Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.

387
Ausschreibungen aktiv
667
Ausschreibungen gesamt
328 Tsd. €
Ø Auftragswert
Office fédéral des routes OFROU, Division Infrastructure routière Ouest, filiale Estavayer-le-Lac
Top Auftraggeber (15)

TGA-Planung ohne Elektroplanung - Neubau städtischer Betriebshof Riedlingen

Aktiv
Frist: 26.06.2026
Veröffentlicht: 28.05.2026
Stadt Riedlingen

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind TGA-Planungsleistungen ohne Elektroplanung für den Neubau eines städtischen Betriebshofs in Riedlingen. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung, siehe Vertrag. Der geplante Neubau eines städtischen Betriebshofs soll an dem bisherigen Standort des Bauhofs am Brühlweg auf dem Grundstück Flst.-Nr. 83/9 errichtet werden. Das Grundstück steht im Eigentum der Stadt Riedlingen. Aktuell befindet sich der bisherige Bauhof auf diesem Grundstück. Das Grundstück liegt im Innenbereich (§ 34 BauGB). Das Gelände ist im Altlastenkataster als Verdachtsfall mit B (Belassen) gelistet. Aufgrund der vorherigen Nutzung des Geländes als Bauhof eines Bauunternehmens in den Nachkriegsjahren ist damit zu rechnen, das punktuell Altlasten anzutreffen sind. Der Neubau soll im laufenden Betrieb erfolgen. Näheres ist in den Vergabeunterlagen geregelt.

Hauptgebäude Universität Bonn, Kernsanierung (KSHG), Raumluftfreimessung

Aktiv
Frist: 26.06.2026
Veröffentlicht: 28.05.2026
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Köln

Das Hauptgebäude der Universität Bonn soll in den nächsten Jahren kernsaniert werden. Die Planung und Ausführung der Kernsanierung erfolgt nach vollständigem Leerzug ab 2037, voraussichtlich in mehreren Bauabschnitten. Zur Vorbereitung der Kernsanierung des Hauptgebäudes der Universität Bonn ist eine detaillierte Bauwerksanalyse notwendig. Dazu gehören ein Gebäudeaufmaß sowie Untersuchungen zur Bauhistorie, Schadstoffen und Baukonstruktion. Die Ergebnisse dienen dazu, Planungs- und Kostensicherheit im Rahmen einer denkmalgerechten Kernsanierung zu erzielen. Außerdem dienen die Erkenntnisse zur Abstimmung mit allen an der Planung beteiligten Akteuren. Die Bauteiluntersuchungen sollen im Zuge der Bauwerksanalyse erfolgen. Aufgrund unklarer Schadstoffbelastung werden sämtliche Bauteilöffnungen in Schwarzbereichen ausgeführt. Diese müssen zur weiteren Untersuchung anschließend freigemessen werden. Zum Zeitpunkt der Arbeiten ist das Hauptgebäude noch teilweise in Nutzung. Die Ausführungszeiträume müssen deshalb zum Teil in den vorlesungsfreien Zeiten in Abstimmung mit der Universität erfolgen.

SiGeKo

Aktiv
Frist: 26.06.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
Land Berlin, vertreten durch das Bezirks...
13.000 €

Die ausgeschriebenen Leistungen beinhalten Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitskoordination (SiGeKo) gemäß RAB 30 für das Bauvorhaben "Klima- und denkmalgerechter Umbau und Aufwertung des Ensembles "Dorfanger Bohnsdorf". Der Bereich der Baumaßnahme umfasst etwa 13.000 qm und schließt ein sogenannte Wiegehäuschen mit Waage, öffentliche Straßenflächen, Vegetationsflächen und Wasserflächen ein. Das Bauvorhaben ist kleinteilig und komplex mit folgenden parallel tätigen Gewerken: Verkehrsanlagen /Straßenbau, Leitungsbau, Wasserbau, Hochbau (LKW-Waage mit Wiegehäuschen ( Innenraumfläche von ca. 8 qm) und Waagegrube (ca. 24 qm) mit Holzplattform Freianlagen, Elektroinstallationsleistungen. Es finden weitere Bauarbeiten im Baufeld parallel zu Baumaßnahme statt: Berliner Wasserbetriebe: Auswechslung der maroden Trinkwasserleitung unter Mitbenutzung der bauzeitlichen Verkehrsführung während der gesamten Dauer der Bauzeit, Stromnetz Berlin: führt im Zusammenhang mit der energetischen Sanierung der Straßenbeleuchtung vorbereitende Maßnahmen durch, d.h. Trennung / Demontage Mastleuchte, -Herstellung Hausanschluss Strom neu in Höhe Dorfplatz 16, punktuelle Einsätze

