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a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Telefon: +49 3714883081 Fax: E-Mail: zvs@stadt-chemnitz.de Internet: https://www.chemnitz.de/ b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 66/26/0020 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Planung und Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung Mittelbacher Straße zw. DL Wiesenbach u. Aktienstr. in 09224 Chemnitz OT Mittelbach f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 01 - Straßenbau, Breitbandausbau, Kanalbau, Beleuchtung Umfang der Leistung: BT 1 VTBA Fahrbahn und Gehweg 1.040 m² Asphaltdeckschicht herstellen 1.040 m² Asphalttragschicht herstellen (2-lagig) 1.040 m² HGT herstellen 206 m² Granitbord A 5 liefern 140 m² Granitrundborde liefern 175 m² Frostschutz liefern und einbauen 305 m² Betonplatten liefern und einbauen 42 m Stützwinkel liefern und einbauen 42 m Rohrgeländer liefern und einbauen 225 m³ nicht überbaubares Baumsubstrat liefern und einbauen 175 m Rasenborde setzen BT 2 VTBA Breitband 350 m Breitbandrohre liefern und einbauen BT 3 ESC Kanalbau 70 m Abwasserkanal PP NW DN/OD 160 SN 16 liefern und verlegen 50 m Abwasserkanal PP NW DN/OD 250 SN 16 liefern und verlegen 100 m Abwasserkanal PP NW DN/OD 315 SN 16 liefern und verlegen 260 m² Asphaltdeckschicht herstellen 260 m² Asphalttragschicht herstellen (2-lagig) BT 4 inetz Beleuchtung 175 m Kabelrückbau und Neuverlegung 4 St Herstellung Mastfundamente g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 03.08.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 12.12.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e6d474aa7-7dc223988f6fea39 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: - Unterlagen nach § 16 a Abs. 1 VOB/A, und nach § 16 a Abs. 2 VOB/A o) Ablauf der Angebotsfrist am: 17.06.2026 um: 08:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 21.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 17.06.2026 um: 08:30 Uhr Ort: Stadt Chemnitz Rechts- und Ordnungsamt Zentrale Vergabestelle Friedensplatz 1 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine t) geforderte Sicherheiten Es ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Auftragssumme (inkl. USt., ohne Nachträge) zu leisten, wenn die Auftragssumme mind. 250.000 € ohne USt. beträgt. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 3 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme, inkl. USt), wenn die Auftragssumme mind. 250.000 € ohne Umsatzsteuer beträgt. u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind gemäß Vergabeunterlagen v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Arbeitskräfte, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung. Es ist mit dem Angebot vorzulegen, bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Es gelten folgende Mindestbedingungen: 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Kalenderjahren mit den im Formblatt Eigenerklärung Eignung genannten Angaben die der AK 3 entsprechen (Bei Bietergemeinschaft/ ARGE gemeinsam) z.B. auf FB 444 VHB Bund (Bei Präqualifizierung ist zu beachten, dass vergleichbare Referenzen auch tatsächlich hinterlegt sind, ansonsten sind diese mit dem Angebot einzureichen.) Erklärungen und Nachweise gem. § 6a Abs. 2 und 3 VOB/A: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) Freistellungsbescheinigung nach § 48b Einkommensteuergesetz (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) Erklärung über die technische Ausrüstung des Unternehmens (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) Nachweis Gütezeichen Kanalbau nach RAL-GZ 961 AK 3 oder ersatzweise Vorlage einer Verpflichtung zur Bereitschaft einer Fremdüberwachung durch eine akkreditierte Zertifikationsstelle im Auftragsfall in Anlehnung an die RAL Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 961 für die Beurteilungsgruppe AK 3. Bei Einsatz von Nachunternehmen müssen diese die zugehörigen Anforderungen entsprechend erfüllen. x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden Straßenbau/ Tiefbau/ Erschließung (Komplettleistung),Straßenbau,Straßenbeleuchtung/ Beleuchtungsanlagen im Freien,Entwässerungskanäle,Erdverlegte Kabel
