässerungseinrichtungen (Brückenablauf mit Anschlussleitungen) herstellen - ca. 15.346 m3 Stahlbeton herstellen - ca. 3.030 t Betonstahl liefern und einbauen - ca. 374 t Stahlkonstruktion (Stahlverbundfertigteile) herstellen und montieren einschl. Kor.-Schutz - ca. 4.438 m2 bit. Abdichtung herstellen - ca. 6.180 m2 bit. Asphaltschutz- und -deckschicht herstellen - ca. 7 St Elastomerlager liefern und einbauen - ca. 7 St Kalottenlager liefern und einbauen - ca. 52 m Fahrbahnübergangskonstruktion liefern und einbauen - ca. 1.138 m Füllstabgeländer mit Stahlseil einbauen - ca. 3.580 m2 Anti-Graffiti-Beschichtung herstellen - ca. 60 m Böschungstreppen herstellen - ca. 1.133 m2 Verblendmauerwerk herstellen - ca. 19 St Straßenbeleuchtungsmaste liefern und aufstellen - ca. 19 St LED-Leuchten einschl. Verkabelung liefern und montieren
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt aus Berlin. Aktuell sind 6 Ausschreibungen aktiv (von 280 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Reinigung & Umweltschutz. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: Architektur & Ingenieurwesen (49%), Bauarbeiten (23%), Reinigung & Umweltschutz (8%), Transportmittel (6%), Elektrische Geräte (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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