Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung mit Sitz in München ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 240 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 1 €, bei einem Durchschnitt von 0 €.
Als Vergabestelle schreibt Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung sind Architektur & Ingenieurwesen (59%), Bauarbeiten (40%) und Möbel & Haushalt (1%).
Alle Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
240 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI) liegt zwischen dem Campus der Fachhochschule und dem Campus der Johannes Gutenberg Universität im Stadtteil Mainz-Bretzenheim. Die Anlage des MPI wurde in vier Bauabschnitten errichtet. Der erste Bauabschnitt wurde 1988 fertiggestellt. Der zweite Bauabschnitt folgte als Erweiterung des Hauptgebäudes 1990, die dritte Ausbaustufe vervollständigte 1998 den Gebäudekomplex. 2006 wurde ein Bauteil 4 mit einem Bürotrakt und NMR-Bereich bezogen. Die zu sanierenden Flächen in Bauteil 3 betragen insgesamt 2.250 m² NF 1-6; davon entfallen auf den Laborbereich (UG/ EG/ 1.+2.OG) ca. 1.760 m² und ca. 490 m² NF 1-6 auf das Hörsaalgebäude (EG + 1.OG + Galerie). Vorgesehen ist die Sanierung der Technikschächte und Änderungen an Lüftungsleitungen, soweit dies zum Herstellen des baulichen Brandschutzes erforderlich ist. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen in Bauteil 3 (Labor- und Hörsaal-gebäude, Baujahr 1998) umfassen die Gewerke Hochbau, HKLS und Elektro, deren technische Gebäudeausstattung seit 35 Jahren nahezu unverändert besteht. Wesentliche Änderungen an den tragenden Bauteilen erfolgen nicht. Weitere Angaben zur Aufgabenstellung/Ausgangssituation sind der Anlage 01 zu entnehmen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS)“ gem. § 55 in Verbindung mit Anlage 10 der HOAI 2021 in den LPH 2 bis 3 & 5 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen, für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 8. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Das Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI) liegt zwischen dem Campus der Fachhochschule und dem Campus der Johannes Gutenberg Universität im Stadtteil Mainz-Bretzenheim. Die Anlage des MPI wurde in vier Bauabschnitten errichtet. Der erste Bauabschnitt wurde 1988 fertiggestellt. Der zweite Bauabschnitt folgte als Erweiterung des Hauptgebäudes 1990, die dritte Ausbaustufe vervollständigte 1998 den Gebäudekomplex. 2006 wurde ein Bauteil 4 mit einem Bürotrakt und NMR-Bereich bezogen. Die zu sanierenden Flächen in Bauteil 3 betragen insgesamt 2.250 m² NF 1-6; davon entfallen auf den Laborbereich (UG/ EG/ 1.+2.OG) ca. 1.760 m² und ca. 490 m² NF 1-6 auf das Hörsaalgebäude (EG + 1.OG + Galerie). Vorgesehen ist die Sanierung der Technikschächte und Änderungen an Lüftungsleitungen, soweit dies zum Herstellen des baulichen Brandschutzes erforderlich ist. Die anstehenden Sanierungsmaßnahmen in Bauteil 3 (Labor- und Hörsaal-gebäude, Baujahr 1998) umfassen die Gewerke Hochbau, HKLS und Elektro, deren technische Gebäudeausstattung seit 35 Jahren nahezu unverändert besteht. Wesentliche Änderungen an den tragenden Bauteilen erfolgen nicht. Weitere Angaben zur Aufgabenstellung/Ausgangssituation sind der Anlage 01 zu entnehmen. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Objektplanung Gebäude“ gem. § 34 in Verbindung mit Anlage 10 der HOAI 2021 in den LPH 2 bis 9, zzgl. Besonderer Leistungen. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Der Leistungsumfang betrifft eine umfangreiche Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Bestandsgebäuden (ehemals Kliniken) mit Planung und Umbau zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das MPI für Geoanthropologie in Jena. Auf dem Flurstück 105 / Lessingstraße 1 befindet sich die ehemalige Urologie mit einem denkmalgeschütztem Teil aus dem Jahr 1914 und einem Anbau aus dem Jahr 1991 (Gesamtfläche ca. 2.560 m²). Auf dem Flurstück 102/5 / Lessingstraße 2 befindet sich die ehemalige HNO aus dem Baujahr 1928 (Gesamtfläche ca. 2.940 m²). Teile der Flächen sind im Zuge der Planung jedoch in Technikfläche und NUF 7 umzunutzen. Die Gebäude sind jeweils 4-geschossig mit zusätzlichem teilbelichteten Kellergeschoss sowie nicht ausgebauten Giebelgeschoss. Da die Gebäude nebst Gartenanlage unter Denkmalschutz stehen, ist eine enge Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege bzw. der