Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Verkehrssicherungsmaßnahmen für die Haus-Berge-Straße, einen Teilabschnitt des gesamten Bauabschnitt E 51. Die Verkehrssicherungsmaßnahmen erhalten den Titel VE 1.19 Verkehrssicherung Haus-Berge-Straße. Der Abschnitt der Haus-Berge-Straße im Teilprojektbereich E-51 erstreckt sich über ca. 650 Meter. Er liegt zwischen den Knotenpunkten Bocholder Straße im Nord-Westen und der Einmündung Dinslaker Straße im Osten. Hinzu kommt ein Sanierungsbereich zwischen der Dinslaker Straße und der Buschhauser Straße auf einer Länge von etwa 200 Meter. In diesem Abschnitt werden die Gleise der Ruhrbahn saniert und das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) saniert die westliche Fahrbahn. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind unter anderem Stahlbau- und Glasbauarbeiten, sowie die Lieferung und Montage der Bahnsteigausstattung im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen zum einen die Herstellung und Montage von Tragschienenkonstruktionen für die künftige Beleuchtung und technische Installationen im Bereich der Bahnsteigebene und zum anderen die Herstellung und Befestigung von insgesamt vier eigenständige Beleuchtungsträgerkonstruktionen aus geschlossenen Stahlprofilen einschließlich Zugstabsystemen, Kabelschlitzen und Taubenschutz im Treppenbereich der Verteilerebene. Vorgesehen sind Tragschienen aus Vierkantrohren mit Kabeldurchführungen, alternativ Tragschienen aus HEB-180-Profilen zur Aufnahme von Beleuchtung und Kabeltrassen. Darüber hinaus ist die Lieferung, Herstellung und Montage tragender Stahlkonstruktionen für Rauchschürzen, bestehend aus feuerverzinkten Stahlhohlprofilen mit Pfosten-, Riegel- und Eckpfostenkonstruktionen zur Aufnahme von Glasausfachungen auf der Bahnsteigebene Bestandteil der Leistungen. Zusätzlich sind steckbare Geländerkonstruktionen im Bereich der Technikräume auf der Bahnsteigebene zu liefern und zu montieren. Die feuerverzinkten Stahlgeländer sind als dreiteilige Seitenschutzsysteme mit Knieleiste, Bordbrett und Erdungsanschlüssen auszuführen. Ferner umfasst die Leistung die Lieferung und den Einbau eines nicht öffenbaren Innenfensters mit zweilagiger VSG-Verglasung einschließlich verzinkter Metallrahmenkonstruktion. Ergänzend sind neue Ausstattungen auf der Bahnsteigebene, insbesondere Sitzgelegenheiten, Abfallbehälter und Informationstafeln, gemäß Ausführungsplanung zu montieren. Die Umbauarbeiten am U-Bahnhof Mülheim an der Ruhr erfolgen im laufenden Betrieb. Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Sicherungsmaßnahmen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Die vorgegebene Ausführungszeit umfasst rund 12 Monate, wobei mit den Arbeiten gemäß Planung des Auftraggebers im Juli 2026 zu beginnen ist. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Ruhrbahn GmbH ergänzt ihr Staßenbahnnetz im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Citybahn“ um eine etwa fünf Kilometer lange oberirdische Straßenbahnstrecke, die den neuen Stadtteil E51 mit der Innenstadt und weiter mit dem Stadtteil Steele verbindet. Projektpartner des Gemeinschaftsprojekts „Citybahn“ sind die Ruhrbahn GmbH, in deren Verantwortung die Planung und der Bau der Anlagen des Schienenverkehrs fällt, die Stadt Essen, in deren Verantwortung die Planung und der Bau der Anlagen des Individualverkehrs fällt, und streckenweise - so im Bereich Haus-Berge-Straße - die Stadtwerke Essen, in deren Verantwortung