Die Baudirektion Kanton Zürich, vertreten durch das Hochbauamt, veranstaltet im Auftrag des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich eine Submission für die Vergabe der Generalplanungsleistung (Projektierung, Ausschreibung und Realisierung) für den Ausbau von ca. 3'650 m2 von neu angemieteten Büroräumlichkeiten in einem Neubau in Zürich. Gesucht wird ein Team (Generalplanung mit Subplanung) bestehend aus Fachleuten für Planungsleistungen in den Bereichen Architektur (Federführung), Baumanagement, HLKSE, Bauphysik, Sicherheits- und Brandschutzplanung mit Erfahrung im Bereich von Mieterausbauten von Bürostrukturen. Die Generalplanung soll die Projektierung mit einer hohen architektonischen, bautechnischen und organisatorischen Kompetenz durchführen und die Ausführung des Bauvorhabens kosten- und qualitätsbewusst sowie termingerecht realisieren.
Die Baudirektion Kanton Zürich, vertreten durch das Hochbauamt, veranstaltet im Auftrag des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich eine Submission für die Vergabe der Generalplanungsleistung (Projektierung, Ausschreibung und Realisierung) für den Ausbau von ca. 3'650 m2 von neu angemieteten Büroräumlichkeiten in einem Neubau in Zürich. Gesucht wird ein Team (Generalplanung mit Subplanung) bestehend aus Fachleuten für Planungsleistungen in den Bereichen Architektur (Federführung), Baumanagement, HLKSE, Bauphysik, Sicherheits- und Brandschutzplanung mit Erfahrung im Bereich von Mieterausbauten von Bürostrukturen. Die Generalplanung soll die Projektierung mit einer hohen architektonischen, bautechnischen und organisatorischen Kompetenz durchführen und die Ausführung des Bauvorhabens kosten- und qualitätsbewusst sowie termingerecht realisieren.
Die Mittelspannungs- und Niederspannungsschaltanlagen wurden seit Eröffnung der JVA Pöschwies im Jahr 1995 nie gesamtheitlich instandgesetzt. Eine letzte Wartung wurde im Jahr 2020 durchgeführt. Die MS- und NS-Schalt- und Schutzapparate haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Zudem sind keine Ersatzteile mehr verfügbar. Die Anlagen entsprechen nicht mehr den Regeln der Technik, womit die Betriebssicherheit sowie der Personen- und Sachenschutz nicht mehr gewährleistet werden kann. Im Zuge der Projektierung wurde deshalb der Komplettersatz und die Erweiterung sämtlicher Schaltgerätekombinationen geprüft. Die Anlagen sollen wieder den aktuellen Vorschriften und Sicherheitsstandards entsprechen sowie die künftigen Anforderungen bedienen können. Im Zuge der Umsetzung sollen alle entsprechenden Datenpunkte und Funktionen des Energieleitsystems geprüft werden. Für den Notstrombetrieb sind die Auslastungen der einzelnen Verteilungen zu ermitteln, um im Notfall einen optimalen Lastabwurf zu gewährleisten. Für die notwendigen Schalthandlungen und Notfall-Szenarien werden die organisatorischen Massnahmen und Betriebsanleitungen bedarfsspezifisch erstellt und aktualisiert. Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Es werden Massnahmen getroffen, welche, während den Umbauarbeiten allfällige Versorgungsunterbrüche auf ein vertretbares Mass reduzieren.
