Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 98 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 806 Tsd. € bis 10,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 4,4 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer sind Bauarbeiten (55%), Architektur & Ingenieurwesen (37%) und IT-Dienstleistungen (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Verkehrsdienstleistungen.
Alle Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
98 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beabsichtigt die Umgestaltung der Nebenflächen der Reeperbahn im Abschnitt zwischen Holstenstraße und Davidstraße. Ziel ist ein harmonischer Lückenschluss zu dem bereits 2006 im Bereich Spielbudenplatz erneuerten, östlichen Teil der Reeperbahn. Das Bauvolumen wird auf ca. 8,1 Mio. € brutto geschätzt. Das Projekt umfasst die Grundleistungen der Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI 2021 LPH 1-3, 5, 6 (tlw. anteilig) sowie Besondere Leistungen für die Nebenflächen und Nebenfahrbahnen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße. Die Leistungen der Freianlagenplanung beinhalten insbesondere die Umgestaltung und Neuordnung der Nebenfahrbahnen. Besondere Leistungen sind die Unterlagenerstellung für die Sachverständigenbeauftragung, 3D-Visualisierungen, fachliche Unterstützung bei der Auswahl von Pflanzen und Bäumen. Desweiteren umfasst das Projekt die Grundleistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 47 HOAI 2021 LPH 1-3, 5, 6 (tlw. anteilig) sowie Besondere Leistungen für die Fahrbahn und Nebenfahrbahnen der Reeperbahn zwischen Holstenstraße und Davidstraße mit geringerem Umplanungsaufwand aufgrund eines bereits verstetigten Verkehrsversuchs zum Planungsbeginn. Besondere Leistungen sind die Leitungstrassenkoordination, Berücksichtigung von ruhendem Verkehr, Liefer- und Ladevorgängen, Erschließungen und Abwicklungen von Taxiverkehren, Planung von Schutzvorrichtungen gegen Überfahrtaten, Bauphasenpläne, Koordinationsaufgaben, Verkehrsführungsplanung für die Bauzeit. Weitere von den Leistungsbildern unabhängige Besondere Leistungen sind die Teilnahme an Sitzungen in politischen Gremien, Öffentlichkeitsarbeit, Planung von Elementen des Themenfeldes Blue-Green-Streets, Koordination mit anderen Projekten, Nutzung des virtuellen Projektraums. Die Freiraumplanung muss in engster Abstimmung mit der Verkehrsplanung erfolgen. Neben der verkehrsplanerischen Leistung ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema der Entwässerung verpflichtend. Die Beauftragung der genannten Planungsleistungen soll in zwei Stufen erfolgen: Stufe 1: LPH 1-3 sowie Besondere Leistungen Stufe 2: LPH 5-6 sowie Besondere Leistungen Es ist vorgesehen, zunächst nur die Leistungen der o.g. Stufe 1 zu beauftragen. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung unter Beachtung der o.g. Kriterien die weitere Stufe 2 zu übertragen. Die Beauftragung der Stufe 2 erfolgt schriftlich mit einem entsprechenden Stufenvertrag. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht.
Grundinstandsetzung der Fahrbahn einer Hauptverkehrsstraße und Optimierung des ÖPNV und Radverkehrsführung. Herstellung der Fahrbahn im Vollausbau, Deckensanierung, Herstellung Bushaltestelle in Beton, Erneuerung Bordkanten, Umbau und Herstellung Nebenflächen, Leitungs- und Entwässerungsarbeiten.
