Diagnostik

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Diagnostik" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

39
Ausschreibungen aktiv
136
Ausschreibungen gesamt
977 Tsd. €
Ø Auftragswert

Klinik Dr. Hancken GmbH, Stade, Neubau der bildgebendenDiagnostik und Pflege: Baustelleneinrichtung

Aktiv
Frist: 23.06.2026
Veröffentlicht: 02.06.2026
Klinik Dr. Hancken

a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Klinik Dr. Hancken; Straße, Hausnummer: Harsefelder Str. 8; Postleitzahl: 21680; Ort: Stade; Land: DE; Telefon: +49 4141-6040; Fax: +49 4141-604163; Internet-Adresse: www.hancken.de; E-Mail: info@hancken.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauleistung e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Klinik Dr. Hancken; Straße, Hausnummer: Harsefelder Str. 8; Postleitzahl: 21680; Ort: Stade; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Liefern und Aufstellen von 3 Stk. Containern, ca. 60 lfdm Erdarbeiten für Kabelleitungen und Sanitär bzw. Wasserleitungen. Baustromverteilung, inkl. Prüfung und Wartung. g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 31.07.2026, Ende: 01.11.2030 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Nebenangebote sind nicht zugelassen. gem. Vergabeunterlagen k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Entfällt, da die Abgabe mehrerer Hauptangebote zugelassen ist. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3397107/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 23.06.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 21.07.2026 p) Elektronische Angebote sind auf der Vergabeplattform evergabe.de abzugeben. q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Preis s) Eröffnungstermin: Datum: 23.06.2026, 10:30 Uhr; Ort: Fuldabrück; Personen, die anwesend sein dürfen: Vergabekoordinator, Bauherrschaft sowie dessen Vertreter. t) Sicherheiten: gem. Vergabeunterlagen u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: gem. Vergabeunterlagen v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gem. Vergabeunterlagen w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Den Nachweis der Eignung können präqualifizierte Unternehmen durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Bei Einsatz von Nachunternehmern ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese Präqualifiziert sind oder die Voraussetzungen für die Präqualifikation erfüllen. Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch durch Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert ferner die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen. Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise vorzulegen. x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Niedersachen; Straße, Hausnummer: Auf der Hude 2; Postleitzahl: 21339; Ort: Lüneburg; Land: DE; Internet-Adresse: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/themen/aufsicht_und_recht/vergabekammer/; E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de Baustelleneinrichtungen/ Baustellensicherung/ Bauzäune,Containergebäude (Komplettleistung)

Dental-MRT

Aktiv
Frist: 30.06.2026
Veröffentlicht: 29.05.2026
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR

Beschafft werden soll ein Dental-MRT Gerät. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird das diagnostische Spektrum der Universitätszahnklinik wesentlich erweitert und ergänzt bestehende Verfahren wie digitales Volumentomogramm, Computertomographie und konventionelle Röntgendiagnostik insbesondere im Bereich der Weichteildarstellung. Das geplante Gerät sollte ein Niederfeld-MRT mit einer Magnetfeldstärke von 0,55 Tesla und speziell für dentale Fragestellungen entwickelt sein. Die strahlenfreie Bildgebung ermöglicht insbesondere Verlaufskontrollen und wiederholte Untersuchungen ohne zusätzliche Belastung für die Patientinnen und Patienten. Die Aufstellung des Dental-MRT erfolgt innerhalb der Zahnklinik in räumlicher Nähe zu den klinisch relevanten Fachabteilungen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnerhaltung, Prothetik, sowie Kieferorthopädie. Der klinische Einsatz umfasst insbesondere die Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen, entzündlichen Prozessen, Weichteilveränderungen, nervalen Strukturen sowie die implantologische Planung bei komplexen anatomischen oder klinischen Fragestellungen.

AOK-Priomed Schlafapnoe Ausschreibung Vertrag gemäß § 140a SGB V

Aktiv
Frist: 31.12.2031
Veröffentlicht: 29.09.2025
AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen

Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Vertrag zur Besonderen Versorgung gemäß § 140a SGB V "AOK Priomed Schlafapnoe" mit Schlaflaboren, um die Behandlung von Versicherten mit typischen anamnestischen und klinischen Symptomen und Befunden bei Verdacht auf eine schlafbezogene Atemstörung zu verbessern, im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Modells". Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten Schlaflaboren, welche die geforderten Teilnahmevoraussetzungen erfüllen, der Beitritt zum Vertrag angeboten. Das interessierte Schlaflabor verfügt über einen Versorgungsvertrag nach § 108 i. V. m. § 109 SGB V in Hessen. Das interessierte Schlaflabor muss die fachlichen Qualifikationen und Voraussetzungen, die für eine Abrechnungsgenehmigung nach § 135 Abs. 1 SGB V i. V. m. Nr. 3 Anlage 1 der Richtlinie Methoden vertragsärztlicher Versorgung (MVV-RL) und nach der Qualitätssicherungsvereinbarung gemäß § 135 Abs. 2 SGB V zur Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atemstörungen erforderlich sind, erfüllen, soweit sie sich auf die Leistung der Polysomnographie beziehen. Zudem muss es über eine Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) oder einer vergleichbaren Fachgesellschaft verfügen oder kann durch Vorlage geeigneter Unterlagen und die Prüfung der Voraussetzungen im Rahmen einer Begehung durch den Medizinischen Dienst nachweisen, dass die von den Fachgesellschaften für Schlaflabore formulierten Qualitätskriterien erfüllt werden. Das Schlaflabor muss durch einem Somnologen (DGSM) oder einem Arzt mit der Zusatzweiterbildung Schlafmedizin geleitet werden. Die Leitung kann auch durch einen Belegarzt sichergestellt sein. Das Schlaflabor muss mindestens einen Kooperationsvertrag Ärzte und mindestens einen Kooperationsvertrag Hilfsmittel abgeschlossen haben. Interessierte Schlaflabore können dazu unter der Kontaktadresse qualitaet@he.aok.de die Vertragsunterlagen, darunter die Vorlagen für die Kooperationsverträge sowie die Teilnahmeunterlagen anfordern. Voraussetzung für den Abschluss eines Vertrages ist, dass das interessierte Schlaflabor die angeforderten Teilnahmeunterlagen vollständig ausgefüllt und unterzeichnet vorlegt. Jedes Schlaflabor, das die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt, kann dem Vertrag beitreten. Eine Exklusivität ist nicht gegeben. Individuelle Vertragsverhandlungen werden nicht durchgeführt. Der Beitritt zum Vertrag kann bis zum 31.12.2031 jederzeit und zu den gleichen Bedingungen erfolgen. Der Vertrag tritt frühestens zum 01.01.2026 in Kraft. Mit diesem Vertrag soll die Behandlungsqualität von Patienten, bei denen der Verdacht auf eine schlafbezogene Atemstörung, insbesondere auf ein obstruktives Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) besteht,verbessert werden. Dies soll u.a. durch eine Verbesserung der Kooperation und nahtloser Betreuung zwischen Hausärzten, Fachärzten (Pneumologen, Schlafmediziner), Schlaflaboren und Hilfsmittelanbietern sowie der Implementierung standardisierter Versorgungswege erreicht werden. Die bessere Verzahnung der verschiedenen Leistungssektoren, die Implementierung einer engmaschigen Nachsorge sowie Einweisung zur Nutzung der CPAP-Geräte fördert eine nachhaltige Behandlung und kann Abbrüchen entgegenwirken. Damit wird die Wirtschaftlichkeit der Versorgung gesteigert und das Patientenmanagement verbessert. Der Inhalt des Vertrages zur Besonderen Versorgung steht für alle interessierten Schlaflabore fest und ist nicht verhandelbar. Bei der vorliegenden Veröffentlichung handelt es sich nicht um die Vergabe eines öffentlichen Auftrags im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU bzw. des Vergaberechts. Um ein weitestgehendes Maß an Transparenz für die beabsichtigten Vertragsschlüsse zu gewährleisten, erfolgt die Veröffentlichung im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. In Ermangelung eines entsprechenden Veröffentlichungsformulars für Open-House-Verfahren wird die Auftragsbekanntmachung genutzt. Die daraus resultierenden begrifflichen Vorgaben, wie bspw. die Verfahrensbezeichnung "Offenes Verfahren" oder die Angaben "Schlusstermin für den Eingang der Angebote" oder "Bedingungen für die Öffnung der Angebote" sind einzig der Nutzung der eFormsStandards sowie der Veröffentlichungsplattform geschuldet. Die Angabe der Daten dieser Punkte sind dementsprechend als fiktive Angaben zu sehen. Eine weitere Bedeutung, insbesondere eine Unterwerfung unter vergaberechtliche Regelungen, soweit sie nicht aus rechtlichen Gründen verpflichtend sind, ist damit nicht verbunden.

Ganzkörper-3D-Scanner für die Universitätsklinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie am Universitätsklinikum Halle (Saale)

Aktiv
Frist: 15.06.2026
Veröffentlicht: 12.05.2026
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR

Beschafft werden soll ein 3D-Ganzkörperimaging-Gerät, welches gleichermaßen für die Routinedokumentation klinischer Befunde (inkl. sequentielle Diagnostik) von z.B. Naevi und Hauttumoren, entzündlichen Hauterkrankungen, chronischen Wunden, genetisch bedingten Fehlbildungen, Wachstumsstörungen, die Nutzung zur teledermatologischen Befundung (zeit- und ortsunabhängige Dokumentation und Befundung), als auch für wissenschaftliche Fragestellungen der klinischen Forschung (z.B. Querschnitts- und Längsschnittstudien ohne und mit Interventionen (z.B. Arzneimitteltherapie, Operationen) sowie seltener Erkrankungen) geeignet ist. Beabsichtigt ist, einen Ganzkörper-3D-Scanner an der Universitätsmedizin Halle (UMH) zu installieren, um den routinemäßigen Einsatz sowohl in der Patientenversorgung als auch in Projekten der klinischen und experimentellen Forschung (z.B. Dokumentation von Versuchstieren oder Gegenständen) in HD-Qualität zu ermöglichen und eine dafür geeignete Bildanalyse einzusetzen.

Planungsleistung Technische Ausrüstung - AnlG 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen (HLSK - Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima) - Lph 3 (LPH 4 für Anlagengruppe 1 + Abwasseranlagen in Außenanlagen), 5-8, sowie Besondere Leistungen für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.

Aktiv
Frist: 25.06.2026
Veröffentlicht: 26.05.2026
Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH

Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. Leistungen der Fachplanung Technischen Ausrüstung der Anlagengruppen 1-3, 7, 8, sowie Abwasseranlagen in Außenanlagen. Leistungen gemäß §§ 53 ff. HOAI 2021. - AnlG 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen - AnlG 2: Wärmeversorgungsanlagen - AnlG 3: Lufttechnische Anlagen - AnlG 7: Nutzungsspezifische Anlagen (KGR 474 Feuerlöschanlagen) - AnlG 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken - Abwasseranalgen in Außenanlagen (KGR551) Die besonderen Leistungen beinhalten: - Lph 6-7: Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibung

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