Ausschreibungen Bundesamt für Naturschutz

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Natürlichen Klimaschutz in Europa stärken: Fachaustausch zur Entwicklung von Handlungsempfehlungen zur Erreichung internationaler Biodiversitäts- und Klimaziele in Europa

Aktiv
Frist: 06.07.2026
Veröffentlicht: 29.05.2026
Bundesamt für Naturschutz

Ziel des Vorhabens ist es, durch Erfahrungs- und Wissensaustausch die Umsetzung von naturbasierten Lösungen (NbS) zur Erreichung von internationalen Biodiversitäts- und Klimazielen in Europa zu stärken, insbesondere im Kontext der Wiederherstellung von Ökosystemen. Hierfür ist eine dreiteilige europäische Workshopreihe für Fachexpert*innen aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und Umsetzungspraxis zu konzipieren und auszurichten. Darin sollen anhand von wissenschaftlichen Grundlagen und Erkenntnissen sowie Fallbeispielen z.B. Ansätze und Instrumente aus verschiedenen europäischen Ländern für die erfolgreiche Planung, Akzeptanzförderung, Politikintegration, Finanzierung und Ausweitung bzw. Skalierung der Umsetzung von NbS diskutiert und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Thematischer Schwerpunkt des ersten Workshops ist die Förderung von NbS durch die Wiederherstellung von Ökosystemen im Rahmen der Durchführung der EU-Wiederherstellungsverordnung bzw. in der Umsetzung Nationaler Wiederherstellungspläne sowie in der paneuropäischen Erreichung der Wiederherstellungsziele des Globalen Biodiversitätsrahmens von Kunming-Montreal. Die zwei Folgeworkshops können das Thema Wiederherstellung vertiefen, die konkrete inhaltliche Schwerpunktsetzung wird jedoch erst im Projektverlauf festgelegt, um flexibel auf aktuelle fachliche Bedarfe reagieren zu können. Die Workshopergebnisse sind durch die Auftragnehmenden auszuwerten. Darauf basierend sollen fachliche Handlungsempfehlungen ausgearbeitet werden, deren Veröffentlichung in einer Reihe von drei Policy Briefs vorgesehen ist. Das Vorhaben soll die Science-Policy-Practice Schnittstelle stärken. Hierbei liegt ein Fokus auf dem Transfer von Erkenntnissen aus Forschung und Umsetzungspraxis in die Politikberatung, insbesondere auf nationaler Ebene sowie auf EU-Ebene.

Fachliche Grundlagen einer Nationalen Liste invasiver Arten

Aktiv
Frist: 06.07.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
Bundesamt für Naturschutz

Invasive gebietsfremde Arten zählen neben Klimawandel, Landnutzungsänderungen, Umweltverschmutzung und Übernutzung zu den fünf Hauptbedrohungen für die biologische Vielfalt. Invasive gebietsfremde Arten gefährden die Biodiversität auf unterschiedliche Weise, z. B. durch Prädation und Herbivorie, interspezifische Konkurrenz, Hybridisierung und können zu Veränderungen der Ökosystemfunktionen führen. Darüber hinaus führen invasive gebietsfremde Arten häufig zu einer Homogenisierung der Artgemeinschaften, d. h. Artgemeinschaften, in denen invasive gebietsfremde Arten vorkommen, sind weltweit ähnlich. Im geplanten Vorhaben sollen die fachlichen Grundlagen einer Rechtsverordnung gemäß § 54 Abs. 4 und Abs. 4a BNatSchG für eine Nationale Liste für Deutschland zur Ergänzung der Unionsliste erarbeitet und dargestellt werden. Insbesondere soll ein fachliches Konzept erarbeitet werden, um beurteilen zu können, welche Arten nach § 54 Abs. 4 S. 1 Nr. 3 BNatSchG in die Nationale Liste aufzunehmen und welche der oben genannten Beschränkungen bzw. Maßnahmen nach § 54 Abs. 4 S. 1 BNatSchG in Verbindung mit der EU-Verordnung für die jeweiligen Arten erforderlich sind. Weitere notwendige Abstimmungen mit den Ressorts und ggf. mit weiteren Akteuren sind in einem Folgeprozess nach der Erstellung dieser fachlichen Grundlage vorgesehen.

