Öffentliche Ausschreibungen

Teilnahmewettbewerb

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Teilnahmewettbewerb" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ausschreibungen
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Aktuell offen
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Aktuelle Ausschreibungen

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Realisierungswettbewerb Alzenau "Wellpappe" | Bekanntmachung und Teilnahmewettbewerb

Aktiv
Frist: 04.05.2026
Veröffentlicht: 16.03.2026
Stadt Alzenau

Realisierungswettbewerb Alzenau "Wellpappe" | Bekanntmachung und Teilnahmewettbewerb

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV zur Beschaffung einer Praxissoftware für die Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung -ZsGFp- sowie dazugehörige Pflege- und Weiterentwicklungsleistungen

Aktiv
Frist: 20.04.2026
Veröffentlicht: 18.03.2026
Land Berlin, vertreten durch die Senatsv...

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV zur Beschaffung einer Praxissoftware für die Zentren für sexuelle Gesundheit und Familienplanung (ZsGFp) sowie dazugehörige Pflege- und Weiterentwicklungsleistungen

Bekanntmachung ueber oeffentlichen Teilnahmewettbewerb fuer Bedarfsakkord- und Stundenlohnarbeiten fuer Zaunanlagen, Metall- und Holzzaunarbeiten 2026...

Aktiv
Frist: 21.04.2026
Veröffentlicht: 05.02.2026
LHS - Dienstleistungszentrum Bauvertrag...

Bekanntmachung ueber oeffentlichen Teilnahmewettbewerb fuer Bedarfsakkord- und Stundenlohnarbeiten fuer Zaunanlagen, Metall- und Holzzaunarbeiten 2026...

Modellvorhaben „Leerstand jetzt WOHNEN“ - Umbausanierung der Schlossbrauerei Marktredwitz-Brand - Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Auftragsvergabe über Architektenleistungen für Gebäudeplanung

