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Elektroplanung - Neubau städtischer Betriebshof Riedlingen
BLB NRW / NL DO / FA Olpe (WE1007) / Umrüstung Beleuchtung / Elektroplanung / 010-26-00175
TGA-Planung ohne Elektroplanung - Neubau städtischer Betriebshof Riedlingen
GWA - Vorhaben Parsevalstraße 2 - Fachplanung Technische Ausrüstung / Elektroplanung
Stadt Ellrich - Leistungen der Technischen Ausrüstung / Elektroplanung für das Vorhaben Gemeindezentrum Appenrode
Die Gemeinde Dalberg-Wendelstorf plant den Umbau der FFw-Bestand, sowie einen Anbau einer Fahrzeughalle. Hierzu soll das Bestandsgebäude zum Sozialtrakt umgebaut, und eine Fahrzeughalle (als Stahlbau) mit zwei Stellplätzen und einem Stellplatz für 1 Anhänger an das Bestandsgebäude angebaut werden. Das aktuell bestehende Gebäude der FFW befindet sich in einem durch die Feuerwehrunfallkasse Nord geduldetem Zustand. Um die Vorgaben nach der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Arbeitsstättenrichtlinie und der Deutschen Industrienorm für Feuerwehrhäuser und weiteren Vorschriften zu erfüllen, ist ein Umbau des Bestandsgebäudes sowie ein Neubau Fahrzeughalle mit Verbindungsbau angestrebt. Die Funktionalität ist hier an die DGUV Information 205-008 anzupassen. Sozialtrakt: - Umkleidebereiche getrennt nach männlichen und weiblichen Kameraden - Sanitär- und Duschbereiche getrennt nach männlichen und weiblichen Kameraden - Behinderten-WC - Duschbereiche getrennt für Dekontaminierung - Putzmittelraum - Wehrleiterbüro für 2 Arbeitsplätze - Schulungsraum Jugendfeuerwehr - Schulungs- / Versammlungsraum für Gesamtpersonal - Hausanschlussraum/Haustechnikraum Fahrzeughalle mit Verbindungsbau: - Fahrzeughalle für 2 Stellplätze + Anhänger - Schleusenraum für Abwurf kontaminierte Ausrüstung - Stiefelwäsche - Werkstattraum - Lagerraum Besonderheiten: Die Verbindung zwischen der Fahrzeughalle und dem Sozialtrakt soll so angelegt sein, dass der Schleusenbereich getrennt an die jeweiligen Umkleidebereiche angeschlossen ist. Der Gesamte Neubau soll barrierefrei begehbar sein. Der Planungsumfang umfasst die LP 1-9 nach § 34 (Gebäude) HOAI. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Es ist geplant Fördermittel im 1.Quartal 2026 zu beantragen. Dementsprechend erfolgt hier im Schritt die Beauftragung schrittweise bis Leistungsphase 4 zur Genehmigungsplanung und Beantragung von Fördermitteln. Die 2. Auftragsstufe umfasst die Leistungsphasen 5-9 nach Fördermittelzusage. Losbildung: Los 1. Freianlagenplanung Los 2. Objektplanung Los 3. Tragwerksplanung Los 4. Elektroplanung Los 5. HLS-Planung
Beschafft wird ein Projektverfasser Bau (inkl. Bauleitung) für die Phasen Massnahmenprojekt (MP) bis Inbetriebnahme / Dokumentation des ausgeführten Werks (IBN/DAW) zur Planung und Realisierung der WC-Anlagen auf 8 Rastplätzen. Ausgehend von den vorhandenen Grundlagen und Vorgaben ist ein genehmigungsfähiges Massnahmenprojekt (MP) zu erarbeiten. Anschliessend sind die Submissionen durchzuführen, auszuwerten sowie die Ausführung der Anlagen bis zur Inbetriebnahme zu begleiten. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Dokumentation des ausgeführten Werks (DAW) gemäss Vorgaben des Auftraggebers zu erstellen und zu übergeben. Die Planung und Integration der haustechnischen Anlagen (HKLS) ist Bestandteil der Leistungen des Projektverfassers Bau. Die notwendigen Schnittstellen zur Integration der Photovoltaikanlagen (PVA) sind zu berücksichtigen und mit dem Projektverantwortlichen Elektroplanung zu koordinieren.
Beschafft wird ein Projektverfasser Bau (inkl. Bauleitung) für die Phasen Massnahmenprojekt (MP) bisInbetriebnahme / Dokumentation des ausgeführten Werks (IBN/DAW) zur Planung und Realisierung der WC-Anlagen auf 8 Rastplätzen. Ausgehend von den vorhandenen Grundlagen und Vorgaben ist ein genehmigungsfähiges Massnahmenprojekt (MP) zu erarbeiten. Anschliessend sind die Submissionen durchzuführen, auszuwerten sowie die Ausführung der Anlagen bis zur Inbetriebnahme zu begleiten. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Dokumentation des ausgeführten Werks (DAW) gemäss Vorgaben des Auftraggebers zu erstellen und zu übergeben. Die Planung und Integration der haustechnischen Anlagen (HKLS) ist Bestandteil der Leistungen des Projektverfassers Bau. Die notwendigen Schnittstellen zur Integration der Photovoltaikanlagen (PVA) sind zu berücksichtigen und mit dem Projektverantwortlichen Elektroplanung zu koordinieren.
Das Gebäude der Beobachtungsstation BEO Heimgarten für weibliche Jugendliche mit Schwierigkeiten im persönlichen, sozialen, schulischen oder familiären Bereich hat das Ende seines Lebenszyklus erreicht. Zusätzlich sind die Nutzungsverteilung anzupassen und vier zusätzliche Wohnplätze aufzunehmen. Für diese anspruchsvolle Aufgabe wird im Zuge einer Generalplanersubmission ein Generalplanerteam für die SIA-Phasen 31 bis 53 beschafft. Folgende Funktionen und Kompetenzen sind durch das Generalplanerteam abzudecken:– Generalplaner als Gesamtleitung– Architektur– Baumanagement– Bauingenieurwesen– Gebäudetechnik (HLKS) inkl. Fachkoordination HLKSE– Elektroplanung– Gebäudeautomation (GA)– Brandschutzplanung– Bauphysik und Akustik– Spezialisten
Für den Erweiterungsbau in erdgeschossiger Bauweise an die bestehende Kindertagesstätte ist die Elektrofachplanung einschließlich Nebenleistungen zu erstellen. Der Baukörper wird in den bestehenden Hang geplant. Die Grundfläche des geplanten Erweiterungsbaus beträgt ca. 840 m². Vorgesehen ist die Beheizung über Luft-Wärmepumpe, die Warmwasseraufbereitung erfolgt dezentral.
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