"Naturschutz und Energiewende - Möglichkeiten für Standardisierungen und Vereinfachungen"

Aktiv
Frist: 13.07.2026
Veröffentlicht: 16.06.2026
Bundesamt für Naturschutz

Im aktuellen Koalitionsvertrag vom Mai 2025 wird das Ziel der Vorgängerregierung zum beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien fortgeführt. Hierbei werden insbesondere bei der Nutzung von Sonnen- und Windenergie besondere Potenziale gesehen. Als entscheidend für den Erfolg der Energiewende werden die Entbürokratisierung sowie schnellere und bessere Planungs- und Genehmigungsverfahren identifiziert. Ziel des Vorhabens sind fachlich hergeleitete Vorschläge für Standardisierungen in den genannten Themenfeldern, welche die Grundlage für bundesgesetzliche und untergesetzliche Regelungs- und Konkretisierungsbedarfe hinsichtlich der Wahrung von Naturschutzanliegen bei Beschleunigungs- und Vereinfachungsbestrebungen für Wind- und Solarenergievorhaben bilden sollen. Um die Umsetzung von Anforderungen und Prüfungen in der Praxis zu erleichtern, sollen Vorschläge und Empfehlungen für Standardisierungen, die der Vereinfachung des Planungs- und Genehmigungsvollzugs unter Wahrung des Schutzniveaus dienen sollen, erarbeitet werden. Bestehende Hemmnisse im Umgang mit den Naturschutzprüfungen im Verfahren sollen durch fachlichen und rechtlichen Erkenntnisgewinn sowie dessen Aufbereitung abgebaut werden, um somit einen Beitrag zum beschleunigten und naturverträglichen Ausbau leisten zu können.

"Evaluierung des Aktionsprogramms Insektenschutz (API): Fortschritte und Herausforderungen im Insektenschutz"

Aktiv
Frist: 13.07.2026
Veröffentlicht: 16.06.2026
Bundesamt für Naturschutz

Das Aktionsprogramm Insektenschutz wurde von der Bundesregierung 2019 erstellt. Es enthält insgesamt 46 Maßnahmen in neun verschiedenen Handlungsbereichen. Diese betreffen beispielsweise die Förderung von Lebensräumen, die Reduktion von Schadstoffen sowie die Verbesserung der Kenntnisse zu Insekten in Wissenschaft und Gesellschaft. Das BMUV, das BfN und weitere beteiligte Ressorts haben zahlreiche Aktivitäten und Vorhaben mit Bezug zum API durchgeführt. Beispielsweise konnten im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt zahlreiche Vorhaben mit Bezug zum Insektenschutz gefördert werden. Somit sind wichtige Fortschritte in allen Handlungsbereichen des API gelungen. Es bestehen aber weiterhin Maßnahmen des API, die nicht als vollständig umgesetzt bzw. als nicht umgesetzt gelten. Eine umfassende Evaluierung des API soll Erfolge, Verbesserungsmöglichkeiten und Lücken identifizieren und beschreiben. Darüber hinaus sollen neue Strategien entwickelt werden. Diese zwei konkreten Ziele werden im Aktionsplan der Nationalen Biodiversitätsstrategie 2030 aufgeführt. Im Vorhaben werden die im API umgesetzten Maßnahmen kritischen geprüft, die im Laufe der Umsetzung deutlich gewordenen Wissens- bzw. Forschungslücken dokumentiert und die neuen Entwicklungen im Themenbereich des Insektenschutzes diskutiert. Die Umsetzung des API ist und bleibt für den Insektenschutz zentral. Die Evaluierung des API soll bis 2027 durchgeführt werden.

Erarbeitung von Leitlinien zur Wiederherstellung nach Art. 4 W-VO für FFH-LRT und Arten inkl. Empfehlungen zu Potentialkartierung und Maßnahmen-Priorisierung

Aktiv
Frist: 13.07.2026
Veröffentlicht: 08.06.2026
Bundesamt für Naturschutz

Die am 18.08.2024 in Kraft getretende Verordnung zur Wiederherstellung der Natur (Regulation 2024/1991) hat das Ziel die biologische Vielfalt in Europa langfristig zu erhalten. Hierfür sollen geschädigte Ökosysteme wiederhergestellt und in einen guten Zustand versetzt werden. Die W-VO baut auf dabei bestehenden EU-Richtlinien zum Naturschutz, wie der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie und der Vogelschutzrichtlinie, auf. Im Gegensatz zu diesen Richtlinien setzt die W-VO zeitlich gestaffelte qualitative und quantitative Ziele. Artikel 4 der W-VO befasst sich mit den Schutzgütern der FFH- und Vogelschutz-Richtlinie bis auf jene Schutzgüter, die rein marin vorkommen. Für die Lebensraumtypen (LRT) der FFH-Richtlinie enthält Artikel 4 zeitlich festgelegte Ziele, für die Habitate der Arten sind Maßnahmen durchzuführen, jedoch ohne konkrete zeitliche Ziele. Zur zielgerichteten Umsetzung des Art. 4 in Deutschland sollen in diesem Vorhaben Leitlinien und Empfehlungen für die Wiederherstellung nach Art. 4 der W-VO für FFH-LRT sowie FFH- und Vogelarten erarbeitet werden. Dies umfasst u.a. die Analyse von Synergien und Zielkonflikten zwischen den Art. 4-Schutzgütern sowie zu anderen Artikeln der W-VO, die Erarbeitung von Kriterien zur Priorisierung von Schutzgütern auf einer Fläche sowie eine Potentialanalyse für Wiederherstellungsflächen.

