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Das Forschungszentrum Borstel ist das Lungen-Forschungszentrum der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht zivilisationsassoziierte Erkrankungen wie Asthma und Allergien, andererseits Infektionen der Lunge, vor allem die Tuberkulose (TB). Das übergeordnete Ziel der grundsätzlich interdisziplinären und translational ausgerichteten Forschungsaktivitäten ist, die Ursachen und Mechanismen infektiöser und nicht-infektiöser, chronisch-entzündlicher Erkrankungen der Lunge aufzuklären, um daraus neue innovative Konzepte zu deren Prävention, Diagnostik und Therapie abzuleiten. _________________________________________________________________________________________________ Das Forschungszentrum Borstel verfügt über verschiedene Liegenschaften, die zentral vom Technischen Bau- und Gebäudemanagement bewirtschaftet werden. Die Liegenschaften sind geographisch über das gesamte Parkgelände verteilt. Im Rahmen der Gebäudebewirtschaftung gehört auch die Organisation der Reinigung zu den Bewirtschaftungsaufgaben des Bau- und Gebäudemanagements. Die Reinigungsleistungen für verschiedene Gebäude des Forschungszentrums Borstel werden in einem Los ausgeschrieben. Einzelheiten zum Vergabeverfahren und den Zuschlagskriterien entnehmen Sie (Anlage K) zu dieser Reinigungsausschreibung, sowie sämtlichen Anlagen – siehe Anlage AV (Anlagenverzeichnis).
Konzeption und Gestaltung der Sicherheitsplakat 2027 Konzeption und Gestaltung der Sicherheitsplakat 2027
Erstellung eines Biodiversitätskonzept Erstellung eines Biodiversitätskonzeptes (inkl. naturnaher Grünflächenpflege) in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz
Rohrlegerarbeiten zur Erhaltung und Erweiterung des öffentlichen Rohrnetzes und der Anschlussleitungen
Baustelleneinrichtung, Gerüstbauarbeiten
Rohrlegerarbeiten zur Erhaltung und Erweiterung des öffentlichen Rohrnetzes und der Anschlussleitungen
Es soll ein KI-Übersetzungstool beschafft werden, welches als Websiteintegration auf den Websites der Freien und Hansestadt Hamburg zur Verfügung stehen soll.
Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation der Küchentechnik für einen zweigeschossigen Schulneubau.
BKP 244_246 Lüftungs- und Kälteanlagen
Durchführung von Dienstleistungen der öffentlichen Personenbeförderung mit Bussen in den Linienbündeln Gütersloh-Nord, -Nordwest, -Südost und -Südwest ab dem 1.1.2027
Gerüstarbeiten (Ausgabe Juli 2024) Gerüstarbeiten
Lieferung eines Gerätesystems gemäß beigefügter Leistungsbeschreibung.
Ermittlung eines Projekt-Partners für die (Organisation der) Planung und Errichtung, den Betrieb und die allfällige (Organisation der) Finanzierung eines Supermarktes am Flughafen Klagenfurt
Suche eines Projekt-Partners zur Entwicklung eines Hotels am Flughafen Klagenfurt
Sicherungsleistungen Bahn im Planfeststellungsabschnitt Nord (VE0242) für das Infrastrukturprojekt Regionaltangente West (RTW)
Bereitstellung eines umfassenden Fahrrad-Leasingangebots für die Mitarbeitenden des ITDZ Berlin.
Unterhaltungspflegegang Schulen im Stadtgebiet
KIS Entwicklungsprojekt
User Help Desk (UHD) mit Field Service
Gegenstand des Projektes ist die Errichtung der Wasserstoffleitung HYLU (Hydrogen-Lampertheim-Ludwigshafen-Leitung) DN 800 von Lampertheim bis Ludwigshafen. Die rund 15 km lange HYLU Leitung ist Bestandteil des Wasserstoffkernnetzes und wird unter der ID KLN013-01 geführt. Die Planung der rund 15 km langen Wasserstoffleitung berührt insgesamt drei Bundesländer. Die Leitung beginnt in Hessen und erreicht nach rund 1,6 km die Grenze nach Baden-Württemberg. Entlang der derzeitigen Vorzugstrasse wird die Grenze nach Rheinland-Pfalz nach ca. 5,3 km erreicht. Die Grenze zwischen den Bundes-ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz befindet sich in der Mitte der Bundewas-serstraße Rhein. Das geplante Vorhaben umfasst den Neubau der ca. 15 km langen Was-serstoffleitung von der Umstellleitung HYREL (ehemals MIDAL) an der in Betrieb befindlichen GDRM-Anlage Lampertheim bis zur geplanten Absperr- und Molchstation in Ludwigshafen vor dem Werksgelände der BASF. Die Inbetriebnahme der HYLU Leitung ist für Ende 2029 vorgesehen. Der Baubeginn ist für den Frühsommer 2028 geplant. Außerdem plant der Auftraggeber die Ausbaumaßnahme der vorgenannten GDRM Lampert-heim 5 als Bestandteil des Netzentwicklungsplans 2022-2032 (ID 630-01). Die geplante Fer-tigstellung dieser Maßnahmen verschiebt sich gegenüber dem Netzentwicklungsplan von Oktober 2027 auf Oktober 2028. Ein großer Teil der zukünftigen Verbrauchsmengen in Baden-Württemberg und entlang der MIDAL-Süd Trasse soll nicht mehr mit Erdgas, sondern mit Wasserstoff gedeckt werden. Aus diesem Grund soll die Ferngasleitung MIDAL Süd (Abschnitt Reckrod -Lampertheim) nach Fertigstellung der erdgastransportierenden Spessart-Odenwald-Leitung (SPO-Leitung der terranets bw GmbH), welche von Wirtheim bis nach Lampertheim führen wird, voraussichtlich ab dem Jahr 2028 als Wasserstofftransportleitung umgestellt werden. Über den MIDAL Süd Loop und die SPO-Leitung wird ab diesem Zeitpunkt die Methan-Versorgung bis nach Lampertheim erfolgen. Über die GDRM-Anlage Lampertheim 5 erfolgt die Verbindung der SPO-Leitung zur MIDAL Süd (Lampertheim - Ludwigshafen) und zur be-stehenden AL RG (DN 400). Um die Funktionalität der GDRM-Anlage sicherzustellen, ist die Einbindung einer bestehenden DN 400 Leitung (AL RG) und der bestehenden MIDAL Süd (DN 800, Lampertheim - Ludwigshafen), eine übergangsweise Einbindung der anfangs noch erdgasführenden MIDAL Süd (DN 800, Reckrod - Lampertheim) sowie die Einbindung der kurzen Verbindungsleitung zwischen SPO-Leitung und GDRM-Anlage notwendig. Die Einreichung der Planfeststellungsantrags ist für Ende 2026 geplant. Der geplante Baube-ginn liegt im Oktober 2027.