Generalunternehmerleistung
Vorbereitung und Erwerb des Abschlusses Medizinische/r Technologe/in für Radiologie (m/w/d) (gemäß Rechtsverordnung) Rahmenvertrag mit Laufzeit vom 01.10.2026 - 30.09.2030 mit der Verlängerungsoption um 2 Jahre bis zum 30.09.2032 nach § 15 Abs. 4 UVgO, bzw. §21 Abs. 6 VGV i.V.m § 65 Abs. 2 VGV. Geplant ist 1 Abruf pro Jahr. Nur eine Position - Losaufteilung nicht möglich
Erstellung der Lüftungsanlagen. - ca. 1 St. Zu- und Abluftgerät mit WRG 28.000 m³/h - ca. 2 St. Abluftventilatoren - ca. 1700 m² Lüftungskanal eckig verzinkt - ca. 510 m Lüftungsleitung rund verzinkt DN 100 – DN 250 - ca. 30 St. Brandschutzklappen eckig - ca. 10 St. Brandschutzklappen rund - ca. 170 St. Telefonie-Schalldämpfer Rohreinbau - ca. 20 St. Schalldämpfer eckig - ca. 35 St. Tellerventile - ca. 30 St. Drallauslässe - ca. 17 St. Abluftgitter - ca. 125 St. Schlitzauslässe Bandausführung - ca. 175 St. Volumenstrombegrenzer mechanisch rund - ca. 20 St. Volumenstromregler mechanisch eckig - ca. 20 St. Volumenstromregler motorisch eckig
Austausch der Fensterflügel in den Realschulen NRS+GRS
Dienstleistungskonzession: Schülerspeisung der Regionalen Schule "Käthe Kollwitz" in Bützow"
Rahmenvertrag Mietspezialfahrzeuge für Baumschnittarbeiten, PA01-7 Miete
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) verfügt über ein umfangreiches Online-Angebot zu einer Vielzahl von Themen mit großer inhaltlicher Tiefe. Die Webseite stmwi.bayern.de ist die Hauptseite des Ministeriums. Sie stellt die Visitenkarte des Bayerischen Wirtschaftsministeriums dar und bündelt sämtliche Aktivitäten und Informationen zu den wirtschaftspolitischen Kernthemen. Zusätzlich betreibt das StMWi zahlreiche Satellitenseiten wie z.B. Image- und Kampagnenseiten oder Fach- und Themenportale (vgl. Webseitenarchitektur des StMWi, abrufbar unter https://www.stmwi.bayern.de/impressum/). Das Portfolio umfasst Online-Auftritte zu (wirtschafts-)politischen Schwerpunktthemen wie Außenwirtschaft, Existenz- und Gründungsförderung, Energiewende, Landesentwicklung, Aus- und Weiterbildung, zu Förderprogrammen (z.B. Digitalbonus Bayern, Mobilfunk Bayern) und Wettbewerben (z.B. Innovationspreis Bayern) sowie zu Veranstaltungen. Neben Webseiten betreibt das StMWi Social-Media-Kanäle (z.B. Instagram, Facebook, X, LinkedIn, TikTok und YouTube). Daneben setzt das StMWi weitere Instrumente der On-line-Kommunikation wie E-Mail- und Newsletter-Marketing (z.B. Gründerland Bayern, Pressenewsletter), Suchmaschinenmarketing (SEO/GEO und SEA), Content-Marketing (z.B. Erfolgreich-handeln-Kampagne) und Influencer-Kampagnen ein. Die Dachmarkenstrategie des StMWi präsentiert die Aktivitäten der Online-Kommunikation als Einheit mit deutlichem Wiedererkennungswert. Die Ministeriumswebseite stmwi.bayern.de ist grafisch, technisch und inhaltlich gemäß dem Online-Styleguide des StMWi und den Corporate Design-Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung gestaltet (vgl. Online-Styleguide des StMWi und Corporate Design Manual, abrufbar unter https://www.stmwi.bayern.de/design/). Im Sinne einer ganzheitlichen Markenführung basieren sämtliche Satellitenseiten des StMWi auf den Online-Designvorgaben des Ministeriums. Die Online-Kommunikation des StMWi ist integraler Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit des Ministeriums. Um dem Informationsauftrag staatlicher Öffentlichkeitsarbeit gerecht zu werden, müssen die Aktivitäten und Kompetenzen des StMWi zielgruppen- und themenspezifisch kommuniziert werden. Im Sinne einer modernen User Experience müssen die Inhalte der Online-Kommunikation visuell ansprechend, interaktiv und ganzheitlich aufbereitet werden. Daher müssen die Webseiten und weiteren Instrumente der Online-Kommunikation des StMWi permanent weiterentwickelt werden. Hierfür wird ein externer Dienstleister benötigt. Details zum Leistungsumfang sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Konzeption, Durchführung und Auswertung eines Führungskräftefeedbacks inkl. Online?Befragung, Einzelberichte und Projektmanagement Führungskräftefeedback
