Öffentliche Ausschreibungen

Energieversorgung

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Energieversorgung" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ausschreibungen
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Aktuell offen
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Aktuelle Ausschreibungen

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Ingenieurleistungen „AKW Eigenenergieversorgung"

Aktiv
Frist: 02.04.2026
Veröffentlicht: 04.03.2026
StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Aö...

Planungsleistungen Eigenenergieversorgung: Energiekonzepte und BHKW Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (kurz: StEB Köln), sind ein Dienstleister der Wasserwirtschaft und als Kommunalunternehmen der Stadt Köln öffentlicher Auftraggeber. Neben der Kernaufgabe, dem Sammeln, Ableiten und Reinigen von Abwasser, tritt auch die Energieerzeugung aus z. B. Klärgas, Fotovoltaik und inzwischen auch Windkraft immer stärker in den Vordergrund. Es ist hierbei Ziel die Kläranlagen nicht nur energieneutral aufzustellen, sondern auch CO2-neutrale Überschussenergie zu produzieren und so einen Betrag für die Klimaneutralität der gesamten Stadt Köln zu leisten. Erforderliche Planungsleistungen zur Eigenenergieversorgung sind dabei insbesondere: Biomethangaserzeugung, Speicherung, Gastransport, Aufbereitung der vorhandenen BHKW und Neubeschaffung der BHKW incl. BimSchV und TA-Luft Genehmigungen, Gassicherheitstechnik, Wärmeerzeugung und Heizkesselanlagen Dies gilt es für alle vier Klärwerke Weiden, Rodenkirchen, Wahn und Langel zu beplanen und umzusetzen. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: AKW Langel KG 300 13.300 Euro KG 400 1.114.540 Euro AKW Rodenkirchen KG 300 14.900 Euro KG 400 1.248.620 Euro AKW Weiden KG 300 61.000 Euro KG 400 5.111.800 Euro AKW Wahn KG 300 10.800 Euro KG 400 905.040 Euro Es ist geplant, die folgenden Leistungsbilder zu beauftragen: Objektplanung Ingenieurbauwerk, § 41 HOAI, LP 1-9 einschließlich der Technischen Gebäudeausrüstung, § 53 HOAI, LP 1-9 Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Beauftragt werden zunächst - jeweils die Leistungsphasen 1-2, - sodann die Leistungsphasen 3-7 einschließlich der Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung auf Grundlage dieser die Mitwirkung bei der Vergabe der Unternehmerleistung sowie die Begleitung des BImSch-Verfahrens (auf Grundlage der Anlagentechnik des Unternehmers) erfolgt, - sodann die Leistungsphasen 8–9, die Überwachung und Qualitätssicherung einschließlich der späteren Objektbetreuung. Ein Abruf der dargestellten Stufen erfolgt je Objekt/AKW. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden.

Bodenmanagement für die Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG

Aktiv
Frist: 09.04.2026
Veröffentlicht: 11.03.2026
Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. ...

Bodenmanagement für die Energieversorgung Leverkusen GmbH & Co. KG

"NKI: Modellprojekt zur Errichtung einer CO2-neutralen Energieversorgung im Freibad des SV Bamberg e. V."

Aktiv
Frist: 09.04.2026
Veröffentlicht: 10.03.2026
Schwimmverein Bamberg e.V.

Der Auftraggeber, der Schwimmverein Bamberg e.V., beabsichtigt eine Umstellung der Energieversorgung auf eine CO2-neutrale Energieversorgung. Insgesamt ist eine Transformation der gesamten Anlagen des Auftraggebers zu einem Energiecampus geplant. Das Projekt wird im Rahmen eines nationalen Klimaschutz- bzw. Energieeffizienz-Programms mit EU-/Bundesmitteln gefördert und soll als Modellprojekt dienen. Zur Umsetzung des geplanten Projektes benötigt der Auftraggeber in den Bereichen Objekt-/Tragwerk-/HLS- und ELT-Planung sowie Projektsteuerung externe Unterstützung. Ziel des Vergabeverfahrens ist dementsprechend die Findung geeigneter Fachplaner und eines Projektsteuerungsbüros.

