Bezirksamt Hamburg-Mitte

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bezirksamt Hamburg-Mitte. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Bezirksamt Hamburg-Mitte

Bezirksamt Hamburg-Mitte mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 34 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 220 Tsd. € bis 230 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 227 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Bezirksamt Hamburg-Mitte regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bezirksamt Hamburg-Mitte sind Architektur & Ingenieurwesen (62%) und Bauarbeiten (38%).

Alle Ausschreibungen von Bezirksamt Hamburg-Mitte werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
1
Ø Wert
227 Tsd. €
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

34 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)

BR Wendenstraße Straßenplanung LPH 1-6

Aktiv
Frist: 29.04.2026
Veröffentlicht: 27.03.2026
Bezirksamt Hamburg-Mitte

LPH 1-6 HOAI Grund- und bes. Leistungen

Sanierungsgebiet Billstedt-Zentrum

Abgelaufen
Frist: 07.04.2024
Veröffentlicht: 06.03.2024
Bezirksamt Hamburg-Mitte

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte beabsichtigt im Rahmen des “Sanierungsgebiet BillstedtZentrum“ den Stadtraum in der Billstedter Hauptstraße zu erneuern und die Straße einschließlich der Radverkehrsanlagen umzugestalten. Die Billstedter Hauptstraße ist überwiegend auf den Durchgangsverkehr ausgerichtet und stellt eine deutliche Zäsur im Freiraumgefüge des Zentrums dar. Um die Trennwirkung zu mindern und die Aufenthaltsqualität auch in den Seitenflächen zu verbessern, soll die Billstedter Hauptstraße umgebaut werden. Die vorhandenen Radfahrstreifen auf der Billstedter Hauptstraße wurden provisorisch aufgebracht, um die Auswirkungen auf den Kfz-Verkehr zu testen. Sie wurden damals nicht veloroutengerecht dimensioniert bzw. deren Auf- und Ableitungen noch nicht im ausreichenden Maße hergestellt.

Neuer Jungfernstieg (NJ) zw. Esplanade und Jungfernstieg

Abgelaufen
Frist: 02.06.2024
Veröffentlicht: 02.05.2024
Bezirksamt Hamburg-Mitte

VR-M010.2.1/VR4. Die Straße NJ wird zu einem verkehrsberuhigten Geschäftsbereich umgebaut. Der MIV wird als Einbahnstr. von der Esplanade Richtung Süden geführt, der Radverkehr im Mischverkehr in beide Richtungen auf der Straße. Aufgrund der besonderen Innenstadtlage wird es eine aufwendige Staudenpepflanzung unter der 2. Baumreihe in der alsterseitigen Nebenfläche geben. U.a. das extra gegründete BID finanziert eine höherwertige Ausführung.

Sportanlage Öjendorfer Weg - Generalplanung

Abgelaufen
Frist: 17.06.2024
Veröffentlicht: 17.05.2024
Freie und Hansestadt Hamburg Bezirksamt ...

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte plant und realisiert die Modernisierung eines Sportfunktionsgebäudes, den Abriss eines Bestandsgebäudes und den Neubau eines Multifunktionsgebäudes in der Sportanlage Öjendorfer Weg. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind folgende Leistungen als Generalplanung: - Architektenleistung gem. § 34 HOAI, LPH 1-9, sowie besondere Leistungen gem. Anlage 10 zu § 34 HOAI; - Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, LPH 1-6; - Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9, sowie besondere Leistungen gem. Anlage 15 zu § 55 HOAI; - Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem Anl. 1/1.2.3 HOAI, LPH 1-5

VgV Neubau eines Multifunktionsgebäudes und Modernisierung der Freianlagen der bezirklichen Sportanlage Kandinskyallee 27 in Hamburg - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagen gem. §§ 38 HOAI

Abgelaufen
Frist: 15.07.2024
Veröffentlicht: 14.06.2024
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt...
230.000 €