Wartenaubrücke - Projektsteuerung bzw. Koordinierung Leitungsbau
Asphalt fräsen 1.450 m²; Boden lösen zur Wanne fördern 600 m³; Entwässerungsleitung DN 300 herstellen 120 m; Schächte DN 1000/1200 herstellen 7 St; Straßenabläufe herstellen 14 St; SfM gem. DIN 18196, enggestuft herstellen, d=28 cm 370 m³; Tragschicht aus Naturschotter 0/32 herstellen, d=20 cm 410 m²; Asphalttragschicht d=30 cm herstellen 1.300 m²; Asphaltbinderschicht d=8,5 cm herstellen 1.400 m²; Asphaltdeckschicht d=3,5 cm herstellen 1.300 m²; Busverkehrsflächen aus Beton herstellen 180 m²; Granitbordsteine setzen 130 m; Pflastersteine aus Beton 25/25/7 cm, grau, verlegen 410 m²; Bäume pflanzen 7 St; Verlegen einer Trinkwasserleitung DN 32 25 m
Die zu erneuernde Uferwand befindet sich im Bezirk Hamburg Nord, Stadtteil Barmbek Süd. Die nördliche Uferwand des Eilbekkanals zwischen der Wagnerstraßenbrücke und Von-Essen-Straßenbrücke trennt das Gewässer Eilbekkanal zum nördlich anstehenden Gelände ab. Das Baujahr der Uferwand kann auf etwa 1900 bis 1930 eingegrenzt werden. Der gesamte Uferwandabschnitt zwischen der Wagnerstraßenbrücke und der Von-Essen-Straßenbrücke befindet sich im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) und ist in einem baulich schlechten Zustand. Im Rahmen dieser Maßnahme ist die Uferwand zu erneuern. Dieser Maßnahme sind bereits drei Bauabschnitte vorausgegangen (1. bis 3. BA). Die optische Gestaltung dieser Maßnahme (4. BA) erfolgt analog der vorangegangenen Bauabschnitte. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erneuerung der bestehenden etwa 290 m langen Uferwand. Die wesentlichen Hauptleistungen sind hierbei: • Vegetationsrückschnitt • Technische Bearbeitung • Baustelleneinrichtung • Einrichtung des Umschlagplatzes am Kuhmühlenteich • Durchführung von Kampfmittelsondierungen (wasser- und landseitig) • Teilweiser Rückbau der bestehenden Uferwand • landseitige Abgrabung der Böschung oberhalb der alten Uferwand zur Anpassung der Böschung • bauzeitliche Sicherung der bestehenden Uferwand durch vertikale Mikropfähle und Herstellung einer Rückverankerung mit geneigten Mikropfählen (einschl. Durchführung von Probebelastungen) • Wasserseitige Schlick- und Geröllentnahme (inkl. Bauschutt und Unrat) • Rückbau der wasserseitigen Schrägpfähle der bestehenden Uferwand • Liefern und Einbringen von Spundwandbohlen (Liefermenge Spundwand: ca. 310 t) • Verlängerung eines unter der Wasseroberfläche befindlichen Notauslasses von einem Mischwassersiel (DN1200) einschl. Herstellung einer wasserseitigen Baugrube • Unterstützung eines gesonderten AN (AN-HSE) bei der Sanierung der Notauslassleitung durch Gestellung von Arbeitspontons und wasserseitigen Transporten • Durchführung einer Hinterfüllung der Spundwand mit zu lieferndem Flüssigboden • Verlängerung der Schrägpfähle als Rückverankerung im Stahlbetonholm •Herstellung eines Stahlbetonholmes in Stahlbetonbauweise (ca. 600 m³) mit einer Klinkervorsatzschale (ca. 510 m²) • Ausrüsten der neuen Uferwand mit Steigeleitern und Schutenhaltern • Durchführung von naturschutzfachlichen Maßnahmen
Die zu erneuernde Uferwand befindet sich im Bezirk Hamburg Nord, Stadtteil Barmbek Süd. Die nördliche Uferwand des Eilbekkanals zwischen der Wagnerstraßenbrücke und Von-Essen-Straßenbrücke trennt das Gewässer Eilbekkanal zum nördlich anstehenden Gelände ab. Das Baujahr der Uferwand kann auf etwa 1900 bis 1930 eingegrenzt werden. Der gesamte Uferwandabschnitt zwischen der Wagnerstraßenbrücke und der Von-Essen-Straßenbrücke befindet sich im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) und ist in einem baulich schlechten Zustand. Im Rahmen dieser Maßnahme ist die Uferwand zu erneuern. Dieser Maßnahme sind bereits drei Bauabschnitte vorausgegangen (1. bis 3. BA). Die optische Gestaltung dieser Maßnahme (4. BA) erfolgt analog der vorangegangenen Bauabschnitte. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erneuerung der bestehenden etwa 290 m langen Uferwand. Die wesentlichen Hauptleistungen sind hierbei: • Vegetationsrückschnitt • Technische Bearbeitung • Baustelleneinrichtung • Einrichtung des Umschlagplatzes am Kuhmühlenteich • Durchführung von Kampfmittelsondierungen (wasser- und landseitig) • Teilweiser Rückbau der bestehenden Uferwand • landseitige Abgrabung der Böschung oberhalb der alten Uferwand zur Anpassung der Böschung • bauzeitliche Sicherung der bestehenden Uferwand durch vertikale Mikropfähle und Herstellung einer Rückverankerung mit geneigten Mikropfählen (einschl. Durchführung von Probebelastungen) • Wasserseitige