Rohbau Schlammentwässerung_VE51

Aktiv
Frist: 01.04.2026
Veröffentlicht: 12.03.2026
Stadtentwässerung Frankfurt am Main

Errichten des Schlammentwässerungsgebäudes und der Baugruben Schlammentwässerung, Prozesswasserbehandlung und Energieversorgung

Rohbau Schlammentwässerung_VE51

Aktiv
Frist: 01.04.2026
Veröffentlicht: 20.03.2026
Stadtentwässerung Frankfurt am Main

Errichten des Schlammentwässerungsgebäudes und der Baugruben Schlammentwässerung, Prozesswasserbehandlung und Energieversorgung

Planungsleistungen Technische Ausrüstung

Aktiv
Frist: 14.04.2026
Veröffentlicht: 05.03.2026
Landeshauptstadt München, Baureferat

Ingenieurleistungen der techn. Ausrüstung gem. Paragraph 53 ff. HOAI, der Anlagengruppen 4, 5, 6 und 8 mit den LPH 2-3, 5-6, 8-9, für den Neubau, Umbau und Erweiterung Schulcampus an der Peslmüllerstraße 6-8, 81243 München. Die Grund- und Mittelschule an der Peslmüllerstraße 8 stammt aus dem Jahr 1971. Der 4-geschossige Bau (UG+EG.1.OG+2.OG) besteht aus einem Klassentrakt, sowie einem Sporttrakt mit einer 3-fach-Sporthalle, einer 1-fach Sporthalle und einer Schwimmhalle. Die Grund- und Mittelschule mit Sporttrakt und der Vorplatz mit Amphitheater stehen unter Denkmalschutz (Einzeldenkmal). Die Grund- und Mittelschule sowie der Sporttrakt weisen zahlreiche bauliche Mängel auf. Sie entsprechen weder hinsichtlich des Brandschutzes, der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) noch der energetischen Anforderungen dem Stand der Technik. Zudem ist das Gebäude stark schadstoffbelastet. Dementsprechend sind die Energiekosten sowie die Bauunterhaltungskosten hinsichtlich In-standsetzung und Instandhaltung seit langem unwirtschaftlich und eine Sanierung dringend er-forderlich. Um den Bedarf im GS-Bereich abzudecken, wurde 2016 ein Pavillon als Interimslösung errichtet, der neben Klassenräumen auch eine Mensa für die GS und MS enthält. Das Bertolt-Brecht-Gymnasium an der Peslmüllerstraße 6 aus dem Jahr 1972 ist ein Nachfolgebau des Willi-Graf-Gymnasiums und ein städtisches Mädchengymnasium. Einzelne Sanie-rungsmaßnahmen wurden durchgeführt. Altersbedingt bestehen auch hier ähnliche bauliche Mängel, die eine Grundsanierung erforderlich machen. Im UG ist ein 2-gruppiger Hort untergebracht. Mittig zwischen GS/MS und Gymnasium befindet sich ein Trakt mit Fachlehrsälen. Das Bertold-Brecht-Gymnasium hat eine externe Versammlungsstätte in der Aula für den Stdadtbezirk 21, welche beibehalten werden soll. Unter dieser Prämisse wurde eine Machbarkeitsstudie durchgeführt und 2023 abgeschlossen. Diese umfasste Untersuchungen zum Neubau eines Auslagerungspavillons, zur GI und zum ganztagsgerechten Ausbau einer 4-zügigen GS nach Lernhauskonzept, zum ganztagsgerechten Neubau einer 4-zügigen MS nach Lernhauskonzept, abweichend vom Standardraumprogramm mit 4 Cluster à 6 Klassen, zum ganztagsgerechten Ausbau des 3-zügigen Gymnasiums nach Lernhauskonzept sowie zur möglichen Erweiterung des Gymnasiums um einen Zug mit Neubau einer 2-fach Sporthalle, zur Errichtung einer zentralen Versorgungsküche für alle Schularten mit getrennten Speisesälen für GS/MS und Gym, zur GI des Sporthallen- und Schwimmhallentraktes und die Prüfung der Nachweisbarkeit der geforderten Freisportflächen von 5 ÜE.Schülerzahlen: GS 319, MS 410, GYM 593 Folgende Maßnahmen sind in Teilbauabschnitten durchzuführen: - Neubau Auslagerungspavillon als Ausweichquartier für alle Schultypen mit Klassenräumen und Fachlehrsälen. Die Größe ist abhängig vom Auslagerungskonzept und der Synergien mit der Baumaßnahme am Karlsgymnasium. - Provisorische Technikzentrale (Prüfung) - Abbruch Fachlehrsaaltrakt GYM - Neubau Mittelschule 4-zg., abweichend vom Standardraumprogramm 4 Cluster à 6 Klassen - Neubau 2-fach Sporthalle (UG-EG) mit Vereinsnutzung - Neubau Gymnasium (1 Zug räumlich getrennt) - Zentrale Versorgungsküche für alle Schularten mit getrennten Speisesälen für GS / MS / GYM - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) der GS unter Denkmalschutzauflagen, - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) 3-fach Sporthalle, 1-fach Sporthalle, 1 Schwimmhalle (Pesl 8). - Modernisierung / Umbau / Bestandssanierung (GI) Gymnasium (Pesl 6) - Aufstockung Gymnasium - Abbruch Pavillon Grundschule - Abbruch Auslagerungspavillon - Herstellung der Freisportflächen 2x kleiner Allwetterplatz, 1x Beachfeld + 1x Kugelstoßen - Rückbau Provisorien / Fertigstellung Freisport- und Pausenflächen - 40 Kfz-Stellplätze, 952 Fahrradabstellplätze (GYM 4-zügig) Der gesamte Schulkomplex, bestehend aus Mittelschule, Grundschule und Gymnasium wird zentral über die technischen Einrichtungen im Gymnasium gesteuert. In diesem Gebäude befinden sich die Hauptzentralen für die Brandmeldeanlage (BMA), die elektroakustische Anlage (ELA), die EDV-Infrastruktur sowie die Sicherheitsbeleuchtung. Die Stromversorgung des gesamten Areals erfolgt über einen eigenen Transformator, der in einem separaten Bau an der Maria-Eich-Straße 36 untergebracht ist. Von dort führt die Hauptzuleitung direkt in die Niederspannungshauptverteilung (NSHV) des Gymnasiums. An diese wiederum ist der Gebäudehauptverteiler der Grund- und Mittelschule angeschlossen, sodass alle Schulen des Campus über eine gemeinsame, zentral organisierte Energieversorgung versorgt werden. Fördertechnik: 3 Aufzüge (a 1000 kg) mit jeweils 4 Haltestellen

