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Rahmenvereinbarung über maximal 4 Jahre zur DGUV V3 Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel auf Abruf an verschiedenen Standorten des DLR in der Region Süd.
VE13 Kuechentechnische Anlagen
Los 49a, Seziertische und Leichenkühlzellen
Leistungen des BIM Managements zur Qualitätssicherung im Projekt Planungsabschnitt U29 Nord der U9 Entlastungsspange - Bereich U29 Bf Hauptbahnhof – Bf Theresienstraße mit U9 bis einschl. Gelenkspunkt Schachtbauwerk Brienner Straße. Die gegenständliche Leistung umfasst das BIM-Management in diesem Projekt über die Leistungsphasen 1-4 der HOAI. Die Maßnahme umfasst mehrere Teilbereiche: a) Deutliche Kapazitätssteigerung im Nord-Süd-Verkehr durch die Schaffung neuer Direktverbindungen b) Entlastung der hochbelasteten Münchner Innenstadtstrecken und Bahnhöfe c) Erhöhung der Netzstabilität und -flexibilität insbesondere bei Störungen und Baustellen d) Attraktivitätssteigerung durch die Schaffung einer neuen Verknüpfung mit dem Regional- und Fernverkehr und damit verbundenen Fahrzeitgewinnen e) Entlastung der Münchner Innenstadtstrecken im Veranstaltungsverkehr insbesondere bei Fußballspielen in der Allianz- Arena sowie für das Oktoberfest durch einen zweiten Bahnhof an der Theresienwiese Sowohl die Planung als auch die Ausführung der gesamten Umbaumaßnahmen sollen mithilfe des Building Information Modeling (BIM) erfolgen. Das Projekt soll als open-BIM Projekt über die IFC-Schnittstelle koordiniert werden. Der Auftraggeber (AG) erwartet vom Einsatz der BIM-Methode eine höhere Qualität der Planung und Ausführung sowie letztendlich des Bauwerkes, eine Verbesserung der Projektkommunikation, eine Erhöhung der Kosten- und Terminsicherheit und eine umfassende Datengrundlage für die anschließende Unterhaltsphase. Der Objektplaner erstellt als Grundlage für seine Planung und die der anderen an der Planung Beteiligten ein BIM-Modell des Bestands und übergibt es zu deren weiteren Nutzung an alle Planungsbeteiligten. In der Organisation fungiert der Hauptplaner Ingenieurbau als BIM-Gesamtkoordinator. Dieser ist für die Zusammenführung der einzelnen Fachmodelle und deren Überprüfung zuständig, um ein leistungsphasen-gerechtes, abgestimmtes Koordinationsmodell herzustellen und an den Auftragnehmer (AN) zu übergeben. Der AN ist hierbei für Koordination, Implementierung und Überwachung bzgl. des Einsatzes der BIM-Methode verantwortlich. Inhalte zur Qualitätssicherung und Überprüfung der BIM-Fachmodelle sowie zur Auswahl der BIM-fähigen Software sind in den bereits vorhandenen AIA festgelegt. Die im Projekt zum Einsatz kommende CDE wird von Seiten AG zur Verfügung gestellt. Der AN muss für die Nutzung der CDE keine Lizenzgebühren berücksichtigen. Leistungen des Auftragsnehmers sind über die gesamte Projektlaufzeit, unter anderem: - Prüfung und Implementierung von BIM-Dokumenten (AIA, BAP, LOIN) - Weiterentwicklung des vom AN geprüften BAP - Umsetzung und Verwaltung der AG-Seitigen BIM-bezogenen Rechte und Pflichten der Projektteilnehmer - Überwachung und Steuerung der BIM-Anwendungsfälle - Qualitätsprüfung der an den AG übergebenen Dokumente (3D-Modelle und weitere Dokumente) - Regelbasierte Überprüfung von Modellen mit einem Modellchecker - Wissensvermittlung, Schulung sowie technische und fachliche Beratung der Projektbeteiligten im Kontext BIM - Projektspezifische Implementierung und Koordination der CDE - Implementierung und Umsetzung der besonderen Vertragsbedingungen BIM bei den ausführenden Firmen - Entwicklung und Implementierung eines BIM-Konzeptes für Kosten- und Terminplanung und -kontrolle Der AG beauftragt den AN stufenweise. Die Leistungsphasen (LPH) entsprechen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Leistungsstufe I: Leistungen der Grundlagenermittlung, Vorplanung (LPH 1-2) Leistungsstufe II: Leistungen der Entwurfsplanung und Genehmigungsplanung (LPH 3-4)