Vernetzung der Akteure im Themenbereich Naturschutz und Erneuerbare Energien

Aktiv
Frist: 16.07.2026
Veröffentlicht: 11.06.2026
Bundesamt für Naturschutz

Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist zur Erreichung der Klimaschutzziele ein wesentlicher Baustein. Gleichzeitig ist dieser Ausbau mit verschiedenen Konflikten hinsichtlich der Erhaltung der biologischen Vielfalt verbunden. Im Forschungsschwerpunkt zur naturschutz-fachlichen Begleitung der Energiewende werden die Auswirkungen untersucht und Beiträge zu einer naturverträglichen Energiewende erarbeitet. Dieses Vorhaben soll die verschiede-nen Forschungsprojekte vernetzen, den Austausch begleiten und damit das BfN unterstützen, übergeordnete Entwicklungen bzw. Trends zu identifizieren und in Handlungsempfehlungen aufzugreifen. Gleichzeitig soll das Vorhaben dazu beitragen, die Reichweite der Er-gebnisse zu vergrößern und diese adressatenorientiert aufzubereiten. Zu den Adressaten zählen neben der Wissenschaft auch Akteure aus der Praxis sowie die breite Bevölkerung.

FuE-Vorhaben: "(Weiter-)Bildung für den Natürlichen Klimaschutz"

Abgelaufen
Frist: 08.01.2024
Veröffentlicht: 05.12.2023
Bundesamt für Naturschutz

Im Rahmen der Bildungsprojekte des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz werden bereits zwei Vorhaben durch das BMUV umgesetzt: „Natürlich: Klima schützen! - Interaktive Lehr-Lernmaterialien zur Förderung eines Natürlichen Klimaschutzes (NaKlim)“ und „Klima-Campus - ein digitaler Lernraum für den Natürlichen Klimaschutz“. In Anknüpfung an diese beiden Vorhaben und im Einklang mit dem Nationalen Aktionsplan Bildung für nachhaltige Entwicklung sollen im Rahmen des Vorhabens „(Weiter-)Bildung für den Natürlichen Klimaschutz“ Weiterbildungsmodule entwickelt werden, die Erziehende, Lehrende und andere pädagogisch Tätige im schulischen wie außerschulischen Bereich ertüchtigen und aktivieren, die Bildungsangebote zum ANK in der Arbeit mit ihren Zielgruppen zu nutzen. Dahinter steht die zentrale Frage, wie transformatives, zeitgemäßes und zielgruppengerechtes Lernen - und Lehren - zur Förderung des Wissens sowie der Handlungs- und Gestaltungskompetenz im Bereich des Natürlichen Klimaschutzes beitragen kann.

Oracle Java SE Universal Subscription

Abgelaufen
Frist: 10.01.2024
Veröffentlicht: 13.12.2023
Bundesamt für Naturschutz

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) nutzt im Rahmen seiner IT Oracle Java. Es soll daher für das BfN die Oracle Java SE Universal Subscription erworben werden. 567 Stück Oracle Java SE Universal Subscription (On-Premises) für 12 Monate (21.01.24-20.01.25) aktuelle Subscriptions (CSI 22779842) laufen zum 20.01.2024 aus Kundenaccount: it-beschaffung@bfn.de Mit Zuschlagserteilung wird ein EVB-IT Überlassungsvertrag Typ B abgeschlossen. Informationen zu den EVB-IT-Bedingungen erhalten sie unter www.cio.bund.de. Sollte auf Grund fehlender Preisinformationen seitens des Herstellers eine Angebotserstellung innerhalb der Angebotsfrist nicht möglich sein, so wird um zeitnahe Information per E-Mail an vergaben@bfn.de und it-beschaffung@bfn.de gebeten. Oracle, Java, Renewal, Maintenance, Wartung, Subscription, Softwaremaintenance, Lizenzerweiterung

Vegetationskundliche Bestandsaufnahmen, Boden-Probenahme und Handauslese für das Biodiversa+ Projekt Monitoring der Bodenbiodiversität in naturnahen geschützten Wäldern

Abgelaufen
Frist: 18.04.2024
Veröffentlicht: 25.03.2024
Bundesamt für Naturschutz

