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Die Stadt Mülheim an der Ruhr hat mit dem Teilabriß und dem Ersatzneubau die städtische Otto-Pankok-Schule an der Von-Bock-Straße weitgehend saniert. Die Maßnahme findet im laufenden Betrieb statt. In diesem Zusammenhang werden die auch Außenanlagen des Schulgrundstücks neugestaltet. Das Grundstück befindet sich in direkter Nähe zu der Mülheimer Innenstadt und wird von der Gaußstraße, Oberstrasse und Von-Bock-Straße umschlossen. Der Schulhof gliedert sich in zwei Bauabschnitte, bei den Garten- und Landschaftsbauarbeiten im 1. Bauabschnitt (oberer Schulhof) handelt es sich um Restarbeiten im Bereich der zwischenzeitlich aufgestellten Container für den Schulbetrieb. Diese Arbeiten sollen zuerst fertiggestellt werden. Die Freianlagen im 2. BA, den unteren Pausenhofabschnitten in Richtung Adolfstraße sind ab Mitte der Sommerferien 2026 bis Anfang Februar 2027 auszubauen und fertig zu stellen. Dem engen Zeitplan entsprechend sind ausreichend Arbeitskräfte und Maschinen einzukalkulieren! Sämtliche Materialbestellungen (Pflaster, Abläufe, Schüttgüter und Ausstattungen usw.) müssen durch den Auftragnehmer (AN) direkt nach Beauftragung und erfolgter Abstimmung mit der BL erfolgen. Die bestätigten Liefertermine sind im Anschluss unmittelbar an die Bauleitung zu kommunizieren. Bearbeitungsfläche insgesamt ca. 2.400 m2 Leistungsumfang Neubau Platz- und Wegeflächen Asphaltflächen ca. 1.050 m2 (teilweise auf vorh. Tragschichten) Pflasterflächen ca. 600 m2 Einfassungen ca. 510 m Betonfertigteile div. ca. 50 m Kastenrinnen ca. 110 m Gem. dem anliegenden Bauablaufplan 5.0 (2-teilg: Bereich "Ost" und "West") gliedert sich die Ausführung der Garten- und Landschaftsbauarbeiten in drei räumlich und zeitlich begrenzte Teilbereiche: Vorgesehene Ausführungszeiten laut derzeitigem Bauzeitenplan: Beginn: ca. 01. Oktober 2026 1. Beginn im Oberen Schulhofbereich, Restarbeiten des 1. BA. (Aufenthaltsbereich Gaußstraße sowie Fläche am Parkplatz und Eingang Von-Bock-Straße) 2. untere Pausenhöfe im Bereich der abgebrochenen Pavillonbauten (zwischen Adolfstr. und dem oberen Pausenhof vor dem Schulgebäude) Fertigstellung: März 2027
Die Ludwig-Reinhard-Schule ist ein Förderzentrum für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Lernort für derzeit 172 Schüler*innen. Durch die intensive Hilfestellung sind hier fast 100 Pädagogen und Fachkräfte beschäftigt. Der gewachsene Bestandsbau kann in mehrere Gebäudeteile gegliedert werden: Bauteil West (Bj. 1967, dreigeschossig) wird kernsaniert und gegen Westen erweitert, Bauteil Südwest (Bj. 1987, zweigeschossig+KG) wird saniert, Bauteil Nordwest (Bj. 1967, eingeschossig) mit Kleinsporthalle und Aula werden abgebrochen und die Aula neu angebaut. Das Bauteil Nord (Bj. 2000, eingeschossig) bleibt von den Sanierungsmaßnahmen unberührt, beherbergt während der Bauzeit aber 3 Grundschulklassen als Interim. Der Neubau der 2-fach Sporthalle ist im Südosten des Grundstücks als freistehender Baukörper geplant. Der BRI des Bestands beträgt 18.535 m². Nach der Sanierung und Erweiterung inkl. Sporthalle 37.634 m².
Bauleistungen mit der Aufgabenstellung: Zur Sicherstellung der Versorgung der Gebäude der Schule werden Leitungen im Außenraum verlegt. Hierzu müssen die entsprechenden Gräben für verschiedene Medien erstellt werden. Zusätzlich wird an der Nordseite des Haus II eine Schachtkonstruktion gebaut, die zukünftig vor Überflutung schützen soll.
Sanitärarbeiten (NOK Ost) Sanitärarbeiten (NOK Ost)
Wartung an Niederspannungshauptverteilungen (NSHV) und Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel gemäß DGUV V4;
Objektplanung Gebäude § 34 HOAI
Lieferung und Montage der Kaltwasser- und Kühlwassertechnik in der Experimentierhalle Geb. 72 TS4i für die Neuerschließung folgender Medien: - 9°C Kaltwasser für die Klimatisierung -18°C VE-Kühlwasser für Experimente Kühltechnik; Kaltwassertechnik
Allgemeine Leistungsbeschreibung Die Eisenbahnen- und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (evb), plant einen Rahmenvertrag zur Beschaffung von PSA-Warnschutzkleidung für die Standorte der evb Gruppe.