Aktiv
Frist: 13.04.2026
Veröffentlicht: 13.03.2026
Stadt Marktredwitz

Modellvorhaben Alte Brauerei Jetzt WOHNEN Die Umbausanierung der Schlossbrauerei Brand ist ein Projekt des Modellvorhabens „Leerstand jetzt WOHNEN“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr im experimentellen Wohnungsbau und der Städtebauförderung. Ziel des Modellvorhabens ist es, dass kostengünstiger innovativer Mietwohnraum in leerstehenden Nicht-Wohngebäuden entsteht. Die Wiedernutzbarmachung aufgegebener Gewerbebauten schafft auf nachhaltige Weise Wohnraum, der auch für Menschen mit niedrigem Einkommen, Berufseinsteigern, jungen Familien oder Alters-Singles leistbar ist und darüber hinaus einen Mehrwert in der Förderung der Gemeinschaftsbildung, Vernetzung und gegenseitigen Unterstützung bietet, z.B. durch Treffpunkte, Hobby-Werkstätten, etc. Durch die Gemeinschaft soll eine zukunftsfeste, identitätsstiftende Wohnadresse entstehen. Ein weiterer Aspekt ist dabei der zeitgemäße verantwortungsbewusste Umgang mit den baulichen Mitteln - sowohl in finanzieller, als auch in materieller Hinsicht. Die bereits investierte graue Energie des Bestands soll durch gezielt gesetzte Eingriffe und Anpassungen mit wenigen Mitteln erhalten und wieder nutzbar gemacht werden. Vorhandene Materialien sollen bevorzugt eingesetzt werden. Neu eingebrachte Baustoffe müssen ökologischen Standards entsprechen und sollten möglichst schadstofffrei sein. Schließlich ist auch die Partizipation der Nachbarschaft und der künftigen Nutzerschaft ein nicht zu vernachlässigender Aspekt des Modellvorhabens, um das Gelingen des Projekts durch frühzeitige Kommunikation und an die Nutzerwünsche angepasste Planung abzusichern. Erste thematische Ansätze der Konzeptentwicklung im Modellprojekt „Alte Brauerei jetzt WOHNEN“ könnten sein: Experimentelles Wohnen - Welche neuen Wohnformen sind hier denkbar? - Wie lässt sich das Besondere des Ortes – die alte Brauerei als Teil der denkmalgeschützten Gesamtanlage Schloss Brand – nutzen und interpretieren? Einfach und bezahlbar bauen - Was kann man weglassen, wieder verwenden oder neu denken? - Wie lässt sich mit minimalen Mitteln maximale Wirkung erzielen? - Baustandards für den Neubau sollen nicht pauschal für das Umbauen des Bestandes angewendet werden, sondern überprüft und hinterfragt werden, damit kostengünstige Lösungen gefunden werden. Ort für Begegnung und Gemeinschaft - Wie kann ein lebendiger Ort entstehen, der Austausch, Miteinander und neue Formen des Zusammenlebens fördert? - Welche Räume oder Situationen könnten dieses Miteinander ermöglichen? Aufgabenstellung Die Stadt Marktredwitz beabsichtigt, das Gebäude der ehem. Brauerei im Schloss Brand zu sanieren und als Wohngebäude mit besonderen Wohnformen und ergänzenden Gemeinschaftsangeboten umzunutzen. Die Schlossanlage ist seit 2009 Teil des Sanierungsgebiets „Marktredwitz-Brand“ im (damaligen) Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“ mit dem Ziel der Sicherung des baulichen Bestands und Ortsbilds. Die Brauerei ist als zweigeschossiger Riegel mit Satteldach und Mittelrisalit in den Gebäudekomplex der Schlossanlage eingebettet. Östlich und westlich schließen weitere Bauteile an, u.a. die Schlosskirche St. Margarethen, die nicht Teil der Aufgabenstellung sind. Die Gebäude sind ein qualifiziertes Baudenkmal und befinden sich in direkter Nachbarschaft zu weiteren Baudenkmalen. Folgende Ziele sind bei der Planung zu verfolgen: 1. Schaffung von kostengünstigem innovativen Mietwohnraum, Wahrung der Ziele des Modellvorhabens „Leerstand jetzt WOHNEN“ 2. Einbeziehung der Bürgerschaft und künftigen Nutzer in den Planungsprozess mit Werkstätten etc. - Berücksichtigung der Nutzergruppenwünsche / Ergebnisse der Bürgerumfrage um eine zielgerichtete, kosteneffiziente Planung zu ermöglichen. 3. Angemessene architektonische Gestaltung der im Bestand entstehenden Wohngebäude unter Einbindung der vorhandenen Architektursprache unter Berücksichtigung des Nahbereichs zu verschiedenen Denkmälern sowie Umgang mit dem Einzeldenkmal der Brauerei. 4. Qualitätsvolle Adressbildung, die eindeutige Erkennbarkeit unterstützt und Zusammengehörigkeit vermittelt. 5. Alltagstaugliche und effiziente Erschließung, Organisation und Gestaltung des Gebäudes. 6. Kritischer Umgang mit den Baustandards 7. Städtebauliche Weiterentwicklung der Schlossanlage mit dem Fokus auf die Schlossbrauerei. 8. Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (ökologisch - ökonomisch - sozial) beachten: 8.1 Nutzungsoptimierte Flächenorganisation 8.2 Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung 8.3 Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien 8.4 Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch, ggf. als zentraler Punkt eines örtlichen Energiekonzepts 8.5 Integrative und durchgängig barrierearme Planung, Abwägung der Wirtschaftlichkeit eines Aufzugs / Abgleich mit den Anforderungen der Förderstellen 9. Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Staatsministerium, Regierung von Oberfranken, Landratsamt, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, etc.). Vorplanungen Zur Vorbereitung des Vorhabens wurde in Wintersemester 2024/25 ein studentischer Wettbewerb mit Studierenden des Integralen Planen und Bauens an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt durchgeführt. Nachdem Studentenwettbewerb wurde der preisgekrönte Entwurf im Auftrag der Stadt Marktredwitz durch H2M Architekten + Stadtplaner GmbH, Kulmbach, im Jahr 2025 als eine Konzeptstudie mit drei Varianten zur Umbausanierung des Brauereigebäudes der Schlossanlage in ein Wohngebäude vertieft. Die Studie hat gezeigt, dass die Baumaßnahme grundsätzlich umgesetzt werden kann. Für die drei Varianten wurden die Baukosten grob geschätzt. Die studentischen Arbeiten sowie die Konzeptstudie mit Baukostenschätzung werden den ausgewählten Bietern in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt.

