Ausschreibungen Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen

0
Ausschreibungen aktiv
9
Ausschreibungen gesamt
Ø Auftragswert
Architektur & Ingenieurwesen
Häufigste Branche (67%)

Kiesbergtunnel - Ausführung betriebstechnische Ausstattung

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 22.05.2026
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um ein umfassendes Ersatzneubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Charakteristisch für den bereits 1970 in Betrieb genommenen Straßentunnel ist seine zweigeschossige Ausführung, bei der die beiden jeweils zweispurigen Richtungsfahrbahnen größtenteils übereinander geführt werden. Aufgrund veralteter Betriebstechnik und altersbedingter Betonschäden besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Die konstruktiven Besonderheiten des Ingenieurbauwerks führen zu erhöhten Anforderungen an die Planung und Umsetzung der Maßnahme. Teil des Projekts ist auch ein Ersatzneubau für das abgängige Überführungsbauwerk der L 70 über die Viehhofstraße. Eine detaillierte Darstellung des Projekts und seines Umfangs ergibt sich aus Anlage 8 Projektinformation (Teil der Vergabeunterlagen). Wegen der hohen projektspezifischen Anforderungen und der besonderen Komplexität wird als Projektabwicklungsmodell die "Integrierte Projektabwicklung" (IPA) gewählt. Ziel ist es, durch geeignete Rahmenbedingungen eine partnerschaftliche und zielorientierte Umsetzung des Projekts zu gewährleisten. Zentrales Element ist ein gemeinsamer Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag) zwischen dem Auftraggeber und den maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bauausführung. Einzelheiten zur IPA und die wesentlichen vertraglichen Regelungen des künftigen Allianzvertrags sind in einem Eckpunktepapier zusammengefasst, das als Anlage 9 (Teil der Vergabeunterlagen) beigefügt ist.

Kiesbergtunnel - Fachplanung betriebstechnische Ausstattung

Aktiv
Frist: 29.06.2026
Veröffentlicht: 29.05.2026
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um ein umfassendes Ersatzneubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Charakteristisch für den bereits 1970 in Betrieb genommenen Straßentunnel ist seine zweigeschossige Ausführung, bei der die beiden jeweils zweispurigen Richtungsfahrbahnen größtenteils übereinander geführt werden. Aufgrund veralteter Betriebstechnik und altersbedingter Betonschäden besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Die konstruktiven Besonderheiten des Ingenieurbauwerks führen zu erhöhten Anforderungen an die Planung und Umsetzung der Maßnahme. Teil des Projekts ist auch ein Ersatzneubau für das abgängige Überführungsbauwerk der L 70 über die Viehhofstraße. Eine detaillierte Darstellung des Projekts und seines Umfangs ergibt sich aus Anlage 8 Projektinformation (Teil der Vergabeunterlagen). Wegen der hohen projektspezifischen Anforderungen und der besonderen Komplexität wird als Projektabwicklungsmodell die "Integrierte Projektabwicklung" (IPA) gewählt. Ziel ist es, durch geeignete Rahmenbedingungen eine partnerschaftliche und zielorientierte Umsetzung des Projekts zu gewährleisten. Zentrales Element ist ein gemeinsamer Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag) zwischen dem Auftraggeber und den maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bauausführung. Einzelheiten zur IPA und die wesentlichen vertraglichen Regelungen des künftigen Allianzvertrags sind in einem Eckpunktepapier zusammengefasst, das als Anlage 9 (Teil der Vergabeunterlagen) beigefügt ist.

Kiesbergtunnel - Ausführung Abbruch/Entsorgung/Baulogistik

Aktiv
Frist: 03.07.2026
Veröffentlicht: 05.06.2026
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Bei der geplanten Baumaßnahme handelt es sich um ein umfassendes Ersatzneubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Charakteristisch für den bereits 1970 in Betrieb genommenen Straßentunnel ist seine zweigeschossige Ausführung, bei der die beiden jeweils zweispurigen Richtungsfahrbahnen größtenteils übereinander geführt werden. Aufgrund veralteter Betriebstechnik und altersbedingter Betonschäden besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf. Die konstruktiven Besonderheiten des Ingenieurbauwerks führen zu erhöhten Anforderungen an die Planung und Umsetzung der Maßnahme. Teil des Projekts ist auch ein Ersatzneubau für das abgängige Überführungsbauwerk der L 70 über die Viehhofstraße. Eine detaillierte Darstellung des Projekts und seines Umfangs ergibt sich aus Anlage 8 Projektinformation (Teil der Vergabeunterlagen). Wegen der hohen projektspezifischen Anforderungen und der besonderen Komplexität wird als Projektabwicklungsmodell die "Integrierte Projektabwicklung" (IPA) gewählt. Ziel ist es, durch geeignete Rahmenbedingungen eine partnerschaftliche und zielorientierte Umsetzung des Projekts zu gewährleisten. Zentrales Element ist ein gemeinsamer Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag) zwischen dem Auftraggeber und den maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bauausführung. Einzelheiten zur IPA und die wesentlichen vertraglichen Regelungen des künftigen Allianzvertrags sind in einem Eckpunktepapier zusammengefasst, das als Anlage 9 (Teil der Vergabeunterlagen) beigefügt ist.

