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Die GESOBAU plant in ihren Wohnhausgruppen WHG 2294, 2295, 2300, 4173, 4239 in Berlin eine Modernisierungsmaßnahme in bewohntem Zustand durchzuführen. Zu den Wohnhausgruppen gehören die Gebäudegruppen mit folgender Anschrift: • WHG 2294: Berliner Straße 47/48 in 13189 Berlin-Pankow • WHG 2295: Berliner Straße 30 in 13189 Berlin-Pankow • WHG 2300: Berliner Straße 22 in 13189 Berlin-Pankow • WHG 4173: Binzstraße 61 in 13189 Berlin-Pankow • WHG 4239: Binzstraße 45 in 13189 Berlin-Pankow Die fünf Wohnhausgruppen bestehen aus insgesamt 5 Gebäuden mit 6 Aufgängen und 60 Wohneinheiten mit ca. 3.776 m² Wohnfläche und 450 m² Gewerbefläche. Die Gebäude stehen nicht unter Denkmalschutzund liegen nicht innerhalb eines Sozialen Erhaltungsgebiets. Über das Vergabeverfahren werden Bieter als Generalplaner gesucht, die eine solche komplexe Aufgabenstellung übernehmen können.
Elektroinstallation
Drohnen für Schwarmanwendungen und KI-Forschung
Unterstützung der Beschäftigten im Bereich Kinderbetreuung und Pflege (I.4)
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erstellung von Parkplatzflächen und eines barrierefreien Zuganges zum Gebäude. Grobmassenübersicht: - Erdarbeiten und Grabenaushub: ca. 600 m3 - Abbruch Beläge ca. 300 m2 - Neubau Beläge ca. 900 m2 inkl. Einfassungen und Entwässerung - Tragschichten weitestgehend bauseits vorhanden - ca. 10 lfm Blockstufen - ca. 14 lfm Stützmauern aus Palisaden - ca. 16 lfm Absturzsicherung aus Stahl mit Handlauf Edelstahl - Pflanzflächen ca. 100 m2 inkl. Fertigstellungspflege - Rasenflächen ca. 200 m2 inkl. Fertigstellungspflege
Lieferung und Errichtung eines Bauzauns
Ausschreibung für den neuen Microsoft EA-Beitritt.
Franziskanerkloster Zeitz – Instandsetzung und Modernisierung, Umbau zur Evangelischen Grundschule in 06712 Zeitz, Steinsgraben 15 hier: Los 18 Maler- und Beschichtungsarbeiten - Muster und Abstimmung mit der Denkmalpflege - 1.050 m³ Raumgerüst Treppenhaus - 2.500 m² Abkleben von Bauteilen - 1.280 m² Abwaschen von Kreidefarben - 3.700 m² Spachtelarbeiten gipsfrei - 1.070 m² Malervlies - 50 m Schließen von Installationsschlitzen - 460 m² Anstrich Technikbereich - 33 m² Abnehmen von Ölfarben - 530 m² Mechanisches Aufrauhen des Untergrundes / Erhalt der Anstrich aus dem 14.Jh. - 530 m² Lehmspachtelarbeiten - 530 m³ Lehmfarben streichen - 3.900 m² Silikatanstrich Wände verschiedene Farbtöne - 1.300 m² Deckenanstrich verschiedene Farbtöne - 60 m Anstrich Stuckleisten - 54 m Anstrich Holzbalken - 36 m² Anstrich Bestandsgeländer aus Stahl mit Zierwerk - 90 m Anstrich Handläufe - 200 m Holzfensterprofile streichen
Gegenstand des Verfahrens ist die Entwicklung eines interdisziplinären Gesamtkonzepts für eine ganzjährig nutzbare Indoor-Erlebniswelt ("Feenstein") am Standort Saalfeld. Die Maßnahme erfolgt durch Umbau und Sanierung eines bestehenden, eingeschossigen Gebäudes (ehemalige Confiserie), das in der ersten Hälfte der 1990er Jahre für Verkaufs- sowie für Produktions- und Büronutzungen errichtet wurde und derzeit ungenutzt ist. Die Bruttogrundfläche beträgt ca. 960 m², die Nettogrundfläche ca. 850 m². Das Angebot richtet sich insbesondere an die Kernzielgruppe Familien mit Kindern im Alter von ca. 4-12 Jahren. Gleichzeitig soll das Konzept so entwickelt werden, dass auch Begleitpersonen sowie jüngere oder ältere Kinder emotional in das Erlebnis eingebunden werden, d.h. die Erlebnisdramaturgie generationsübergreifend funktioniert und eine hohe Aufenthaltsqualität für die gesamte