Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts mit Sitz in Hannover ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 254 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
254 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Bei dieser Maßnahme handelt es sich um die Lieferung und Montage einer Aufzugsanlage. Zum Einsatz kommt ein Personenaufzug als Treibscheibenaufzug ohne Maschinenraum, eingesetzt in einem geschlossenen Mauerwerkschacht. Neben der vertikalen und barrierefreien Erschließung des Gebäudes, ist der Aufzug für die nutzerspezifischen Transportaufgaben vorgesehen.
Das Zentrum für Wissenschaftsreflexion der Leibniz-Universität Hannover soll neu gebaut werden. Hierzu müssen Teile der bestehenden Gebäude auf dem Grundstück "Im Moore 23, 30167 Hannover" rückgebaut werden. Der Neubau der Leibniz-Universität Hannover befindet sich in der "Nordstadt" Hannovers. An der Straße Im Moore wird der Neubau fünfgeschossig ausgebildet. Zum Welfengarten hin wird der Forschungsbau abgestuft. Der dreigeschossige Gebäudeflügel vermittelt einen Übergang zum Park. Die Geschossebenen orientieren sich am Bestand, sodass ein Unter- bzw. Sockelgeschoss und ein erhöhtes Erdgeschoss entsteht. Der Anschluss an den Bestand erfolgt durch einen Rücksprung innerhalb des Dachraumprofiles. Der neue Baukörper schließt im Norden "u"-förmig an das benachbarte Gebäude 1146 der Universität an. In der Mitte ergibt sich somit ein Innenhof für Belichtung zwischen Neubau und Bestand. Neben den damit einhergehenden Änderungen am Bestand umfasst die Baumaßnahme auch das 1. Obergeschoss des Gebäudes 1146. Dieses wird neu ausgebaut und funktional dem neuen Zentrum für Wissenschaftsreflexion verbunden.
Die Leibniz Universität Hannover ( LUH) plant auf einem rund 1 7.000m 2 großen Grundstück in Hannover - Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Laborgebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik, M aschinenbau, Chemie, Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder. Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert. Im Rahmen dieser Maßnahme werden Lufttechnische Anlagen ausgeschrieben.
Es entsteht ein Forschungsbau für Geisteswissenschaften: ein Forum für Wissenschaftsreflexion der Leibniz Universität Hannover. Der Neubau (1150, Im Moore 23) schließt an den Bestand (1146, Im Moore 21) an. Der Neubau der Leibniz-Universität Hannover befindet sich in der "Nordstadt" Hannovers. An der Straße Im Moore, nach Osten, wird der Neubau fünfgeschossig ausgebildet. OK Attika + 19,32 (EFH = + 0.00 = 54,76 üNN). Zum Welfengarten, nach Westen, hin wird der Forschungsbau abgestuft. Der dreigeschossige Gebäudeflügel vermittelt einen Übergang zum Park. Die Geschossebenen orientieren sich am Bestand, sodass ein Unter- bzw. Sockelgeschoss und ein erhöhtes Erdgeschoss entsteht. Der Anschluss an den Bestand erfolgt durch einen Rücksprung innerhalb des Dachraumprofiles. Der neue Baukörper schließt im Norden "u"-förmig an das benachbarte Gebäude 1146 der Universität an. In der Mitte ergibt sich somit ein Innenhof für Belichtung zwischen Neubau und Bestand. Neben den damit einhergehenden Änderungen am Bestand umfasst die Baumaßnahme auch das 1. Obergeschoss des Gebäudes 1146. Dieses wird neu ausgebaut und funktional dem neuen Forum für Wissenschaftsreflexion verbunden. Im Zuge dieser Baumaßnahme werden Fassadenarbeiten ausgeschrieben.
Es entsteht ein Forschungsbau für Geisteswissenschaften: ein Forum für Wissenschaftsreflexion der Leibniz Universität Hannover. Der Neubau (1150, Im Moore 23) schließt an den Bestand (1146, Im Moore 21) an. Der Neubau der Leibniz-Universität Hannover befindet sich in der "Nordstadt" Hannovers. An der Straße Im Moore, nach Osten, wird der Neubau fünfgeschossig ausgebildet. OK Attika + 19,32 (EFH = + 0.00 = 54,76 üNN). Zum Welfengarten, nach Westen, hin wird der Forschungsbau abgestuft. Der dreigeschossige Gebäudeflügel vermittelt einen Übergang zum Park. Die Geschossebenen orientieren sich am Bestand, sodass ein Unter- bzw. Sockelgeschoss und ein erhöhtes Erdgeschoss entsteht. Der Anschluss an den Bestand erfolgt durch einen Rücksprung innerhalb des Dachraumprofiles. Der neue Baukörper schließt im Norden "u"-förmig an das benachbarte Gebäude 1146 der Universität an. In der Mitte ergibt sich somit ein Innenhof für Belichtung zwischen Neubau und Bestand. Neben den damit einhergehenden Änderungen am Bestand umfasst die Baumaßnahme auch das 1. Obergeschoss des Gebäudes 1146. Dieses wird neu ausgebaut und funktional dem neuen Forum für Wissenschaftsreflexion verbunden. Im Zuge dieser Baumaßnahme werden Fassadenarbeiten ausgeschrieben.
