Ausschreibungen Flughafen Zürich AG

7
Ausschreibungen aktiv
191
Ausschreibungen gesamt
Ø Auftragswert
Bauarbeiten
Häufigste Branche (57%)

PWA.T4 (selektiv) Ausschreibung Elektro, Schwachstrominstallationen (Baukostenplan BKP 236)

Aktiv
Frist: 28.06.2026
Veröffentlicht: 04.06.2026
Flughafen Zürich AG - Terminal Developme...

Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert. In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen. Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können. Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet. Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht. Vorbereitung – Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen – Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten – Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen – Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind. Technische Umsetzung – AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen – Baustelleneinrichtungen, Provisorien – Ausmitteln der Bestands-Kabel – Anpassen der Infrastruktur – Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge – Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge. Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist. Abschluss der Arbeiten – Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen – Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG – Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen – Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu Medienverwaltungslisten Störungsbehebung – Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.

PWA.T4 (selektiv) Ausschreibung Elektro, Schwachstrominstallationen (Baukostenplan BKP 236)

Aktiv
Frist: 28.06.2026
Veröffentlicht: 03.06.2026
Flughafen Zürich AG - Terminal Developme...

Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert.In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen.Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können.Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet.Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen.Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht.Vorbereitung– Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen– Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten– Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen– Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind.Technische Umsetzung– AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen– Baustelleneinrichtungen, Provisorien– Ausmitteln der Bestands-Kabel– Anpassen der Infrastruktur– Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge– Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge.Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist.Abschluss der Arbeiten– Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen– Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG– Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen– Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu MedienverwaltungslistenStörungsbehebung– Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.

Drittabfertigungsberechtigung im Bereich Business- und General Aviation (BA/GA)

Aktiv
Frist: 27.07.2026
Veröffentlicht: 27.04.2026
Flughafen Zürich AG

Gestützt auf Art. 29b der Verordnung zur Infrastruktur der Luftfahrt (VIL)1 und in Verbindung mit der Richtlinie 96/67/EG des Rates vom 15. Oktober 1996 über den Zugang zum Markt der Bodenabfertigungsdienste auf den Flughäfen der Gemeinschaft (RL 96/67/EG)2 hat die Flughafen Zürich AG den Zugang zum Markt für Bodenabfertigungsdienste am Flughafen Zürich in ihrem «Betriebsreglement für den Flughafen Zürich vom 30. Juni 2011» (BR) geregelt. Hierbei unterliegen die Business- und General Aviation (BA/GA) im Bereich Vorfelddienste dem beschränkten Marktzugang.Die Auswahl der Dienstleister in den beschränkten Bereichen erfolgt über ein öffentliches Ausschreibungsverfahren. Die Auswahlentscheidung erfolgt durch die Flughafen Zürich AG.Es handelt sich hiermit um die erste Ausschreibung für die Business- und General-Aviation im neu beschränkten Bereich Vorfelddienste (BR, Anhang 4, Beilage 3 mit Änderung vom 4. November 2022). Die bis anhin bestehenden Abfertigungsberechtigungen für den beschränkten Bereich Vorfelddienste laufen ersatzlos und ohne Verlängerungsoption mit Erteilung der neuen Drittabfertigungsberechtigungen aus. Anbieter, welche im Rahmen dieser Ausschreibung eine neue Berechtigung für Vorfelddienste erhalten, erbringen Vorfelddienste gemäss der bestehenden Abfertigungsberechtigung bis zur Inbetriebnahme des neuen General Aviation Terminals (GAT). Die Abfertigungsberechtigungen werden für die neue Berechtigungsperiode ab Inbetriebnahme des neuen GAT für die Dauer von sieben Jahren erteilt und werden nach Ablauf neu ausgeschrieben.Für die Drittabfertigung Vorfelddienste werden drei Abfertigungsberechtigungen vergeben.