Im Rahmen des Projektes "Modellvorhaben Mitte Machen" soll die Sportanlage Kandinskyallee im Hamburger Stadtteil Mümmelmannsberg umgestaltet und durch ein Multifunktionsgebäude ergänzt werden. Das Modellvorhaben ist Bestandteil des Städtebauförderprogramms des Bundes. Mit dem Modellvorhaben sollen beispielhaft Modernisierungs- und Anpassungsstrategien für den klimagerechten Umbau, Infrastruktur für neue Mobilitätsformen, für Nachverdichtung und das Nebeneinander von Sport, Wohnen, Freizeit und Gewerbe und den sozialen Zusammenhalt entwickelt werden. Die Sportanlage liegt nördlich der U-Bahnhaltestelle Mümmelmannsberg (Randlage im Quartier), in Nachbarschaft zur Stadtteilschule und ist, im südlichen Bereich der Parkanlage Glinder Au, an weitere Freiflächenstrukturen angebunden. Zudem ist die Sportanlage ein DFB-Stützpunkt im Nachwuchsbereich und hat damit eine überregionale Bedeutung. Durch das geplante Wohnungsbauvorhaben (Projekt BI 09 des Wobau-Programms 2022) Östlicher Siedlungsrand Mümmelmannsberg mit ca. 360 weiteren Wohneinheiten wird sich zukünftig der Nutzungsdruck auf die Sportanlage erhöhen. Die Sportanlage Kandinskyallee umfasst derzeit neben zwei Sportfunktionsgebäuden eine Werkdienstwohnung und ein Vereinshaus (welches außerhalb der Sportanlage liegt), zwei Kleinspielfelder aus Kunstrasen, eine Kampfbahn Typ B inklusive Naturrasenspielfeld und zwei weitere Großspielfelder aus Kunstrasen und eins aus Naturrasen im Osten der Anlage. Die Anlage wird von diversen Vereinen, Schulen und Kitas genutzt. Sie dient ebenfalls als Fläche für vereinsunabhängige Sporttreibende. Das gesamte Sportgelände erstreckt sich über mehrere Flurstücke. Das Planungsgebiet umfasst hierbei die Flurstücke 3363, 3441, 3357 und 3356. Alle Flurstücke sind im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg und im Verwaltungsvermögen des Bezirks - Sportflächen geschlüsselt. Der Stadtteil ist durch die Großwohnsiedlung Mümmelmannsberg geprägt. Das Quartier weist vielfältige soziale Herausforderungen auf und ist Fördergebiet im Rahmen des Hamburger Rahmenprogramms zur Integrierten Stadtentwicklung (RISE). Das geplante Projekt soll zur Sicherung von Sportmöglichkeiten und Bewegungsangeboten beitragen und in enger Kooperation mit dem Sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum ein stimmiges und bedarfsgerechtes Angebot von Sport und Sozialem schaffen. Das Multifunktionsgebäude an der Sportanlage soll eine Brücke zu niedrigschwelligen sozialen Angeboten bilden. Das Projekt soll in enger Abstimmung mit dem sozialen Quartiers- und Dienstleistungszentrum Mümmelmannsberg und unter Beteiligung der Stadtteilöffentlichkeit umgesetzt werden. Es sollen zwei Fachlose nach § 97, Abs. 4 GWB für Objektplanung und Freianlagen vergeben werden. Beide Fachlose können sowohl einzeln als auch getrennt angeboten werden.

Soziales Stadtteilzentrum Veddel und Qualifizierung des Immanuelparks - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagen gem. §§ 38 HOAI

