Ausschreibungen Gesundheit Nord gGmbH

5
Ausschreibungen aktiv
364
Ausschreibungen gesamt
2,6 Mio. €
Ø Auftragswert
Bauarbeiten
Häufigste Branche (35%) →

Zentrales Speisenverteilzentrum am Standort Klinikum Bremen Ost Gesundheit Nord gGmbH: Speisentransporte

Aktiv
Frist: 30.06.2026
Veröffentlicht: 29.05.2026
Gesundheit Nord gGmbH, Klinikverbund Bre...

Im Rahmen des Sanierungs- und Restrukturierungsprozesses wird für den Klinikverbund ein zentrales Speisenverteilzentrum (SVZ) im Bestand der Küche des Klinikum Bremen Ost (KBO) entstehen. Die Fertigstellung des Speisenverteilzentrums soll Ende 2026 erfolgen. Im ersten Quartal 2027 erfolgt der Umzug ins Speisenverteilzentrum. Die benötigten Transportdienstleistungen für die Speisenverteilung an die weiteren Stand-orte sollen an einen externen Logistikdienstleister vergeben werden und stellen damit den Gegenstand der Ausschreibung dar. Die zu transportierenden Speisen werden vom Auftraggeber (Gesundheit Nord gGmbH) in geeigneten Speisentransportwagen bereitgestellt. Die Versorgung der Kliniken: Klinikum Bremen Mitte (KBM), Klinikum Links der Weser (KLDW) sowie Klinikum Bremen Nord (KBN) erfolgt täglich (montags bis sonntags) durch das Speisenverteilzentrum am Klinikum Bremen Ost (KBO) mit Frühstück, Mittag- und Abendessen und beinhaltet auch den Rücktransport in den gleichen Speisentransportwagen. Das Transportvolumen insgesamt sind ca. 68 Speisetransportwagen (Planwerte) pro Mahlzeit.

Sanierungs-/Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen am Klinikum Bremen Mitte für die Verlegung des Klinikums Links der Weser - Objektplanung Gebäude

Abgelaufen
Frist: 21.11.2023
Veröffentlicht: 25.10.2023
Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Brem...

Der Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord gGmbH (GeNo) ist einer der größten kommunalen Krankenhauskonzerne in Deutschland. Zum Unternehmen gehören die vier großen Krankenhäuser Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Links der Weser und Bremen-Nord mit insgesamt über 7000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die jährlich rund 100.000 Patienten stationär und weitere 150.000 ambulant behandeln. Die Gesundheit Nord erbringt ihre Leistungen zurzeit noch an vier Klinikstandorten. In Anbetracht der bevorstehenden Krankenhausreform und damit verbundenen Eingruppierung in sogenannte Level, der zunehmenden Ambulantisierung, des Fachkräftemangels, der Teuerung auf dem Energiemarkt sowie bei den Medikalprodukten und Verbrauchsgütern, ist eine Reformierung der Unternehmensstruktur unumgänglich. Ein vom Senat in 2022 in Auftrag gegebenes Gutachten vom Institute für Health Care Business GmbH (hcb), lieferte die Grundlage für weitere intensive Untersuchungen und Variantenvergleiche als Vorbereitung für eine umfängliche Restrukturierung des Bremer Klinikverbundes. Die Gesundheit Nord beauftragte dann im Januar 2023 Herr Prof. Linus Hofrichter mit der Beurteilung verschiedener baulicher Varianten zur Umsetzung der von der Gesundheit Nord entwickelten Medizinstrategie der Zukunft. Die Arbeit bezog sich auf alle Standorte der Gesundheit Nord, Bremen-Mitte, Bremen-Ost, Links der Weser und Bremen-Nord. Dieses Gutachten untermauerte die Medizinstrategie der Gesundheit Nord und diente der Unternehmensführung dazu, dem Aufsichtsrat der Gesundheit Nord eine Sanierungsstrategie aufzuzeigen. Dazu hat der Aufsichtsrat der Gesundheit Nord am 07.07.2023 den Beschluss gefasst, die kommunalen Bremer Kliniken zu reformieren und die Anzahl der Standorte sowie die Verteilungen der Kliniken und Zentren innerhalb des Klinikverbundes neu zu strukturieren. Bereits 2010 hat die Gesundheit Nord mit dem Umbau und dem Teilersatzneubau (kurz TEN) am Klinikum Bremen-Mitte den Grundstein für die Restrukturierung des Unternehmens und des Ausbaus zum Maximalversorger gelegt. Das Ziel der Restrukturierung der Gesundheit Nord sieht vor, die stationäre Patientenversorgung auf insgesamt drei somatische Klinikstandorte zu reduzieren und das Klinikum Bremen-Mitte zum Maximalversorger Bremens auszubauen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die folgenden Maßnahmen: - Die komplette Verlagerung der Kardiologie und Herzchirurgie vom Klinikum Links der Weser an das Klinikum Bremen-Mitte bis Ende 2027. Hierfür ist es erforderlich, dass Haus 1 im KBM umfänglich saniert und umgebaut sowie erweitert wird, Haus 3 über der Funktionsdiagnostik aufgestockt und in Teilbereichen umgebaut wird sowie die Bereiche der Intensivpflege erweitert werden. Die geschätzten Baukosten für die oben genannte Maßnahme belaufen sich nach einer ersten Kostenschätzung auf ca. 112 Mio. Euro brutto.