Bergbautechnische Beratungsleistungen der Bund-Länder Geschäftsstelle für die Braunkohlesanierung

Aktiv
Frist: 26.06.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Ver...

1 Präambel In Folge der Wiedervereinigung wurde Anfang der 1990er Jahre innerhalb kurzer Zeit die Mehrzahl der in der früheren DDR betriebenen Tagebaue und Veredlungsanlagen stillgelegt. Neben der Bewältigung der sozialen Folgen sah sich die Bundesrepublik Deutschland damit in Anbetracht der zu sanierenden Tagebaurestlöcher sowie Altlasten auch vor eine große ökologische Aufgabe gestellt. Der Bund und die Bundesländer Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen haben sich dieser Aufgabe im nationalen Interesse gemeinsam gestellt und in der ersten Hälfte der 1990er Jahre die sogenannte Braunkohlesanierung als ökologisches Großprojekt begonnen. Die Finanzierung der Braunkohlesanierung mit öffentlichen Mitteln wurde zwischen Bund und Ländern zunächst über die Regelung der Finanzierung der ökologischen Altlasten vereinbart und wird seitdem in fünfjährigen Verwaltungsabkommen Braunkohlesanierung (VA) – derzeit gilt das VA VII mit einer Laufzeit von 2023 bis 2027 – geregelt. Der Steuerungs- und Budgetausschuss für die Braunkohlesanierung (StuBA) ist das Entscheidungsgremium zur Umsetzung der Verwaltungsabkommen und zur Sicherung einer effizienten Durchführung der Braunkohlesanierung. Mitglieder sind Vertreter von Bund und den o. g. vier Braunkohleländern. Im StuBA wirkt außerdem die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) als bergrechtlich verantwortliches Unternehmen – mit dem Bund als Alleingesellschafter – und Projektträger der Braunkohlesanierung mit. Auftrag und Aufgaben des StuBA sind gemäß seiner Geschäftsordnung insbesondere: • Setzung von Prioritäten und Schaffung von länderübergreifenden Grundlagen und Maßstäben für die Sanierungsplanung, • Genehmigung der Gesamtplanung, • Genehmigung der Projekte und Maßnahmen einschließlich deren Budgetierung, • Erstellung der Finanzierungsplanung, • Controlling der Aufgaben- und Projektplanung (vorlaufendes Controlling), • Prüfung der Ausschreibungs- und Vergabeverfahren, • Kontrolle der Verwendungsnachweise (nachlaufendes Controlling) und • Schlichtung von strittigen Fragen, insbesondere aus der Arbeit der Regionalen Sanierungsbeiräte (RSB) Die Bund-Länder-Geschäftsstelle für die Braunkohlesanierung (GS StuBA) mit Sitz in Berlin leistet gemäß ihrer eigenen Geschäftsordnung die erforderliche organisatorische und fachliche Zuarbeit des StuBA. Dabei ist sie