Schlick- und Geröllentnahme (inkl. Bauschutt und Unrat) • Rückbau der wasserseitigen Schrägpfähle der bestehenden Uferwand • Liefern und Einbringen von Spundwandbohlen (Liefermenge Spundwand: ca. 310 t) • Verlängerung eines unter der Wasseroberfläche befindlichen Notauslasses von einem Mischwassersiel (DN1200) einschl. Herstellung einer wasserseitigen Baugrube • Unterstützung eines gesonderten AN (AN-HSE) bei der Sanierung der Notauslassleitung durch Gestellung von Arbeitspontons und wasserseitigen Transporten • Durchführung einer Hinterfüllung der Spundwand mit zu lieferndem Flüssigboden • Verlängerung der Schrägpfähle als Rückverankerung im Stahlbetonholm •Herstellung eines Stahlbetonholmes in Stahlbetonbauweise (ca. 600 m³) mit einer Klinkervorsatzschale (ca. 510 m²) • Ausrüsten der neuen Uferwand mit Steigeleitern und Schutenhaltern • Durchführung von naturschutzfachlichen Maßnahmen
Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer plant zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur die Überplanung der alsterseitigen Radwege im Zentrum von Hamburg. Hierbei handelt es sich um hochfrequentierte Radwege, die in das Alstervorland eingebettet sind. Die Fuß- und Radwege zwischen Kennedybrücke und Lohmühlenstraße sind in Teilbereichen mit dem Ziel der Förderung des Radverkehrs unter Beachtung der Grünbelange zu überplanen und zu erneuern. Es werden nur die alsterseitigen Nebenflächen berücksichtigt. Im Bereich der Freianlagenplanung ist die Bearbeitung auf die Ergebnisse der durch den AG erfolgten Vorplanung aufzubauen. Zu erbringen sind Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 der HOAI §39, teilweise anteilig, inklusive besonderen Leistungen. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich vier signalisierte Knotenpunkte als Verbindung zwischen dem Alsterufer und der Häuserseite. Diese sollen im Zuge der Überplanung unterstützend von einem Planungsbüro für Verkehrsanlagen optimiert werden. Zu erbringen sind Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6, der HOAI §47, teilweise anteilig, inklusive besonderen Leistungen. Grundleistungen im Leistungsbild Freianlagen §39 HOAI: Leistungsphase 2: Vorplanung (Steg): 5 % Leistungsphase 3: Entwurfsplanung: 16 % Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung: 4 % Leistungsphase 5: Ausführungsplanung: 25 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe: 6,5 % Besondere Leistungen im Leistungsbild Freianlagen §39 HOAI: - Koordination mit anderen Projekten oder allen am Projekte Beteiligten, auch unter Berücksichtigung übergeordneter Belange - Beschaffen bzw. aktualisieren bestehender Planunterlagen, Erstellen von Bestandskarten - Beurteilen und bewerten der vorhandenen Bausubstanz, Bauteile, Materialien, Einbauten oder der zu schützenden oder zu erhaltenden Gehölze oder Vegetationsbestände - Erstellen und Zusammenstellen von Unterlagen für die Beauftragung von Dritten (Sachverständigenbeauftragung) - Teilnahme an Sitzungen in politischen Gremien oder im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung - Erstellen von landschaftspflegerischen Fachbeiträgen oder natur- und artenschutzrechtlichen Beiträgen - Erarbeitung von Unterlagen für besondere technische Prüfverfahren (zum Beispiel Lastplattendruckversuche) - Koordinierung mit dem Verkehrsplaner zu den Bauphasen und der bauzeitlichen Verkehrsführung - Mitarbeiten beim Erstellen von Informationsmaterialien, Pressemitteilungen, Antworten zu Anfragen und Eingaben u.ä. - Baumpflegerischer Fachbeitrag zur Berücksichtigung des Baumschutzes - 3D-Visualisierungen für Öffentlichkeitszwecke Grundleistungen im Leistungsbild Verkehrsanlagen §47 HOAI: Leistungsphase 2: Vorplanung 15,5 % Leistungsphase 3: Entwurfsplanung 15 % Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung 4 % Leistungsphase 5: Ausführungsplanung 15 % Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe 9,5 % Besondere Leistungen Leitungstrassenplanung gem. Leistungsbild Leitungstrassen sowie weitere besondere Leistungen: - Ermitteln der wesentlichen Bauphasen unter Berücksichtigung der Verkehrslenkung und der Aufrechterhaltung des Betriebes während der Bauzeit - Bauvorbereitung: Bauablaufplanung einschl. Berechnung der provisorischen LSA für die Baudurchführung - Koordinierung mit dem Freiraumplaner zu den Bauphasen und der bauzeitlichen Verkehrsführung - Mitarbeit bei der Öffentlichkeit und Bürgerbeteiligung sowie Mitarbeit beim Erstellen von Informationsmaterialien, Pressemitteilungen, Antworten zu auch politischen Anfragen und Eingaben u. ä.