Für den Erweiterungsbau der Toppler-Grundschule in Rothenburg ob der Tauber wird die Ausstattung mit verschiedenen Mobiliar und Gegenständen benötigt.
B11SVGPM00005 Die Ausschreibung umfasst die Lieferung von Verkehrszeichen und Verkehrsein- richtungen nach StVO, sowie die notwendigen Aufstellvorrichtungen und Befesti- gungsmaterialien für Bundes-, Staats- und Kreisstraßen im Zuständigkeitsbe- reich des Staatlichen Bauamtes Freising gemäß anerkannter Regeln der Tech- nik, geltender Richtlinien und Hinweise. Beschilderungen unterschiedlichster Größe. ca. 4.200 Stück.
Ziel des Projektes ist der Abschluss eines Vertrages für die Instandhaltung des Videosicherheitssystems der Bundesdruckerei GmbH.
Die Marktgemeinde Sulzbach a. Main plant den Umbau mit Sanierung und Erweiterung der Herigoyen Grund- und Mittelschule in Sulzbach a. Main.Der gesamte Schulkomplex soll umfassend überarbeitet und neu strukturiert werden. Dies umfasst Teilabbrüche, Sanierungsmaßnahmen sowie Erweiterungen durch Anbauten bzw. ergänzende Neubauten. Es liegen eine Raumbedarfsermittlung sowie eine Machbarkeitsstudie mit verschiedenen Varianten vor. Die Umsetzung ist in 3 Bauabschnitten geplant. Die Gesamtkosten werden vorläufig mit 14,85 Mio. € brutto ermittelt. Das Bauvorhaben wird mit öffentlichen Mitteln nach FAG/FAZR sowie durch die bayerische OGTS‑Förderung im Rahmen offener Ganztagsangebote an Schulen gefördert. Es wurden noch keine Planungsleistungen nach HOAI erbracht. Eine Beschreibung im Detail kann den Vergabeunterlagen - Anlage 01 entnommen werden.
Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen nach DIN 18 382 Reichstagsgebäude - Umsetzung Kältekonzept In dieser Maßnahme werden verbraucherseitig die Kälteanlagen, bestehend aus Hochtemperatur- und Niedertemperaturkälte, des Reichstagsgebäudes ertüchtigt. Aktuell erfolgt deren Kühlung mit einem Mix aus ULK (an HT- Kälte) und einem hohen Anteil an Multisplit- Systemen. Diese Baumaßnahme erneuert die Kälteanlagen bestehender Technikräume und stattet Büroräume mit neuen Kühlanlagen aus. Es wird die Stromversorgung der autarken Kälteverbraucher (z.B. Umluftkonvektoren, Klimaschränke, …) in den Technikräumen hergestellt, sofern sie nicht durch die bauseitige Gebäudeautomation versorgt werden. Dafür werden folgende Spannungsquellen verwendet: - Nutzung des Abgangs der entfallenen Konvektoren oder Split-Geräte (sofern nicht aus den Aufzugsunterverteilungen kommend) - Abgang aus einer naheliegenden Unterverteilung aus dem Normalnetz - 16 St. vorhandene „Kraftstromverteiler“ (KSV) mit CEE-Steckdose und Schukosteckdose werden durch neue KSVs mit weiteren Abgängen ersetzt - 10 St. neue Installationsverteiler werden als Wandgehäuse errichtet, um die Spannungsversorgung für mehrere Geräte im Raum herzustellen Außerdem wird die Spannungsversorgung für die neuen Schaltschränke der Gebäudeautomation hergestellt. Hierfür werden Unterverteilungen im Bestand nachgerüstet. Ausführungszeitraum Oktober 2026 bis September 2028 Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können. Fristende: 15.06.2026 ACHTUNG Die Vergabeunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt unter www.evergabe-online.de abgerufen werden. Es besteht keine Pflicht zur Registrierung auf der Vergabeplattform. Über Änderungen der Vergabeunterlagen, Nachsendungen, Bieterfragen, Antwortschreiben u.ä. werden Sie jedoch nur bei vorheriger Registrierungautomatisch unterrichtet. Andernfalls sind Sie verpflichtet, sich eigenständig die erforderlichen Informationen zu verschaffen. „Informationen zur Datenerhebung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind den Vergabeunterlagen aus dem beiliegenden Informationsblatt zu entnehmen“.
Lieferung von ca. 3 Mio. kWh Ökostrom an die Abnahmestellen des Landkreises Ebersberg. Es handeltsich um ca. 14 RLM-Abnahmestellen und 75 Nicht-RLM-Abnahmestellen. Die Lieferung soll über 4 Jahre erfolgen.
