Ausschreibungen Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung

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Ø Auftragswert
Architektur & Ingenieurwesen
Häufigste Branche (100%)

Projektsteuerungsleistungen Sanierung des IRS- Hauptgebäudes

Abgelaufen
Frist: 31.01.2025
Veröffentlicht: 31.01.2025
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozial...

Projektsteuerungsleistungen Sanierung des IRS- Hauptgebäudes

Projektsteuerungsleistungen Sanierung des IRS- Hauptgebäudes

Abgelaufen
Frist: 31.01.2025
Veröffentlicht: 27.01.2025
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozial...

Projektsteuerungsleistungen Sanierung des IRS- Hauptgebäudes

Projektsteuerungsleistungen Sanierung des IRS- Hauptgebäudes

Abgelaufen
Frist: 31.01.2025
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozial...

Projektsteuerungsleistungen Sanierung des IRS- Hauptgebäudes

Objektplanung Gebäude Innenräume und Freianlagen

Abgelaufen
Frist: 09.09.2025
Veröffentlicht: 05.09.2025
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozial...

Das IRS erforscht die Zusammenhänge zwischen räumlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Das IRS interessiert sich dafür, wie Menschen Wandel gestalten. Mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und Beratungsangeboten trägt es zu einer zukunftsfähigen Entwicklung von Städten, Dörfern und Regionen bei. Drei Jahre nach seiner Gründung hat das Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) im Jahr 1995 seinen heutigen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Bakelite-Werke in der Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner, bezogen. Seitdem hat sich das IRS kontinuierlich entwickelt. In der Folge haben sich auch die Anforderungen an das Gebäude weiterentwickelt. Das Gebäude hat grundsätzlich eine gute bauliche Substanz, bedarf aber aufgrund von Baumängeln (seit 1995) und/oder unterlassenen Maßnahmen dringend einer grundhaften baulichen Instandsetzung bzw. Sanierung. Hauptsanierungsfelder sind: - Dach Hauptgebäude - sommerlicher Wärmeschutz - Brandschutzkonzept und Brandschutzmaßnahmen - Strangsanierung für Trinkkaltwasser, Abwasser und die damit verbundenen Grundleitungen - Gebäudewärmeversorgung - strukturierte IT-Verkabelung - Barrierefreiheit Besonderes Augenmerk gilt der denkmalgeschützten Fassade aus Klinkermauerwerk, die das Erscheinungsbild des historischen Verwaltungs- und Laborgebäudes prägt. Die Fassade stammt aus der Bauzeit zwischen 1914 und 1921 (gemäß Denkmalschutzliste 09115403) und ist in ihrer Materialität und Gestaltung ein bedeutendes Zeugnis industrieller Baukultur. Ein möglichst geringer Eingriff in die Außenfassade ist vorgesehen. Sämtliche Maßnahmen sind denkmalverträglich zu planen und in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde umzusetzen. Hinzu kommt, dass die bestehenden Fenster bereits in den letzten Jahren ertüchtigt bzw. teilweise ausgetauscht worden sind. Diese sollen im Rahmen der Maßnahme erhalten und nur dort angepasst werden, wo es technisch zwingend erforderlich ist. Ziel ist es, die historische Fassadengliederung und die vorhandene Materialität weitgehend zu bewahren. Die gesetzten Entwicklungsziele und formulierten Leitsätze zur Realisierung sind: - die ökologische, energetische und nachhaltige Verbesserung der Gebäudesubstanz (sinngemäße Anwendung von BNB) - die wirksame Verringerung des Energieverbrauchs im Gebäudebetrieb - die konsequente Herrichtung energieoptimierter Bauten möglichst unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe und ökologischer Baumaterialien - der Einsatz innovativer Technologien zur Energieversorgung mit wirtschaftlich akzeptablen Parametern - die wärme- und medientechnische Versorgung als ganzheitliches Energiekonzept - die rationelle Nutzung regenerativer Energien zur Verringerung der Umweltbelastung - die Reduzierung der CO2-Emission und Verwendung CO2-neutraler Energieträger Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb. Die Umbauten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu planen und durchzuführen. Für die Umsetzung dieser umfangreichen baulichen Sanierungsmaßnahmen hat das IRS-Zuwendungsmittel von Bund und Land Brandenburg in Höhe von insgesamt 15 Mio. EUR beantragt und im Februar 2024 die Zusage der Fördermittelgeber erhalten. Die Maßnahme wird damit als Zuwendungsbaumaßnahme auf Grundlage der einschlägigen Fördermittelrichtlinien durchgeführt. Eine strikte Einhaltung der genehmigten Kostenobergrenze ist verbindlich. Förderrechtliche Vorgaben wie Berichtswesen, Kostenverfolgung und spezifische Nachweise für energetische und denkmalpflegerische Mehrkosten sind dabei integraler Bestandteil der Projektplanung.