Abgelaufen
Frist: 08.10.2024
Veröffentlicht: 06.09.2024
Bezirksamt Hamburg-Mitte

Die Entwicklung des Sozialen Stadtteilzentrums mit der Qualifizierung der angrenzenden Grünfläche (Immanuelpark) ist ein Schlüsselprojekt der Gebietsentwicklung im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) im Fördergebiet Veddel. Ziel des Verfahrens ist der Entwurf eines städtebaulich und gestalterisch anspruchsvollen Umbaus einer bestehenden Kirche und eines ergänzenden Neubaus für ein soziales Stadteilzentrum mit ergänzenden Außenanlagen sowie die freiraumplanerische Qualifizierung der angrenzenden Grünanlage "Immanuelpark". Kirchturm und Kirchenschiff sollen dabei erhalten werden, während der restliche vorhandene Gebäudebestand auf dem Grundstück rückgebaut wird. Auf rund 1.800 m² BGF (1500 m² im Neubau und 300 m² im Umbau) soll das zukünftige Soziale Stadtteilzentrum schwerpunktmäßig Platz für ärztliche und gesundheitliche Angebote bieten und den AWO-Seniorentreff aufnehmen. Zudem will die Beratungs- und Bildungseinrichtung "BI Bildung und Integration Hamburg Süd gGmbH" Flächen des Zentrums regelhaft nutzen und auch die Kirchengemeinde selbst soll mit sozialen und kulturellen Projekten weiterhin am Standort vertreten sein. Das Soziale Stadtteilzentrum Veddel vereint ärztliche Versorgung mit insgesamt vier kassenärztlichen Sitzen mit weiteren gesundheitlichen sowie sozialen Beratungsangeboten und Dienstleistungen. Die Kernnutzer*innen ergänzen sich sinnfällig und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Veddeler Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus sollen vielfältig nutzbare Flächen für (soziokulturelle) Veranstaltungen geschaffen werden, um Begegnungen in der Nachbarschaft zu fördern und den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil zu stärken. Vor diesem Hintergrund ist bereits in der Projektplanung der Prozessorganisation eine hohe Bedeutung beizumessen. Die Parkanlage Immanuelpark erstreckt sich südwestlich des geplanten Sozialen Stadtteilzentrums über eine Fläche von rund 3.620 m². Der Immanuelpark verlor in den letzten Jahren an Attraktivität. Als wohnortnahe Grünfläche nimmt er eine zentrale Rolle für die Freiraumversorgung des Quartiers ein. Ziel der Qualifizierung ist eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität (u. a. Sitzmöglichkeiten, Wege, Bepflanzung) unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Belange. Weitere Möblierung oder Nutzungsmöglichkeiten sind im Rahmen des Wettbewerbs zu prüfen. Im östlichen Teilbereich befindet sich eine teilweise eingestürzte unterirdische Kellerruine eines ehemaligen Gebäudes. Dieser Bereich ist abgesperrt und wird im Auftrag des Bezirksamtes Hamburg-Mitte 2024/2025 untersucht und verfüllt. Die Untersuchung und Verfüllung sind nicht Teil des Wettbewerbs. Nach der Verfüllung soll die Parkanlage oberirdisch wiederhergestellt werden. Die Fläche ist Teil des Wettbewerbs und in die Planung zu integrieren. Im geplanten Verfahren spielen auch die Aspekte Klimaschutz, ökologische Nachhaltigkeit und Klimaanpassung eine zentrale Bedeutung, um die Hamburger Klimaziele zu erreichen. Das Verfahren wurde durch die Architektenkammer mit der Nummer NO-11-24-HLRW registriert.

Nicht-offener 1-phasiger hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Ideenteil Neubau Stadtteilzentrum Rothenburgsort und Parkfläche am Alexandra-Stieg

Abgelaufen
Frist: 04.11.2024
Veröffentlicht: 02.10.2024
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt...

Nicht-offener 1-phasiger hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischem Ideenteil Neubau Stadtteilzentrum Rothenburgsort und Parkfläche am Alexandra-Stieg

Sportanlage Öjendorfer Weg - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Abgelaufen
Frist: 11.11.2024
Veröffentlicht: 07.11.2024
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt...

