Im Rahmen des „ESF+ Programm Beschäftigung Österreich & JTF 2021-2027“ kommt in der Priorität 2 „aktives und gesundes Altern“ eine Sensibilisierungskampagne zur Ausschreibung. Ziel des geplanten Vorhabens ist eine integrierte 360-Grad-Kampagne, die es schafft, negative Altersbilder, Vorurteile und Diskriminierung gegenüber älteren Arbeitskräften sichtbar zu machen, zu hinterfragen und abzubauen, um die Beschäftigungschancen älterer Menschen am Arbeitsmarkt zu verbessern.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beabsichtigt Verwertungsdienstleistungen zu beschaffen. Diese Dienstleistungen werden im Wege eines europaweiten offenen Verfahrens nach VgV vergeben. Vor dem Hintergrund der sprunghaften Ausbreitung des damals neuartigen Corona-Virus SARS-COV-2 („SARS-COV-2“) Anfang 2020 in der Bundesrepublik Deutschland und weltweit hatte das BMG die Beschaffung von medizinischen Verbrauchs- und Versorgungsgütern sowie Medizinprodukten (nachfolgend: Gegenstände) veranlasst. Da diese Gegenstände nicht mehr in Verkehr gebracht bzw. verwendet werden können, ist eine Verwertung notwendig. Hierbei ist das BMG (Auftraggeber - AG) auf Dienstleistungen durch externe Entsorgungsunternehmen (Auftragnehmer - AN) angewiesen. Bei den Gegenständen handelt es sich zu einem Großteil um Schutzmasken sowie in geringem Umfang um sonstiges medizinisches Material (Schutzbrillen und Spritzen). Die zu verwertenden Gegenstände lagern auf Paletten in einem durch einen Dritten (Lagerdienstleister) bewirtschafteten Lager in 89081 Ulm. Der Auftragnehmer holt zu einem vereinbarten Termin die Gegenstände, in Form von ganzen Paletten, mit einem 40t Sattelzug am Lagerstandort ab und verwertet diese anschließend ordnungsgemäß in Form einer energetischen Verwertung oder einer alternativen Verwertung nach den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen. Auf einer Palette mit Schutzmasken oder sonstigem medizinischen Material befinden sich typischerweise sortenreine Gegenstände eines Produkttyps. Diese Gegenstände sind in Umkartons verpackt und teilweise in weiteren Kartons bzw. Plastikverpackungen verpackt. Der Lieferumfang ist in Umkartons verpackt und teilweise in weiteren Kartons bzw. Plastikverpackungen verpackt. Der Auftraggeber verfügt über keine konkreten Zahlen darüber, welcher Anteil der Gegenstände wie verpackt ist. Die Gegenstände sowie die Verpackungen sind durch den Auftragnehmer nach den gesetzlichen Vorgaben einer ordnungsgemäßen Verwertung zuzuführen. Ein geschätzter Teil von bis zu 75% der Gegenstände muss, aufgrund zollrechtlicher Maßgaben, ohne den Verbleib von wirtschaftlich nutzbaren Resten, energetisch verwertet werden (zoll-konforme Verwertung). Der andere Teil der Gegenstände kann in Form einer alternativen Verwertungsmethode gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen, durch den Auftragnehmer verwertet werden. Die konkrete Verwertungsform (energetische oder alternative Verwertung) wird je Verwertungsauftrag vom Auftraggeber vorgegeben. Der Auftraggeber garantiert keine bestimmten Mengen je Verwertungsform. Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer eine Mindestauftragsmenge in Höhe von „A“ (Mindestauftragsmenge gemäß folgender Tabelle). Die Höchstauftragsmenge entspricht der Verwertung von „B“. A - Mindestauftragsmenge: 392 Tonnen B - Höchstauftragsmenge: 2.174 Tonnen Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
siehe Los 0000
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Ziel und Zweck des Projektes ist die Sicherstellung des Betriebs und Weiterführung der Netzwerke zur Sammlung, Erfassung und Diagnostik von antimikrobiellen Resistenzdaten (AMR) aus dem niedergelassenen und stationären Bereich durch eine Nationale Referenzzentrale.