Objektplanung Gebäude Innenräume und Freianlagen

Abgelaufen
Frist: 09.09.2025
Veröffentlicht: 11.08.2025
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozial...

Das IRS erforscht die Zusammenhänge zwischen räumlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Das IRS interessiert sich dafür, wie Menschen Wandel gestalten. Mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und Beratungsangeboten trägt es zu einer zukunftsfähigen Entwicklung von Städten, Dörfern und Regionen bei. Drei Jahre nach seiner Gründung hat das Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) im Jahr 1995 seinen heutigen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Bakelite-Werke in der Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner, bezogen. Seitdem hat sich das IRS kontinuierlich entwickelt. In der Folge haben sich auch die Anforderungen an das Gebäude weiterentwickelt. Das Gebäude hat grundsätzlich eine gute bauliche Substanz, bedarf aber aufgrund von Baumängeln (seit 1995) und/oder unterlassenen Maßnahmen dringend einer grundhaften baulichen Instandsetzung bzw. Sanierung. Hauptsanierungsfelder sind: - Dach Hauptgebäude - sommerlicher Wärmeschutz - Brandschutzkonzept und Brandschutzmaßnahmen - Strangsanierung für Trinkkaltwasser, Abwasser und die damit verbundenen Grundleitungen - Gebäudewärmeversorgung - strukturierte IT-Verkabelung - Barrierefreiheit Besonderes Augenmerk gilt der denkmalgeschützten Fassade aus Klinkermauerwerk, die das Erscheinungsbild des historischen Verwaltungs- und Laborgebäudes prägt. Die Fassade stammt aus der Bauzeit zwischen 1914 und 1921 (gemäß Denkmalschutzliste 09115403) und ist in ihrer Materialität und Gestaltung ein bedeutendes Zeugnis industrieller Baukultur. Ein möglichst geringer Eingriff in die Außenfassade ist vorgesehen. Sämtliche Maßnahmen sind denkmalverträglich zu planen und in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde umzusetzen. Hinzu kommt, dass die bestehenden Fenster bereits in den letzten Jahren ertüchtigt bzw. teilweise ausgetauscht worden sind. Diese sollen im Rahmen der Maßnahme erhalten und nur dort angepasst werden, wo es technisch zwingend erforderlich ist. Ziel ist es, die historische Fassadengliederung und die vorhandene Materialität weitgehend zu bewahren. Die gesetzten Entwicklungsziele und formulierten Leitsätze zur Realisierung sind: - die ökologische, energetische und nachhaltige Verbesserung der Gebäudesubstanz (sinngemäße Anwendung von BNB) - die wirksame Verringerung des Energieverbrauchs im Gebäudebetrieb - die konsequente Herrichtung energieoptimierter Bauten möglichst unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe und ökologischer Baumaterialien - der Einsatz innovativer Technologien zur Energieversorgung mit wirtschaftlich akzeptablen Parametern - die wärme- und medientechnische Versorgung als ganzheitliches Energiekonzept - die rationelle Nutzung regenerativer Energien zur Verringerung der Umweltbelastung - die Reduzierung der CO2-Emission und Verwendung CO2-neutraler Energieträger Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb. Die Umbauten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu planen und durchzuführen. Für die Umsetzung dieser umfangreichen baulichen Sanierungsmaßnahmen hat das IRS-Zuwendungsmittel von Bund und Land Brandenburg in Höhe von insgesamt 15 Mio. EUR beantragt und im Februar 2024 die Zusage der Fördermittelgeber erhalten. Die Maßnahme wird damit als Zuwendungsbaumaßnahme auf Grundlage der einschlägigen Fördermittelrichtlinien durchgeführt. Eine strikte Einhaltung der genehmigten Kostenobergrenze ist verbindlich. Förderrechtliche Vorgaben wie Berichtswesen, Kostenverfolgung und spezifische Nachweise für energetische und denkmalpflegerische Mehrkosten sind dabei integraler Bestandteil der Projektplanung.