unteren Denkmalschutzbehörde erforderlich. Das Institutsgebäude des MPI für Geoanthropologie wird größtenteils aus Büroflächen und Büronebenflächen bestehen, weiterhin sind Seminarräume, ein Laborbereich mit Lagerflächen sowie Serverräume und einem „Decision Theatre“ geplant. Der Laborbereich wird als -von allen experimentell arbeitenden Organisationseinheiten gemeinsam genutzter- Laborpool ausgebildet, der so eine synergetische Nutzung einzelner Räume und Raumbereiche gewährleisten soll (z.B. Reinraum, Massenspektrometrie usw.). Es gibt also keine rein abteilungsbezogenen Laborflächen. Der hochinstallierte Experimentalbereich mit den Laboren, Laborlagern und den Servern soll in dem Anbau der Urologie untergebracht werden, da dieser entkernt werden kann und typologisch gut geeignet ist. Alle niedrig installierten Flächen, d.h. vor allem die Büro- und Kommunikationsflächen werden in den denkmalgeschütztem Teil der Urologie sowie der HNO untergebracht werden, da mit diesen Räumen -bis auf Ausnahmen wie z.B. Seminarräume- gut auf die bestehende Raumstruktur reagieren können, um die Eingriffe in die Substanz gering zu halten. Der Raumbedarfsplan hat als Sonderflächen nur das „Decision Theatre“ und die Lagerflächen für Equipment und Proben / Bohrkerne ausgewiesen. Zudem sind einige Serverflächen als Sonderflächen abgebildet, da diese nicht über den üblichen Schlüssel abbildbar sind. Weitere Angaben zur Ausgangssituation / Aufgabenstellung können der Anlage 01 entnommen werden. Gegenstand dieses VgV-Vergabeverfahrens sind die erforderlichen Leistungen der „Projektsteuerung“ gem. § 2 Heft Nr. 09 AHO, 6. Auflage, inkl. Besondere Leistungen „BIM-Management“. Eine differenzierte Leistungsbeschreibung ist der Anlage 04 zu entnehmen. Vom Auftragnehmer wird als besondere Leistung gefordert, eine BIM fähige „CDE Plattform“ nach den Anforderungen des AG anzuschaffen und für das Projekt zu betreiben. Es wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Planungsprozesse „Lean-Construction-Methoden“ angewendet werden. Zur Minimierung von Schnittstellen ist ein „Inbetriebnahme Management“ als Leistung zu erbringen. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 4-9 für das Bauvorhaben „Erweiterung Institut“ des Max-Planck-Instituts für Medizinische Forschung in Heidelberg (MPI-MEFO) für folgende Anlagengruppen (AG): AG 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen, AG 2 Wärmeversorgungsanlagen, AG 3 Luft- und kältetechnische Anlagen und AG 7 nutzungsspezifische Anlagen. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach Kostenberechnung nach LPH 3 bei ca. 9,3 Mio. € netto. Die Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 79,9 Mio. € netto. Die Leistungsphase 2 bis 3 wurde bereits vorab ausgeführt. Die Planungsergebnisse werden dem AN vom AG zur Verfügung gestellt. Die Einarbeitung in die bestehende Planung und Anerkennung zur Weiterführung in die Ausführungsplanung wird zusätzlich honoriert. Geplant wird ein 9-stöckiges Hochhaus mit unterirdischem Sonderlaborbereich als Erweiterung des denkmalgeschützten Institutsgebäudes im Neuenheimer Feld am Neckar mit einer NF 1-7 von 6.516 m² und BRI von 62.150 m³. Es handelt sich um ein Gebäude der Gebäudeklasse 5 nach § 2 LBO und ist nach § 38 LBO als Sonderbau eingestuft. Es wird die Musterrichtlinie über den Bau und Betrieb von Hochhäusern als Beurteilungsgrundlage herangezogen. Das Raumprogramm beinhaltet hoch schwingungsempfindlichen Labore, physikalische Laserräume, biochem. S1/S2-Labore, einen Reinraum, eine feinmechanische und elektronische Werkstatt, Chemikalien- und Gefahrstofflager, Serverräume sowie Büros, Besprechungsräume und eine Cafeteria. Die Technikzentralen befinden sich um UG unter dem Hochhaus, sowie eine Lüftungszentrale im 9.OG. Die Labore werden entsprechend den hohen Raumanforderungen mechanisch be- und entlüftet. Die Kühlung der Räume erfolgt über mech. vorkonditionierte Luft. Geheizt wird zusätzl. über Heizkörper. Die Büro- und Besprechungsbereiche stellen demgegenüber hohe Anforderungen an die Aufenthaltsqualität. Eine Betonkernaktivierung leistet eine energetisch effiziente Flächenkühlung im Sommer, sowie Grundkonditionierung im Winter. Zur individuellen Beheizung dienen Konvektoren.. Das Foyer erhält zudem eine Fußbodenheizung. Die hochstabilen Messräume erhalten Heiz- und Kühlwände mit akustischer Wirkung. Der Neubau erhält einen