BTBI2602/2603 ZNA/HKL RKH Krankenhaus Bietigheim | Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. der VgV zur Vergabe der Projektsteuerungsleistungen (Projektstufen 1-5) nach AHO-Heft Nr. 9 / 2020

Aktiv
Frist: 20.04.2026
Veröffentlicht: 19.03.2026
RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmb...

Die RKH Kliniken Ludwigsburg-Bietigheim gGmbH plant am Klinikstandort in Bietigheim die Erweiterung und Neuordnung klinischer Kernfunktionen. Dies betrifft die Umstrukturierung und Erweiterung der Zentralen Notaufnahme und die Neuerrichtung des Herzkatheterlabors. Hierzu vergibt der Auftraggeber die Grundleistungen für die Projektsteuerung, Projektstufen 1 bis 5, Handlungsbereiche A bis E sowie bestimmte besondere Leistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 / 2020.

Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24

Aktiv
Frist: 22.04.2026
Veröffentlicht: 25.03.2026
Volkswohnung GmbH

Sanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.

Volkswohnung GmbH, VOB/A EU Verhandlungsverfahren mit TNW, Teilnahmewettbewerb, Generalübernehmerleistungen, Sanierung u. Erweiterung eines Wohn- u. Geschäftsgebäudes, 76133 Karlsruhe, Kronenstraße 24