die Planung und der Bau einer Trinkwasserleitung und die Entwässerung der Verkehrsanlagen fällt. Alle drei Projektpartner setzen eigene Projektleitungen ein. Das Gemeinschaftsprojekt „Citybahn“ gliedert sich in die Teilprojekte Essen 51, Berthold-Beitz-Boulevard und Bahnhofstangente. Das Teilprojekt E 51 umfasst den Abschnitt Haus-Berge-Straße im Bereich zwischen der Einfahrt Buschhauser Straße und der Kreuzung mit der Bocholder Straße / Lange Straße. Der Gleis-, Tief und Straßenbau wird auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zwischen der Einfahrt Buschhauser Straße und der Einfahrt Dinslaker Straße und auf der Westseite der Haus-Berge-Straße zwischen der Einfahrt Dinslaker Straße und der Kreuzung Bocholder Straße / Lange Straße voraussichtlich im September 2026 abgeschlossen. Ab Oktober 2026 soll der Gleis-, Tief und Straßenbau auf der Westseite der Haus-Berge-Straße zwischen der Einfahrt Buschhauser Straße und der Einfahrt Dinslaker Straße und auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zwischen der Einfahrt Dinslaker Straße und der Kreuzung Bocholder Straße / Lange Straße beginnen. Die Baukosten werden ohne Umsatzsteuer auf rund 13,2 Millionen Euro geschätzt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Bauoberleitung, die Örtliche Bauüberwachung, die Ökologische Baubegleitung, die sachverständige Person für Bodenschutz und Altlasten, die Bodenbeprobung und -analytik, die Baustellenkommunikation, die Bauherrenkoordination, das Nachtragsmanagement und die Objektbetreuung zu den Gleis-, Tief und Straßenbauarbeiten auf der Westseite der Haus-Berge-Straße zwischen der Einfahrt Buschhauser Straße und der Einfahrt Dinslaker Straße und auf der Ostseite der Haus-Berge-Straße zwischen der Einfahrt Dinslaker Straße und der Kreuzung mit der Bocholder Straße / Lange Straße. Das Vergabeverfahren wird über eine Vergabeplattform durchgeführt (https://www.subreport.de/E85815774). Für die Teilnahme ist ein Internetzugang erforderlich. Die Vergabeunterlagen können ausschließlich auf der Plattform heruntergeladen werden. Interessenten wird empfohlen, sich regelmäßig zu vergewissern, ob auf der Plattform weitere Auskünfte veröffentlicht worden sind. Teilnahmebedingung: Angebote sind mit einem über die Plattform herunterzuladenden Formblatt abzugeben.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung der komplett einbaufertigen Rillenschienenanlagen und Vignolschienenanlagen gemäß den "Technischen Lieferbedingungen", dem Leistungsverzeichnis und den Ausführungsplänen.
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Gegenstand der Vergabe sind insbesondere Gerüstbauarbeiten, sowie die Errichtung eines Notdachs im Zuge der Umbaumaßnahme am Mülheimer Hauptbahnhof. Die hier ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere Montage, Vorhalte- und Rückbauleistungen für ein temporäres Notdach als Flächengerüst einschließlich statischer Nachweise, Entwässerung, Einhausungen sowie Bautenschutzmaßnahmen im Zuge des abschnittsweisen Rückbaus eines Bestandsdaches. Die Vorhaltezeit des Notdaches beträgt rund 18 Monate. Die einzurüstende Fläche umfasst ca. 3.000 m² bzw. ca. 8.820 m³ bei Abmessungen von ca. 70 m × 45 m × 2,80 m. Das Notdach ist als Flächengerüst aus Gerüsttürmen der Lastklasse 6 mit einer Grundfläche von 1,00 m × 1,00 m sowie Hauptbindern mit maximalen Spannweiten von ca. 20,00 m herzustellen. Die Gerüstfläche ist in Lastklasse 4 auszuführen. Die Höhen der Gerüsttürme variieren