Kreativkonzept Ausschreibung schreiben: Innovation & Strategie verbinden

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Kreativkonzept Ausschreibung schreiben: Innovation & Strategie verbinden

23. Okt. 2025
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7 min
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Alexander Kohler
Alexander KohlerCo-Founder & CEO von BidFix

Kreative Konzepte in Ausschreibungen scheitern oft nicht an der Idee, sondern an der fehlenden Nachvollziehbarkeit. Erfahren Sie, wie Sie Innovation strategisch begründen und Bewertungsgremien objektiv überzeugen.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Ein erfolgreiches Kreativkonzept muss strategisch hergeleitet sein, um die subjektive Bewertung objektivierbar zu machen.
  • Orientieren Sie sich strikt an der Gliederung des Leistungsverzeichnisses, um den Prüfern die Arbeit mit der Bewertungsmatrix zu erleichtern.
  • Nutzen Sie die UfAB-Kriterien (Zweckmäßigkeit, Schlüssigkeit), um Ihren kreativen Ansatz als funktionalen Mehrwert zu verkaufen.

In der öffentlichen Vergabe gewinnt oft nicht die lauteste Idee, sondern die schlüssigste. Die UfAB 2018 (Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen) macht deutlich: Subjektive "Schönheit" ist kein Vergabekriterium - Zweckmäßigkeit und Schlüssigkeit sind es. Für IT-Dienstleister und Agenturen bedeutet das: Ihr Kreativkonzept muss mehr sein als eine Sammlung bunter Mockups. Es muss eine strategische Brücke zwischen dem Problem des Auftraggebers und Ihrer Lösung schlagen.

Was ist ein Kreativkonzept in der öffentlichen Vergabe?

Was ist ein Kreativkonzept bei Ausschreibungen? Es ist weit mehr als nur ein Design-Entwurf. Es ist der strategische Fahrplan, der erklärt, wie Sie die Ziele des Auftraggebers erreichen wollen. Laut Slite dient ein effektives Kreativkonzept als Blaupause für das gesamte Projekt und definiert nicht nur das visuelle Ergebnis, sondern den Weg dorthin. Gerade in der IT- und Software-Branche (GovTech) umfasst dies oft UX/UI-Konzepte, Lösungsarchitekturen oder Kommunikationsstrategien für die Einführung neuer Systeme.

Warum ist die objektive Bewertung so entscheidend? Anders als in der freien Wirtschaft, wo oft das "Bauchgefühl" entscheidet, müssen öffentliche Auftraggeber ihre Entscheidung objektiv begründen. Wie Advant Beiten berichtet, zwingen rechtliche Vorgaben Vergabestellen dazu, transparente Kriterien anzulegen. Auch Valora Consulting bestätigt, dass öffentliche Auftraggeber zunehmend gefordert sind, ihre Bewertungsmatrix so zu gestalten, dass sie marktfreundlich und transparent ist. Das bedeutet für Sie: Ihr Konzept muss so geschrieben sein, dass auch fachfremde Prüfer die Qualität Ihrer Lösung zweifelsfrei nachvollziehen können.

Wie können Sie also sicherstellen, dass Ihr Konzept punktet? Es ist das Bindeglied zwischen den harten Anforderungen des Leistungsverzeichnisses und der innovativen Lösungskompetenz Ihres Unternehmens. Wenn Sie hier investieren, vermeiden Sie einen häufigen Fehler: Experten von Bidfix weisen darauf hin, dass viele Dienstleister nicht an der Qualität ihrer Software scheitern, sondern an deren mangelhafter Darstellung im Konzept.

Der 4-Phasen-Aufbau eines gewinnenden Kreativkonzepts

Was ist ein überzeugendes Kreativkonzept? Es folgt einer klaren Dramaturgie, die den Leser logisch von der Analyse des Problems zur Lösung führt. Laut Bühler & Bühler nutzen erfolgreiche Agenturen strukturierte Prozesse, um ihre Kreativität in bahnbrechende Konzepte zu verwandeln. Für Ausschreibungen hat sich ein 4-Phasen-Modell bewährt, das strategische Tiefe und kreative Exzellenz vereint.