Weltweite Lagerhaltung und Transporte von Wert- und Edelmetallen
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 17/26/0094 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: zvs@stadt-chemnitz.de Internet-Adresse: https://www.chemnitz.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Los 1 - Unterhalts-, Grund- , Sonder- und Baureinigung Los 2 - Glasreinigung Menge und Umfang: Reinigungsfläche Los 1 ges.: 2.312,56 m² Reinigungsfläche Los 2 ges.: 906,70 m² (einseitig gemessen) Ort der Leistung: Schadestraße 15, 09112 Chemnitz 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: Maximale Anzahl an Losen: 2 Beschreibung der Losaufteilung: Der Bieter kann für ein oder beide Lose ein Angebot einreichen. Der Zuschlag für jedes Los wird auf das jeweils wirtschaftlich günstigste Angebot erteilt. Maßgeblich ist der niedrigste Preis. 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.08.2032 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e683ced8d-238175b6e0bb7aeb 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 22.06.2026 09:00 Ablauf der Bindefrist: 27.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung. Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Beschäftigten, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung und ist bei Bewerbergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied vorzulegen. Es gelten folgende Mindestbedingungen: 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren mit Angabe von Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum (Bei Bietergemeinschaft/ ARGE gemeinsam) Eigenerklärung zum Vorhandensein einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden i. H. v. mind. 3.000.000 Euro Deckungssumme pro Schadensfall, sowie Vermögensschäden i. H. v. mind. 200.000 Euro Deckungssumme pro Schadensfall bzw. eine Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall Eigenerklärung zum Vorhandensein einer Schlüsselversicherung von mind. 30.000 Euro im Einzelfall bzw. eine Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall Eigenerklärung zum Objektleiter mit namentlicher Nennung im Auftragsfall. Für den eingesetzten Objektleiter muss mind. ein Ausbildungsniveau Fachwirt für Reinigungs- und Hygienemanagement oder ausgebildeter Gebäudereiniger oder eine vergleichbare Ausbildung nachgewiesen werden. Bestätigungen der Eigenerklärungen: Bescheinigung über die Eintragung in ein Berufsregister, falls verpflichtet (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden gem. § 16 Abs. 2 VOL/A nachgefordert. Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch Öffnung der Angebote: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Objektbesichtigungen: Während der Angebotsfrist besteht die Möglichkeit das Objekt zu besichtigen. Interesse ist über die e-Vergabe-Anwendung der Vergabestelle mitzuteilen. Eine objektverantwortliche Person wird sich zeitnah zur Terminabstimmung melden. Die Objektbesichtigung wird einzeln je Interessent durchgeführt und mit Datum, Uhrzeit, Dauer, Teilnehmern und Besichtigungsroute durch die Auftraggeberin dokumentiert. Fragen werden aufgenommen und im Nachgang gebündelt und einheitlich für alle Bieter über die e-Vergabe-Anwendung beantwortet. Unterhaltsreinigung,Glasreinigung
Die Gemeinde Fuchstal beabsichtigt die beschlossene Vorentwurfsplanung in die nächsten Planungsphasen zu überführen und nachfolgend baulich umzusetzen. Grundlegendes Ziel ist dabei die dauerhafte Sicherstellung der Daseinsvorsorge für den abwehrenden Brandschutz und den technischen Hilfsdienst im Sinne der Art. 1 und 2 BayFwG inkl. der dazugehörigen baulichen Anlagen und Ausstattung. Das zu errichtende Gebäude soll vorrangig funktional optimiert sein, soll sich dabei jedoch auch städtebaulich angemessen in die Umgebung einfügen. Das Bebauungsplanverfahren erfolgt derzeit parallel zur Hochbauplanung.
Das ASTRA ist verantwortlich für das Verkehrsmanagement auf den Nationalstrassen. Eine zentrale Aufgabe des nationalen Verkehrsmanagements ist das Schwerverkehrsmanagement, insbesondere für den alpenquerenden und den grenzüberschreitenden Schwerverkehr. Der Schwerverkehr wird dosiert, bzw. zurückgehalten und in zum Ereignisort vorgelagerte Warteräume eingewiesen. Für den Betrieb dieser Warteräume ist ein Verkehrsdienst erforderlich. Dieser soll im Auftrag der nationalen Verkehrsmanagementzentrale (VMZ-CH) die Aufgaben des Verkehrsdienstes im Zusammenhang mit dem Schwerverkehrsmanagement in den Warteräumen und auf den Nationalstrassen im Kanton Tessin nach Vorgaben des ASTRA durchführen.
Im Rahmen der ausgeschriebenen Leistungen sind in der Arche-Noah-Schule Leistungen für Innentüren und Innenfenster auszuführen. Diese beinhalten im Wesentlichen folgende Teilleistungen: - Vorbereitende und ergänzende Maßnahmen - Innenfenster, Innenfensterwände - Innentüren, Innentürelemente - Trennwandanlage Toiletten - Mobile Trennwand - Stundenlohnarbeiten
Briefbeförderung einschließlich der förmlichen Zustellung für die Bedarfsstellen gemäß der Anlagen Los 1 und 2 (1 und 2) zur Leistungsbeschreibung im Geschäftsbereich des Ministeriums der Justiz und für Digitalisierung des Landes Brandenburg.