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Konzeption und Durchführung der Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung "Einzelcoaching - Fit für den Job" nach § 16 Absatz 1 des Sozialgesetzbuches Zweites Buch (SGB II) in Verbindung mit § 45 Absatz 1 Satz 1 des Sozialgesetzbuches Drittes Buch (SGB III) für ca. 2.000 Betreuungsstunden im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg /Sachsen-Anhalt-Thüringen
Sanierung bestehender Werkleitungen inkl. Erstellung Drainbetonplatte in Postgasse für Verlegen Pflästerung.Belagsaufbruch: ca. 575 m3 festDemontage / Abbruch Pflästerung: ca. 4’500 m2Aushub (und Abtransport): ca. 3’000 m3 festSpriessungen: ca. 300 m2Schächte: ca. 125 StkStrassenkoffer: ca. 1’160 m3 festBeläge: ca. 35 tDrainbeton: ca. 1’100 m3
VE03-1 Erweiterter Rohbau Neubau
B 62 - Ertüchtigung UF Radweg u. Solz bei Malkomes B 62 - Ertüchtigung UF Radweg u. Solz bei Malkomes
6003036278-BAAINBw S2.1
Tiefbautechnische Arbeiten Tiefbautechnische Arbeiten
Stadtarchiv in der Messehalle 5B und im 1. Obergeschoss - Raumlufttechnische Anlagen
Brandschutztechnische Ertüchtigung und Bestandserhalt Empfangsgebäude des Bf. Alexanderplatz. Die Vergabe beinhaltet Maßnahmen im Erd- und Untergeschoss des Bahnhofs und auf der Bahnsteigebene, darunter Rohbaumaßnahmen, Spezialtiefbau im Untergeschoss (HDI-Verfahren und Tieferlegung der Bodenplatte), umfassender Neubau von technischen Anlagen der Kostengruppen 410, 420, 430, 470, Errichtung der Räume für eine Netzersatzanlage sowie einer Trafostation der DB Energie. Des Weiteren werden die Fassaden inner- und außerhalb des Empfangsgebäudes erneuert und ein Ringerder sowie Regenwasser-Entwässerungsleitungen eingebracht und an das Entwässerungsnetz angeschlossen. Die Maßnahme wird im laufenden Bahnbetrieb durchgeführt. AG-seitig werden vor Leistungsbeginn des AN die Mietbereiche freigezogen, die bestehenden technischen Anlagen demontiert sowie nichttragende Bauteile abgebrochen und entsorgt. Darüber hinaus werden Einbringöffnungen in der Decke über U1 hergestellt und ein Personenschutztunnel errichtet, welcher dauerhaft den sicheren Zugang für die Reisenden zu den Bahnsteigen gewährleistet. Der Personenschutztunnel wird dem AN als Arbeitsebene für die Ausführung seiner Leistungen beigestellt.
Die Regionalverkehr Köln GmbH (nachfolgend: RVK) plant die Errichtung von jeweils einem Elektrolyseur mit ca. 2 MW Leistung an zwei Standorten. In den zu errichtenden Anlagen soll Wasserstoff insbesondere zur Versorgung der Busflotte im öffentlichen Personennahverkehr der Auftraggeberin produziert werden. Der in den geplanten Anlagen erzeugte Wasserstoff soll grundsätzlich den RFNBO-Kriterien (Renewable Fuels of Non-Biological Origin) gemäß der Richtlinie (EU) 2018/2001 – RED II, gemäß der Richtlinie (EU) 2018/2001 – RED II und den Delegated Acts (EU) 2023/1184 und (EU) 2023/1185 sowie der 37. BImSchV entsprechen. Dadurch wird sichergestellt, dass der produzierte Wasserstoff als erneuerbarer, nachhaltiger Kraftstoff anerkannt und bilanziell anrechenbar ist. Zur Erfüllung dieser Anforderungen ist eine nachweislich erneuerbare Stromversorgung der Elektrolyseure erforderlich. Die Auftraggeberin beabsichtigt daher den Abschluss von Stromlieferverträgen als Power Purchase Agreements (PPA) mit Betreibern von Erneuerbaren Energien Anlagen (EE-Anlagen). Diese Verträge sollen die unmittelbare, langfristige Bereitstellung von Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen zur Bedarfsdeckung gewährleisten und sind Bestandteil späterer Ausschreibung. Zusätzlich soll für die Auftraggeberin die Möglichkeit bestehen, die Elektrolyseure über den Bezug von Grünstrom mit Strom zu beliefern. Aus diesem Grund schreibt die Auftraggeberin die technische, marktkonforme und ökonomische Bewirtschaftung der zukünftigen Stromlieferverträge (PPA) sowie die alternative Grünstrombeschaffung und kontinuierliche Letztverbraucherbelieferung der Elektrolyseure als Vollstromlieferung mit den dafür erforderlichen Energiemengen und zugrundeliegenden notwendigen energiewirtschaftlichen Prozessen aus. Das beinhaltet die Erbringung energiewirtschaftlicher Dienstleistungen zur Koordination, Bilanzierung und Lieferung der aus den PPAs bezogenen Erzeugungsmengen und eines alternativen, über Herkunftsnachweise zertifizierten Grünstrombezugs an die Abnahmestellen der Elektrolyseure und umfasst insbesondere die operative Steuerung der Energieflüsse, die Einhaltung der regulatorischen Nachweisführung (RFNBO-Zertifizierung) und die Sicherstellung einer kontinuierlichen und bedarfsgerechten Energieversorgung der Elektrolyseure. Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten verweisen wir auf die Technische Bieterinformation (Anlage II). Das Gesamtvorhaben soll in drei Losen beauftragt werden: Los 1 – Strombeschaffung und -belieferung der Elektrolyseure sowie Direktvermarktung und energiewirtschaftliche Dienstleistungen Los 2.1 – Stromlieferung über einen PPA aus Photovoltaik-Erzeugung (gesondertes Vergabeverfahren) Los 2.2 – Stromlieferung über einen PPA aus Windkraft-Erzeugung (gesondertes Vergabeverfahren) Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung werden ausschließlich die Leistungen des Loses 1 vergeben: Los 1 – Strombeschaffung und -belieferung der Elektrolyseure sowie Direktvermarktung und energiewirtschaftliche Dienstleistungen RVK behält sich vor, die Errichtung und den Betrieb der Elektrolyseure in einer eigenständigen Gesellschaft zu organisieren. In diesem Fall können auf Wunsch der RVK die Stromlieferverträge und der Dienstleistungsvertrag auf eine mittelbar oder unmittelbar im vollständigen Eigentum der RVK stehende Projektgesellschaft übertragen werden. Die RVK führt die Vergabeverfahren insofern auch stellvertretend für diese noch zu gründende Projektgesellschaft.
Lieferung von Cisco Netzwerk-Switches inkl. Zubehör, Lizenzen, Support sowie Installation und Inbetriebnahme
Der Landkreis Fürth beabsichtigt für die Straßenmeisterei in Ammerndorf die Ersatzbeschaffung eines Dreiachs-LKWs mit Aufbau (Abrollkipper mit Hakenausleger) und Streuautomat für den Straßenunterhalt.
Die Beschäftigten des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) stehen vor besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung der deut-schen Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitspolitik. Durch den integrativen Ansatz der Nachhaltigkeitspolitik müssen komplexe Themenfelder auf zentrale Anliegen reduziert und kommunikativ vermittelt werden. Darüber hinaus erfordert die Einbeziehung von ökologischen Anliegen in verschiedene Themenbereiche einen politischen Diskurs, der durch entsprechende Narrative vorbereitet und begleitet werden muss. Zudem sind nationale und internationale Klimaschutzmaßnahmen von politischen Ausrichtungen und Interessen abhängig, was ihre Wahrnehmung und Kommunikation erschwert und sie oft als wirtschaftliche Bremse oder persönliche Einschränkung dargestellt werden lässt. Um sich konstruktiv und zielgerichtet in den politischen und gesellschaftlichen Diskurs einbringen zu können und auf die ambitionierten Ziele der Umwelt- und Klimapolitik hinzuarbeiten, ist ein Grundverständnis von politischem Framing unabdingbar. 2. Zweck und Ziel der Fortbildungen Die Fortbildungen richten sich vorrangig an Beschäftigte des höheren Dienstes sowie an weitere interessierte Beschäftigte des BMUKN als Auftraggeberin (AG‘in). Die Fortbildungen sollen von einer wissenschaftlich basierten Grundhaltung geprägt sein. Sie sollen ein umfassendes Wissen zum Thema Politisches Framing vermitteln. Neben der Vermittlung von Wissen sollen die Teilnehmenden auch praxistaugliche Tipps und Hilfestellungen für ihre tägliche Arbeit erhalten. Die Teilnehmenden sollen unter Berücksichtigung der o. g. Ausgangssituation und ihrer Herausforderungen: - Ein Verständnis vom Zusammenhang von Sprache und Denken, Einstellungen und Handeln entwickeln. - Das Werteverständnis und die Wirkung von politischer Sprache verstehen. - Die Definition, Grundlagen und wichtigsten Regeln des politischen Framings und Reframings erlernen. - Ein Verständnis von politischem Framing aufbauen, insbesondere in Abgrenzung zu Faktenvermittlung und Manipulation. - Die Relevanz politischen Framings in der Umwelt- und Klimapolitik erkennen. - Eine Routine im Einsatz von Bildsprache für (abstrakte) politische Inhalte entwickeln. - Die Übersetzung komplexer Sachverhalte in politische Botschaften und Narrativen erproben. - Kommunikationsregeln für unmittelbare Verständlichkeit erlernen. - Ihr Bewusstsein für zutreffende und kontraproduktive Sprachbilder für politische Werte weiterentwickeln. - Die Bedeutung von empathischem und werteorientiertem Formulieren für politische Reden, Statements, Interviews und Kommentare kennenlernen.