entsprechend der Geometrie des freistehenden Daches. Die Dachfläche ist mit einem Gefälle von ca. 1–2 % zur Ost- und Westseite auszubilden und mit einer PVC-Dachhaut wasserdicht abzudichten. Die Dachoberkante verläuft von ca. 2,85 m in der Mitte bis ca. 2,60 m an den Seiten. Unterhalb des Gerüstes ist eine lichte Höhe von mindestens ca. 2,20 m einzuhalten. Vor Ausführungsbeginn ist eine prüffähige Werk- und Montageplanung zu erstellen, welche dem Statiker zur Freigabe vorzulegen ist. Die Montage erfolgt gemäß Abbruchkonzept in vier Bauabschnitten. Nach dem Abbruch des Bestanddachs (in Nachtarbeit) wird das Notdach im abgebrochenen Bereich mit PVC-Planen (550-650g/m²) abgedichtet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis das Bestandsgebäude abgebrochen und das Notdach komplett fertiggestellt sind. An der Ost- und Westseite des Notdaches sind Rinnen mit insgesamt sechs Entwässerungspunkten einschließlich Anschluss an die vorhandene Entwässerung herzustellen. Auf dem Basisdach sind entsprechend dem Baufortschritt zusätzliche Montageebenen einschließlich Treppenzugängen und Absturzsicherungen herzustellen. Im Bereich späterer Stützenpositionen sind herausnehmbare und nachträglich wasserdicht verschließbare Montageöffnungen von ca. 1,00m × 1,00m vorzusehen. Für Schweiß- und Beschichtungsarbeiten sind temporäre Einhausungen Bestandteil der Leistung. Die Leistungen umfassen zudem die Erstellung der erforderlichen Werk-, Montage- und Ausführungsplanungen einschließlich statischer Nachweise, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Mit der Ausführung ist gemäß Planung des AG im August 2026 zu beginnen. Die Vorhaltezeit der Gerüstkonstruktion umfasst nach aktueller Planung rund 18 Monate. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Ruhrbahn GmbH (im Nachfolgenden Ruhrbahn, bzw. Auftraggeber) ist ein Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet, welche die Mobilität in den Städten Essen und Mülheim durch die Erbringung eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages sicherstellt. Die Gesamtmaßnahme am U-Bf. Rüttenscheider Stern in Essen umfasst den großflächigen Rückbau und Neubau der bestehenden Bahnsteigplatten einschließlich abschnittsweiser Absenkung auf ein neues Höhenniveau sowie brandschutztechnische Ertüchtigungsmaßnahmen. Im Rahmen der Umbaumaßnahme sind gleichermaßen Stahlbau- und Metallbauarbeiten erforderlich. Die hier ausgeschriebenen Leistungen betreffen im Wesentlichen die Herstellung und Montage von Medienkanälen entlang beider Bahnsteigseiten einschließlich zugehöriger Steigeschächte sowie ergänzender Metallbauarbeiten im Bestand. Gegenstand der Leistung ist zum einen die Herstellung, Lieferung und Montage von Stahlunterkonstruktionen für Medienkanäle aus Stahlprofilen einschließlich sämtlicher Verbindungsmittel, Schweiß- und Schraubverbindungen, Wandbefestigungen sowie konstruktiver Anpassungen gemäß und zum anderen die Herstellung und Montage von Edelstahl-Blechverkleidungen in Kassettenbauweise für Medienkanäle und Steigeschächte, einschließlich Unterkonstruktionen, Befestigungssystemen, Schattenfugen und demontierbarer Ausführung; Zudem sind ergänzende Metallbauteile wie Edelstahlrosetten, Sockelverkleidungen, Halte- und Anschlussbleche zu liefern und montieren. Darüber hinaus sind Anpassungsarbeiten und Einbindungen im Bereich vorhandener Einbauten und technischer Anlagen, insbesondere Vitrinen, Notsignalschalter, Notrufinfosäulen, akustischer