Die zu erneuernde Uferwand befindet sich im Bezirk Hamburg Nord, Stadtteil Barmbek Süd. Die nördliche Uferwand des Eilbekkanals zwischen der Wagnerstraßenbrücke und Von-Essen-Straßenbrücke trennt das Gewässer Eilbekkanal zum nördlich anstehenden Gelände ab. Das Baujahr der Uferwand kann auf etwa 1900 bis 1930 eingegrenzt werden. Der gesamte Uferwandabschnitt zwischen der Wagnerstraßenbrücke und der Von-Essen-Straßenbrücke befindet sich im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) und ist in einem baulich schlechten Zustand. Im Rahmen dieser Maßnahme ist die Uferwand zu erneuern. Dieser Maßnahme sind bereits drei Bauabschnitte vorausgegangen (1. bis 3. BA). Die optische Gestaltung dieser Maßnahme (4. BA) erfolgt analog der vorangegangenen Bauabschnitte. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erneuerung der bestehenden etwa 290 m langen Uferwand. Die wesentlichen Hauptleistungen sind hierbei: • Vegetationsrückschnitt • Technische Bearbeitung • Baustelleneinrichtung • Einrichtung des Umschlagplatzes am Kuhmühlenteich • Durchführung von Kampfmittelsondierungen (wasser- und landseitig) • Teilweiser Rückbau der bestehenden Uferwand • landseitige Abgrabung der Böschung oberhalb der alten Uferwand zur Anpassung der Böschung • bauzeitliche Sicherung der bestehenden Uferwand durch vertikale Mikropfähle und Herstellung einer Rückverankerung mit geneigten Mikropfählen (einschl. Durchführung von Probebelastungen) • Wasserseitige Schlick- und Geröllentnahme (inkl. Bauschutt und Unrat) • Rückbau der wasserseitigen Schrägpfähle der bestehenden Uferwand • Liefern und Einbringen von Spundwandbohlen (Liefermenge Spundwand: ca. 310 t) • Verlängerung eines unter der Wasseroberfläche befindlichen Notauslasses von einem Mischwassersiel (DN1200) einschl. Herstellung einer wasserseitigen Baugrube • Unterstützung eines gesonderten AN (AN-HSE) bei der Sanierung der Notauslassleitung durch Gestellung von Arbeitspontons und wasserseitigen Transporten • Durchführung einer Hinterfüllung der Spundwand mit zu lieferndem Flüssigboden • Verlängerung der Schrägpfähle als Rückverankerung im Stahlbetonholm •Herstellung eines Stahlbetonholmes in Stahlbetonbauweise (ca. 600 m³) mit einer Klinkervorsatzschale (ca. 510 m²) • Ausrüsten der neuen Uferwand mit Steigeleitern und Schutenhaltern • Durchführung von naturschutzfachlichen Maßnahmen
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist ein System für eine automatisierte Erfassung von Verkehrsmengen verschiedener Verkehrsteilnehmer:innen in Hamburg, welches das vorhandene System der automatisierten Verkehrsmengenerfassung (aVME) ergänzt und die Bereitstellung von validen sowie klassifizierten Verkehrsdaten etabliert.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer aus Hamburg. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 98 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 806 Tsd. € und 10,0 Mio. €.
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Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer: Bauarbeiten (55%), Architektur & Ingenieurwesen (37%), IT-Dienstleistungen (6%), Verkehrsdienstleistungen (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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