Die Mittelspannungs- und Niederspannungsschaltanlagen wurden seit Eröffnung der JVA Pöschwies im Jahr 1995 nie gesamtheitlich instandgesetzt. Eine letzte Wartung wurde im Jahr 2020 durchgeführt. Die MS- und NS-Schalt- und Schutzapparate haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Zudem sind keine Ersatzteile mehr verfügbar. Die Anlagen entsprechen nicht mehr den Regeln der Technik, womit die Betriebssicherheit sowie der Personen- und Sachenschutz nicht mehr gewährleistet werden kann. Im Zuge der Projektierung wurde deshalb der Komplettersatz und die Erweiterung sämtlicher Schaltgerätekombinationen geprüft. Die Anlagen sollen wieder den aktuellen Vorschriften und Sicherheitsstandards entsprechen sowie die künftigen Anforderungen bedienen können. Im Zuge der Umsetzung sollen alle entsprechenden Datenpunkte und Funktionen des Energieleitsystems geprüft werden. Für den Notstrombetrieb sind die Auslastungen der einzelnen Verteilungen zu ermitteln, um im Notfall einen optimalen Lastabwurf zu gewährleisten. Für die notwendigen Schalthandlungen und Notfall-Szenarien werden die organisatorischen Massnahmen und Betriebsanleitungen bedarfsspezifisch erstellt und aktualisiert. Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Es werden Massnahmen getroffen, welche, während den Umbauarbeiten allfällige Versorgungsunterbrüche auf ein vertretbares Mass reduzieren.
Die Mittelspannungs- und Niederspannungsschaltanlagen wurden seit Eröffnung der JVA Pöschwies im Jahr 1995 nie gesamtheitlich instandgesetzt. Eine letzte Wartung wurde im Jahr 2020 durchgeführt. Die MS- und NS-Schalt- und Schutzapparate haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Zudem sind keine Ersatzteile mehr verfügbar. Die Anlagen entsprechen nicht mehr den Regeln der Technik, womit die Betriebssicherheit sowie der Personen- und Sachenschutz nicht mehr gewährleistet werden kann. Im Zuge der Projektierung wurde deshalb der Komplettersatz und die Erweiterung sämtlicher Schaltgerätekombinationen geprüft. Die Anlagen sollen wieder den aktuellen Vorschriften und Sicherheitsstandards entsprechen sowie die künftigen Anforderungen bedienen können. Im Zuge der Umsetzung sollen alle entsprechenden Datenpunkte und Funktionen des Energieleitsystems geprüft werden. Für den Notstrombetrieb sind die Auslastungen der einzelnen Verteilungen zu ermitteln, um im Notfall einen optimalen Lastabwurf zu gewährleisten. Für die notwendigen Schalthandlungen und Notfall-Szenarien werden die organisatorischen Massnahmen und Betriebsanleitungen bedarfsspezifisch erstellt und aktualisiert. Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Es werden Massnahmen getroffen, welche, während den Umbauarbeiten allfällige Versorgungsunterbrüche auf ein vertretbares Mass reduzieren.
Die Mittelspannungs- und Niederspannungsschaltanlagen wurden seit Eröffnung der JVA Pöschwies im Jahr 1995 nie gesamtheitlich instandgesetzt. Eine letzte Wartung wurde im Jahr 2020 durchgeführt. Die MS- und NS-Schalt- und Schutzapparate haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Zudem sind keine Ersatzteile mehr verfügbar. Die Anlagen entsprechen nicht mehr den Regeln der Technik, womit die Betriebssicherheit sowie der Personen- und Sachenschutz nicht mehr gewährleistet werden kann. Im Zuge der Projektierung wurde deshalb der Komplettersatz und die Erweiterung sämtlicher Schaltgerätekombinationen geprüft. Die Anlagen sollen wieder den aktuellen Vorschriften und Sicherheitsstandards entsprechen sowie die künftigen Anforderungen bedienen können. Im Zuge der Umsetzung sollen alle entsprechenden Datenpunkte und Funktionen des Energieleitsystems geprüft werden. Für den Notstrombetrieb sind die Auslastungen der einzelnen Verteilungen zu ermitteln, um im Notfall einen optimalen Lastabwurf zu gewährleisten. Für die notwendigen Schalthandlungen und Notfall-Szenarien werden die organisatorischen Massnahmen und Betriebsanleitungen bedarfsspezifisch erstellt und aktualisiert. Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Es werden Massnahmen getroffen, welche, während den Umbauarbeiten allfällige Versorgungsunterbrüche auf ein vertretbares Mass reduzieren.