Kreisstadt Neunkirchen - Zukunftsbilder für Neunkirchen - die Stadt, die wir sein wollen Kreisstadt Neunkirchen - Zukunftsbilder für Neunkirchen - die Stadt, die wir sein wollen
Übernahme und Verwertung von E-Geräte aus den Wertstoffhöfen im Landkreis Weilheim-Schongau
Die Hochschule Coburg plant für die Durchführung des Forschungsvorhabens CollaborAItive Construction Campus Coburg (4C) die Beschaffung eines GC-MS-Systems (Gaschromatographie-Massenspektrometrie), welches eine Probenaufgabe mittels Thermodesorption besitzt. GC-MS-System
0581-490 Wärmedämmarbeiten
Lieferung von 2 neuen Lastkraftwagen mit Allradantrieb, Dreiseitenkipperaufbau und Hydraulikanlage für wahlweisen Winterdiensteinsatz mit Schneepflug und Aufsatz-Kombistreuer
Zur Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins für biologische Vielfalt sowie zur Förderung konkreter Verhaltensänderungen ist eine zielgruppengerechte, zeitgemäße und wirksame Naturschutzkommunikation von entscheidender Bedeutung. Der transdisziplinäre Austausch im Bereich Naturschutzkommunikation wurde bereits durch ein BfN-Fachgespräch 2023 und ein NBS-Dialogforum 2024 aufgegriffen, in deren Rahmen u.a. biodiversitätsrelevante Narrative, alltagsnahe und emotionale Kommunikationsansätze sowie die Potenziale digitaler Formate diskutiert worden sind. Es fehlt jedoch an einer Bündelung und praxistauglichen Aufbereitung und Vermittlung der bisherigen Empfehlungen und Erkenntnisse, sodass alle Akteure auf konkrete Kommunikationshilfen für eine wirksame Naturschutzkommunikation zugreifen können. Das geplante Vorhaben setzt an diesem Bedarf an und leistet einen direkten Beitrag zur Umsetzung der Maßnahmen des ersten Aktionsplans der neuen Nationalen Strategie für Biologische Vielfalt (NBS 2030) im Bereich Kommunikation (5.1.4 und 5.1.5). Im Rahmen partizipativer Formate werden vorliegende Erkenntnisse zur zielgruppengerechten, zeitgemäßen und wirksamen Naturschutzkommunikation diskutiert und darauf aufbauend neue innovative Kommunikationsstrategien für den Naturschutz entwickelt und erprobt. Dabei werden auch Potenziale und Risiken digitaler Formate und Anwendungen (wie z.B. KI) in den Blick genommen. Die so gewonnenen Erkenntnisse und konkreten Empfehlungen werden anschließend in leicht zugänglicher und praxistauglicher Form (v.a. digital) aufbereitet und durch geeignete Austausch- und Schulungsformate vermittelt, um Jugend-, Bildungs- und Naturschutzakteure in ihrer praktischen Kommunikationsarbeit zu unterstützen. Durch die Einbindung Multiplikator*innen aus den Bereichen Naturschutz, Gesellschaft, Kultur und Kommunikation wird die sektorübergreifende Zusammenarbeit im Themenfeld Biodiversitätsschutz und -kommunikation weiter ausgebaut.
- Schutzeinrichtungen wie z.B. 1.500 m² Folienabschottung, Unterdruckgeräte 5.000 und 10.000 m³/h, Personen- und Materialschleusen - Schadstoffentfernung: ca. 25 m² asbesthaltige Faserzementplatten, 200 m² KMF-Dämmung flächig, ca. 264 m² als Deckenauflage und ca. 1.270 m an Leitungen, ca. 543 m² asbesthaltige Wandbeschichtungen, ca. 868 m² asbesthaltige Bodenaufbauten, ca. 1.587 m² asbesthaltige Trockenbauwände, ca. 743 m² mit PCP behandelte Holzkonstruktionen, Ausbau und Zerlegen von ca. 85 Stück Heizkörper mit asbesthaltigen Dichtungen - Abbrucharbeiten: Elektro- und Sanitärinstallationen, ca. 1.417 m² Flachdachaufbauten, ca. 214 m² Vordachkonstruktion, ca. 1.644 m² Leichtbau-Decken, ca. 2.054 m² Schalung Rippendecke, ca. 17 m³ Stahlbeton-Treppen, ca. 14 m² Stahlbeton-Decken, ca. 1.347 m² Fußbodenaufbau, 1.320 m² GK-Trockenputz, 120 m³ Innenwände, 63 Stück Fensterelemente, ca. 93 m³ Außenwände, ca. 820 m² WDVS und ca. 215 m² Fassadenbekleidungen
Zum Leistungsumfang der Böschungspflege gehören folgende Tätigkeiten: die Mahd, das Asten, das Freischneiden, die Fällung und das Beräumen angefallenen Materials. Der Bundesforstbetrieb Havel-Oder-Spree übernimmt als Dienstleister und zuständiger AG für das WSA Spree-Havel die Überwachung und Durchführung des Vergabeverfahrens der Böschungspflege (Aufwuchsregulierung) an Bundeswasserstraßen.