Phase 1: Die strategische Herleitung (Das Fundament)

Warum ist das strategische Fundament so wichtig? Bevor Sie eine einzige Lösung skizzieren, müssen Sie beweisen, dass Sie das Problem verstanden haben. Wenn Sie die Ausgangslage des Auftraggebers gründlich analysieren, schaffen Sie Vertrauen. MCI Live berichtet, dass Klarheit am Anfang der größte Kreativbooster ist. Beantworten Sie Fragen wie: Wer ist die Zielgruppe? Welche Hürden gibt es aktuell? Nutzen Sie Daten aus den Vergabeunterlagen, um Ihre Analyse zu stützen.

Phase 2: Die kreative Leitidee (Der Kern)

Hier präsentieren Sie die "Big Idea". Wie hilft Ihnen das? Es ist der rote Faden, der Ihr gesamtes Konzept zusammenhält - etwa als "digitaler Lotse" in einem IT-Projekt. Nach Angaben von Webrepublic sollten Sie Ziele SMART definieren, um die Leitidee zu erden. Lassen Sie uns sicherstellen, dass die Idee nicht "vom Himmel fällt", sondern logisch aus Phase 1 abgeleitet wird: "Aufgrund der Hürde X wählen wir Lösungsansatz Y."

Phase 3: Das Umsetzungskonzept (Die Machbarkeit)

Wie sichert das Umsetzungskonzept die Machbarkeit? Öffentliche Auftraggeber sind risikoscheu. Eine tolle Idee muss auch sicher umsetzbar sein. Gemäß der UfAB 2018 sind oft konkrete Maßnahmenpläne gefordert. Hier können Sie Visualisierungen, Mockups oder Prozessdiagramme nutzen. Zeigen Sie, dass Sie Ressourcen und Zeitplan im Griff haben, und gliedern Sie diesen Teil analog zum Leistungsverzeichnis.

Phase 4: Mehrwert und Erfolgskriterien (Der Beweis)

Was sind die Erfolgskriterien? Schließen Sie den Kreis, indem Sie den Nutzen Ihrer Lösung quantifizieren. Wie DTAD hervorhebt, gibt es in der Bewertungsmatrix oft Punkte für den "Mehrwert". Das ist Ihre Chance zu erklären, warum Ihre Lösung wirtschaftlicher oder nachhaltiger ist. Definieren Sie KPIs, an denen Sie sich messen lassen wollen - das zeigt Ergebnisorientierung.

Dieser 4-Phasen-Aufbau stellt sicher, dass Ihr Konzept nicht als "künstlerische Spielerei" abgetan, sondern als strategische Investition wahrgenommen wird. Er macht Kreativität bewertbar - und genau das ist der Schlüssel zum Sieg.

Strategische Herleitung: Die "Blackbox" Kreativität objektivierbar machen

Das größte Risiko bei Kreativkonzepten in Ausschreibungen ist die Subjektivität der Bewerter. Was dem einen gefällt, findet der andere unpassend. Wie begegnen Sie diesem Risiko? Sie müssen Ihre Kreativität objektivieren. Der Staatsanzeiger betont, dass Design und Kreativität Strategie, Funktion und Ästhetik verknüpfen müssen. Ihre Aufgabe ist es, die "Blackbox" der Ideenfindung zu öffnen und den Prozess transparent zu machen.