Speisenverteilzentrum TGA ELT

Abgelaufen
Frist: 22.12.2023
Veröffentlicht: 21.11.2023
Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Brem...

Auftraggeberin: Die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen bietet an insgesamt vier Standorten Klinikum Bremen Mitte (KBM), Klinikum Bremen Ost (KBO), Klinikum Links der Weser (KBL) und Klinikum Bremen Nord (KBN) medizinische und pflegerische Versorgung der höchsten Versorgungsstufe (Maximalversorgung) an. Mit fast 3.000 Planbetten und etwa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen einer der größten kommunalen Krankenhauskonzerne in Deutschland. Ausschreibungsziel: Ziel der der hier ausgeschriebenen Ingenieurleistung ist die Beteiligung an der Umsetzung eines High-Convenience-Speisenverteilzentrums, das alle Kliniken der Gesundheit Nord mit tablettierten Speisen versorgt. Auf der Bestandsfläche der Küche am Klinikum Bremen Ost (KBO) und Teilen des Zentrallagers soll ein optimales Speisenverteilzentrum entstehen. Eine vorangegangene Machbarkeitsstudie (von 2019, Kosten Stand 01.2022) beinhaltet ein Raumkonzept der Küche. Die Machbarkeitsstudie ist der Anlage beigefügt und muss in Teilen an die geänderte, zukünftige Nutzungssituation angepasst werden. Basiswerte aus dem Jahr 2023: - Ca. 1.700 Tabletts pro Mahlzeit (Frühstück, Mittagessen und Abendessen), 5.200 Essen pro Tag für die Patientenversorgung, also ca. 1,9 Mio. Essen im Jahr - Ca. 1.000 Portionen Mittagessen im Großgebinde von montags bis freitags Um die Speisenversorgung zukunftsfähig zentral aufzustellen und auch weiterhin kosteneffizient und hygienekonform arbeiten zu können, soll in zwei Stufen ein zentrales Speisenverteilzentrum errichtet werden. Die Analysen haben ergeben, dass einzig der Küchenstandort KBO nach einem Umbau im Bestand in der Lage ist, die Speisenversorgung für alle Standorte in einem ersten Schritt interimistisch zu übernehmen. Die Interimslösung ist zwingende Voraussetzung, damit die Bestandsküche am KBM zeitnah freigezogen werden kann und die Fläche für die geplanten strukturellen Maßnahmen am KBM zur Verfügung steht. Sobald das Hauptgebäude des KBO in 10-15 Jahren nicht mehr genutzt wird, zieht die Küche ggf. in einem zweiten Schritt mit in einen somatischen Neubau auf dem Gelände des KBO. Sollte ein Neubau am KBO nicht errichtet werden, bleibt das Speisenverteilzentrum in Haus 64. Die Investitionen in die Speisenverteiltechnik sollen für eine mögliche Weiterverwendung in einem Neubau berücksichtigt werden. Leistungszeitraum Planungsbeginn beginnt mit der Auftragserteilung in 04.2024 Ende der Leistungserbringung (ohne LPH 9) voraussichtlich Ende 2026 Aufgabenstellung 1. Aufgabe Planung (im Bereich Anlagengruppen 4 und 5) des zentralen Speisenverteilzentrums im KBO 2. Aufgabe - Interimskonzepte gem. Machbarkeitsstudie Punkt 8.3.1 Planung und Umsetzung "baulicher Anpassungen" im KBO - jeweils im Bereich der beauftragten Anlagengruppen Die Er- / Überarbeitung ist in Anlehnung an die anliegende Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit den Architekten, dem Küchenplaner und den weiter fachlich Beteiligten zu erbringen. Leistungen/Stufenvertrag/anrechenbare Kosten LPH 1-9 Grundleistungen gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 HOAI - die Leistungen werden mit Stufenvertrag beauftragt. Die anrechenbaren Kosten für die Leistungen in den Anlagengruppen 4 und 5 belaufen sich auf netto etwa EUR 960.000,00.

Speisenverteilzentrum TGA ALG 7

Abgelaufen
Frist: 22.12.2023
Veröffentlicht: 21.11.2023
Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Brem...