Fahrgastinformationen sowie vorhandener Beleuchtungseinrichtungen erforderlich, sowie die Herstellung und Montage von Abhängungskonstruktionen für Rettungszeichenleuchten. Gleichermaßen ist die Herstellung, Lieferung und Montage von Bahnhofsbeschilderungen aus glaskeramikbeschichtetem Stahlblech einschließlich passgenauer Verklebung auf der Medienkanalverkleidung Bestandteil der Leistung. Zudem umfassen die Leistungen die Erstellung der erforderlichen Werk- und Montageplanungen, sowie sämtliche erforderliche Nebenleistungen (u. a. Baustelleneinrichtung, Genehmigungen, Gerüste, Hilfskonstruktionen). Mit der Ausführung ist gemäß Planung des Auftraggebers unmittelbar nach Auftragsvergabe – nach derzietiger Planung Mitte/Ende Juli 2026 – zu beginnen. Die Arbeiten müssen bis Ende des Jahres 2026 abgeschlossen sein. Die Umbauarbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/ den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Ruhrbahn GmbH (im Folgenden Ruhrbahn oder Auftraggeber) ist im Jahr 2017 durch die Fusion der beiden Verkehrsunternehmen Essener Verkehrs-AG (EVAG) und Mülheimer Verkehrsgesellschaft mbH (MVG) entstanden. Seitdem erbringt sie einen attraktiven, leistungsfähigen und umweltfreundlichen Nahverkehr und steigert so die Lebensqualität in Essen und Mülheim an der Ruhr. Als größtes Verkehrsunternehmen im Ruhrgebiet sorgt sie mit rd. 2.500 Mitarbeitenden für die Mobilität von 140 Millionen Fahrgästen pro Jahr. Mit drei U-Bahnlinien, elf Tramlinien, 54 Buslinien und 22 NE-Linien bietet die Ruhrbahn einen kundenorientierten, technisch hochwertigen und klimafreundlichen Nahverkehr an. Gegenstand der Beschaffung ist die Einführung einer Gesamtlösung eines ID-basierten Ticketingsystems (IDbT).
Die Ruhrbahn GmbH ergänzt ihr Staßenbahnnetz im Rahmen des Gemeinschaftsprojekts „Citybahn“ um eine etwa fünf Kilometer lange oberirdische Straßenbahnstrecke, die den neuen Stadtteil E51 mit der Innenstadt und weiter mit dem Stadtteil Steele verbindet und Anfang 2026 in Betrieb genommen werden soll. Projektpartner ist die Stadt Essen, in deren Verantwortung die Planung und der Bau der Anlagen des Individualverkehrs fällt. Beide Projektpartner setzen eigene Projektleitungen ein. Das Gemeinschaftsprojekt Citybahn gliedert sich in die Teilprojekte Essen 51, Berthold-Beitz-Boulevard und Bahnhofstangente. Das Teilprojekt Bahnhofstangente umfasst die Abschnitte 3.2 (ca. 650 m zwischen Haltestelle Schwanenkampbrücke bis Knotenpunkt Am Hauptbahnhof), 3.1 (ca. 650 m zwischen Knotenpunkt Am Hauptbahnhof bis Knotenpunkt Hollestr./Steeler Str.) und 3.3 (ca. 600 m zwischen Knotenpunkt Hollestr./Steeler Str. bis Betriebshof Mitte). Die Abschnitte 3.2 und 3.3 befinden sich in der Ausführungsplanung, die Bauleistungen zum Abschnitt 3.1 sind vergeben. Der Bau soll im Abschnitt 3.1 im April 2024, im Abschnitt 3.2 im Januar 2025 und im Abschnitt 3.3 im Juli 2025 beginnen. Die Kosten des Baus der Verkehrsanlagen des Individualverkehrs und des Schienenverkehrs werden je Abschnitt auf etwa Euro 15 Millionen geschätzt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind die Bauoberleitung (BOL), die Örtliche Bauüberwachung (ÖBÜ), die Ökologische Baubegleitung (ÖBB), die sachverständige Person für Bodenschutz und Altlasten (SVBSA) und die Objektbetreuung (OBT) zum Bau der Verkehrsanlagen des Individualverkehrs und des Schienenverkehrs in den Abschnitten 3.1, 3.2 und 3.3 des Teilprojekts Bahnhofstangente. Das Vergabeverfahren