Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek

Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 3 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Alle Ausschreibungen von Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
2
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

3 Ausschreibungen

Wandsbeker Wochenmarkt

Aktiv
Frist: 17.04.2026
Veröffentlicht: 24.03.2026
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt...

Das ca. 12.000m² große Plangebiet befindet sich unweit des Geschäfts- und Verkehrsknotenpunktes Wandsbek-Markt. Das zu überplanende Gelände schließt nördlich an das Einkaufszentrums Quarree Wandsbek an. Es ist von vier Seiten von Straßen umgeben, die Teils die Erschließungsfunktion des Einkaufszentrums übernehmen und die Erreichbarkeit der Parkhäuser sicherstellen. Die Marktfläche verfügt über keinen direkten ÖPNV-Anschluss und ist fußläufig ca. 250m vom Verkehrsknotenpunkt Wandsbek Markt entfernt. Dabei muss zunächst das Einkaufszentrum durchquert werden. Die südliche Straße Quarree, welche zwischen dem Markt und dem Einkaufszentrum verläuft, soll im Zuge der Planung aufgehoben werden. Hierfür ist ein kleines Verkehrskonzept zu erstellen, welches die Verlagerung des Ziel- und Durchgangsverkehrs aufzeigt und untersucht, die durch die Aufhebung der Straßenverbindung entstehen. Dabei muss das Gebiet zwischen Brauhausstraße, Königsreihe, Wandsbeker Allee und Wandsbeker Marktstraße betrachtet werden. Die anderen angrenzenden Straßen sollen nicht baulich verändert werden. Der Höhenunterschied an der Südseite des Platzes ist planerisch zu berücksichtigen. Gewünscht ist eine bessere Anbindung der Markfläche an das Einkaufszentrum. Die jetzt vorherrschende optische Trennung soll verringert werden. Die vorhandenen Bäume im Planungsgebiet sind grundsätzlich zu erhalten. Die Umrahmung der Platzfläche durch die Bestandsbäume soll erhalten bleiben, ebenso Bäume auf der Platzfläche selber. Der Entfall einzelner Bäume kann erfolgen, sofern die technischen oder gestalterischen Vorteile dafür in einer Gesamtabwägung überwiegen. Die 7 Stieleichen direkt unmittelbar vor dem Einkaufscenter können entfallen. Die durch den Entfall der Stileichen und Fahrbahn neu zu überplanende Fläche kann mit überplant werden. Zu beachten ist die Freihaltung einer 3,5 m breiten Fahrgasse für Rettungsfahrzeuge. Diese muss nicht baulich getrennt, aber frei von baulichen Hindernissen sein. Bei der Gestaltung des Platzes ist eine Steigerung der Aufenthaltsqualität gleichermaßen zu berücksichtigen wie die Aufrechterhaltung der Funktionalität für den Markbetrieb. Der Besatz an Marktbeschickern variiert nach Wochentagen. Es ist mit 70 Marktständen am Samstag und rund 10-35 Marktständen von Mo-Fr zu rechnen. Genauerer Abmessungen zu den Ständen sind der beigefügten Tabelle Anlage 5 zu entnehmen. Entwurfsanforderung ist es daher eine multifunktionale Nutzung der verbleibenden Flächen bei geringer Besetzung. Die Aufstellung der Markstände ist grundsätzlich frei wählbar, jedoch sind angebotsspezifische Abhängigkeiten und auch Aufstellflächen für Zugfahrzeuge zu berücksichtigen. Auch Flächen für die Fahrzeuge der Marktbeschicker sind zu berücksichtigen. Nach Austausch mit den Marktmeistern, ist bei voller Belegung durch die Beschicker mit einem Flächenbedarf von ca. 2/3 der Gesamtfläche zu rechnen. Somit verbleibt ca. 1/3 der Gesamtfläche für andere Nutzungen oder Gestaltungsmöglichkeiten. Die Fläche soll zukünftig multifunktional nutzbar und gestalterisch ansprechend sein. Markierungen für das Aufstellen der Stände und andere Kennzeichnungen sollen nicht mittels Nägeln erfolgen. Ebenso ist eine hohe Rutschfestigkeit im Allgemeinen sicherzustellen. Die Strom- und Wasserversorgung soll unterirdisch erfolgen und über Unterflurbodeneinbauten an die Stände anschließen. Ein Teil der Fläche, welche nicht für den Marktbetrieb genutzt wird, muss so gelegen sein, dass bei winterlicher Witterung der geräumte Schnee dort gesammelt werden kann. Es sollten mindestens 3 Zufahren geplant werden, über die mit einem Bemessungsfahrzeug (Sattelzug) auf die Marktfläche gefahren werden kann. Hierbei sind die bestehenden Zufahrten aufgrund des ansonsten erforderlichen Baumentfalls als Zugang vorzuziehen. Abweichende Zufahrten müssen gestalterisch oder technisch begründet sein. Fußläufig soll sich die Platzfläche nach Süden öffnen und eine stärkere Integration mit dem angrenzenden Einkaufszentrum herstellen. Die fußläufige Wegebeziehung zum Dotzauerweg muss erhalten bleiben, bzw. weiter verbessert werden. Insgesamt ist auf eine barrierefreie Gestaltung zu achten. Ein Markthäuschen ist an einem geeigneten Standort in die Platzgestaltung zu integrieren. Es soll folgende Funktionen beinhalten: • Herren WC • Damen WC • Behinderten WC • WC für Marktbeschicker / Marktmeister • Büroraum für Marktmeister • Material Lagerraum BA • Raum für Reinigung der Marktfläche • Raum für Gebäudereinigung • Ein E-Raum „Steuerungsraum“ für Strom Wasser und Gas (Zähler & Absperrhähne) Im Rahmen des Lösungsvorschlags soll das Haus mit einer Grundfläche von ca. 120 m² berücksichtigt werden. Im weiteren Planungsverlauf wird die genau Architektur festgelegt. Frist für die Einreichung von Bewerberfragen: 10.04.2026.

