Ausschreibungen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

5
Ausschreibungen aktiv
96
Ausschreibungen gesamt
Ø Auftragswert
IT-Dienstleistungen
Häufigste Branche (98%)

Projekt 1002: Smart Connectivity (SmaCo)

Aktiv
Frist: 08.06.2026
Veröffentlicht: 29.04.2026
Bundesamt für Sicherheit in der Informat...

Mit zunehmender Digitalisierung im kommunalen Umfeld und dem daraus folgenden steigenden Einsatz von Kommunikationstechnologien im Smart City Bereich, ist eine sichere und zuverlässige Kommunikation aller Geräte und Systeme unerlässlich. Aus diesem Grund soll eine Untersuchung und Bewertung von marktrelevanten modernen Kommunikationstechnologien, Infrastrukturen und Protokollen hinsichtlich ihrer Einsatzpotenziale zur Bereitstellung von Konnektivität für kommunale IoT-Infrastrukturen untersucht werden. Die in realitätsnahen Tests im Rahmen dieses Projektes gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse werden anschließend in Form von Hilfestellungen, Entscheidungshilfen oder Handlungsempfehlungen den betroffenen Akteuren (z.B. Stadtwerke und kommunale Verwaltungen) zur sicheren Verwendung zur Verfügung gestellt werden.

Durchführung von Sicherheitsanalysen und Evaluierungen an Produkten und Services sowie an Standards und Test-spezifikationen aus den Bereichen Consumer und Public IoT (PraCyS)

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 18.05.2026
Bundesamt für Sicherheit in der Informat...

Mit diesem Rahmenvertrag sollen Aufgaben als Dienstleistung zur Gestaltung der Cybersicherheit in den Bereichen Consumer IoT und Public IoT sowie E-Mail-Diensten und allgemein dem digitalen Verbraucherschutz übernommen werden. Explizit ausgenommen sind hierbei regulierte IoT-Produkte aus dem Energiesektor (wie Mess- und Steuerungseinrichtungen gemäß MsbG und EnWG), Energiewendeanlagen (wie PV-Wechselrichter, Energiemanagementsysteme und Batteriespeicher), regulierte IoT-Produkte aus dem Gesundheitswesen und der Telematik-Infrastruktur, dem Bereich intelligenter Transportsysteme sowie industrieller Anwendungen. Die Ergebnisse dienen zur Verbesserung der Vollständigkeit, Testbarkeit und Anwendbarkeit von neuen Standards, die z.B. im Rahmen des CRA Anwendung finden werden. Überdies sollen Handlungsempfehlungen und Demonstratoren für die Cybersicherheitsprävention entwickelt werden mit dem Ziel, die Cyberresilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Für unsere Standardisierungsarbeiten sind praxisorientierte Erkenntnisse von hoher Bedeutung. Hierfür müssen Schwachstellen von Produkten analysiert und bewertet, Standards und Testspezifikation anhand von konkreten Produkten auf deren Praxistauglichkeit evaluiert (Proof of Concept, PoC) und neue Technologien (z.B. Sicherheitsprotokolle) auf deren Anwendbarkeit untersucht werden, bevor diese in Standards eingebracht werden können. Bei Bekanntwerden von Schwachstellen in Produkten und Services aus den o. g. Bereichen werden bei Bedarf Ersteinschätzungen durchgeführt, Handlungsempfehlungen und begleitet Prozesse erstellt, die zur Schließung der Schwachstelle beitragen wie bspw. den CVD-Prozess. Abhängig von der Kritikalität und den Spezifika der vorliegenden Schwachstelle kann zu einer fachspezifischen Einschätzung z.B. ein praktisches Nachstellen der Schwachstelle oder eine Betroffenheitsprüfung erforderlich sein. Erkenntnisse aus der Entwicklung und Pflege der Standards, sowie Studien und Sicherheitsanalysen sind wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit des BSI zur Sensibilisierung und Stärkung der Cyberresilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Zur Prävention veröffentlicht das BSI darüber hinaus Handlungsempfehlungen, Testtools bzw. Prüfumgebungen und entwickelt Demonstratoren, z.B. für Messen, um verbreitete Schwachstellen praxisnah präsentieren zu können. Eine weitere wichtige Aufgabe des BSI ist der technische Verbraucherschutz. Im Rahmen von Sicherheitsuntersuchungen ausgewählter digitaler Verbraucherprodukte kann das BSI aktuelle IT-Sicherheitsrisiken am Markt identifizieren, um die gewonnenen Erkenntnisse für die Beratung, Information und Warnung von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu nutzen.