Wie können Sie Ihre Entscheidungen begründen? Nutzen Sie Methoden wie Personas oder User Journeys. Hier ist ein Beispiel: Anstatt zu schreiben "Wir haben die Farbe Blau gewählt, weil sie modern wirkt", schreiben Sie: "Da Vertrauen für die Zielgruppe der Senioren der wichtigste Wert ist (siehe Analyse S. 5), nutzen wir ein dunkles Blau." Studien zur Farbpsychologie bestätigen, dass dies Sicherheit und Beständigkeit vermittelt. Wie Visable berichtet, hilft Storytelling im B2B dabei, diese Argumentation in eine schlüssige Geschichte zu verpacken. Wenn der Prüfer den logischen Weg von der Nutzeranforderung zur Designentscheidung nachvollziehen kann, muss er Punkte vergeben. Warum funktioniert das? Weil Objektivierbarkeit durch Kausalität entsteht: Problem → Erkenntnis → Strategie → Lösung.

Die Bewertungsmatrix knacken: Wie Auftraggeber Kreativität bepunkten

Was ist der Schlüssel zu einem gewinnenden Konzept? Um erfolgreich zu sein, müssen Sie verstehen, wie Ihr Angebot gelesen wird. In fast allen öffentlichen Ausschreibungen liegt eine Bewertungsmatrix zugrunde. Laut ibau dient dieses Punktesystem dazu, das wirtschaftlichste Angebot transparent zu ermitteln. Hier ist der entscheidende Punkt: Oft werden Punkte von 0 bis 10 oder Schulnoten vergeben, und Sie müssen genau wissen, wo Sie stehen.

Wie funktioniert die Bewertung nach UfAB? Das Bundesministerium des Innern (BMI) definiert in der UfAB klare Richtlinien für die Vergabe. Lassen Sie uns ein typisches Schema ansehen, das Ihnen begegnen wird:

  • 0 Punkte: Kriterium nicht erfüllt.
  • 1 Punkt: Kriterium mit Mängeln erfüllt.
  • 3 Punkte: Kriterium erfüllt (Standard).
  • 5 Punkte: Kriterium mit Mehrwert erfüllt.

Wie können Sie die volle Punktzahl erreichen? Ihr Ziel ist es nicht, die Anforderungen nur zu erfüllen (3 Punkte), sondern den "Mehrwert" zu liefern (5 Punkte). Experten von Wolters Kluwer weisen darauf hin, dass Auftraggeber einen Beurteilungsspielraum haben, aber ihre Entscheidung begründen müssen. Auch Berichte von Vergabe24 bestätigen, dass Klarheit hier gewinnt. Machen Sie es den Prüfern leicht, Ihnen die volle Punktzahl zu geben. Wenn Sie in Ihrem Text explizit auf die Bewertungskriterien eingehen, erhöhen Sie Ihre Chancen. Verwenden Sie die gleichen Begriffe wie in der Ausschreibung. Wenn dort nach "Nutzerzentrierung" gefragt wird, nutzen Sie genau dieses Wort in Ihrer Überschrift und erklären Sie, warum Ihr Ansatz besonders nutzerzentriert ist.

Best Practices für die Darstellung: Storytelling trifft Struktur

Der Inhalt ist König, aber die Form ist die Königin. Ein unübersichtliches Konzept wird selten gut bewertet, egal wie brillant die Idee ist. Warum ist die Struktur so entscheidend? Wie Ironpaper hervorhebt, wissen B2B-Marketing-Experten, dass Storytelling Informationen einprägsam macht. Doch in einer Ausschreibung muss das Storytelling einer strikten Struktur folgen. Wie können Sie Ihre Inhalte optimal präsentieren? Hier sind bewährte Methoden, die Sie nutzen können.

1. Die Management Summary als Pitch-Deck

Entscheider lesen oft nur die Zusammenfassung. Diese 1 bis 2 Seiten müssen sitzen. Schreiben Sie sie wie einen Pitch: Problem, Lösung, Nutzen. Laut Takeoff PR verknüpft gutes Storytelling hier Fakten mit Emotionen. Wenn Sie auf einen Blick zeigen, warum Ihr Team das richtige ist, gewinnen Sie sofort Vertrauen. Eine visuelle "One-Pager"-Grafik, die Ihr gesamtes Konzept abstrahiert darstellt, wirkt oft Wunder.