§ 130a Absatz 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abzugebenden Arzneimittel zuschließen. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die DAK-Gesundheit statt. Für vom Bieter näher in der Anlage 2 zum Vertrag zu benennende Arzneimittel zu dem o. g. Wirkstoff Darifenacin, ATC G04BD10, beabsichtigt die DAK-Gesundheit, bis zum Inkrafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge mit möglichst allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abzuschließen. Ein Rabattvertrag i.R.d. Zulassungsmodells zu dem o. g. Wirkstoff tritt erstmals am 01.07.2026 in Kraft und endet am 30.06.2028 (zzgl. Verlängerungsoption 1x12 Monate). Er endet unabhängig davon automatisch mit Inkrafttreten des Exklusivvertrages.
Leasing bzw. Kauf von zwei Fahrzeugen "Obere Mittelklasse Plug-in-Hybrid" KfZ; PKW; Limousine
Das Schulgebäude formuliert einen räumlichen Abschluss des Baugrundstücks nach Norden während es sich nach Süden hin mit einer einladenden Geste öffnet. Durch die geschichtete und ruhig liegende Architektur des Schulgebäudes und der Sporthalle entsteht ein Rücken zum Hang hin und formt einen großzügigen Außenraum mit Spiel- und Sportflächen. Eine einfache Grundrissstruktur im Inneren ermöglicht eine gute Orientierung. Die Eingangshalle dient als Verteilerzone. Sie ist mit dem Speisesaal zusammenschaltbar. Die große Eingangstreppe dient als zentrales, kommunikatives Element/Forum (Sitzelement bei Aufführungen). Der Ganztagesbereich mit eigenem Außenhof im Erdgeschoß bildet den Übergang zur angegliederten Sporthalle mit Umkleidebereichen im UG. Das Sporthallenfoyer bietet über einen eigenen Zugangshof einen separaten Außenzugang für die Abendnutzung. Klassenräume/Regelklassen in den Obergeschossen bilden am Kopf des Gebäudes Raumeinheiten mit inneren kommunikativen Flächen. Fachklassen sind in der Mitte des Gebäudes angeordnet. Eingeschnittene Höfe sorgen für eine gute Belichtung und Belüftung der Kernzone. Die Bibliothek bildet die zentrale gemeinsame Lernmitte. Frei angeordnete Flure bieten Flächen für offene Kommunikations- und Lernmöglichkeiten. Das statische Grundkonzept ist ein Stahlbetonskelettbau mit Stützen und Flachdecken. Treppenhauskerne sind aussteifend. Die Außen- und Innenwände sind größtenteils nichttragend (hohe Flexibilität) und als Holz-Pfosten-Riegel-Konstruktion bzw. holzbekleidete Trockenbaukonstruktionen konstruiert. Die außenliegenden, komplett umlaufenden Fluchtbalkone sind als Isokorb-Konstruktion (Stahlbeton) angedacht, aus Brandschutzgründen wird der 1.+2. Fluchtweg darüber außen geführt. Die Untergeschoßebene tritt unter dem 2-geschossigen Teil gegenüber dem EG zurück (Trog). Es sind folgende Leistungen zu erbringen: - Erstellen von Stahltüren mit ausgemörtelten Blockzargen
operative, fachliche und vollverantwortliche Leistungen im Umfeld des Input-Managements, der Dokumentenmanagement- und Archivsysteme sowie angrenzender Umsysteme