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte plant und realisiert die Modernisierung eines Sportfunktionsgebäudes, den Abriss eines Bestandsgebäudes und den Neubau eines Multifunktionsgebäudes in der Sportanlage Öjendorfer Weg. Das Ziel des Vorhabens ist es, im städtischen Raum ein sportliches und soziales Zentrum zu schaffen, welches ein breites und besonders leicht zugängliches Angebot für die Bevölkerung bereitstellt. Durch die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes, sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes, sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden, um einen Begegnungsort zu schaffen. Um eine hochwertige und zielgruppenorientierte Bereitstellung von Sporträumen in der Stadt zu gewährleisten ist eine quartiersbezogene, wohnungsnahe Sportraumentwicklungsplanung erforderlich. Diese Planung zielt darauf ab, sowohl den Sanierungs- als auch den Modernisierungsbedarf im Einklang mit den Bedürfnissen der im Umfeld lebenden Bevölkerung zu decken. Mit dem Neubau soll ein modernes Gebäude entstehen, das den Anforderungen an Klimaschutz, Barrierefreiheit und Flächeneffizienz gerecht wird. Das Projekt ist Teil des Bundesförderprogramms "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung", wodurch die sportliche und soziale Infrastruktur im Hamburger Osten weiterentwickelt und verbessert werden soll. Die Förderkriterien des Bundes sowie die Regularien der RZ Bau sind daher zu beachten (s. Anlagen). Mit der Planungsleistung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen und im besten Fall bis Ende 2026 abzuschließen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI sowie besondere Leistungen gem. Anlage 10 zu § 34 HOAI innerhalb der Leistungsphasen. Weitere besondere Leistungen können von der Auftraggeberin jeweils einzeln und gesondert beauftragt werden. Die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI sowie Wärmeschutz und Energiebilanzierung werden parallel in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben. Die Sportanlage Öjendorfer Weg befindet sich im Sozialraum Billstedt-Mitte. Der Hamburger Stadtteil Billstedt ist der größte Stadtteil im Modellgebiet, aber auch im Bezirk Hamburg-Mitte sowie der zweitgrößte Stadtteil nach Einwohneranzahl in Hamburg. Die soziale Infrastruktur im Stadtteil ist in weiten Teilen in den 60er und 70er Jahren entstanden und heute durch die dadurch zur Verfügung stehenden räumlichen Möglichkeiten für Angebote nicht mehr zeitgemäß. Billstedt bietet ein großes Potenzial und wird so in den nächsten Jahren eine weitere Verdichtung erfahren. Allein im Zentrumsbereich Billstedt, an dessen Rand auch die Sportanlage Öjendorfer Weg liegt, sollen in den nächsten Jahren im Rahmen des dortigen städtebaulichen Sanierungsverfahrens bis zu 500 Wohnungen für unterschiedliche Haushalte geschaffen werden, die neben einer weiteren Belebung auch eine positive Kaufkraftentwicklung erwarten lassen. Im Stadtraum braucht es sportliche und soziale Zentren, die ein breites und vor allem niedrigschwelliges Angebot für die Bevölkerung bieten. Durch die Erweiterung der Sport- und Freizeitangebote, die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden und ein Begegnungsorte entstehen. Die Sportanlage Öjendorfer Weg trägt damit im Quartier zur langfristigen Zielsetzung der Gesamtstadt bei. Ziel des Vorhabens ist es, eine bedarfsgerechte Angebotsstruktur vor allem für Kinder, Jugendliche, Eltern mit Kleinkindern und Senior*innen in einem neuen, modernen, barrierefreien Gebäude zu vereinen. Die Errichtung des Multifunktionsgebäudes soll zu einer Öffnung des Stadtteiles führen, vielschichtige Angebote und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für breite Bevölkerungsgruppen bündeln und anbieten. Es sollen in den Anlagen bedarfsgerechte soziale und sportliche Bewegungsangebote stattfinden. Bildende Angebote wie Hausaufgabenhilfe oder Sprachkurse zur besseren Integration in den Räumlichkeiten würden dieses Bild nicht nur abrunden, sondern ausweiten. Das Multifunktionsgebäude soll ein Begegnungsort, das zur Identifikation der Bewohner mit dem Stadtteil Billsted-Mitte führt. Dies erfordert in mehrfacher Hinsicht eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität, die im weiteren Verfahren architektonisch auszugestalten ist. Der Neubau soll ein Zeichen in der Öffentlichkeit hinsichtlich Geschichtsbewusstseins und ökologischem Vorbildcharakter setzen. Das Klimaschutzgesetz ist zu beachten und die Ansprüche an die Bauqualität gemäß den Förderkriterien des Bundes sowie der Ausführungen hierzu im Gesamtkonzept sind zu berücksichtigen (s. hierzu Anlage Förderkriterien). Sowohl zum "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung Mitte Machen" im Bezirk Hamburg-Mitte (www.mitte-machen.hamburg), als auch zum Bundesförderprogramm (www.staedtebaufoerderung.info) können weiterführende Informationen und Unterlagen auf den jeweiligen Internetauftritten eingesehen werden.