P202503-Küchenenrichtung
Im Rahmen dieser Fallstudie sollen Informations- und Datenlücken bzw. Hemmnisse in der Lieferkettenkommunikation zu Chemikalien mit PBT bzw. vPvB Eigenschaften aus Sicht unterschiedlicher Akteure der Lieferkette erfasst und bewertet werden. In dem Projekt sollen von diesen spezifische Leitfragen zur Lieferkettenkommunikation beantwortet werden. Aus Sicht des Auftraggebers könnten zum Beispiel die nachstehenden Fragestellungen zur Bearbeitung der Aufgabenstellung dienen. Eine Ergänzung des Fragenkatalogs um weitere, aus Sicht des Auftragnehmers für die Befragung wichtige Aspekte in den Angebotsunterlagen ist ausdrücklich erwünscht. - Wie funktioniert die Lieferkettenkommunikation generell? - Welche „Tools“ gibt es zur Kommunikation von Daten upstream/downstream? - Für wen sind diese „Tools“ geeignet? Hat jeder Verwender von Chemikalien Zugang zu diesen (oder nur Verbandsmitglieder)? Ist für die Nutzung mit Blick auf die notwendigen, fachlichen Vorkenntnisse / technischen Anforderungen ein niedrigschwelliger Aufwand zu betreiben oder sind weitergehende Expertisen gefragt? - Wie entstehen Informations- bzw. Datenlücken? Bei welchem Akteur am Häufigs-ten? Welche Auswirkungen resultieren aus Sicht der Befragten in Folge von Informations- bzw. Datenlücken? - Welche generellen Auswirkungen haben aus Sicht des Befragten diese Informa-tions- bzw. Datenlücken im Sicherheitsdatenblatt im Speziellen auf die Umwelte-mission von Substanzen, wenn sie die Kriterien für einen PBT- bzw. vPvB-Stoff er-füllen? - Was sind die Konsequenzen aus den vorgenannten Fragen für die weitere Verwen-dung der Chemikalie(n) im Unternehmen? - Resultieren aus einer Änderung zum Wissensstand über PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften einer Substanz weitergehende Auswirkungen in der Verwendung der Chemikalie(n)? Wenn ja, welche sind das? - Welche Handlungsempfehlungen sind aus der Gesamtheit aller Abfragen abzulei-ten? Anhand von hypothetischen Substanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften soll der aktuelle, betriebsinterne Prozess der Informationsverarbeitung und -weitergabe per Sicherheitsdatenblatt dargestellt werden. Darauf aufbauend sollen zudem Schwachstellen im Gesamtprozess von der Erstellung der Sicherheitsdatenblätter bis zu deren Nutzung durch den Endanwender der potentiellen PBT-/vPvB-Substanzen aufgedeckt und benannt werden. Dies soll durch den Auftragnehmer in Form einer gezielten Umfrage erfolgen. Hierfür sollen mindestens folgende Informationsbedürfnisse des Vorhabens abgedeckt werden: - Wie groß ist das Unternehmen? Welche Rolle in der Lieferkette liegt vor (bzw. welcher Akteur unter REACH)? - Bezieht ein verarbeitendes Unternehmen die Substanz, ist die von ihm beabsichtigte Verwendung der Substanz im Sicherheitsdatenblatt auch nachvollziehbar abgedeckt? (Wird hierfür auch auf die Informationen im ggfs. dem Sicherheitsdatenblatt angehängten Expositionsszenario (ES) geschaut?) - Substanzhersteller/SDB-Ersteller - bekommt er Informationen zu Verwendungen von den Downstream Usern? - Gibt es Beauftragte in der Firma spezifisch für die Chemikaliensicherheit und Um-welt? - Liegen in jedem Fall sachdienliche Informationen zum sicheren Umgang mit Sub-stanzen mit PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften in Bezug auf die Minimierung der