Herstellung und Lieferung von halogenfreien Niederspannungs-Einleiterkabel mit Kupferleiter 240mm2 und 400mm2 in der Stadt Zürich. Die genauen Spezifikationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Abbrucharbeiten im Rahmen der Erweiterung der Grundschule um einen 3. Zug
Die Fachhochschule Graubünden (FHGR) beabsichtigt, ein Forschungsmanagement-System (FMS) zu beschaffen. Ziel ist die durchgängige Digitalisierung und Professionalisierung der Forschungsprozesse – von der Projektidee über die Finanzierung bis zum Abschluss und zur Publikation.Gegenstand der Beschaffung ist eine integrierte digitale Plattform für das Management des gesamten Forschungslebenszyklus an der FHGR. Die Beschaffung umfasst drei Kernbereiche: Systemlieferung: Bereitstellung der Software-Lizenzen, Konfiguration rollenbasierter Zugriffsrechte sowie Integration mit der bestehenden Systemlandschaft der FHGR (u.a. MS Dynamics, DSpace – Details siehe Anforderungskatalog).Implementierung: Konzeption und Umsetzung der End-to-End-Prozesse von der Projektidee bis zum Projektabschluss, einschliesslich Mitarbeiterschulungen und strukturiertem Change-Management.Betrieb und Support: Der First-Level-Support verbleibt als primäre Anlaufstelle bei der FHGR, während der Anbieter für den Third-Level-Support und das Application Management (Releases, Updates) verantwortlich zeichnet. Die finale Zuteilung der Second-Level-Support-Aufgaben wird im Rahmen der Systemevaluation basierend auf den Service-Vorschlägen der Anbieter einvernehmlich festgelegt. Hinsichtlich der Infrastruktur übernimmt der Anbieter bei einer SaaS-Lösung den Vollbetrieb (inkl. Security/Backup); bei der On-Premise-Variante obliegt der Infrastrukturbetrieb der FHGR-ICT. Geregelt werden die Verfügbarkeiten stets über ein SLA.
Das Universitätsklinikum Bonn beabsichtigt die Sachverständigenprüfungen der elektrischen Anlagen und der Sicherheitsstromversorgung (inkl. Sicherheitsbeleuchtung), sowie die Prüfung der Brandmelde- und Alarmierungsanlagen und die Wirkprinzipprüfung an den Gebäuden in der Liegenschaft Venusberg und den ausgelagerten Gebäuden im Stadtgebiet für die nächsten 6 Jahre (2027 bis 2032) als Rahmenvertrag zu vergeben. Der Abruf der Prüfungen erfolgt stufenweise verteilt über die Vertragslaufzeit anhand von Einzelaufträgen, je nach Bedarf und fälligen Prüfungsterminen.
Am Standort Ferdinand-Schultze-Str. 55 in 13055 Berlin ist das Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO) - Kfz Zulassungsstelle ansässig. Gegenwärtig sind rund 250 Beschäftigte zu versorgen. Aufgrund neuer Arbeitswelten sind nicht alle Beschäftigten täglich vor Ort anzutreffen. Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten besteht für ca. 70 Beschäftigte an 1-2 Tagen pro Woche. Zusätzlich sind rund 300 Besucher pro Tag vor Ort anzutreffen. Diese Angaben stellen eine Orientierungshilfe dar. Monatliche Abnahmemengen aus einer vorherigen Bewirtschaftung liegen nicht vor. Der Vermieter übernimmt keine Gewähr für eine bestimmte Essenteilnehmeranzahl und eine bestimmte Mindestumsatzhöhe. Die Mietfläche beträgt ca. 61,94 m², bestehend aus einer Küche, Speiseraum, und Lagerflächen. Sanitärräume stehen dem Betreiber nicht exklusiv zur Verfügung. Auf der Etage befinden sich die Besuchertoiletten zur gemeinschaftlichen Nutzung. Kleininventar (Geschirr, Besteck, Kochgeschirr), eine Kaffeemaschine und Kasse sowie ggf. Mobiliar (Tische und Stühle) sind vom Mieter zu stellen. Eine Inventarliste*, ein Grundriss, Fotos und ein Mustermietvertrag sind den Vergabeunterlagen beigefügt. Für den Mietvertragsabschluss