VR7, Kuehnstraße - Los 1 und Los 2

Aktiv
Frist: 22.04.2026
Veröffentlicht: 24.03.2026
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt...

Diese Aufgabenbeschreibung umfasst verschiedene Ingenieurleistungen für den Ausbau der Veloroute 7, Los 1: Knotenpunkt Kuehnstraße / Jenfelder Allee und Los 2: Kuehnstraße von Jenfelder Allee bis Wilsonstraße. Gegenstand der Baumaßnahmen ist die Optimierung der Radverkehrsführung im Zuge der Veloroute 7. Der überplante Bereich befindet sich im Gebiet des Bezirksamtes Wandsbek in den Stadtteilen Tonndorf und Jenfeld. Frist für die Einreichung von Bewerberfragen: 15.04.2026

Kupferdamm - LPH 8 inkl. örtliche Bauüberwachung

Abgelaufen
Frist: 11.12.2025
Veröffentlicht: 11.11.2025
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt...

Die Maßnahme befindet sich im Bezirk Wandsbek, im Stadtteil Farmsen-Berne. Die Straße Kupferdamm gilt als Gemeindestraße im Zweirichtungsverkehr und verbindet den Sonnenweg mit dem Rahlstedter Weg. Mit dieser Baumaßnahme soll der Kupferdamm grundinstand gesetzt werden. Die vorhandene, angrenzende Bebauung besteht sowohl aus Einfamilienhäusern als auch aus mehrstöckiger Wohnblockbebauung. Der Kupferdamm weist eine schadhafte Fahrbahn, unzureichende Radverkehrsanlagen und schadhafte Gehwege auf. Die Bushaltestellen sind nicht barrierefrei. Die Entwässerung ist entspricht nicht den aktuellen Vorgaben. Die Ausbaulänge zwischen dem Kreisel Sonnenweg und dem Pulverhofsweg beträgt rd. 450 m. Mit der Baumaßnahme wird der Straßenquerschnitt für Fahrbahn und Nebenflächen neu aufgeteilt. Der südliche Anschluss Kupferdamm / Sonnenweg wurde 2019 zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut. Die Baumaßnahme schließt an den neuen Bestand an. Es sind die Buslinien 167 und 16 von der Maßnahme betroffen. Es sind Ingenieurleistungen nach § 47 HOAI in der LPH 8 inkl. Örtliche Bauüberwachung zu vergeben. Frist zur Einreichung von Bewerberfragen: 04.12.2025 Frist zur Einreichung von Bieterfragen: 13.01.2026

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Über diese Vergabestelle

StandortHamburg
Ausschreibungen3
Davon aktiv2

Region Hamburg

Häufige Fragen zu Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek aus Hamburg. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 3 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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