Projekt 1002: Smart Connectivity (SmaCo)

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 28.05.2026
Bundesamt für Sicherheit in der Informat...

Mit zunehmender Digitalisierung im kommunalen Umfeld und dem daraus folgenden steigenden Einsatz von Kommunikationstechnologien im Smart City Bereich, ist eine sichere und zuverlässige Kommunikation aller Geräte und Systeme unerlässlich. Aus diesem Grund soll eine Untersuchung und Bewertung von marktrelevanten modernen Kommunikationstechnologien, Infrastrukturen und Protokollen hinsichtlich ihrer Einsatzpotenziale zur Bereitstellung von Konnektivität für kommunale IoT-Infrastrukturen untersucht werden. Die in realitätsnahen Tests im Rahmen dieses Projektes gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse werden anschließend in Form von Hilfestellungen, Entscheidungshilfen oder Handlungsempfehlungen den betroffenen Akteuren (z.B. Stadtwerke und kommunale Verwaltungen) zur sicheren Verwendung zur Verfügung gestellt werden.

P1013 SdT Editor

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 26.05.2026
Bundesamt für Sicherheit in der Informat...

Aktuell befindet sich eine Stand-der-Technik-Bibliothek (SdT-Bibliothek) in der Pilotphase. Diese wurde als GitHub-Bibliothek mit Anforderungen initiiert (https://github.com/BSI-Bund/Stand-der-Technik Bibliothek). In diesem Projekt werden zwei Software-Artefakte entwickelt: 1) Editor zur Erstellung von Anforderungen und Zusammenstellung von bestehenden Anforderungen in Kataloge 2) Generator zur Sichtung von Anforderungen und Katalogen sowie Unterstützung im Management dieser zwecks Maßnahmendurchführung und -nachweis Im Ergebnis werden BSI-Mitarbeitende und andere Ersteller von Anforderungsdokumenten somit in die Lage versetzt, nutzerfreundlich in dem Editor Anforderungen und Maßnahmen einzupflegen. Diese fügen sich technisch korrekt in die Stand-der-Technik-Bibliothek ein und werden nach einem automatisierten Prüfprozess im Generator sichtbar. BSI-Mitarbeitende und andere Ersteller von Anforderungsdokumenten benötigen hierfür keine speziellen Kenntnisse bzgl. des OSCAL-Formats. Zielgruppen des BSI (Behörden, Unternehmen) können die Anforderungen übersichtlich in Anwenderkatalogen sichten und werden vom Generator in der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen unterstützt.

P1013 SdT Editor

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 22.05.2026
Bundesamt für Sicherheit in der Informat...

Aktuell befindet sich eine Stand-der-Technik-Bibliothek (SdT-Bibliothek) in der Pilotphase. Diese wurde als GitHub-Bibliothek mit Anforderungen initiiert (https://github.com/BSI-Bund/Stand-der-Technik Bibliothek). In diesem Projekt werden zwei Software-Artefakte entwickelt: 1) Editor zur Erstellung von Anforderungen und Zusammenstellung von bestehenden Anforderungen in Kataloge 2) Generator zur Sichtung von Anforderungen und Katalogen sowie Unterstützung im Management dieser zwecks Maßnahmendurchführung und -nachweis Im Ergebnis werden BSI-Mitarbeitende und andere Ersteller von Anforderungsdokumenten somit in die Lage versetzt, nutzerfreundlich in dem Editor Anforderungen und Maßnahmen einzupflegen. Diese fügen sich technisch korrekt in die Stand-der-Technik-Bibliothek ein und werden nach einem automatisierten Prüfprozess im Generator sichtbar. BSI-Mitarbeitende und andere Ersteller von Anforderungsdokumenten benötigen hierfür keine speziellen Kenntnisse bzgl. des OSCAL-Formats. Zielgruppen des BSI (Behörden, Unternehmen) können die Anforderungen übersichtlich in Anwenderkatalogen sichten und werden vom Generator in der Auswahl und Umsetzung von Maßnahmen unterstützt.