Trinkwasser- , Abwasser- und Fernwärmeanschluss. Chemikalienhaltige Abwässer werden zur bestehenden Neutralisationsanlage gepumpt. Insgesamt sind 8 kombinierte Zu- bzw. Abluftanlagen geplant überwiegend mit den Luftbehandlungseinheiten einer Teilklima- tlw. Vollklimaanlage. Für die Befeuchtung der Mikroskopielabore kommen elektr. Dampfbefeuchter zum Einsatz. Sicherheitstreppenhaus und Feuerwehraufzug sind druckbelüftet. Der Kältebedarf des Neubaus wird auf 1.250 kW abgeschätzt. Zudem wird der Bestand mit einem Bedarf von ca. 850 kW mitversorgt. Die Kälteverteilung erfolgt über 2 Kälteverteiler mit unterschiedl. Systemtemperaturen (Nieder- und Hochtemperatur). In den Übergangs- bzw. Sommermonaten wird Abwärme zur Wärmeversorgung genutzt. Die Rückkühlung erfolgt durch Trockenkühler auf dem Dach des 9.OG. Der Neubau wird mit einer Feuerlösch- sowie Brandmeldeanlage ausgerüstet. Von der Sprinklerung ausgenommen sind alle Labore und Technikzentralen. Für die zentrale Gasversorgung mit N2, CO2 und Argon ist ein Lager im Aussenbereich vorzusehen, weitere Sondergase werden im Gasflaschenlager im UG verortet. Die Planung hat mindestens entsprechend den allgemein a.R.d.T. zu erfolgen und muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraumes zu erbringen. Gesamtlaufzeit: vorauss. 48 Monate (ohne LPH 9) Beginn: vss. 10/2024 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: vss. 09/28
Leistungsinhalte: 1. 1. NACHWEISE UND PROTOKOLLE 1. 2. BAUSTELLENEINRICHTUNG GERÜSTBAU 1. 3. FASSADENGERÜST 1. 4. SCHUTZMAßNAHMEN Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B);die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 23.05.2025 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 72,00 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist den Ausführungsbeginn.
Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Tischlerarbeiten in 3 Teillosen zur Erstellung von: - VE3.19.1 TEEKÜCHEN - VE3.19.2 FESTEINBAUTEN - VE3.19.3 LOS MÖBLIERUNG „Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.“ Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG; die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 20.09.2024 zugehen. Aus den 3 Teillosen ergeben sich folgende geplante Ausführungszeiträume: VE3.19.1_335 Teeküchen 26.11.24 – 23.12.24; 24 WT VE3.19.2_335 lose Möblierung 02.12.24 – 21.12.2; 18 WT VE3.19.3_335 Festeinbauten 21.10.24 – 23.12.24; 54 WT
Leistungsinhalte: 1. 1. NACHWEISE UND PROTOKOLLE 1. 2. BAUSTELLENEINRICHTUNG GERÜSTBAU 1. 3. FASSADENGERÜST 1. 4. SCHUTZMAßNAHMEN Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B);die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 23.05.2025 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 72,00 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist den Ausführungsbeginn.
Stahlaußenfenster und Stahlaußentüren. Die Leistung umfassen: - Pfosten-Riegel-Fassade Stahl - Verglasungsarbeiten - Stahlaußentüren, Stahlglasaußentüren Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 26.09.2024 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 420 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist. 5 Arbeitstagen/ Woche
Stahlaußenfenster und Stahlaußentüren. Die Leistung umfassen: - Pfosten-Riegel-Fassade Stahl - Verglasungsarbeiten - Stahlaußentüren, Stahlglasaußentüren Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 26.09.2024 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 420 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist. 5 Arbeitstagen/ Woche
Stahlaußenfenster und Stahlaußentüren. Die Leistung umfassen: - Pfosten-Riegel-Fassade Stahl - Verglasungsarbeiten - Stahlaußentüren, Stahlglasaußentüren Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 26.09.2024 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): innerhalb von 420 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist. 5 Arbeitstagen/ Woche
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung aus München. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 240 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Möbel & Haushalt. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 1 €.
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Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung: Architektur & Ingenieurwesen (59%), Bauarbeiten (40%), Möbel & Haushalt (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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