eine eigenständige organisatorische Einheit innerhalb der LMBV und ausschließlich gegenüber dem StuBA verantwortlich. Weitere Angaben zum StuBA und seiner Geschäftsstelle finden Sie unter https://www.braunkohlesanierung.de/ ; über die LMBV unter https://www.lmbv.de. 2 Leistungsbeschreibung Die Bund-Länder-Geschäftsstelle (GS StuBA) für die Braunkohlesanierung beabsichtigt, fachtechnische Prüf- und Beratungsleistungen extern an eine/-n Auftragnehmer/-in zu vergeben. Gesucht wird dabei ein/-e Auftragnehmer/in, der/die Leistungen auf dem Gebiet Bergbau/Bergbausanierung und insbesondere der Braunkohlesanierung in Ostdeutschland. Zur Unterstützung der GS StuBA müssen folgende Beratungsleistungen erbracht werden: 1. Plan/Budgetprüfung von Leistungen und Kosten zur Braunkohlesanierung für das Folgejahr (jeweils Ende Oktober, Anfang November) 2. Mitwirkung bei der Prüfung von Teilobjekt-, Finanzierungs- und Änderungsanträgen (viermal jährlich in einem Prüfzeitraum von drei Wochen) 3. Mitwirkung beim begleitenden Controlling 4. Mitwirkung beim nachlaufenden Controlling 5. Durchführung von Sonderprüfungen und Bearbeitungen anhand separater Aufgabenstellungen bei der Sanierung untertägiger Hohlräume des Braunkohlentiefbaus und Tagebaue des Braunkohlenbergbaus, insbesondere bei der geotechnischen Sanierung von Innenkippen Es ist im Rahmen des Controllingauftrags der Geschäftsstelle vorgesehen, dem/-r Auftragnehmer/-in einzelne Sanierungsprojekte und Teilobjekte zur Betreuung zuzuweisen. Der/Die Auftragnehmer/-in hat sich in die datenbankgestützte Prüfarbeit der GS StuBA (MS-Access-basierte Prüfdatenbank als Eigenentwicklung) einzuarbeiten und die formalen Regelungen der Braunkohlesanierung (insbesondere Allgemeine Bestimmungen zum Antragsverfahren, § 3-Grundsätzepapier) anzuwenden. Der/Die Auftragnehmer/-in muss über umfangreiche Kenntnisse zu Genehmigungsverfahren nach den Vorgaben des Bundesberggesetzes (BBergG) einschließlich der länderspezifischen Regelungen (z. B. Sächsische Hohlraumverordnung) verfügen. Die Beratungsleistungen werden insbesondere für die Abteilung Technik der GS StuBA erbracht; für die Koordination und Leistungsabnahme ist der Leiter der Abteilung Technik verantwortlicher Ansprechpartner. Im Regelfall findet monatlich eine Abstimmung zur Koordination und Leistungsabnahme zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer statt. Die Beratungsleistungen wie Stellungnahmen und Prüfberichte sind vom/von der Auftragnehmer/-in in deutscher Sprache zu verfassen und zu präsentieren.