Rohbau Schlammentwässerung_VE51

Aktiv
Frist: 14.04.2026
Veröffentlicht: 30.03.2026
Stadtentwässerung Frankfurt am Main

Errichten des Schlammentwässerungsgebäudes und der Baugruben Schlammentwässerung, Prozesswasserbehandlung und Energieversorgung

SNH | Lüftungstechnische Anlagen

Aktiv
Frist: 16.04.2026
Veröffentlicht: 19.03.2026
Gemeinde Ilvesheim

Die Neckarhalle wird primär für den Schul- und Vereinssport genutzt. Es befindet sich eine ausfahrbare Tribüne für 399 Personen im Inneren der Halle. Im südlichen und östlichen Teil der Liegenschaft sind die Nebenräume verortet. Hier befinden sich das Foyer nebst Hauptzugang, die Dusch- und Umkleideräume, sanitäre Anlagen und Geräteräume. Der Zugang für die Sportler ist im südlichen Teil, über drei Eingänge verteilt, verortet. Bedingt durch den bevorstehenden Rückbau der angrenzenden Schwimmhalle entsteht somit die Erfordernis, die Neckarhalle eigens zu versorgen. Ein weiterer Punkt, den es zu berücksichtigen gilt, ist, dass die Neckarhalle künftig als Anlaufstelle und Verweilort für Menschen im Falle eines unvorhersehbaren Ereignisses innerhalb der Gemeinde Ilvesheim dienen soll. Das bedeutet, dass das Gebäude für einen bestimmten Zeitraum autark betrieben werden muss. Hierbei ist planerisch auf eine Energieversorgung mittels Stroms aus dem Netz des Energieversorgers von Außen zu verzichten. Hieraus ergibt sich die Aufgabenstellung, ein eigenständiges Wärmeversorgungskonzept und ein zeitweise zu betreibendes Netzersatzkonzept zu entwickeln und umzusetzen. Ferner soll eine spätere Einbindung in ein zukünftiges Nahwärmeversorgungskonzept möglich sein.