Objektplanung Gebäude
Wiener Netze - div. Standorte Wien u. Niederösterreich, gärtnerische Pflege-und Instandsetzungsarbeiten
Die Infra-Zeitz Servicegesellschaft GmbH betreibt den 232 ha großen Chemie- und Industriepark Zeitz (CIPZ) in Alttröglitz. Die Infra-Zeitz versorgt unter anderem die ansässigen Betriebe mit Brauch- und Kühlwasser sowie vollentsalztem Wasser. Ein langfristiges Ziel der Infra-Zeitz ist die Reduktion des Frischwasserbezugs aus der Weißen Elster. Zu diesem Zweck ist die Implementierung eines Prozesswassermanagementsystems geplant. Im Rahmen des Projektes ist vorgesehen, anfallendes Prozesswasser im Brauchwasserwerk an der Weißen Elster zu Brauchwasser zu verarbeiten. Für den Transport des Prozesswassers ist die Planung und der Bau entsprechender Infrastruktur erforderlich. Die folgenden Maßnahmen sind zu planen: - ca. 200 m Freigefälleleitung - ca. 1.300 m Druckleitung - Pumpwerk mit redundanten Pumpen und mit Notüberlauf. Darüber hinaus ist die Implementierung entsprechender Mess-, Steuer- und Regeltechnik vorgesehen, um die Qualität des Prozesswassers zu überwachen und an die Leitwarte des CIPZ zu übermitteln. Hierfür ist der Einbau von Sensoren zur Messung der Leitfähigkeit, des pH-Werts und der Trübung vorgesehen. Der Durchfluss soll mithilfe eines magnetischinduktiven Durchflussmessers (MID) bestimmt werden. Die Leitungen und das Pumpwerk sind dahingehend zu dimensionieren, dass sie eine Prozesswassermenge von durchschnittlich 38 m3/h aufnehmen können. Der Bearbeitungsbereich umfasst Kampfmittelverdachtsflächen. Zusätzlich sind Belange der Deutschen Bahn AG zu berücksichtigen und entsprechende Abstimmungen zu führen, da die Querung einer Bahntrasse erforderlich ist. Im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung werden nun die notwendigen Planungsleistungen für das Prozesswassermanagementsystem vergeben. Die Leistungsphasen (LPH) 1–3 für die Leistungsbilder Ingenieurbauwerke (§§ 41 ff. HOAI 2021) und Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI 2021) werden mit optionaler Beauftragung der LPH 5–7 und LPH 8–9 ausgeschrieben. Die Beauftragung sowie der Projektstart sind für September 2026 vorgesehen. Nach Abschluss der LPH 3 ist die Beantragung von Fördermitteln eingeplant. Demzufolge ist ein Zeitraum von sechs Monaten bis zum Beginn der LPH 5 zu berücksichtigen. Die LPH 4 wird nicht ausgeschrieben und vergeben. In der Vorplanung ist ein Planungskonzept zu erstellen, welches mögliche Varianten für den Bau der Leitung, die Trassenführung und auch die Querung der Bahntrasse unter Berücksichtigung der Anforderungen der Deutschen Bahn betrachtet. Auf dieser Grundlage ist in der Entwurfsplanung ein genehmigungsfähiges Planungskonzept zu verfassen, welches alle fachspezifischen Anforderungen beinhaltet. Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf 1.059.050,00 Euro und stellen die Grundlage für die Honorarkalkulation dar. Zusätzlich sollen weitere Besondere Leistungen aus den ausgeschriebenen Leistungsbildern beauftragt werden: - Erarbeitung einer Aufgabenstellung für eine Bestandsvermessung, - Erarbeitung einer Aufgabenstellung für Baugrunduntersuchungen, - Durchführung der Bestandsvermessung, - Erarbeitung eines Pflichten- und Leistungsheftes, - Erstellung einer Betriebsanleitung, - Präsentation der Zwischen- und Arbeitsergebnisse als PowerPoint-Präsentation beim AG.