Das Objekt Friedrichstraße 108, 10117 Berlin befindet sich in exponierter Lage im historischen Stadtviertel Berlin-Mitte. Das Bürohaus ist vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) als alleiniger Nutzer angemietet. Das Gebäude ist ein Eckhaus und besteht aus zwei Glasfassaden (Friedrichstr./Ecke Johannisstr.). Eine große verglaste Atriumhalle bildet den Eingang zum BMG. Es hat insgesamt sieben Etagen und verfügt über zwei Untergeschosse (UG). Im Erdgeschoss (EG) befinden sich u. a. der Pfortenbereich, die Poststelle, eine kleine Kantine, zwei große Besprechungsräume sowie das Haupttreppenhaus mit zwei Fahrstühlen. Die 1. bis 6. Etage wird hauptsächlich als Bürofläche genutzt. In den Untergeschossen befinden sich Pkw-Stell¬plätze, Lager- und Technikräume sowie der Müllraum im 1. UG. Das Gebäude hat zwei Seiteneingänge, die von der Johannisstraße und von der Friedrichstraße aus zu erreichen sind. Von beiden Eingängen gelangt man über das Treppenhaus oder mit dem Fahrstuhl vom 2. UG bis 6. OG. Die zu reinigende Fläche beträgt insgesamt 10.553 m² (siehe Preisblatt). Die Glas- und Rahmenreinigung der Fenster im Atrium wird mittels einer Hebebühne durch-geführt. Für die Reinigung der Innenfenster der Außenbüros wird der Zutritt zu den Büros gewährt. Im 6. OG befinden sich zwei vollverglaste Büroräume und ein vollverglaster Besprechungsraum mit jeweils einer Deckenhöhe von ca. 6,50 m. Hier ist eine Glasreinigung innen nur mit einem Gerüst und Teleskopwischer möglich. Das Glasdach und die Außenfassade werden von der Hausverwaltung gereinigt. Die Reinigung der Büros wird in A- und B-Büros unterteilt und unter Punkt 2.09 und 2.10 beschrieben. Die Reinigungsarbeiten können ab 21.00 Uhr beginnen und müssen spätestens um 08.00 Uhr abgeschlossen sein. Eine Tagesreinigungskraft ist montags bis freitags von 08.00 bis 16.30 Uhr einzusetzen. Für jede Etage ist ein Reinigungsplan zur internen Veröffentlichung im Haus bereitzustellen und spätestens mit Beginn der Unterhaltsreinigung zum 1. April 2024 dem Auftraggeber vorzulegen.
Das Objekt Friedrichstraße 108, 10117 Berlin befindet sich in exponierter Lage im historischen Stadtviertel Berlin-Mitte. Das Bürohaus ist vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) als alleiniger Nutzer angemietet. Das Gebäude ist ein Eckhaus und besteht aus zwei Glasfassaden (Friedrichstr./Ecke Johannisstr.). Eine große verglaste Atriumhalle bildet den Eingang zum BMG. Es hat insgesamt sieben Etagen und verfügt über zwei Untergeschosse (UG). Im Erdgeschoss (EG) befinden sich u. a. der Pfortenbereich, die Poststelle, eine kleine Kantine, zwei große Besprechungsräume sowie das Haupttreppenhaus mit zwei Fahrstühlen. Die 1. bis 6. Etage wird hauptsächlich als Bürofläche genutzt. In den Untergeschossen befinden sich Pkw-Stell¬plätze, Lager- und Technikräume sowie der Müllraum im 1. UG. Das Gebäude hat zwei Seiteneingänge, die von der Johannisstraße und von der Friedrichstraße aus zu erreichen sind. Von beiden Eingängen gelangt man über das Treppenhaus oder mit dem Fahrstuhl vom 2. UG bis 6. OG. Die zu reinigende Fläche beträgt insgesamt 10.553 m² (siehe Preisblatt). Die Glas- und Rahmenreinigung der Fenster im Atrium wird mittels einer Hebebühne durch-geführt. Für die Reinigung der Innenfenster der Außenbüros wird der Zutritt zu den Büros gewährt. Im 6. OG befinden sich zwei vollverglaste Büroräume und ein vollverglaster Besprechungsraum mit jeweils einer Deckenhöhe von ca. 6,50 m. Hier ist eine Glasreinigung innen nur mit einem Gerüst und Teleskopwischer möglich. Das Glasdach und die Außenfassade werden von der Hausverwaltung gereinigt. Die Reinigung der Büros wird in A- und B-Büros unterteilt und unter Punkt 2.09 und 2.10 beschrieben. Die Reinigungsarbeiten können ab 21.00 Uhr beginnen und müssen spätestens um 08.00 Uhr abgeschlossen sein. Eine Tagesreinigungskraft ist montags bis freitags von 08.00 bis 16.30 Uhr einzusetzen. Für jede Etage ist ein Reinigungsplan zur internen Veröffentlichung im Haus bereitzustellen und spätestens mit Beginn der Unterhaltsreinigung zum 1. April 2024 dem Auftraggeber vorzulegen.
Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
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Ziel des gegenständlichen Verfahrens ist die Beauftragung eines:r Anbieter:in zur Entwicklung eines digitalen App- oder Wallet-Systems zur Abwicklung der Gutscheinaktionen Schulstartplus! und Schulstartklar! des BMSGPK.
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Kostenlos registrierenBundesministerium für Gesundheit mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 3 aktive Ausschreibungen von insgesamt 94 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 72 Tsd. € bis 4,6 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,4 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Bundesministerium für Gesundheit regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesministerium für Gesundheit sind Forschung & Entwicklung (28%), Gesundheits- & Sozialwesen (24%) und IT-Dienstleistungen (17%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Software & IT-Systeme.
Alle Ausschreibungen von Bundesministerium für Gesundheit werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesministerium für Gesundheit aus Bonn. Aktuell sind 3 Ausschreibungen aktiv (von 94 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Gesundheits- & Sozialwesen, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 72 Tsd. € und 4,6 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Bundesministerium für Gesundheit ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Bundesministerium für Gesundheit: Forschung & Entwicklung (28%), Gesundheits- & Sozialwesen (24%), IT-Dienstleistungen (17%), Unternehmensberatung & Recht (10%), Software & IT-Systeme (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesministerium für Gesundheit bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Bundesministerium für Gesundheit folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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