Familie geschaffen wird. Weiterhin soll das bestehende touristische Angebot der Feengrotten ergänzt und erweitert und eine hohe Aufenthaltsqualität für Kinder und begleitende Erwachsene innerhalb eines gemeinsamen Erlebnisbereichs geboten werden. Gefordert ist keine klassische Indoor-Spielanlage, sondern eine räumlich und szenografisch entwickelte Erlebnisarchitektur, die auf analogen, sinnlichen und atmosphärischen Qualitäten basiert und sowohl eine dramaturgisch geführte Erstbegehung als auch eine freie, wiederholbare Nutzung bei Folgebesuchen ermöglicht. Inhaltlich ist ein konsistentes Gesamtkonzept zu entwickeln, das die Themen Natur, Bergbau, Magie und Fantasie miteinander verbindet und diese durch Materialität, Lichtführung und Raumabfolgen in eine eigenständige Erlebnisqualität übersetzt. Die räumliche Organisation hat sich an einem hybriden Nutzungssystem zu orientieren und umfasst Durchlaufräume zur Führung und Orientierung (ca. 40-50 %), Erlebnisräume für aktive Nutzung und Interaktion (ca. 30 %) sowie Verweilräume zur Aufenthaltsverlängerung und Nutzungstiefe (ca. 20-30 %), die als zusammenhängendes System mit fließenden Übergängen auszubilden sind. Neben einer klaren Wegeführung ist eine bewusste Durchlässigkeit vorzusehen, um alternative Nutzungen und wiederholte Besuche zu ermöglichen. Die Erlebnisdramaturgie soll eine nachvollziehbare Abfolge aus Einstieg, Aktivierung, Verdichtung, Entschleunigung, Höhepunkt und Rückführung abbilden. Die Interaktion ist überwiegend analog, physisch und haptisch auszubilden, digitale Elemente sind dort vorzusehen, wo sie einen funktionalen oder inhaltlichen Mehrwert bieten; Bestandteil des Konzepts ist insbesondere die Verbindung analoger Gestaltung mit digitaler Weiterverarbeitung, beispielsweise im Rahmen eines Kreativmoduls. Die Gestaltung erfolgt ohne Tageslicht und basiert auf gezielter Inszenierung durch künstliche Beleuchtung, Materialien sowie akustische und haptische Elemente, wobei eine robuste, langlebige und wartungsarme Umsetzung mit möglichst geringem technischem Komplexitätsgrad anzustreben ist. Neben den Erlebnisflächen sind alle funktionalen Bereiche, insbesondere Empfang und Ticketing, Garderobe, Shop, Gastronomie, Sanitäranlagen, Personalbereiche, Lagerflächen sowie Technik- und Nebenräume, in das Gesamtkonzept zu integrieren und so anzuordnen, dass der Erlebnisfluss nicht beeinträchtigt wird. Die Planung erfolgt innerhalb eines Investitionsrahmens von ca. 3,8 Mio. EUR netto und hat sich an den Kostengruppen gemäß DIN 276 (KG 200-700) zu orientieren, wobei dem Zusammenspiel von Baukonstruktion (KG 300) und Szenografie und Ausstattung (KG 600) eine besondere Bedeutung zukommt. Die Außenanlagen (KG 500) sind als Bestandteil des Gesamtkonzepts zu berücksichtigen und umfassen neben funktionalen Anforderungen insbesondere die Gestaltung der Wegeführung, eine atmosphärische Beleuchtung sowie die Ausprägung eines klar erkennbaren und identitätsstiftenden Eingangsbereichs; ergänzend können gestalterische Elemente, kleinere Spielimpulse sowie ein thematisch abgestimmtes, pflegearmes Pflanzkonzept vorgesehen werden, um den Übergang zwischen Außenraum und Erlebniswelt zu inszenieren. Insgesamt ist ein Konzept zu entwickeln, das eine wirtschaftlich tragfähige, betrieblich effiziente und langfristig nutzbare Lösung darstellt und Architektur, Szenografie, Nutzung und Betrieb zu einem unverwechselbaren Objekt der Fantasie und Magie mit Überraschungen und klarem Alleinstellungscharakter als konsistentes Gesamtsystem verbindet.