Die Mittelspannungs- und Niederspannungsschaltanlagen wurden seit Eröffnung der JVA Pöschwies im Jahr 1995 nie gesamtheitlich instandgesetzt. Eine letzte Wartung wurde im Jahr 2020 durchgeführt. Die MS- und NS-Schalt- und Schutzapparate haben das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Zudem sind keine Ersatzteile mehr verfügbar. Die Anlagen entsprechen nicht mehr den Regeln der Technik, womit die Betriebssicherheit sowie der Personen- und Sachenschutz nicht mehr gewährleistet werden kann. Im Zuge der Projektierung wurde deshalb der Komplettersatz und die Erweiterung sämtlicher Schaltgerätekombinationen geprüft. Die Anlagen sollen wieder den aktuellen Vorschriften und Sicherheitsstandards entsprechen sowie die künftigen Anforderungen bedienen können. Im Zuge der Umsetzung sollen alle entsprechenden Datenpunkte und Funktionen des Energieleitsystems geprüft werden. Für den Notstrombetrieb sind die Auslastungen der einzelnen Verteilungen zu ermitteln, um im Notfall einen optimalen Lastabwurf zu gewährleisten. Für die notwendigen Schalthandlungen und Notfall-Szenarien werden die organisatorischen Massnahmen und Betriebsanleitungen bedarfsspezifisch erstellt und aktualisiert. Die Arbeiten erfolgen im laufenden Betrieb. Es werden Massnahmen getroffen, welche, während den Umbauarbeiten allfällige Versorgungsunterbrüche auf ein vertretbares Mass reduzieren.
Der Auftrag umfasst die kompletten Stark- und Schwachstrominstallationen für das Teilprojekt 3 (Umbau GEA) inkl. Rückbauarbeiten. Der Baustellenbetrieb erfolgt etappiert und im laufenden Gefängnisbetrieb.
Hauptbestandteil ist der Ersatz bestehender Leitungsführungen sowie der Anschluss neu geplanter Nasszellen. Die bestehenden Installationen werden zurückgebaut und gemäss aktuellen Normen neu erstellt. Um den laufenden Betrieb während der Bauzeit sicherzustellen, werden in mehreren Bauphasen geeignete Provisorien eingerichtet. Diese gewährleisten eine unterbruchfreie Versorgung mit Kalt- und Warmwasser bis zur Fertigstellung der definitiven Installation. Der Baustellenbetrieb erfolgt im laufenden Gefängnisbetrieb (im Arbeitsbereich der Gefangenen).
Der Umfang des Projektes sieht Arbeiten an der bestehenden Wärmeerzeugung und der Verteilung vor. Die Brauchwarmwassererzeugung im UG2 wird zurückgebaut. Neu sind heizungsseitig zwei Pufferspeicher und eine Exergiemaschine vorgesehen, welche über Frischwasserstationen das Warmwasser bereitstellen. Durch den Umbau im UG1 entfallen teils Fussbodenverteiler und neue kommen hinzu. Teilweise sind Heizkreise neu zu ziehen oder an den Bestand zu koppeln. Die nicht mehr benötigten Anschlussleitungen werden zurückgebaut. Im UG1 werden neue Heizkörper verbaut. Die bestehenden Heizkörper im UG2 sind zu reinigen und die Ventile zu erneuern. In Vorbereitung auf die Heizzentrale im Neubau, ist die Versorgungsleitung bereits bis ins UG1 zu errichten.
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Kostenlos registrierenBaudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt, Baubereich B mit Sitz in Zürich ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 35 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt, Baubereich B regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt, Baubereich B sind Bauarbeiten (74%) und Architektur & Ingenieurwesen (26%).
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Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt, Baubereich B aus Zürich. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 35 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
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Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt, Baubereich B ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt, Baubereich B: Bauarbeiten (74%), Architektur & Ingenieurwesen (26%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt, Baubereich B bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Baudirektion Kanton Zürich, Hochbauamt, Baubereich B folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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