Sanierung Mehrzweckhalle Karlshuld - - - Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 6-9, bei stufenweiser Beauftragung

Aktiv
Frist: 26.06.2026
Veröffentlicht: 29.05.2026
Gemeinde Karlshuld

Gegenstand des Auftrags sind Leistungen der Technischen Ausrüstung - ALG 1, 2, 3 (HLS), LPH 6-9 gem. §§ 53 ff HOAI 2021, bei stufenweiser Beauftragung. - - - Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden, z.B.: - - - - Einarbeitung und Prüfung der vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5; - - Etwaige Ergänzung der LPH 1-5; - - Mitwirkung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises gemeinsam mit den Architekten und anderen Fachplanern; - - Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; - - - Inbetriebnahmemanagement: Vorbereitung der Inbetriebnahmeorganisation, Planung der Inbetriebnahme, Koordination der Inbetriebnahmevorbereitung, Vorbereitung Probebetrieb und Schulung der Nutzer; - - - - - - Die Gemeinde Karlshuld plant die umfassende bauliche, energetische und brandschutztechnische Gesamtsanierung der Mehrzweckhalle Karlshuld mit Integration einer Mittagsbetreuung im OG: - energetischer Sanierung der Gebäudehülle, - - Sanierung der technischen Anlagen, - - Erstellung einer Photovoltaikanlage, - - Installation einer Lüftungsanlage in der Mehrzweckhalle sowie der Mittagsbetreuung, - - Herstellung der Barrierefreiheit - - Brandschutztechnische Ertüchtigung von Notausgängen und Türen - - Sanierung / Erneuerung des Innenbereichs (Sportboden, Beläge, Decken, Zuschauertribüne, WC-/Dusch-Bereiche etc.) - - und weitere Maßnahmen. - - - - - - Die 1985 errichtete Mehrfachturnhalle wird für den Schulsport, den Breitensport durch Vereine, für Sportturniere und für Veranstaltungen genutzt. Seither sind lediglich in kleinen Teilen Sanierungsarbeiten durchgeführt worden, etwa die Umrüstung der Hallenbeleuchtung auf LED und die Sanierung der Duschräume im Erdgeschoss. Alle weiteren Bestandteile der Halle sind im Original Zustand des Baujahres und nach fast 40 Jahren Nutzung entsprechend stark sanierungsbedürftig. - - - Die bestehende Heizungsanlage (Ölheizung) stammt aus der Bauzeit des Gebäudes und ist stark sanierungsbedürftig. Mit dem Einsatz regenerativer Energien und moderner Technik soll eine CO2-neutrale Energieversorgung des Gebäudes angestrebt werden. Vorgesehen ist voraussichtlich der Einsatz einer Erdwärmepumpe, wobei die Spitzenlastabdeckung mit Gas erfolgen soll. Aber auch die Nutzung von Fernwärme aus einem BHKW wird derzeit noch untersucht. Da die Heizungsanlage auch das angrenzende Schulgebäude versorgt, ist der laufende Betrieb sicherzustellen bzw. der temporäre Einsatz einer mobilen Heizung auf eine minimale Dauer zu reduzieren. - - - Die Bausumme beträgt ca. 11 Mio. € (KG 200-700, brutto). - - - Das vorhandene ISEK der Gemeinde Karlshuld legt ein Augenmerk auf die Gestaltung und Findung der Ortsmitte, in dessen Bereich auch die Mehrzweckhalle befindet. In diesem Rahmen wurde eine Machbarkeitsstudie erstellt, welche die Wirtschaftlichkeit der Sanierung im Vergleich zu einem Neubau untersucht und bestätigt, sowie nötige Einzelmaßnahmen festlegt. Diese Machbarkeitsstudie stellte die Grundlage der LPH 1 bis 5 dar. - - - Die vorliegenden Unterlagen und Berechnungen der bereits erbrachten Teilleistungen der LPH 1-5 gelten als Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes. - - - Bei diesem Projekt wurden Fördermittel bewilligt: Der Zuwendungsbescheid für das Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ (Projektträger Jülich) liegt vor. Der Anbau mit Außenumkleiden und Duschen ist nicht Teil der Förderung. Darüber hinaus wurden Fördermittel der FAG beantragt. - - - - - Zeitschiene: Die Angebotswertung findet voraussichtlich Mitte Juli 2026 statt. Die Auftragsvergabe ist für August 2026 und der Projektstart für Anfang September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung inkl. Schlussrechnung muss bis Ende Dezember 2027 und die Inbetriebnahme zum Januar 2028 erfolgen. Der Projektabschluss (abgeschlossene Mängelbeseitigung) ist bis Juni 2028 vorgesehen. - - - Hinweis: Die Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt. - - -

Generalplanerausschreibung «Umbau und Instandsetzung BEO Heimgarten Bern»

Aktiv
Frist: 26.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Stiftung Heimgarten Bern

Das Gebäude der Beobachtungsstation BEO Heimgarten für weibliche Jugendliche mit Schwierigkeiten im persönlichen, sozialen, schulischen oder familiären Bereich hat das Ende seines Lebenszyklus erreicht. Zusätzlich sind die Nutzungsverteilung anzupassen und vier zusätzliche Wohnplätze aufzunehmen. Für diese anspruchsvolle Aufgabe wird im Zuge einer Generalplanersubmission ein Generalplanerteam für die SIA-Phasen 31 bis 53 beschafft. Folgende Funktionen und Kompetenzen sind durch das Generalplanerteam abzudecken:–           Generalplaner als Gesamtleitung–           Architektur–           Baumanagement–           Bauingenieurwesen–           Gebäudetechnik (HLKS) inkl. Fachkoordination HLKSE–           Elektroplanung–           Gebäudeautomation (GA)–           Brandschutzplanung–           Bauphysik und Akustik–           Spezialisten

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