Fachplanung Tragwerksplanung

Abgelaufen
Frist: 29.09.2025
Veröffentlicht: 28.08.2025
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozial...

Das IRS erforscht die Zusammenhänge zwischen räumlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Das IRS interessiert sich dafür, wie Menschen Wandel gestalten. Mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und Beratungsangeboten trägt es zu einer zukunftsfähigen Entwicklung von Städten, Dörfern und Regionen bei. Drei Jahre nach seiner Gründung hat das Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) im Jahr 1995 seinen heutigen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Bakelite-Werke in der Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner, bezogen. Seitdem hat sich das IRS kontinuierlich entwickelt. In der Folge haben sich auch die Anforderungen an das Gebäude weiterentwickelt. Das Gebäude hat grundsätzlich eine gute bauliche Substanz, bedarf aber aufgrund von Baumängeln (seit 1995) und/oder unterlassenen Maßnahmen dringend einer grundhaften baulichen Instandsetzung bzw. Sanierung. Hauptsanierungsfelder sind: - Dach Hauptgebäude - sommerlicher Wärmeschutz - Brandschutzkonzept und Brandschutzmaßnahmen - Strangsanierung für Trinkkaltwasser, Abwasser und die damit verbundenen Grundleitungen - Gebäudewärmeversorgung - strukturierte IT-Verkabelung - Barrierefreiheit Besonderes Augenmerk gilt der denkmalgeschützten Fassade aus Klinkermauerwerk, die das Erscheinungsbild des historischen Verwaltungs- und Laborgebäudes prägt. Die Fassade stammt aus der Bauzeit zwischen 1914 und 1921 (gemäß Denkmalschutzliste 09115403) und ist in ihrer Materialität und Gestaltung ein bedeutendes Zeugnis industrieller Baukultur. Ein möglichst geringer Eingriff in die Außenfassade ist vorgesehen. Sämtliche Maßnahmen sind denkmalverträglich zu planen und in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde umzusetzen. Hinzu kommt, dass die bestehenden Fenster bereits in den letzten Jahren ertüchtigt bzw. teilweise ausgetauscht worden sind. Diese sollen im Rahmen der Maßnahme erhalten und nur dort angepasst werden, wo es technisch zwingend erforderlich ist. Ziel ist es, die historische Fassadengliederung und die vorhandene Materialität weitgehend zu bewahren. Die gesetzten Entwicklungsziele und formulierten Leitsätze zur Realisierung sind: - die ökologische, energetische und nachhaltige Verbesserung der Gebäudesubstanz (sinngemäße Anwendung von BNB) - die wirksame Verringerung des Energieverbrauchs im Gebäudebetrieb - die konsequente Herrichtung energieoptimierter Bauten möglichst unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe und ökologischer Baumaterialien - der Einsatz innovativer Technologien zur Energieversorgung mit wirtschaftlich akzeptablen Parametern - die wärme- und medientechnische Versorgung als ganzheitliches Energiekonzept - die rationelle Nutzung regenerativer Energien zur Verringerung der Umweltbelastung - die Reduzierung der CO2-Emission und Verwendung CO2-neutraler Energieträger Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb. Die Umbauten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu planen und durchzuführen. Für die Umsetzung dieser umfangreichen baulichen Sanierungsmaßnahmen hat das IRS-Zuwendungsmittel von Bund und Land Brandenburg in Höhe von insgesamt 15 Mio. EUR beantragt und im Februar 2024 die Zusage der Fördermittelgeber erhalten. Die Maßnahme wird damit als Zuwendungsbaumaßnahme auf Grundlage der einschlägigen Fördermittelrichtlinien durchgeführt. Eine strikte Einhaltung der genehmigten Kostenobergrenze ist verbindlich. Förderrechtliche Vorgaben wie Berichtswesen, Kostenverfolgung und spezifische Nachweise für energetische und denkmalpflegerische Mehrkosten sind dabei integraler Bestandteil der Projektplanung.