Die Leibniz Universität Hannover (LUH) beabsichtigt die Grundsanierung des Institutsgebäudes 4113 für "Radioökologie und Strahlenschutz" (IRS), welches sich u.a. mit intensiver Forschungsarbeit (Analyse von Radionukliden in der Umwelt, Endlagerproblematik) beschäftigt und Studierende im Bereich Radioökologie, Physik und Chemie der Radionuklide und Strahlenschutz ausbildet. Ferner wird die Aus- und Weiterbildungsstätte für technische Strahlungsschutzbeauftragte (u.a. aus den Anwendungsbereichen Medizin, Forschung, Industrie) jährlich von ca. 1.200 Teilnehmern besucht. Die Lage der Baustelle befindet sich auf dem Gelände des Campus Herrenhausen.
Die Leibniz Universität Hannover (LUH) beabsichtigt die Grundsanierung des Institutsgebäudes 4113 für "Radioökologie und Strahlenschutz" (IRS), welches sich u.a. mit intensiver Forschungsarbeit (Analyse von Radionukliden in der Umwelt, Endlagerproblematik) beschäftigt und Studierende im Bereich Radioökologie, Physik und Chemie der Radionuklide und Strahlenschutz ausbildet. Ferner wird die Aus- und Weiterbildungsstätte für technische Strahlungsschutzbeauftragte (u.a. aus den Anwendungsbereichen Medizin, Forschung, Industrie) jährlich von ca. 1.200 Teilnehmern besucht. Die Lage der Baustelle befindet sich auf dem Gelände des Campus Herrenhausen. In Rahmen dieser Baumaßnahme wird WDVS - Putzfassade ausgeschrieben.
Es entsteht ein Forschungsbau für Geisteswissenschaften: Ein Forum für Wissenschaftsreflexion der Leibniz Universität Hannover. Der Neubau (1150, Im Moore 23) schließt an den Bestand (1146, Im Moore 21) an. Der Neubau der Leibniz-Universität Hannover befindet sich in der "Nordstadt" Hannovers. An der Straße Im Moore, nach Osten, wird der Neubau fünfgeschossig ausgebildet. OK Attika + 19,32 (EFH = + 0.00 = 54,76 üNN). Zum Welfengarten, nach Westen, hin wird der Forschungsbau abgestuft. Die Geschossebenen orientieren sich am Bestand, sodass ein Unter- bzw. Sockelgeschoss und ein erhöhtes Erdgeschoss entsteht. Der Anschluss an den Bestand erfolgt durch einen Rücksprung innerhalb des Dachraumprofiles. Der neue Baukörper schließt im Norden "u"- förmig an das benachbarte Gebäude 1146 der Universität an. In der Mitte ergibt sich somit ein Innenhof für Belichtung zwischen Neubau und Bestand. Neben den damit einhergehenden Änderungen am Bestand umfasst die Baumaßnahme auch das 1. Obergeschoss des Gebäudes 1146. Dieses wird neu ausgebaut und funktional dem neuen Forum für Wissenschaftsreflexion verbunden. Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird MSR Gebäudeautomation nach DIN 18386 ausgeschrieben.
Die Leibniz Universität Hannover ( LUH) plant auf einem rund 1 7.000m 2 großen Grundstück in Hannover -Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Laborgebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik, Maschinenbau, Chemie , Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder. Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert. EG Haupterschließung, Forschungseinheiten wie Laserlabore, Manufacturing- Grid, Reinraum ( ISO 6+7 ) , Lichtlabor, Raumkette für einen Femto- Sekunden - Laser mit Strahlenschutzanforderungen. OG 1 Technikzentralen, Werkstattbereich, Foyer Teil 2 , Konferenzbereich. OG 2+3 Chemie - und Laserlabore, Büroflächen. OG 4 Technikzentralen, außenstehende Kühlmaschine. Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird die Gebäudeautomation ausgeschrieben.
Die Leibniz Universität Hannover ( LUH) plant auf einem rund 1 7.000m 2 großen Grundstück in Hannover -Marienwerder die Realisierung eines hochinstallierten Laborgebäudes für interdisziplinäre Forschung mit Schwerpunkt optische Technologien, verbunden mit der fachübergreifenden Forschung und Entwicklung der Disziplinen Physik, Maschinenbau, Chemie , Elektrotechnik, Informatik und Mathematik. Der Forschungsneubau steht als eigenständiger Baukörper mit amorpher Bauform und 4 Obergeschossen auf dem neu erschlossenem Forschungscampus Marienwerder. Das Gebäude ist nicht unterkellert, sondern wird im Erdgeschoss teilweise in eine Erdhügellandschaft integriert. EG Haupterschließung, Forschungseinheiten wie Laserlabore, Manufacturing- Grid, Reinraum ( ISO 6+7 ) , Lichtlabor, Raumkette für einen Femto- Sekunden - Laser mit Strahlenschutzanforderungen. OG 1 Technikzentralen, Werkstattbereich, Foyer Teil 2 , Konferenzbereich. OG 2+3 Chemie - und Laserlabore, Büroflächen. OG 4 Technikzentralen, außenstehende Kühlmaschine. Im Rahmen dieser Baumaßnahme wird die Gebäudeautomation ausgeschrieben.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts aus Hannover. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 254 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
Mit Bidfix erhalten Sie automatische Benachrichtigungen und KI-gestützte Analysen für alle relevanten Vergaben.
Entdecken Sie weitere öffentliche Auftraggeber und ihre Ausschreibungen