Radvorrangroute Delbrück-Paderborn

Abgelaufen
Frist: 28.11.2025
Veröffentlicht: 05.11.2025
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Im Rahmen des Projektes „Regionales Alltagsradwegenetz OstWestfalenLippe (Radnetz OWL)“ (siehe Anlage), wurde für die Region ein Konzept für ein lückenloses und verkehrssicheres Alltagsradnetz erarbeitet. Dieses umfasst eine Vielzahl an Radrouten für welche ein ausreichend hohes Potenzial an Radfahrenden ermittelt wurde und die im Rahmen der Konzepterstellung in drei Netzkategorien eingestuft wurden. Die Verbindung Delbrück – Paderborn wurde im Rahmen dieser Alltagsradnetze als eine Verbindung der Netzkategorie I (höchste Netzkategorie) definiert. Daher soll die Verbindung im Standard einer Radvorrangroute umgesetzt werden. Hierzu haben der Kreis Paderborn und die Straßenbauverwaltung eine entsprechende Planungsvereinbarung abgeschlossen, wonach der Kreis Paderborn die Ausschreibung der Planungsleistungen für die Radvorrangroute Delbrück-Paderborn im Auftrag und auf Rechnung der Straßenbauverwaltung durchzuführen hat. Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI 2021.

Radvorrangroute Delbrück-Hövelhof

Abgelaufen
Frist: 28.11.2025
Veröffentlicht: 30.10.2025
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Im Rahmen des Projektes „Regionales Alltagsradwegenetz OstWestfalenLippe (Radnetz OWL)“ (siehe Anlage), wurde für die Region ein Konzept für ein lückenloses und verkehrssicheres Alltagsradnetz erarbeitet. Dieses umfasst eine Vielzahl an Radrouten für welche ein ausreichend hohes Potenzial an Radfahrenden ermittelt wurde und die im Rahmen der Konzepterstellung in drei Netzkategorien eingestuft wurden. Die Verbindung Delbrück – Paderborn wurde im Rahmen dieser Alltagsradnetze als eine Verbindung der Netzkategorie I (höchste Netzkategorie) definiert. Daher soll die Verbindung im Standard einer Radvorrangroute umgesetzt werden. Hierzu haben der Kreis Paderborn und die Straßenbauverwaltung eine entsprechende Planungsvereinbarung abgeschlossen, wonach der Kreis Paderborn die Ausschreibung der Planungsleistungen für die Radvorrangroute Delbrück-Paderborn im Auftrag und auf Rechnung der Straßenbauverwaltung durchzuführen hat. Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI 2021.

Kiesbergtunnel - Wirtschaftsprüfer

Abgelaufen
Frist: 18.05.2026
Veröffentlicht: 21.04.2026
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Bei der geplanten Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- sowie Neubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Diese verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 freigegebene Kiesbergtunnel soll grundhaft saniert werden. Er ist doppelstöckig ausgeführt, sodass die jeweils zweispurigen Richtungsfahrbahnen nicht parallel, sondern überwiegend übereinander verlaufen. In Fahrtrichtung vom Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) nach Wuppertal verläuft der Verkehr durch die untere Röhre mit einer Gesamtlänge von ca. 1.043 m. Davon entfallen 855 m auf den bergmännischen Tunnelabschnitt, 50 m auf das Rahmenbauwerk Ost sowie 138 m auf das Rahmenbauwerk West. Die obere Röhre in Gegenrichtung von der Wuppertaler Südstadt zum Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A46) weist eine Länge von 855 m auf und besteht ausschließlich aus einem bergmännisch hergestellten Tunnelabschnitt. Darüber hinaus ist vorgesehen, für das abgängige Überführungsbauwerk der L 70 über die Viehhofstraße einen Ersatzneubau zu errichten. Die geplanten Maßnahmen umfassen insbesondere: - die grundhafte Sanierung der Tunnelanlage, - Anpassungen der Verkehrsanlagen, - die Erneuerung bzw. Anpassung der betriebstechnischen Ausstattung, - sowie den Ersatzneubau eines Ingenieurbauwerks. Als Projektabwicklungsmodell wurde die Integrierte Projektabwicklung ("IPA") gewählt. In diesem Modell werden die Rahmenbedingungen (Kultur, Organisation, Ökonomie und Methoden) so ausgestaltet, dass sie die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten für die Erreichung der Projektziele des Auftraggebers bestmöglich fördern. Kern des IPA-Modells ist ein einheitlicher, zwischen dem Auftraggeber und den fünf maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bau geschlossener Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag). Nähere Angaben dazu finden Sie in der Anlage 1 Projektinformationen sowie Anlage 12 Eckpunktepapier des Allianzvertrages (Teil der Vergabeunterlagen).