Erneuerung Netzleitsystem Bahnstrom

Aktiv
Frist: 16.04.2026
Veröffentlicht: 23.02.2026
BLS AG - Finance & SCM - Strategische Be...

Die BLS betreibt ein Bahnstromleitsystem, mit dem das gesamte Bahnstromnetz überwacht und ferngesteuert wird. Zum Bahnstromnetz der BLS gehören das 15 kV/16,7 Hz-Netz zur Versorgung der elektrischen Triebfahrzeuge im Bahnverkehr sowie das 16 kV/50 Hz-Netz für die Energieversorgung im Lötschberg-Basistunnel (LBT). Darüber hinaus überwacht und steuert das Bahnstromleitsystem der BLS auch Anlagen des SBB-Bahnstromnetzes. In den Bahnstromschaltanlagen erfassen dezentrale Steuerungen die Messwerte, Schaltzustände sowie Ereignisse und übertragen diese über die Leitebenen an die zentrale Netzleitstelle in Spiez. In der Gegenrichtung werden Steuerbefehle durch die Operatoren an die Schaltanlagen gesendet. Das Netzleitsystem in Spiez gilt somit als zentrales Instrument für den Betrieb des Bahnstromnetzes der BLS sowie der SBB im Aaretal und Oberwallis. Die Hardware des Netzleitsystems befindet sich in der Betriebszentrale in Spiez und ein redundantes System örtlich getrennt in der Schaltstation in Spiez. Die Anlagen werden durch die Operatoren von drei Bedienplätzen aus rund um die Uhr überwacht und ferngesteuert. Das aktuelle System Power5 von Siemens wurde im Jahr 2012 beschafft, im Jahr 2019 einem Ersatz der Hard- und Software unterzogen und erreicht im Jahr 2027 das Ende der technischen Nutzungsdauer.

SNH | Heizungstechnische Arbeiten

Aktiv
Frist: 16.04.2026
Veröffentlicht: 19.03.2026
Gemeinde Ilvesheim

Die Neckarhalle wird primär für den Schul- und Vereinssport genutzt. Es befindet sich eine ausfahrbare Tribüne für 399 Personen im Inneren der Halle. Im südlichen und östlichen Teil der Liegenschaft sind die Nebenräume verortet. Hier befinden sich das Foyer nebst Hauptzugang, die Dusch- und Umkleideräume, sanitäre Anlagen und Geräteräume. Der Zugang für die Sportler ist im südlichen Teil, über drei Eingänge verteilt, verortet. Bedingt durch den bevorstehenden Rückbau der angrenzenden Schwimmhalle entsteht somit die Erfordernis, die Neckarhalle eigens zu versorgen. Ein weiterer Punkt, den es zu berücksichtigen gilt, ist, dass die Neckarhalle künftig als Anlaufstelle und Verweilort für Menschen im Falle eines unvorhersehbaren Ereignisses innerhalb der Gemeinde Ilvesheim dienen soll. Das bedeutet, dass das Gebäude für einen bestimmten Zeitraum autark betrieben werden muss. Hierbei ist planerisch auf eine Energieversorgung mittels Stroms aus dem Netz des Energieversorgers von Außen zu verzichten. Hieraus ergibt sich die Aufgabenstellung, ein eigenständiges Wärmeversorgungskonzept und ein zeitweise zu betreibendes Netzersatzkonzept zu entwickeln und umzusetzen. Ferner soll eine spätere Einbindung in ein zukünftiges Nahwärmeversorgungskonzept möglich sein.

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