wird über eine Vergabeplattform durchgeführt (https://www.subreport.de/E18826561). Für die Teilnahme ist ein Internetzugang erforderlich. Die Vergabeunterlagen können ausschließlich auf der Plattform heruntergeladen werden. Interessenten wird empfohlen, sich regelmäßig zu vergewissern, ob auf der Plattform weitere Auskünfte veröffentlicht worden sind. Teilnahmebedingung: Angebote sind mit einem über die Plattform herunterzuladenden Formblatt abzugeben. Angebote können ausschließlich über die Plattform abgegeben werden, sind also nicht per Postversand, Faxversand oder unmittelbarem elektronischen Versand zulässig. Für die Angebotsabgabe ist eine Registrierung auf der Plattform erforderlich. Geboten werden kann auf einzelne, mehrere oder alle Lose. Wird auf alle Lose geboten, kann ein Rabatt für den Fall angeboten werden, dass der Zuschlag auf alle Lose erfolgt. Der rabattierte Preis wird nur gewertet, wenn jedes der drei Lose mit dem rabattierten Preis das wirtschaftlichste Angebot ist.
Die Wetterschutzeinrichtungen / Wartehallen dienen dem Schutz der Kunden der Ruhrbahn GmbH vor Witterungseinflüssen. Diese müssen Standsicher sein. Ein statischer Nachweis ist bei Auftragsvergabe für die jeweilige Wartehallen-Typen vom Auftragnehmer (AN) zu erbringen. Dazu gehören ebenfalls die Abmessungen der benötigen Fundamente. Die Kosten für statische Unterlagen, Pläne und Berechnungen sind in die jeweiligen Positionen der Wartehallen mit einzukalkulieren. Die Fundamente werden bauseitig vor der Montage der Wartehalle hergestellt und sind nicht Bestandteil der Ausschreibung. Detaillierte Informationen sind dem Leistungsverzeichnis/Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Neuvergabe der Dienstleistungskonzession für ein exklusives Werberecht auf öffentlichen Straßen bzw. öffentlichen Flächen der Stadt Essen (nachfolgend „Stadt“) sowie Werberechte der Ruhrbahn GmbH (nachfolgend „Ruhrbahn"). Die Vergabe erfolgt in mehreren Losen. Diese EU-Auftragsbekanntmachung betrifft das Los 6. Die hier zur Ausschreibung in Los 6 befindliche Konzession umfasst Wartehallen (WH) in Mülheim an der Ruhr mit Werbeanlagen im 4/1-Format (CitylightPoster CLP). Die Konzession wird als ganzes Los vergeben. Die weiteren Lose werden jeweils gesondert ausgeschrieben und sind nicht Teil dieser Bekanntmachung zu Los 6. Die Vergabe des Loses 6 erfolgt durch die Ruhrbahn. Weitere Einzelheiten werden den Bietern im späteren Verhandlungsverfahren mitgeteilt (vgl. dazu auch unten).
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Kostenlos registrierenRuhrbahn GmbH mit Sitz in Essen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 6 aktive Ausschreibungen von insgesamt 139 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Ruhrbahn GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Ruhrbahn GmbH sind Bauarbeiten (54%), Transportmittel (29%) und Elektrische Geräte (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen Architektur & Ingenieurwesen und Baukonstruktionen & Baustoffe.
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Die Auftragsverteilung bei Ruhrbahn GmbH: Bauarbeiten (54%), Transportmittel (29%), Elektrische Geräte (8%), Architektur & Ingenieurwesen (6%), Baukonstruktionen & Baustoffe (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Ruhrbahn GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Ruhrbahn GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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