Kiesbergtunnel - Baukostensachverständiger

Abgelaufen
Frist: 01.06.2026
Veröffentlicht: 05.05.2026
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Bei der geplanten Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" handelt es sich um ein umfassendes Sanierungs- sowie Neubauprojekt des Kiesbergtunnels auf der Landesstraße L 70. Diese verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Der im Jahr 1970 freigegebene Kiesbergtunnel soll grundhaft saniert werden. Er ist doppelstöckig ausgeführt, sodass die jeweils zweispurigen Richtungsfahrbahnen nicht parallel, sondern überwiegend übereinander verlaufen. In Fahrtrichtung vom Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A 46) nach Wuppertal verläuft der Verkehr durch die untere Röhre mit einer Gesamtlänge von ca. 1.043 m. Davon entfallen 855 m auf den bergmännischen Tunnelabschnitt, 50 m auf das Rahmenbauwerk Ost sowie 138 m auf das Rahmenbauwerk West. Die obere Röhre in Gegenrichtung von der Wuppertaler Südstadt zum Autobahnkreuz Wuppertal-Sonneborn (A46) weist eine Länge von 855 m auf und besteht ausschließlich aus einem bergmännisch hergestellten Tunnelabschnitt. Darüber hinaus ist vorgesehen, für das abgängige Überführungsbauwerk der L 70 über die Viehhofstraße einen Ersatzneubau zu errichten. Die geplanten Maßnahmen umfassen insbesondere: - die grundhafte Sanierung der Tunnelanlage, - Anpassungen der Verkehrsanlagen, - die Erneuerung bzw. Anpassung der betriebstechnischen Ausstattung, - sowie den Ersatzneubau eines Ingenieurbauwerks. Als Projektabwicklungsmodell wurde die Integrierte Projektabwicklung ("IPA") gewählt. In diesem Modell werden die Rahmenbedingungen (Kultur, Organisation, Ökonomie und Methoden) so ausgestaltet, dass sie die Zusammenarbeit der Projektbeteiligten für die Erreichung der Projektziele des Auftraggebers bestmöglich fördern. Kern des IPA-Modells ist ein einheitlicher, zwischen dem Auftraggeber und den fünf maßgeblichen Schlüsselpartnern für Planung und Bau geschlossener Allianzvertrag (Mehrparteienvertrag). Nähere Angaben dazu finden Sie in der Anlage 1 Projektinformationen sowie Anlage 12 Eckpunktepapier des Allianzvertrages (Teil der Vergabeunterlagen).