Frei-setzung in die Umwelt vor? (unabhängig vom Akteur in der Lieferkette) - Werden für den „sicheren“ Umgang mit der Chemikalie als solcher oder im Ge-misch Abschnitte 6, 8, 12 und 15 des SDB berücksichtigt? - Aktualisierung des Sicherheitsdatenblattes - erfolgt diese eher sporadisch / an-lassbezogen? Oder werden von den Befragten kontinuierlich und pro-aktiv Infor-mationen recherchiert und mit der Aktualisierung des SDB verarbeitet? - Werden für das SDB spezifische Schutzmaßnahmen für die Umwelt abgeleitet? Decken diese Schutzmaßnahmen auch die erwartbaren Emissionen der Substanz(en) unter den für die Herstellung/ beabsichtigte Verwendung angenommen Bedingun-gen ab, oder beziehen sich diese Schutzmaßnahmen letztlich nur auf Maßnahmen im Falle einer unbeabsichtigten Freisetzung (Verschütten / Auslaufen / Unfallsituationen)? Werden die abgeleiteten Schutzmaßnahmen kommuniziert? Sind diese hinreichend verständlich formuliert? Welche Maßnahmen sind das (siehe ES)? Werden diese Maßnahmen auf Ebene der Downstream User evaluiert und deren Umsetzbarkeit nachvollziehbar dokumentiert? - Gibt es Verbesserungswünsche zum Thema Lieferkettenkommunikation - an vor- oder nachgeschaltete Anwender oder (Überwachungs-)Behörden? Für die Bearbeitung des Projekts soll durch den Auftragnehmer eine repräsentative Anzahl von Teilnehmern, die Substanzen mit potentiellen PBT- bzw. vPvB-Eigenschaften herstel-len/importieren/verarbeiten oder Erzeugnisse, die diese Substanzen enthalten herstellen oder weiterverarbeiten, herangezogen werden. Für die Verbesserung der Interpretierbar-keit der Rückläufe sind durch den Auftragnehmer beschreibende Metainformationen zu erfassen und in die Projektdokumentation zu inkludieren. Bei diesen Informationen kann es sich beispielsweise um die Anzahl der Rückläufe und z.B. den Anteil von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) dabei handeln. Für die Auswertung sind bspw. auch weiter beschreibende Informationen zu Unternehmensgröße und betroffener Wirtschaftssektor zu erfassen. Die im Rahmen der Umfrage eingehenden Antworten müssen vertraulich behandelt, sowie in der Projektdokumentation statistisch (und graphisch) ausgearbeitet werden. Die Leit-fragen gilt es i.R. der Arbeiten zu beantworten. Alle diese Schritte müssen dokumentiert werden. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beigefügten Leistungsbeschreibung.
Gewerk Heizung, Lüfung, GA Massen 1 x Heizungsverteiler/Sammler DN 50 (2 Heizkreise + 1 Reservestutzen) 1 x Heizungsverteiler/Sammler DN 65 (3 Heizkreise + 1 Reservestutzen) 1 x Kompaktverteiler 160 (2 Heizkreise + 1 Reservestutzen) 8 x Umwälzpumpe DN 25 - DN 40 771 m Rohrleitung DN 12 - DN 50 27 x Röhrenradiatoren mit Bauhöhe 600 mm - 1800 mm 810 m² Noppenplatte 6.100 m PB Rohr RLT-Anlage 4.000 m³/h und Stahlkonstruktion 104 m² Luftkanal 92m Wickelfalzrohr 19 Luftdurchlässe DN 125 - DN 315 2.400m NYM Kabel 4.400m IY(ST)Y 2 Stck Schaltschränke 2 Stck Automationsstationen DDC 2 Stck Automationsstationen TPC 5 Stck Ein-Ausgabemodul Digital 4 Stck Ein-Ausgabemodul Analog 270 Stck Anschluss Schaltschrank/Feldgeräte beidseitig 395 Stck Projektierung DDC Anlage und Inbetriebnahme MSR Technik 18 Stck Anlagenbilder Ausführungszeitraum Mit der Ausführung ist am 12.10.2026 zur beginnen. Die Leistung ist am 03.09.2027 zu vollenden (abnahmereif fertigzustellen)