Sportanlage Öjendorfer Weg - Objektplanung Gebäude und Innenräume

Abgelaufen
Frist: 11.11.2024
Veröffentlicht: 11.10.2024
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt...

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte plant und realisiert die Modernisierung eines Sportfunktionsgebäudes, den Abriss eines Bestandsgebäudes und den Neubau eines Multifunktionsgebäudes in der Sportanlage Öjendorfer Weg. Das Ziel des Vorhabens ist es, im städtischen Raum ein sportliches und soziales Zentrum zu schaffen, welches ein breites und besonders leicht zugängliches Angebot für die Bevölkerung bereitstellt. Durch die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes, sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes, sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden, um einen Begegnungsort zu schaffen. Um eine hochwertige und zielgruppenorientierte Bereitstellung von Sporträumen in der Stadt zu gewährleisten ist eine quartiersbezogene, wohnungsnahe Sportraumentwicklungsplanung erforderlich. Diese Planung zielt darauf ab, sowohl den Sanierungs- als auch den Modernisierungsbedarf im Einklang mit den Bedürfnissen der im Umfeld lebenden Bevölkerung zu decken. Mit dem Neubau soll ein modernes Gebäude entstehen, das den Anforderungen an Klimaschutz, Barrierefreiheit und Flächeneffizienz gerecht wird. Das Projekt ist Teil des Bundesförderprogramms "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung", wodurch die sportliche und soziale Infrastruktur im Hamburger Osten weiterentwickelt und verbessert werden soll. Die Förderkriterien des Bundes sowie die Regularien der RZ Bau sind daher zu beachten (s. Anlagen). Mit der Planungsleistung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen und im besten Fall bis Ende 2026 abzuschließen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI sowie besondere Leistungen gem. Anlage 10 zu § 34 HOAI innerhalb der Leistungsphasen. Weitere besondere Leistungen können von der Auftraggeberin jeweils einzeln und gesondert beauftragt werden. Die Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI sowie Wärmeschutz und Energiebilanzierung werden parallel in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben. Die Sportanlage Öjendorfer Weg befindet sich im Sozialraum Billstedt-Mitte. Der Hamburger Stadtteil Billstedt ist der größte Stadtteil im Modellgebiet, aber auch im Bezirk Hamburg-Mitte sowie der zweitgrößte Stadtteil nach Einwohneranzahl in Hamburg. Die soziale Infrastruktur im Stadtteil ist in weiten Teilen in den 60er und 70er Jahren entstanden und heute durch die dadurch zur Verfügung stehenden räumlichen Möglichkeiten für Angebote nicht mehr zeitgemäß. Billstedt bietet ein großes Potenzial und wird so in den nächsten Jahren eine weitere Verdichtung erfahren. Allein im Zentrumsbereich Billstedt, an dessen Rand auch die Sportanlage Öjendorfer Weg liegt, sollen in den nächsten Jahren im Rahmen des dortigen städtebaulichen Sanierungsverfahrens bis zu 500 Wohnungen für unterschiedliche Haushalte geschaffen werden, die neben einer weiteren Belebung auch eine positive Kaufkraftentwicklung erwarten lassen. Im Stadtraum braucht es sportliche und soziale Zentren, die ein breites und vor allem niedrigschwelliges Angebot für die Bevölkerung bieten. Durch die Erweiterung der Sport- und Freizeitangebote, die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden und ein Begegnungsorte entstehen. Die Sportanlage Öjendorfer Weg trägt damit im Quartier zur langfristigen Zielsetzung der Gesamtstadt bei. Ziel des Vorhabens ist es, eine bedarfsgerechte Angebotsstruktur vor allem für Kinder, Jugendliche, Eltern mit Kleinkindern und Senior*innen in einem neuen, modernen, barrierefreien Gebäude zu vereinen. Die Errichtung des Multifunktionsgebäudes soll zu einer Öffnung des Stadtteiles führen, vielschichtige Angebote und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für breite Bevölkerungsgruppen bündeln und anbieten. Es sollen in den Anlagen bedarfsgerechte soziale und sportliche Bewegungsangebote stattfinden. Bildende Angebote wie Hausaufgabenhilfe oder Sprachkurse zur besseren Integration in den Räumlichkeiten würden dieses Bild nicht nur abrunden, sondern ausweiten. Das Multifunktionsgebäude soll ein Begegnungsort, das zur Identifikation der Bewohner mit dem Stadtteil Billsted-Mitte führt. Dies erfordert in mehrfacher Hinsicht eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität, die im weiteren Verfahren architektonisch auszugestalten ist. Der Neubau soll ein Zeichen in der Öffentlichkeit hinsichtlich Geschichtsbewusstseins und ökologischem Vorbildcharakter setzen. Das Klimaschutzgesetz ist zu beachten und die Ansprüche an die Bauqualität gemäß den Förderkriterien des Bundes sowie der Ausführungen hierzu im Gesamtkonzept sind zu berücksichtigen (s. hierzu Anlage Förderkriterien). Sowohl zum "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung Mitte Machen" im Bezirk Hamburg-Mitte (www.mitte-machen.hamburg), als auch zum Bundesförderprogramm (www.staedtebaufoerderung.info) können weiterführende Informationen und Unterlagen auf den jeweiligen Internetauftritten eingesehen werden.