Fachplanung Technische Ausrüstung TGA HLS

Abgelaufen
Frist: 02.10.2025
Veröffentlicht: 02.09.2025
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozial...

Das IRS erforscht die Zusammenhänge zwischen räumlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Das IRS interessiert sich dafür, wie Menschen Wandel gestalten. Mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und Beratungsangeboten trägt es zu einer zukunftsfähigen Entwicklung von Städten, Dörfern und Regionen bei. Drei Jahre nach seiner Gründung hat das Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) im Jahr 1995 seinen heutigen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Bakelite-Werke in der Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner, bezogen. Seitdem hat sich das IRS kontinuierlich entwickelt. In der Folge haben sich auch die Anforderungen an das Gebäude weiterentwickelt. Das Gebäude hat grundsätzlich eine gute bauliche Substanz, bedarf aber aufgrund von Baumängeln (seit 1995) und/oder unterlassenen Maßnahmen dringend einer grundhaften baulichen Instandsetzung bzw. Sanierung. Hauptsanierungsfelder sind: - Dach Hauptgebäude - sommerlicher Wärmeschutz - Brandschutzkonzept und Brandschutzmaßnahmen - Strangsanierung für Trinkkaltwasser, Abwasser und die damit verbundenen Grundleitungen - Gebäudewärmeversorgung - strukturierte IT-Verkabelung - Barrierefreiheit Besonderes Augenmerk gilt der denkmalgeschützten Fassade aus Klinkermauerwerk, die das Erscheinungsbild des historischen Verwaltungs- und Laborgebäudes prägt. Die Fassade stammt aus der Bauzeit zwischen 1914 und 1921 (gemäß Denkmalschutzliste 09115403) und ist in ihrer Materialität und Gestaltung ein bedeutendes Zeugnis industrieller Baukultur. Ein möglichst geringer Eingriff in die Außenfassade ist vorgesehen. Sämtliche Maßnahmen sind denkmalverträglich zu planen und in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde umzusetzen. Hinzu kommt, dass die bestehenden Fenster bereits in den letzten Jahren ertüchtigt bzw. teilweise ausgetauscht worden sind. Diese sollen im Rahmen der Maßnahme erhalten und nur dort angepasst werden, wo es technisch zwingend erforderlich ist. Ziel ist es, die historische Fassadengliederung und die vorhandene Materialität weitgehend zu bewahren. Die gesetzten Entwicklungsziele und formulierten Leitsätze zur Realisierung sind: - die ökologische, energetische und nachhaltige Verbesserung der Gebäudesubstanz (sinngemäße Anwendung von BNB) - die wirksame Verringerung des Energieverbrauchs im Gebäudebetrieb - die konsequente Herrichtung energieoptimierter Bauten möglichst unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe und ökologischer Baumaterialien - der Einsatz innovativer Technologien zur Energieversorgung mit wirtschaftlich akzeptablen Parametern - die wärme- und medientechnische Versorgung als ganzheitliches Energiekonzept - die rationelle Nutzung regenerativer Energien zur Verringerung der Umweltbelastung - die Reduzierung der CO2-Emission und Verwendung CO2-neutraler Energieträger Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb. Die Umbauten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu planen und durchzuführen. Für die Umsetzung dieser umfangreichen baulichen Sanierungsmaßnahmen hat das IRS-Zuwendungsmittel von Bund und Land Brandenburg in Höhe von insgesamt 15 Mio. EUR beantragt und im Februar 2024 die Zusage der Fördermittelgeber erhalten. Die Maßnahme wird damit als Zuwendungsbaumaßnahme auf Grundlage der einschlägigen Fördermittelrichtlinien durchgeführt. Eine strikte Einhaltung der genehmigten Kostenobergrenze ist verbindlich. Förderrechtliche Vorgaben wie Berichtswesen, Kostenverfolgung und spezifische Nachweise für energetische und denkmalpflegerische Mehrkosten sind dabei integraler Bestandteil der Projektplanung.

Fachplanung Technische Ausrüstung TGA ELT

Abgelaufen
Frist: 07.10.2025
Veröffentlicht: 04.09.2025
Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozial...