Kiesbergtunnel - IPA - Info Marktansprache

Vorinformation
Vorinformation
Veröffentlicht: 27.02.2026
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Mit der Baumaßnahme "Wuppertal Kiesbergtunnel, Ersatzneubau" wird ein zentrales Infrastrukturprojekt auf der Landesstraße L 70 realisiert, das sowohl die grundhafte Sanierung des Kiesbergtunnels als auch den Ersatzneubau des abgängigen Überführungsbauwerks über die Viehhofstraße umfasst. Die L70 verbindet das Autobahnkreuz Wuppertal-Sonnborn (A 46) mit der Wuppertaler Südstadt. Kernbestandteil des Projekts ist die grundhafte Sanierung des im Jahr 1970 freigegebenen Kiesbergtunnels. Der Tunnel weist die Besonderheit einer doppelstöckigen Bauweise auf, bei der die jeweils zweistreifigen Richtungsfahrbahnen nicht nebeneinander, sondern überwiegend übereinander verlaufen. In Fahrtrichtung vom Autobahnkreuz Wuppertal-Sonnborn (A 46) in Richtung Wuppertaler Südstadt wird der Verkehr durch die untere Röhre geführt, die eine Gesamtlänge von rund 1.043 m aufweist (bergmännische Bauweise und offene Bauweise der sog. "Rahmenbauwerke Ost und West"). Die obere Röhre in Gegenrichtung von der Wuppertaler Südstadt zum Autobahnkreuz Wuppertal-Sonnborn (A 46) besitzt eine Länge von rund 855 m und besteht vollständig aus einem bergmännisch hergestellten Tunnelabschnitt. Im Zuge der Tunnelsanierung unter Vollsperrung ist auch vorgesehen, das abgängige Überführungsbauwerk der L 70 über die Viehhofstraße durch einen Ersatzneubau zu ersetzen. Zur Vorbereitung der Vergabeverfahren möchte der Auftraggeber mit interessierten Marktteilnehmern in einen strukturierten Austausch treten. Dies soll interessierten Marktteilnehmern die Ressourcenplanung erleichtern und dabei helfen, die bestehenden Marktstrukturen und -Interessen bestmöglich zu berücksichtigen. Zunächst soll am 6. März 2026 (Freitag), 12.00 Uhr, eine einstündige Online-Veranstaltung stattfinden, um dem Markt erste Informationen zu diesem Projekt zu liefern (sog. "Marktmonolog"). In einem zweiten Schritt soll dann am 19. März 2026 (Donnerstag) ab 17.00 Uhr in Wuppertal eine Präsenzveranstaltung stattfinden, um in einen näheren Austausch zu treten und ein Feedback des Marktes zur bisher geplanten Ausgestaltung des Projekts, gemäß des Ansatzes der "Integrierten Projektabwicklung" (IPA), einzuholen. Interessierte Marktteilnehmer werden gebeten, Ihr Interesse am Marktmonolog durch Übermittlung einer E-Mail an folgende Projekt-Mailadresse kiesbergtunnel@strassen.nrw.de bis spätestens Donnerstag, 5. März 2026 zu bekunden. Im Anschluss daran werden die Einwahldaten zur Online-Informationsveranstaltung am 6. März 2026 an diese E-Mail-Adresse übermittelt. Weitere Informationen zum Marktdialog am 19. März 2026 folgen in Kürze.

Radvorrangroute Delbrück-Paderborn

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 11.02.2026
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf...

Im Rahmen des Projektes „Regionales Alltagsradwegenetz OstWestfalenLippe (Radnetz OWL)“ (siehe Anlage), wurde für die Region ein Konzept für ein lückenloses und verkehrssicheres Alltagsradnetz erarbeitet. Dieses umfasst eine Vielzahl an Radrouten für welche ein ausreichend hohes Potenzial an Radfahrenden ermittelt wurde und die im Rahmen der Konzepterstellung in drei Netzkategorien eingestuft wurden. Die Verbindung Delbrück – Paderborn wurde im Rahmen dieser Alltagsradnetze als eine Verbindung der Netzkategorie I (höchste Netzkategorie) definiert. Daher soll die Verbindung im Standard einer Radvorrangroute umgesetzt werden. Hierzu haben der Kreis Paderborn und die Straßenbauverwaltung eine entsprechende Planungsvereinbarung abgeschlossen, wonach der Kreis Paderborn die Ausschreibung der Planungsleistungen für die Radvorrangroute Delbrück-Paderborn im Auftrag und auf Rechnung der Straßenbauverwaltung durchzuführen hat. Ausgeschrieben werden die Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI 2021.

Keine Ausschreibung von Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westf... verpassen

KI benachrichtigt Sie automatisch bei neuen Vergaben dieser Vergabestelle.

Neue Ausschreibungen sofort erhalten
KI-Analyse der Eignungskriterien
Vollständige Vergabeunterlagen herunterladen
Wettbewerbsanalyse und Markteinblicke
Mein Suchprofil erstellenKostenlos · Keine Kreditkarte

Vertraut von 1.000+ Unternehmen

Roland BergerE.ONPPLWise

Über Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Paderborn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 9 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen sind Architektur & Ingenieurwesen (67%), Bauarbeiten (33%) und Sicherheitsausrüstung (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Gartenbau & Forstwirtschaft und Unternehmensberatung & Recht.

Alle Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen aus Paderborn. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 9 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Sicherheitsausrüstung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen: Architektur & Ingenieurwesen (67%), Bauarbeiten (33%), Sicherheitsausrüstung (11%), Gartenbau & Forstwirtschaft (11%), Unternehmensberatung & Recht (11%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

Keine Ausschreibung verpassen

Suchprofil erstellen