erfolgt eine Neuaufnahme der Küchenausstattung, so dass hinsichtlich der beigefügten Ausstattungsliste kein Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit besteht. *Es besteht die Möglichkeit, eingebrachtes Inventar von dem aktuellen Mieter zu erwerben. Ein (teilweiser) Abkauf des Inventars vom aktuellen Mieter ist keine Verpflichtung, sondern stellt lediglich eine Option nach Zuschlagserteilung dar. Das Inventar ist der Inventarliste zu entnehmen, wobei darauf hingewiesen wird, dass diese Übersicht nicht verbindlich ist. Sämtliche weitergehenden Absprachen hierzu sind nach der Zuschlagserteilung unmittelbar und ausschließlich mit dem aktuellen Mieter zu führen. Die Bewirtschaftung der Cafeteria/des Imbisses soll für einen Zeitraum von fünf Jahren durch einen externen Mieter/Betreiber/Bewirtschafter erfolgen. Die Bewirtschaftung erfolgt im eigenen Namen, auf eigene Rechnung und auf eigenes wirtschaftliches Risiko des Betreibers.
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III - Schritt für Schritt - für ca. 10 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufszentrums Berlin-Brandenburg/Sachsen-Anhalt-Thüringen
Remplacement d'une conduite ESP en fonte Ø 200 mm par une nouvelle conduite ESP en PE Ø 225 mm.Renforcement du réseau électrique pour la Romande Energie.Renforcement du réseau de télécommunication pour Swisscom
Mit der vorliegenden Beschaffung sucht die kantonale Verwaltung Schwyz, vertreten durch das Finanzdepartement, den Anbieter mit dem vorteilhaftesten Angebot für eine Software mit zugehörigen Dienstleistungen. Gesucht wird eine Software für das Erfassen, Dokumentieren, Analysieren und kontinuierliche Optimieren von Prozessen im Kanton Schwyz. Mit dem Zuschlagsempfänger wird ein Rahmenvertrag über 8 Jahre abgeschlossen. Für die konkreten Vorhaben werden anschliessend Einzelverträge mit dem entsprechenden Partner für den jeweiligen Auftrag abgeschlossen.
Der Auftrag umfasst die Leistungen Fachplanung Technische Ausrüstung HLS gem. HOAI, Anlagengruppen 1-3 und 8 für den Neubau der Kindertagesstätte Raiffeisenstraße in Frankfurt am Main, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung sowie sonstiger erforderlicher Leistungen notwendig sind. Es ist eine stufenweise Beauftragung von Leistungen der LPH 1-9 vorgesehen. Stufe 1 LPH 1-3, Stufe 2 LPH 4-7 und Stufe 3 LPH 8-9.
Pumpenanlage für die Wasserspiele; Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art (DIN 18 299); Klempnerarbeiten (DIN 18 339); Abbruch- und Rückbauarbeiten (DIN 18 459);
§ 130a Absatz 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abzugebenden Arzneimittel zuschließen. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die DAK-Gesundheit statt. Für vom Bieter näher in der Anlage 2 zum Vertrag zu benennende Arzneimittel zu dem o. g. Wirkstoff Dornase alfa, ATC R05CB13 beabsichtigt die DAK-Gesundheit, bis zum Inkrafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge mit möglichst allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abzuschließen. Ein Rabattvertrag i.R.d. Zulassungsmodells zu dem o. g. Wirkstoff tritt erstmals am 01.07.2026 in Kraft und endet am 30.06.2028. Er endet unabhängig davon automatisch mit Inkrafttreten des Exklusivvertrages.
Unterstützung der Stadt Steinau an der Straße im Rahmen des Förderprogramms Wachstum und nachhaltige Erneuerung bei der Erstellung des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (Los 1) und Projektsteuerung der Einzelmaßnahmen (Los 2)