2. Visuelle Führung und "Skimmability"

Wie hilft visuelle Führung dem Prüfer? Vergabeprüfer müssen oft hunderte Seiten lesen. Helfen Sie ihnen durch visuelle Anker. Nutzen Sie Infografiken, um komplexe Prozesse zu erklären. Das Tourismusnetzwerk zeigt, dass in Bewertungsmatrizen oft die "Qualität der Darstellung" oder "Schlüssigkeit" explizit bepunktet wird. Ein gut strukturierter Text mit Zwischenüberschriften, Fettungen und Bulletpoints signalisiert Professionalität. Hier ist ein Tipp: Vermeiden Sie Textwüsten. Jedes Kapitel sollte mit einer "Key Takeaway"-Box beginnen oder enden.

3. Die Sprache der Verwaltung sprechen

Was sind die richtigen Begriffe? Während Agenturen oft zu "Denglisch" neigen (User Journey, Touchpoints, Assets), bevorzugen viele öffentliche Auftraggeber klare deutsche Begriffe. Wie der Branchenverband Bitkom oft betont, baut klare Sprache Barrieren ab und verhindert Missverständnisse. Valora Consulting warnt ebenfalls vor dem Konfliktpotenzial unterschiedlicher Arbeitsweisen. Sie werden feststellen, dass es sich lohnt, beide Welten zu verstehen: Nutzen Sie Fachbegriffe dort, wo sie nötig sind, aber erklären Sie sie verständlich.

4. Beweisführung durch Referenzen

Behauptungen sind gut, Beweise sind besser. Wie können Sie Vertrauen aufbauen? Untermauern Sie Ihre Konzepte mit kurzen Fallstudien. Sie können schreiben: "Ähnlich wie bei unserem Projekt für Behörde XY, wo wir durch diesen Ansatz die Bearbeitungszeit um 20% senken konnten..." Der GWA empfiehlt, Referenzen passgenau auszuwählen. Das nimmt dem Auftraggeber die Angst vor der Innovation, da sie bereits woanders funktioniert hat.

5. Struktur folgt Leistungsverzeichnis

Der wichtigste Tipp zum Schluss: Halten Sie sich sklavisch an die Gliederung der Ausschreibung. Warum ist das so wichtig? Wenn das Leistungsverzeichnis Punkt 1.1, 1.2 und 1.3 abfragt, dann strukturieren Sie Ihr Konzept exakt so. Vergabe24 berichtet regelmäßig, dass formale Fehler oft zum Ausschluss führen. Auch A24 Sales Cloud betont, dass dies den Prüfern die Arbeit enorm erleichtert, da sie ihre Matrix direkt neben Ihr Angebot legen können. So stellen Sie sicher, dass Ihre Kreativität im Inhalt punktet, nicht in der Gliederung.

Häufige Fehler und wie Sie sie vermeiden

Warum scheitern selbst erfahrene Anbieter oft an vermeidbaren Fehlern? Wenn Sie genauer hinsehen, sind die Ursachen oft überraschend banal. Ein Klassiker ist das "Thema verfehlt": Das Konzept ist kreativ, löst aber nicht das spezifische Problem der Ausschreibung. Wie Punktum.eu betont, ist Relevanz entscheidend. Aber was sind die häufigsten formalen Hürden? Berichte von ibau zeigen, dass ungenaues Lesen der Unterlagen oft dazu führt, dass Pflichtdokumente fehlen. Auch das Deutsche Ausschreibungsblatt warnt, dass einfache Formfehler direkt zum Ausschluss führen können. Ein weiterer Fehler ist die fehlende Konkretisierung. Phrasen wie "wir arbeiten agil" reichen nicht. Wie sieht Ihre Zusammenarbeit im Detail aus? Beschreiben Sie genau, wie Ihre Sprints ablaufen und wie Sie den Auftraggeber einbinden. Zuletzt wird oft die Ressourcenplanung unterschätzt. Ein Dokument vom Umwelthaus verdeutlicht, dass die Plausibilität des Zeit- und Personalplans stark in die Note einfließt. Hier ist ein wichtiger Tipp: Wenn Sie diese Punkte beachten, stehen Ihre kreativen Ideen auf einer soliden Planung.