Digital Signage CMS

Abgelaufen
Frist: 21.10.2025
Veröffentlicht: 30.09.2025
Flughafen Zürich AG - Zentraler Einkauf

Die Soll-Situation soll stufenweise in vier Phasen erreicht werden und betrifft die Teile FIDS und «Non-Commercial», während der Teil «Commercial» abgegrenzt wird. In der ersten Phase wird das bisherige Digital Signage CMS (Kurz: DS-CMS) der FZAG durch eine cloudbasierte Software abgelöst wird. Die Phase 1.2 sieht die Integration von Wartezeitinformationen vor, während in der zweiten und dritten Phase, sofern möglich, das sogenannte FIDS integriert werden soll. In der vierten und letzten Phase sollen dann die bestehenden DS-Player (Appliances und Workstations) der FZAG durch neue DS-Player ersetzt werden. Phase 1.1 wird isoliert und vollständig abgeschlossen durchgeführt. Sie bildet die Grundlage für alle weiteren Schritte und ist nicht mit anderen Phasen kombinierbar. Phase 1.2 bis 4 können – abhängig von den Rahmenbedingungen und verfügbaren Ressourcen – entweder sequenziell (nacheinander) oder teilweise parallel umgesetzt werden. Die genaue Abfolge/Parallelisierung resp. Planung erfolgt in gemeinsamer Absprache zwischen FZAG und Anbieter. Phase 1.1: Ablösung DS-CMS (Non-Commercial) : In der ersten Phase (Unterphase 1.1) wird das aktuelle DS-CMS, welches OnPremise betrieben wird, durch eine neue cloudbasierte Software ersetzt. Dabei ist sicherzustellen, dass die Inhaltspublikation weiterhin über die bereits bei der FZAG eingesetzten DS-Player (Appliances sowie Windows Clients) auf den digitalen Anzeigen erfolgen kann. Gleichzeitig sind die bestehenden Quell- und Um- oder Fremdsysteme (Okta B2B, Webseiten, TV-Streams, Parkleitsystem) an das neue DS-CMS anzubinden. Phase 1.2: Integration Wartezeiten : In einer zweiten Unterphase muss zusätzlich das System «Xovis», welches Informationen zu Passagier-Wartezeiten zur Verfügung stellt, via sogenannte «ZRH Bridge» an das neue DS-CMS angebunden werden. Dabei ist sicherzustellen, dass die Wartezeitinformationen auf den digitalen Anzeigen publiziert werden können. Phasen 2 und 3: Integration FIDS; In den nächsten beiden Phasen sollen zusätzlich das sogenannte Flight Information Display System (Kurz: FIDS), welches Flugbetrieb relevante Informationen zur Verfügung stellt, an das neue DSCMS angebunden werden. Dabei ist sicherzustellen, dass die Fluginformationen auf den (bisherigen) digitalen Anzeigen publiziert werden können und die in Kapitel 3.2 beschriebenen Use- Cases, sowie die generellen FIDS Anforderungen und die IT-Anforderungen an Architektur & Security gemäss Leistungsverzeichnis unterstützt werden. Dieses soll in folgende zwei Phasen aufgeteilt werden: Phase 2 Integration FIDS Public: Die Migration der FIDS Pages, welche für die Passagiere am Flughafen bestimmt sind (FIDS Public), soll durch den Lieferanten komplett im Rahmen der Phase 2 Integration FIDS Public durchgeführt werden. Die Anzahl FIDS Pages ist aus dem Mengengerüst im Kapitel 4.1.1 und die repräsentativen Screenshots von Beispiel-Seiten sind aus den Use Cases aus Anhang B zu entnehmen. Der Lieferant soll Kosten und Aufwand für dieses Migrationspaket schätzen und im Angebot separat offerieren. Nach dieser einmaligen Migration der Inhalte durch den Anbieter, werden noch zu definierende Stellen der FZAG deren Pflege und Neuerstellung übernehmen. Der Flughafen Zürich - Digital Signage CMS Seite 5 von 10 Lieferant soll im Angebot eine entsprechende Super-User Schulung inkl. Dokumentation berücksichtigen und separat offerieren (voraussichtliche Anzahl Teilnehmer: ca. 10-12 Personen). Der Auftrag zur Umsetzung der Phase 2: Integration FIDS Public wird zu einem späteren Zeitpunkt erteilt, sofern folgende Voraussetzungen erfüllt sind: - FZAG Management Entscheid Ablösung FIDS Public liegt vor - Das neue Digital Signage System erfüllt die FIDS Anforderungen - Phase 1.1 “Ablösung DS-CMS” konnte erfolgreich umgesetzt werden Phase 3 Integration FIDS Staff : Die Migration der FIDS Pages, welche für Kommunikation und Information unter Flughafen Mitarbeitenden sind (FIDS Staff), müssen vor einer allfälligen Migration zuerst noch durch FZAG grundlegend bereinigt werden. Es ist aktuell davon auszugehen, dass die Anzahl Staff FIDS Pages drastisch reduziert werden kann. Der Umfang dieses Migrationspakets ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nicht definierbar. Aus diesem Grund soll der Lieferant im Angebot Kosten und Aufwand für die Migration einer einzelnen Seite in Abhängigkeit der jeweiligen Kategorie schätzen und separat offerieren. Zudem ist der dafür geltende Stundensatz auszuweisen. Da vor allem die tabellarischen Inhalte (sogenannte “Flightlists”) sehr ähnlich aufgebaut sind, sollen die Aufwand- und Kosten- Ersparnisse durch die mögliche Wiederverwendbarkeit abgeschätzt und separat ausgewiesen werden. Die Kategorien der Staff FIDS Pages sind aus dem Mengengerüst Kapitel 4.1.2 und die repräsentativen Screenshots von Beispiel-Seiten pro Kategorie sind aus den Use Cases 5 und 6 in Anhang B zu entnehmen. Der Auftrag zur Umsetzung der „Phase 3: Integration FIDS Staff“ wird zu einem späteren Zeitpunkt erteilt, sofern folgende Voraussetzungen erfüllt sind: - FZAG Management Entscheid Ablösung FIDS Staff liegt vor - Das neue Digital Signage System erfüllt die FIDS Anforderungen - Phase 1.1 “Ablösung DS-CMS” konnte erfolgreich umgesetzt werden - Phase 2 Integration FIDS Public konnte erfolgreich umgesetzt werden Phase 4: Ersatz DS-Player (Die DS-Player werden von der FZAG gekauft): In der letzten Phase sollen alle bestehenden DS-Player (Appliances und Workstations) sowohl im Bereich «Non-Commercial» wie auch «Flight Information (FIDS)» durch neue DS-Player ersetzt werden. Vorbehalten bleibt der Einsatz bestehender Hardware aus betrieblichen oder wirtschaftlich nachhaltigen Gründen.

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Über Flughafen Zürich AG

Flughafen Zürich AG mit Sitz in Zürich-Flughafen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 7 aktive Ausschreibungen von insgesamt 191 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Flughafen Zürich AG regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Flughafen Zürich AG sind Bauarbeiten (57%), Software & IT-Systeme (10%) und Architektur & Ingenieurwesen (9%). Weitere relevante Bereiche umfassen Elektrische Geräte und Transportmittel.

Alle Ausschreibungen von Flughafen Zürich AG werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Flughafen Zürich AG

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Flughafen Zürich AG aus Zürich-Flughafen. Aktuell sind 7 Ausschreibungen aktiv (von 191 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Software & IT-Systeme, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Flughafen Zürich AG ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Flughafen Zürich AG: Bauarbeiten (57%), Software & IT-Systeme (10%), Architektur & Ingenieurwesen (9%), Elektrische Geräte (4%), Transportmittel (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Flughafen Zürich AG bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Flughafen Zürich AG folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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