Aktiv
Frist: 22.04.2026
Veröffentlicht: 27.03.2026
Volkswohnung GmbH

Sanierung und Erweiterung des Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Kronenstraße 24, 76133 Karlsruhe Die Baumaßnahme in der Kronenstraße umfasst die Sanierung und Erweiterung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Das übergeordnete Ziel der Maßnahmen ist die Schaffung und Modernisierung von Wohneinheiten, die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle und Erneuerung der Haustechnischen Anlagen. Im Rahmen der Sanierung werden die größeren Wohneinheiten in kleinere aufgeteilt, ein barrierefreier Zugang zu den Wohnungen wird geschaffen und durch die Aufstockung Wohnraum hinzugewonnen. Die Planung sieht die Umgestaltung des Eingangsbereichs und die Erschließung der Wohneinheiten vor. Der bestehende Laubengang auf der Hofseite (1.-4.OG) wird durch einen neuen, thermisch entkoppelten Laubengang aus Stahlbeton an gleicher Stelle bis ins 6.OG ersetzt. Die Flachdächer werden neu gedämmt, abgedichtet und mit einer PV-Anlage ausgestattet. Generalübernehmerleistungen Das Gebäude Kronenstraße 24 liegt im Sanierungsgebiet Innenstadt Ost und ist Teil des Gebäudeblocks Kaiserstraße-Kronenstraße-Zähringerstraße-Adlerstraße. Der Gebäudeblock liegt in der Fußgängerzone der Innenstadt. Das umzubauende Gebäude ist Teil der geschlossenen Blockrandbebauung um einen zentralen Innenhof. Unterhalb des Innenhofs befindet sich eine Tiefgarage, an die das Gebäude im Untergeschoss angeschlossen ist. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt von der Zähringerstraße aus. Die direkten Nachbargebäude Kaiserstraße 97 und Zähringerstraße 72 stehen jeweils ganz oder teilweise unter Denkmalschutz. Die Grundstücksfläche beträgt ca. 673m² und ist mit dem umzubauenden Gebäude vollständig überbaut. Das Gebäude ist nicht gleichmäßig tief und nicht einheitlich hoch: Der "Kopfbau" über Eck Kaiserstr./Kronenstr. ist 7-geschossig. Der "Seitenbau" entlang der Kronenstraße ist bis auf den Technikraum des Aufzuges 6-geschossig. Das Gebäude hat ein innenliegendes zentrales Treppenhaus und einen Aufzug, der bis ins 5. OG führt. Der bestehende Personenaufzug ist im Erdgeschoss nicht barrierefrei zu erreichen. Vom 5. OG (sog. "Dachgeschoss 1") erfolgt die Erschließung der Wohnung im 6. OG (sog. "Dachgeschoss 2") über einen Laubengang und über eine separate innenliegende Treppe. Im Untergeschoss sind die Kellerabteile und die Technikzentrale untergebracht. Der Zugang hierzu erfolgt über drei Innentreppen und einer Außentreppe bzw. über die Tiefgarage. Die wesentlichen Umbaumaßnahmen sind folgende: - Neue Treppen- und Aufzugsanlage im Bereich Achse 6 bis 10 - Aussteifungswinkel UG bis 5.OG im Bereich Achse 11 bis 12 - Umstrukturierung Eingangsbereich - Konstruktive Maßnahmen zu Gebäudeaussteifung - Erneuerung des Laubengangs - Aufstockung im 6. Obergeschoss - Umbau einer Terrassenfläche im 6. Obergeschoss zu Wohnraum - Verkleinerung der Wohneinheiten, Umgestaltung der Grundrisse - Sanierung der Gebäudehülle (einschl. Asbestsanierung) WDVS + VHF neu - Erneuerung der Haustechnik Wohneinheiten Bestand: 46 WE (leergezogen) Wohneinheiten Planung: 63 WE unterteilt in 55 x 1-Zi.- Wohnungen und 8 x 2-Zi.-Wohnungen 6 Gewerbeeinheiten im Bestand, geplant sind 7 Gewerbeeinheiten Folgende Angaben beziehen sich auf das Gebäude nach den Modernisierungs- und Erweiterungsmaßnahmen: Wohnfläche nach WoFlV ist ca. 2.320 m2 BGF (R+S) ca. 4.835 m2. BRI (R+S) ca. 14.000 m³ Genaue Angaben sind dem LV zu entnehmen.

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 4-6

Aktiv
Frist: 27.04.2026
Veröffentlicht: 26.03.2026
Stadtverwaltung Bad Salzungen

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die hierzu erforderlichen Leistungen für Fachplanung Technische Ausrüstung, HOAI Teil 4 Abschnitt 2, §§ 53- 56 Anlagengruppen 4-6, LP 2- 9 in stufenweiser Beauftragung. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt.

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Planung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3; 7; Planung Bauphysik

Aktiv
Frist: 27.04.2026
Veröffentlicht: 26.03.2026
Stadtverwaltung Bad Salzungen

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die hierzu erforderlichen Leistungen für Fachplanung Technische Ausrüstung, HOAI Teil 4 Abschnitt 2, §§ 53- 56 Anlagengruppen 1-3; 7, LP 2-9 in stufenweiser Beauftragung sowie Planung Bauphysik entsprechend HOAI Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) Ziffer 1.2, LP 1-7 in stufenweiser Beauftragung.

Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV Bad Salzungen, Sanierung und Umbau des Gebäudes Markt 11 zum historischen Stadtarchiv Tragwerksplanung

Aktiv
Frist: 27.04.2026
Veröffentlicht: 26.03.2026
Stadtverwaltung Bad Salzungen

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die hierzu erforderlichen Leistungen für Fachplanung Tragwerksplanung gemäß HOAI Teil 4 Abschnitt 1 §§ 49 ff, Grundleistungen LP 2- 6 und Besondere Leistungen LP 8 Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks in stufenweiser Beauftragung.

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