Auftraggeberin: Die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen bietet an insgesamt vier Standorten Klinikum Bremen Mitte (KBM), Klinikum Bremen Ost (KBO), Klinikum Links der Weser (KBL) und Klinikum Bremen Nord (KBN) medizinische und pflegerische Versorgung der höchsten Versorgungsstufe (Maximalversorgung) an. Mit fast 3.000 Planbetten und etwa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen einer der größten kommunalen Krankenhauskonzerne in Deutschland. Ausschreibungsziel: Ziel der der hier ausgeschriebenen Ingenieurleistung ist die Beteiligung an der Umsetzung eines High-Convenience-Speisenverteilzentrums, das alle Kliniken der Gesundheit Nord mit tablettierten Speisen versorgt. Auf der Bestandsfläche der Küche am Klinikum Bremen Ost (KBO) und Teilen des Zentrallagers soll ein optimales Speisenverteilzentrum entstehen. Eine vorangegangene Machbarkeitsstudie (von 2019, Kosten Stand 01.2022) beinhaltet ein Raumkonzept der Küche. Die Machbarkeitsstudie ist der Anlage beigefügt und muss in Teilen an die geänderte, zukünftige Nutzungssituation angepasst werden. Basiswerte aus dem Jahr 2023: - Ca. 1.700 Tabletts pro Mahlzeit (Frühstück, Mittagessen und Abendessen), 5.200 Essen pro Tag für die Patientenversorgung, also ca. 1,9 Mio. Essen im Jahr - Ca. 1.000 Portionen Mittagessen im Großgebinde von Montags bis Freitags Um die Speisenversorgung zukunftsfähig zentral aufzustellen und auch weiterhin kosteneffizient und hygienekonform arbeiten zu können, soll in zwei Stufen ein zentrales Speisenverteilzentrum errichtet werden. Die Analysen haben ergeben, dass einzig der Küchenstandort KBO nach einem Umbau im Bestand in der Lage ist, die Speisenversorgung für alle Standorte in einem ersten Schritt interimistisch zu übernehmen. Die Interimslösung ist zwingende Voraussetzung, damit die Bestandsküche am KBM zeitnah freigezogen werden kann und die Fläche für die geplanten strukturellen Maßnahmen am KBM zur Verfügung steht. Sobald das Hauptgebäude des KBO in 10-15 Jahren nicht mehr genutzt wird, zieht die Küche ggf. in einem zweiten Schritt mit in einen somatischen Neubau auf dem Gelände des KBO. Sollte ein Neubau am KBO nicht errichtet werden, bleibt das Speisenverteilzentrum in Haus 64. Die Investitionen in die Speisenverteiltechnik sollen für eine mögliche Weiterverwendung in einem Neubau berücksichtigt werden. Leistungszeitraum: Planungsbeginn beginnt mit der Auftragserteilung in 04.2024 Ende der Leistungserbringung (ohne LPH 9) voraussichtlich Ende 2026 Aufgabenstellung: 1. Aufgabe Planung des zentralen Speisenverteilzentrum im KBO 2. Aufgabe - Interimskonzepte gem. Machbarkeitsstudie Punkt 8.3.1 Planung und Umsetzung "baulicher Anpassungen" im KBO Die Er- / Überarbeitung ist in Anlehnung an die anliegende Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit den Architekten und den weiter fachlich Beteiligten zu erbringen. Leistungen/Stufenvertrag/anrechenbare Kosten LPH 1-9 Grundleistungen gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppe 7 (Küchenplanung) gem. § 53 HOAI - die Leistungen werden mit Stufenvertrag beauftragt. Die anrechenbaren Kosten für die Leistungen "Küchenplanung" belaufen sich auf netto etwa EUR 3.000.000,00.

Speisenverteilzentrum TGA HLS

Abgelaufen
Frist: 22.12.2023
Veröffentlicht: 21.11.2023
Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Brem...