SDN-Architekturen und VS-Produkte (SoVIT 2.0)

Abgelaufen
Frist: 29.01.2024
Bundesamt für Sicherheit in der Informat...

Im Rahmen von zwei Arbeitsschwerpunkten (Arbeitsschwerpunkt C1 und Arbeitsschwerpunkt C2) wird mit der geplanten Studie das Ziel verfolgt, die Ergebnisse aus der Vorgänger-Studie SoVIT 1.0 (Projekt 448) zu vertiefen und zu erweitern und damit zusätzliche VS-Anforderungen an SDN-Architekturen (Systemebene) und SDN-Produkte (Produktebene) im VS-Kontext abzuleiten. Während bei der Vorgängerstudie SoVIT 1.0 der Schwerpunkt auf VS-IT-Systemen und SDN-Produkten lag, wird der Schwerpunkt der geplanten Studie (SoVIT 2.0) auf SDN-Architekturen und VS-Produkten liegen. Geplant ist, durch diese zusätzliche Perspektive die Ergebnisse aus SoVIT 1.0 zu vertiefen und zu erweitern. Insbesondere sind zusätzliche VS-Anforderungen an SDN-Architekturen (Systemebene) und SDN-Produkte (Produktebene) im VS-Kontext abzuleiten. In Schwerpunkt C1 werden unterschiedliche SDN-Architekturen und deren Verwendung im VS-Kontext untersucht. Auf Systemebene werden funktionale Anforderungen sowie VS-Anforderungen abgeleitet. In Schwerpunkt C2 werden zu den in C1 identifizierten SDN-Architekturen unterschiedliche Produktkonstellationen betrachtet, aus denen sich die jeweilige Architektur zusammensetzt. Auf Produktebene wird untersucht, (1) wie sich die in C1 ermittelten Anforderungen in den einzelnen Produkten wiederfinden und (2) welche zusätzlichen funktionalen Anforderungen und VS-Anforderungen auf Produktebene gestellt werden.

Projekt 634: Sicherheit von Praxisverwaltungssystemen (SiPra)

Abgelaufen
Frist: 27.02.2024
Bundesamt für Sicherheit in der Informat...

Das Projekt 634 „SiPra – Sicherheit von Praxisverwaltungssystemen“ hat den Anspruch, zunächst einen Überblick über die auf dem Markt befindlichen Praxisverwaltungssysteme (PVS) und deren technischen Eigenschaften (u.a. Funktionsumfang, Architektur, Sicherheitsmaßnahmen) zu geben. Im weiteren Verlauf des Projektes werden 4 PVS ausgewählt und anschließend umfassend technisch hinsichtlich der Sicherheit analysiert ((Penetrationstest, Fuzzing-Test, Ausführen von Schadcode, Einschleusen von Maleware). Die identifizierten Schwachstellen und Angriffsvektoren werden entsprechend dokumentiert und können als Basis für nachfolgende Projekte dienen, um die IT-Sicherheit bei den ambulanten Leistungserbringern zu ermöglichen.

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Über Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 96 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sind IT-Dienstleistungen (98%) und Öffentliche Verwaltung (2%).

Alle Ausschreibungen von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik aus Bonn. Aktuell sind 5 Ausschreibungen aktiv (von 96 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind IT-Dienstleistungen, Öffentliche Verwaltung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik: IT-Dienstleistungen (98%), Öffentliche Verwaltung (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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