Sportanlage Öjendorfer Weg - Fachplanung Technische Ausrüstung

Abgelaufen
Frist: 25.11.2024
Veröffentlicht: 25.10.2024
Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt...

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte plant und realisiert die Modernisierung eines Sportfunktionsgebäudes, den Abriss eines Bestandsgebäudes und den Neubau eines Multifunktionsgebäudes in der Sportanlage Öjendorfer Weg. Das Ziel des Vorhabens ist es, im städtischen Raum ein sportliches und soziales Zentrum zu schaffen, welches ein breites und besonders leicht zugängliches Angebot für die Bevölkerung bereitstellt. Durch die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes, sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes, sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden, um einen Begegnungsort zu schaffen. Um eine hochwertige und zielgruppenorientierte Bereitstellung von Sporträumen in der Stadt zu gewährleisten ist eine quartiersbezogene, wohnungsnahe Sportraumentwicklungsplanung erforderlich. Diese Planung zielt darauf ab, sowohl den Sanierungs- als auch den Modernisierungsbedarf im Einklang mit den Bedürfnissen der im Umfeld lebenden Bevölkerung zu decken. Mit dem Neubau soll ein modernes Gebäude entstehen, das den Anforderungen an Klimaschutz, Barrierefreiheit und Flächeneffizienz gerecht wird. Das Projekt ist Teil des Bundesförderprogramms "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung", wodurch die sportliche und soziale Infrastruktur im Hamburger Osten weiterentwickelt und verbessert werden soll. Die Förderkriterien des Bundes sowie die Regularien der RZ Bau sind daher zu beachten (s. Anlagen). Mit der Planungsleistung ist unverzüglich nach Auftragserteilung zu beginnen und im besten Fall bis Ende 2026 abzuschließen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 im Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1-7, sowie besondere Leistungen gem. Anlage 15 zu § 55 HOAI innerhalb der Leistungsphasen. Weiterhin sind die Leistungsphasen 1-5 des Leistungsbildes Wärmeschutz und Energiebilanzierung gem. Anlage 1/1.2.3 HOAI auftragsgegenständlich. Weitere besondere Leistungen können von der Auftraggeberin jeweils einzeln und gesondert beauftragt werden. Die Planungsleistungen der Architektur im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI werden parallel in einem separaten VgV-Verfahren ausgeschrieben. Die Sportanlage Öjendorfer Weg befindet sich im Sozialraum Billstedt-Mitte. Der Hamburger Stadtteil Billstedt ist der größte Stadtteil im Modellgebiet, aber auch im Bezirk Hamburg-Mitte sowie der zweitgrößte Stadtteil nach Einwohneranzahl in Hamburg. Die soziale Infrastruktur im Stadtteil ist in weiten Teilen in den 60er und 70er Jahren entstanden und heute durch die dadurch zur Verfügung stehenden räumlichen Möglichkeiten für Angebote nicht mehr zeitgemäß. Billstedt bietet ein großes Potenzial und wird so in den nächsten Jahren eine weitere Verdichtung erfahren. Allein im Zentrumsbereich Billstedt, an dessen Rand auch die Sportanlage Öjendorfer Weg liegt, sollen in den nächsten