FAQ

Muss ich für das Kreativkonzept schon fertige Designs liefern?

Das hängt von der Ausschreibung ab. Oft werden in der ersten Phase nur grobe Skizzen, Moodboards oder exemplarische Entwürfe (Scribbles) verlangt, um die Denkweise zu prüfen. Fertige High-Fidelity-Designs sind meist Teil der späteren Leistungserbringung. Vorsicht: Zu detaillierte Vorleistungen ohne Vergütung sind in der Branche umstritten und teils rechtlich problematisch. Konzentrieren Sie sich lieber auf die Herleitung und die methodische Kompetenz.

Wie lang sollte ein Kreativkonzept sein?

Die Länge wird oft in den Vergabeunterlagen begrenzt (z.B. "max. 20 Seiten"). Falls nicht, gilt: So kurz wie möglich, so lang wie nötig. Ein prägnantes Konzept von 10-15 Seiten, das mit Visualisierungen und klaren Strukturen arbeitet, überzeugt oft mehr als ein 50-seitiges Textdokument. Denken Sie an die Prüfer, die viele Angebote lesen müssen – Qualität und "Skimmability" (Überfliegbarkeit) schlagen Quantität.

Kann ich mein Standard-Agentur-Deck verwenden?

Nein, das ist meist ein Fehler. Standard-Präsentationen gehen nicht auf die spezifischen Fragen der Bewertungsmatrix ein. Öffentliche Auftraggeber wollen sehen, dass Sie sich individuell mit ihrem Problem befasst haben. Nutzen Sie Bausteine aus Ihrem Portfolio (z.B. Teamvorstellung, Methoden), aber schreiben Sie den Lösungsteil (Strategie, Idee) immer individuell für die jeweilige Ausschreibung neu.

Was passiert, wenn die Bewertungskriterien unklar sind?

Wenn die Kriterien für das Kreativkonzept schwammig formuliert sind (z.B. nur "Kreativität: 30%"), sollten Sie unbedingt eine Bieterfrage stellen. Fragen Sie höflich nach, anhand welcher Unterkriterien die Bewertung erfolgt (z.B. Innovationsgrad, Umsetzbarkeit, Nutzerfreundlichkeit). Das schafft Klarheit für Sie und zwingt die Vergabestelle oft, ihre Erwartungshaltung zu präzisieren, was das Verfahren transparenter macht.

Wie wichtig ist Storytelling in einem nüchternen Vergabeverfahren?

Sehr wichtig, aber anders als in der Werbung. Storytelling im Vergabekontext bedeutet "logische Erzählstruktur". Es geht nicht um Märchen, sondern um den roten Faden: "Wir haben Problem A erkannt, lösen es mit Idee B, was zu Ergebnis C führt." Diese narrative Struktur hilft den Prüfern, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und sich an Ihr Angebot zu erinnern. Es macht die "trockene" Materie zugänglich.

Welche Rolle spielen Referenzen für das Kreativkonzept?

Referenzen dienen als "Proof of Concept". Sie beweisen, dass Ihre kreativen Ideen nicht nur auf dem Papier gut aussehen, sondern auch in der Praxis funktionieren. Verknüpfen Sie Ihr Konzept mit ähnlichen Projekten, die Sie erfolgreich umgesetzt haben. Schreiben Sie z.B.: "Diesen Ansatz der Nutzerführung haben wir bereits erfolgreich beim Projekt X für das Ministerium Y implementiert, was dort zu einer 40% höheren Akzeptanz führte."

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