Auftraggeberin: Die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen bietet an insgesamt vier Standorten Klinikum Bremen Mitte (KBM), Klinikum Bremen Ost (KBO), Klinikum Links der Weser (KBL) und Klinikum Bremen Nord (KBN) medizinische und pflegerische Versorgung der höchsten Versorgungsstufe (Maximalversorgung) an. Mit fast 3.000 Planbetten und etwa 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Gesundheit Nord gGmbH Klinikverbund Bremen einer der größten kommunalen Krankenhauskonzerne in Deutschland. Ausschreibungsziel: Ziel der der hier ausgeschriebenen Ingenieurleistung ist die Beteiligung an der Umsetzung eines High-Convenience-Speisenverteilzentrums, das alle Kliniken der Gesundheit Nord mit tablettierten Speisen versorgt. Auf der Bestandsfläche der Küche am Klinikum Bremen Ost (KBO) und Teilen des Zentrallagers soll ein optimales Speisenverteilzentrum entstehen. Eine vorangegangene Machbarkeitsstudie (von 2019, Kosten Stand 01.2022) beinhaltet ein Raumkonzept der Küche. Die Machbarkeitsstudie ist der Anlage beigefügt und muss in Teilen an die geänderte, zukünftige Nutzungssituation angepasst werden. Basiswerte aus dem Jahr 2023: - Ca. 1.700 Tabletts pro Mahlzeit (Frühstück, Mittagessen und Abendessen), 5.200 Essen pro Tag für die Patientenversorgung, also ca. 1,9 Mio. Essen im Jahr - Ca. 1.000 Portionen Mittagessen im Großgebinde von Montags bis Freitags Um die Speisenversorgung zukunftsfähig zentral aufzustellen und auch weiterhin kosteneffizient und hygienekonform arbeiten zu können, soll in zwei Stufen ein zentrales Speisenverteilzentrum errichtet werden. Die Analysen haben ergeben, dass einzig der Küchenstandort KBO nach einem Umbau im Bestand in der Lage ist, die Speisenversorgung für alle Standorte in einem ersten Schritt interimistisch zu übernehmen. Die Interimslösung ist zwingende Voraussetzung, damit die Bestandsküche am KBM zeitnah freigezogen werden kann und die Fläche für die geplanten strukturellen Maßnahmen am KBM zur Verfügung steht. Sobald das Hauptgebäude des KBO in 10-15 Jahren nicht mehr genutzt wird, zieht die Küche ggf. in einem zweiten Schritt mit in einen somatischen Neubau auf dem Gelände des KBO. Sollte ein Neubau am KBO nicht errichtet werden, bleibt das Speisenverteilzentrum in Haus 64. Die Investitionen in die Speisenverteiltechnik sollen für eine mögliche Weiterverwendung in einem Neubau berücksichtigt werden. Leistungszeitraum: Planungsbeginn beginnt mit der Auftragserteilung in 04.2024 Ende der Leistungserbringung (ohne LPH 9) voraussichtlich Ende 2026 Aufgabenstellung: 1. Aufgabe Planung (im Bereich Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) des zentralen Speisenverteilzentrums im KBO 2. Aufgabe - Interimskonzepte gem. Machbarkeitsstudie Punkt 8.3.1 Planung und Umsetzung "baulicher Anpassungen" im KBO - jeweils im Bereich der beauftragten Anlagengruppen Die Er- / Überarbeitung ist in Anlehnung an die anliegende Machbarkeitsstudie in Zusammenarbeit mit den Architekten, dem Küchenplaner und den weiter fachlich Beteiligten zu erbringen. Leistungen/Stufenvertrag/anrechenbare Kosten: LPH 1-9 Grundleistungen gem. § 55 HOAI für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 gem. § 53 HOAI - die Leistungen werden mit Stufenvertrag beauftragt. Die anrechenbaren Kosten für die Leistungen in den Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 belaufen sich auf netto etwa EUR 1.600.000,00.

...

Keine Ausschreibung von Gesundheit Nord gGmbH verpassen

KI benachrichtigt Sie automatisch bei neuen Vergaben dieser Vergabestelle.

Neue Ausschreibungen sofort erhalten
KI-Analyse der Eignungskriterien
Vollständige Vergabeunterlagen herunterladen
Wettbewerbsanalyse und Markteinblicke
Mein Suchprofil erstellenKostenlos · Keine Kreditkarte

Vertraut von 1.000+ Unternehmen

Roland BergerE.ONPPLWise

Über Gesundheit Nord gGmbH

Gesundheit Nord gGmbH mit Sitz in Bremen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 364 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1,5 Mio. € bis 3,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 2,6 Mio. €.

Als Vergabestelle schreibt Gesundheit Nord gGmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Gesundheit Nord gGmbH sind Bauarbeiten (35%), Architektur & Ingenieurwesen (13%) und Medizintechnik (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen Software & IT-Systeme und IT-Dienstleistungen.

Alle Ausschreibungen von Gesundheit Nord gGmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Gesundheit Nord gGmbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Gesundheit Nord gGmbH aus Bremen. Aktuell sind 5 Ausschreibungen aktiv (von 364 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Medizintechnik. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 1,5 Mio. € und 3,0 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Gesundheit Nord gGmbH – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Gesundheit Nord gGmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Gesundheit Nord gGmbH: Bauarbeiten (35%), Architektur & Ingenieurwesen (13%), Medizintechnik (10%), Software & IT-Systeme (9%), IT-Dienstleistungen (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Gesundheit Nord gGmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Gesundheit Nord gGmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

Keine Ausschreibung verpassen

Suchprofil erstellen