Lieferleistung Schutzverpackungen für die Staatsbibliothek zu Berlin
Reinigungsleistungen - Los 1 - Unterhaltsreinigung Bürogebäude
Lieferung von ballistischen Schutzwesten und Zubehör
Geplant ist die umfangreiche Sanierung des gesamten Gebäudekomplexes Kalk-Karrees. Dies beinhaltet zum einen architektonische und technische Maßnahmen, die den Bauunterhalt des Gebäudes sicherstellen. Zum anderen soll das Objekt energetisch saniert werden, um CO2- und Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz des Gebäudes zu steigern. Es haben bereits umfassende Bestandsaufnahmen stattgefunden, die den Sanierungsbedarf aufzeigen. Zudem wurde ein Klimaschutzfahrplan für das Gebäudeensemble erstellt. Im Zuge dessen wurde die energetische Situation bewertet und entsprechende technische und bauliche Maßnahmen erarbeitet. Der TGA-Planer hat die Aufgabe, die aufgeführten Sanierungsvarianten zu prüfen, zu bewerten und eine Empfehlung für die wirtschaftlichste und nachhaltigste Lösung auszusprechen.
Beschaffung von "Serversystemen inkl. Wartung"
KKE 407-2 Kältetechnische Anlagen, 45331231-4 - Installation von kältetechnischen Anlagen Bei den ausgeschriebenen Leistungen handelt es sich um Leistungen, welche zur Erneuerung und Inbetriebnahme der auf dem Dach sowie im Untergeschoss des Institutes vorhandenen Kälteanlage erforderlich sind. Es soll ein Rückkühlwerk sowie eine Kältemaschine ausgetauscht werden. Die elektrischen Anschlussarbeiten, sowie das Freischalten haben durch den Auftragnehmer zu erfolgen. Zudem soll eine gemeinsame Inbetriebnahme mit der Gewerk Gebäudeautomation erfolgen. Errichtung und Demontage von: 1 St Kältemaschine ca. 100 kW 1 St Rückkühlwerk ca. 130 kW 1 St Auffang- und Rückhaltesystem ca. 60m Rohrleitung Schwarz mit AGI151-Beschichtung ca. 60m Kältedämmung Kältetechnik
Aufgrund eines neu entstandenen Bedarfs zur Unterstützung weiterer universitärer Standorte ist eine Erweiterung der bestehenden Labortierhaltungsbereiche vorgesehen. Die vorgesehenen Leistungen nach der Erweiterung umfassen den Transport und die Sterilisation von rund 1200 Käfigen, 1200 Flaschen und 20 Racks in einer dafür vorgesehenen Spülküche. Für diese Prozesse sind insgesamt zwei Autoklaven erforderlich.
Aufweitung der Wupper in Kohlfurth Aufweitung der Wupper in Kohlfurth
Ausgeschrieben werden Kanal- und Straßenbauarbeiten in der Ramersbacher Straße und Am Schwimmbad in Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Starkstromanlagen
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Zentrale Vergabestelle der Stadt Wolmirstedt August-Bebel-Straße 25 39326 Wolmirstedt Telefon: +49 39201-64702 Fax: +49 39201-64799 E-Mail: vergabestelle@stadtwolmirstedt.de Internet: https://www.stadtwolmirstedt.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 19-WMS.2026-VOB.Da c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39326 Wolmirstedt OT Glindenberg f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Wegebau und Regenabwasserleitung Umfang der Leistung: 145 m² Schicht ohne Bindemittel aufnehmen, 40 m³ Oberboden des AG aufnehmen, zwischenlagern und wieder andecken, 95 m² Wegeführung in Pflasterbauweise herstellen, 135 m² wassergebundene Wegedecke herstellen. 145 m Bordführung herstellen, 20 m RW-Kanal bis DN 300 liefern und verlegen, 1 Stk. Rigolenpaket inklusive Absetzschacht liefern und errichten, Ausführung von Baum- und Strauchanpflanzungen. g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 06.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 30.10.2026 weitere Fristen: keine - j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e20fcc347-3b4ce0f6878f74ec Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 16.06.2026 um: 09:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 03.