Das IRS erforscht die Zusammenhänge zwischen räumlichen und gesellschaftlichen Veränderungen. Das IRS interessiert sich dafür, wie Menschen Wandel gestalten. Mit seinen Publikationen, Veranstaltungen und Beratungsangeboten trägt es zu einer zukunftsfähigen Entwicklung von Städten, Dörfern und Regionen bei. Drei Jahre nach seiner Gründung hat das Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) im Jahr 1995 seinen heutigen Sitz in den denkmalgeschützten Gebäuden der ehemaligen Bakelite-Werke in der Flakenstraße 29-31, 15537 Erkner, bezogen. Seitdem hat sich das IRS kontinuierlich entwickelt. In der Folge haben sich auch die Anforderungen an das Gebäude weiterentwickelt. Das Gebäude hat grundsätzlich eine gute bauliche Substanz, bedarf aber aufgrund von Baumängeln (seit 1995) und/oder unterlassenen Maßnahmen dringend einer grundhaften baulichen Instandsetzung bzw. Sanierung. Hauptsanierungsfelder sind: - Dach Hauptgebäude - sommerlicher Wärmeschutz - Brandschutzkonzept und Brandschutzmaßnahmen - Strangsanierung für Trinkkaltwasser, Abwasser und die damit verbundenen Grundleitungen - Gebäudewärmeversorgung - strukturierte IT-Verkabelung - Barrierefreiheit Besonderes Augenmerk gilt der denkmalgeschützten Fassade aus Klinkermauerwerk, die das Erscheinungsbild des historischen Verwaltungs- und Laborgebäudes prägt. Die Fassade stammt aus der Bauzeit zwischen 1914 und 1921 (gemäß Denkmalschutzliste 09115403) und ist in ihrer Materialität und Gestaltung ein bedeutendes Zeugnis industrieller Baukultur. Ein möglichst geringer Eingriff in die Außenfassade ist vorgesehen. Sämtliche Maßnahmen sind denkmalverträglich zu planen und in enger Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde umzusetzen. Hinzu kommt, dass die bestehenden Fenster bereits in den letzten Jahren ertüchtigt bzw. teilweise ausgetauscht worden sind. Diese sollen im Rahmen der Maßnahme erhalten und nur dort angepasst werden, wo es technisch zwingend erforderlich ist. Ziel ist es, die historische Fassadengliederung und die vorhandene Materialität weitgehend zu bewahren. Die gesetzten Entwicklungsziele und formulierten Leitsätze zur Realisierung sind: - die ökologische, energetische und nachhaltige Verbesserung der Gebäudesubstanz (sinngemäße Anwendung von BNB) - die wirksame Verringerung des Energieverbrauchs im Gebäudebetrieb - die konsequente Herrichtung energieoptimierter Bauten möglichst unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe und ökologischer Baumaterialien - der Einsatz innovativer Technologien zur Energieversorgung mit wirtschaftlich akzeptablen Parametern - die wärme- und medientechnische Versorgung als ganzheitliches Energiekonzept - die rationelle Nutzung regenerativer Energien zur Verringerung der Umweltbelastung - die Reduzierung der CO2-Emission und Verwendung CO2-neutraler Energieträger Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgen unter laufendem Betrieb. Die Umbauten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu planen und durchzuführen. Für die Umsetzung dieser umfangreichen baulichen Sanierungsmaßnahmen hat das IRS-Zuwendungsmittel von Bund und Land Brandenburg in Höhe von insgesamt 15 Mio. EUR beantragt und im Februar 2024 die Zusage der Fördermittelgeber erhalten. Die Maßnahme wird damit als Zuwendungsbaumaßnahme auf Grundlage der einschlägigen Fördermittelrichtlinien durchgeführt. Eine strikte Einhaltung der genehmigten Kostenobergrenze ist verbindlich. Förderrechtliche Vorgaben wie Berichtswesen, Kostenverfolgung und spezifische Nachweise für energetische und denkmalpflegerische Mehrkosten sind dabei integraler Bestandteil der Projektplanung.

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Über Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung

Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung mit Sitz in Erkner ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 8 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Alle Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung aus Erkner. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 8 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.