Im Rahmen des Werkvertrages werden in 2 Beprobungsdurchgängen (Frühjahr: Mai/Juni und Herbst: September/Oktober 2024) auf sechs Waldflächen Bodenbeprobungen, bodenfaunistische Beprobungen und Vegetationskartierungen vorgenommen. Das Vorhaben dient der operativen Umsetzung des Biodiversa+ Projektes „Monitoring der Bodenbiodiversität in naturnahen geschützten Wäldern“. Biodiversa+ ist eine Europäische Biodiversitäts-Partnerschaft zur Förderung exzellenter Biodiversitätsforschung mit Relevanz für die Gesellschaft und die Politik. Sie ist Teil der EU Biodiversitäts- Strategie 2030. Innerhalb des BfN als deutschen Partner übernimmt das Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität (NMZB) die Koordination der deutschen Beteiligung. Im Jahr 2023 wurde das Projekt „Monitoring der Bodenbiodiversität in naturnahen geschützten Wäldern“ initiiert, das auf eine europaweite Beprobung der Bodenbiodiversität in naturnahen Wäldern ausgerichtet ist. Für die bodenfaunistischen Untersuchungen der Waldflächen wird das SoilBON Protokoll Anwendung finden und Mikroorganismen sowie Mikro-, Meso- und Makrofauna analysiert werden (die Analyse der gesammelten Proben und die taxonomische Bestimmung sind nicht Teil des Werkvertrags und werden extern durchgeführt). Darüber hinaus sind in der Frühjahrsbeprobung Vegetationsaufnahmen vorzunehmen. Die 6 bundesweiten Waldstandorte wurden in Absprache mit dem Thünen-Institut für Waldökosysteme ausgewählt und sind Stichprobenflächen des forstlichen Umweltmonitorings Deutschland. Die Standorte befinden sich in Nationalparken und Natura 2000 Gebieten (Lüneburger Heide, Schorfheide-Chorin, Bayerischer Wald, Mothäuser Heide, Schwarzwald, Montabaurer Höhe). Die im folgenden kurz beschriebenen Arbeitspakte der Leistung sind für jeden der Standorte durchzuführen. Im ersten Arbeitspaket ist durch die auftragnehmende Seite der in 2023 eingemessene Untersuchungsplot aufzufinden und eine Fotodokumentation zu erstellen. Das zweite Arbeitspaket ist lediglich in der Frühjahrsbeprobung umzusetzen. Es umfasst sowohl die Vegetationskartierung des Untersuchungsplots in Kraut-, Strauch- und Baumschicht, als auch die Erfassung strukturbeschreibender Schätzparameter. Im dritten Arbeitspaket ist für jeden Standort eine Bodenmischprobe aus 9 Teilproben des Oberbodenmaterials für die Analyse der chemischen Bodeneigenschaften zu generieren. Im vierten Arbeitspaket wird ebenfalls aus 9 Teilproben eine Mischprobe erstellt. Diese Probe dient der Analyse der eDNA (steriles Arbeiten erforderlich). Das fünfte Arbeitspaket umfasst die Installation und Leerung von drei Bodenfallen zur Erfassung der mobilen Makrofauna. Im sechsten Arbeitspaket sind für jeden Standort je 5 Oberboden- und Streuproben zu entnehmen und die darin enthaltene Makrofauna mittels Handauslese zu sammeln. Die taxonomische Bestimmung der Bodenorganismen ist nicht Teil der hier ausgeschriebenen Leistung. Die in AP3, AP4, AP5 und AP6 gesammelten Proben sind an das italienische Forschungszentrum Eurac Research, das die Analysen vornehmen wird, zu versenden. Zu jeder Waldfläche stellt die auftraggebende Seite die Kontaktdaten einer Ansprechperson vor Ort zur Verfügung, die zur Probenahme die Einweisung zur Waldfläche vornimmt. Durch die auftragnehmende Seite sind vor Beprobung die relevanten Betretungs- und Befahrungsgenehmigungen von den Waldflächenverwaltungen einzuholen. Des Weiteren ist ein Kurzbericht zur Projektdurchführung zu erstellen.

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Über Bundesamt für Naturschutz

Bundesamt für Naturschutz mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 6 aktive Ausschreibungen von insgesamt 218 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 250 Tsd. € bis 630 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 504 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Bundesamt für Naturschutz regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesamt für Naturschutz sind IT-Dienstleistungen (37%), Öffentliche Verwaltung (31%) und Software & IT-Systeme (18%). Weitere relevante Bereiche umfassen Architektur & Ingenieurwesen und Forschung & Entwicklung.

Alle Ausschreibungen von Bundesamt für Naturschutz werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Bundesamt für Naturschutz

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesamt für Naturschutz aus Bonn. Aktuell sind 6 Ausschreibungen aktiv (von 218 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind IT-Dienstleistungen, Öffentliche Verwaltung, Software & IT-Systeme. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 250 Tsd. € und 630 Tsd. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Bundesamt für Naturschutz ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Bundesamt für Naturschutz: IT-Dienstleistungen (37%), Öffentliche Verwaltung (31%), Software & IT-Systeme (18%), Architektur & Ingenieurwesen (16%), Forschung & Entwicklung (13%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesamt für Naturschutz bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Bundesamt für Naturschutz folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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