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Zentrale Vergabestelle der Stadt Wolmirstedt August-Bebel-Str. 25 39326 Wolmirstedt Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine - t) geforderte Sicherheiten Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind Es gelten die vertraglichen Bestimmungen der Vergabeunterlagen, des Leistungsverzeichnis sowie die Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen der VOB/B in dieser Reihenfolge. v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: siehe Vergabeunterlagen Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Nachfolgende Erklärungen sind vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: FB 233 Nachunternehmerleistungen (im FB 233 sind u.a. die OZ, Beschreibung der Teilleistungen, Name des Unternehmens anzugeben/ falls keine Nachunternehmen zum Einsatz kommen, bitte dies im FB vermerken) FB 234 Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (falls keine Bietergemeinschaft gebildet wird, bitte dies im FB vermerken) Nachweis der Präqualifikation, sofern vorhanden FB 124 Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen Das FB 233 sowie der Nachweis der Präqualifikation oder das FB 124 sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft auch von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen sind vom Bieter oder einer Bietergemeinschaft nachfolgende Unterlagen vorzulegen: FB 223 Aufgliederung der Einheitspreise FB 221/222 Angaben zur Kalkulation (entsprechend Formblatt 221 oder 222) aktuell gültige Freistellungsbescheinigung § 48b EStG Finanzamt Auf gesondertes Verlangen sind vom Bestbieter und gegebenenfalls seinen Nachunternehmen sowie den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nachfolgende Nachweise und Erklärungen vorzulegen (gilt nur für Unternehmen die Bauleistungen ausführen): aktuell gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen Nachweis Mitgliedschaft Sozialkasse (falls keine Mitgliedschaft in der SOKA besteht, bitten wir um eine formlose schriftliche Erklärung) aktuelle Bescheinigung in Steuersachen / Finanzamt in Kopie gültiger Nachweis Eintragung IHK o. Handwerkerrolle (falls keine Eintragung bei der IHK o. Handwerkskammer vorliegt, bitten wir hierzu um eine formlose Erklärung mit kurzer Begründung) aktuell gültige Bestätigung/Nachweis einer Haftpflichtversicherung, inklusive Angabe der Laufzeit und Deckungssummen Nachweis der Gewerbeanmeldung FB 124 Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (das FB 124 Eigenerklärung ist von den Nachunternehmen vorzulegen, vom Bieter bzw. Mitgliedern der Bietergemeinschaft erfolgt die Abforderung bereits mit dem Angebot) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes abgegeben wurde) Auf gesondertes Verlangen sind vom Bestbieter und gegebenenfalls seinen Nachunternehmen sowie den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft nachfolgende Nachweise und Erklärungen vorzulegen (gilt nur für die Unternehmen die Dienstleistungen ausführen): Nachweis der Präqualifikation, sofern vorhanden FB 124 Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen Bei Vorlage eines gültigen Nachweises einer Präqualifikation bzw. Angabe einer gültigen Präqualifikationsnummer werden die bei der Präqualifizierungsstelle hinterlegten Nachweise und Erklärungen anerkannt. Bei der Abgabe eines elektronischen Angebotes werden für die Einreichung von Nachweisen und Erklärungen die Formvorschriften von elektronischen Angeboten akzeptiert, auch wenn die ausstellende Behörde die Gültigkeit des Nachweises nur im Original oder als beglaubigte Kopie zulässt. Die auf gesondertes Verlangen geforderten Nachweise und Erklärungen sind innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Sollten innerhalb dieser 6 Kalendertage Feiertage liegen, wird die Nachreichungsfrist um diese Feiertage verlängert. Die Frist für die Nachreichung der geforderten Nachweise und Erklärungen beginnt am darauffolgenden Tag des Tages, an dem die Versendung des Nachforderungsschreibens erfolgte. Werden uns die geforderten Nachweise und Erklärungen nicht fristgerecht vorgelegt, führt dies zwingend zum Ausschluss des Angebotes. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): 3. Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt Ernst-Kamieth-Straße 2 06112 Halle (Saale) y) Sonstige Angaben Straßenbau,Fußwege/ Radwege,Entwässerungskanäle,Landschaftsbau/ Außenanlagen