Gegenstand der Vergabe ist der Abschluss eines Vertrages mit einem Atlassian-Reseller- bzw. Atlassian-Solution-Partner (im Folgenden: Auftragnehmer) über die Beschaffung, Bereitstellung und laufende (kaufmännische) Betreuung von Atlassian-Cloud-Subscriptions sowie ggf. Atlassian-Marketplace-Apps von Drittanbietern für die RheinEnergie AG als Auftraggeber. Die Atlassian-Cloud-Produkte sind Cloud-Softwareleistungen (Software-as-a-Service) und werden von Atlassian selbst als Hersteller erbracht. Bei Atlassian-Marketplace-Apps handelt es sich um App-Produkte von Drittanbietern. Der Auftragnehmer übernimmt die Rolle des Vertriebs- und Abrechnungspartners, Koordinators und Lizenzverwalters. Folgende Atlassian-Cloud-Produkte sollen als Subscription für den Auftraggeber beschafft werden: - Confluence Cloud - Jira Cloud - Jira Service Management Cloud - Atlassian Guard
Bewässerung von Forstkulturen - Fraport Programm
Das kantonale Steueramt des Kantons Zürich (KStA) beabsichtigt, die Konzeptphase des Projekts «gIT2032 – Gemeinsame IT» zu realisieren. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer gemeinsamen IT-Lösung, die eine effiziente und harmonisierte Zusammenarbeit zwischen den Steuerämtern von Gemeinden und Kanton ermöglicht.Die Konzeptphase baut auf den in der Initialisierungsphase erarbeiteten Grundlagen sowie den definierten Anforderungen auf. Ziel ist es, eine fundierte und umsetzbare Lösung zu entwickeln und deren Realisierbarkeit sicherzustellen. In diesem Rahmen werden zentrale Konzepte ausgearbeitet, darunter das Einführungskonzept, das Test- und Migrationskonzept, die Lösungsarchitektur, das Betriebskonzept sowie das Beschaffungskonzept. Als integraler Bestandteil des klassischen Vorgehensmodells von HERMES 2022 spielt die Konzeptphase eine entscheidende Rolle für den Erfolg strukturierter, phasenorientierter Projekte. Im Rahmen der Konzeptphase werden die hierfür erforderlichen Rollen in verschiedenen Losen beschafft. Die vorgesehenen Tätigkeiten orientieren sich an den Zielen der Konzeptphase sowie an der strategischen Ausrichtung der Organisation und werden im Lastenheft näher beschrieben. Die Projektorganisation wird zudem, wo möglich mit internen Know-how Trägern ergänzt.Mit der öffentlichen Ausschreibung (offenes Verfahren im Staatsvertragsbereich) sucht das KStA erfahrene Leistungserbringerinnen, die die Konzeptphase des Projekts "gIT2032" mit diversen Rollenprofilen unterstützt (aufgeteilt auf Los 01-12). Los L01: eine Person für die Rolle Qualitäts- und Risikomanagement (QRM) Los L02: fünf Personen für Gesamtprojektleitung und Projektunterstützung (1 GPL, 1 GPL Stv., 1 Lead PMO, 2 PMOs) Los L03: zwei Personen (1 Co-Teilprojektleitung, 1 Experte Reporting & BI) für die Teilprojektleitung im Teilprojekt 03 mit tiefem steuerfachlichem Verständnis und Erfahrung in der fachlichen Analyse, Konzeption und Übersetzung in umsetzbare Anforderungen Los L04: fünf Personen (1 Teilprojektleitung Migration, 1 Teilprojektleitung Schnittstellen, 3 Migrationsexperten) für die Teilprojektleitung im Teilprojekt 04 mit ausgeprägtem IT-, Architektur-, Integrations- oder Applikationsverständnis Los L05: zwei Personen (1 Projektleitung IT-Betrieb, 1 Projektleitung Einführungsorganisation) mit IT-Bezug für Teilprojekt 05 Los L06: zwei Personen mit vertieftem IT-Architektur-Verständnis (IT-Architekten) Los L07: drei Personen (1 Teilprojektleitung, 1 Fachspezialist Beschaffung, 1 Rechtsspezialist Beschaffung) für beschaffungsbezogene Unterstützungsleistungen im Teilprojekt 06 Los L08: zwei Personen (1 Teilprojektleitung, 1 Experte Datenschutz/KI im Steuerumfeld) für das Teilprojekt 07 Los L09: zehn Personen, davon fünf Personen für die Business Analyse im steuerfachlichen Bereich (3 Senior, 2 Professional) und fünf IT-Fachspezialisten im steuerfachlichen Bereich (3 Senior, 2 Professional) Los L10: zehn Personen, davon fünf Personen für die Business Analyse in der IT (3 Senior, 2 Professional) und fünf IT-Fachspezialisten (3 Senior, 2 Professional) Los L11: eine Person (Kommunikationsspezialist) für die Stabfunktion Kommunikation Los L12: eine Person für die Teilprojektleitung des Teilprojekts 8 mit dem Querschnittsthema «Qualität und Methodik»
AM Münster, Erneuerung Elektroanschluss, AM Münster, Elektroinstallationen für Niederspannung AM Münster, Elektroinstallationen für Niederspannung
GS Darmsheim, NB eines Schulgebäudes in Containerbauweise