Jahren im Rahmen des dortigen städtebaulichen Sanierungsverfahrens bis zu 500 Wohnungen für unterschiedliche Haushalte geschaffen werden, die neben einer weiteren Belebung auch eine positive Kaufkraftentwicklung erwarten lassen. Im Stadtraum braucht es sportliche und soziale Zentren, die ein breites und vor allem niedrigschwelliges Angebot für die Bevölkerung bieten. Durch die Erweiterung der Sport- und Freizeitangebote, die Sanierung des Sportfunktionsgebäudes sowie den Bau eines Multifunktionsgebäudes sollen sportliche und soziale Belange miteinander verknüpft werden und ein Begegnungsorte entstehen. Die Sportanlage Öjendorfer Weg trägt damit im Quartier zur langfristigen Zielsetzung der Gesamtstadt bei. Ziel des Vorhabens ist es, eine bedarfsgerechte Angebotsstruktur vor allem für Kinder, Jugendliche, Eltern mit Kleinkindern und Senior*innen in einem neuen, modernen, barrierefreien Gebäude zu vereinen. Die Errichtung des Multifunktionsgebäudes soll zu einer Öffnung des Stadtteiles führen, vielschichtige Angebote und verschiedene Nutzungsmöglichkeiten für breite Bevölkerungsgruppen bündeln und anbieten. Es sollen in den Anlagen bedarfsgerechte soziale und sportliche Bewegungsangebote stattfinden. Bildende Angebote wie Hausaufgabenhilfe oder Sprachkurse zur besseren Integration in den Räumlichkeiten würden dieses Bild nicht nur abrunden, sondern ausweiten. Das Multifunktionsgebäude soll ein Begegnungsort, das zur Identifikation der Bewohner mit dem Stadtteil Billsted-Mitte führt. Dies erfordert in mehrfacher Hinsicht eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität, die im weiteren Verfahren architektonisch auszugestalten ist. Der Neubau soll ein Zeichen in der Öffentlichkeit hinsichtlich Geschichtsbewusstseins und ökologischem Vorbildcharakter setzen. Das Klimaschutzgesetz ist zu beachten und die Ansprüche an die Bauqualität gemäß den Förderkriterien des Bundes sowie der Ausführungen hierzu im Gesamtkonzept sind zu berücksichtigen (s. hierzu Anlage Förderkriterien). Sowohl zum "Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Städtebauförderung Mitte Machen" im Bezirk Hamburg-Mitte (www.mitte-machen.hamburg), als auch zum Bundesförderprogramm (www.staedtebaufoerderung.info) können weiterführende Informationen und Unterlagen auf den jeweiligen Internetauftritten eingesehen werden.

Häufige Fragen zu Bezirksamt Hamburg-Mitte

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bezirksamt Hamburg-Mitte aus Hamburg. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 34 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 220 Tsd. € und 230 Tsd. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Bezirksamt Hamburg-Mitte ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Bezirksamt Hamburg-Mitte: Architektur & Ingenieurwesen (62%), Bauarbeiten (38%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bezirksamt Hamburg-Mitte bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Bezirksamt Hamburg-Mitte folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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