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Rahmenvertrag zu Herstellung (ohne Prepress) und Distribution der Druckausgaben von archäologischen Publikationen aus Buchreihen und Zeitschriften der Zentrale und verschiedener Zweiganstalten des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI)

Aktiv
Frist: 23.06.2026
Veröffentlicht: 13.05.2026
Deutsches Archäologisches Institut

Vergabe eines Rahmenvertrags zu Herstellung (ohne Prepress) und Distribution der Druckausgaben von archäologischen Publikationen aus Buchreihen und Zeitschriften der Zentrale und verschiedener Zweiganstalten des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI). Laufzeit: 01.10.2026 – 30.09.2030 Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Publikationstätigkeit des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) liegt in allen Bereichen moderner Archäologie und Altertumswissenschaften. Publikationen des Deutschen Archäologischen Instituts zeichnen sich durch wissenschaftliche Qualität, die über Peer-Review-Verfahren sowie ein wissenschaftliches Fachlektorat gesichert wird, und durch hohe herstellerische Qualität aus. Das breitgefächerte thematische Spektrum altertumswissenschaftlicher Forschung stellt dabei unterschiedliche Herausforderungen an die Formen und Wege der Veröffentlichung. Große Architekturpläne und Karten gilt es ebenso vorzulegen wie herausragende Fotografien antiker Skulptur und Zeichnungen von Kleinfunden. Grabungspublikationen und grundlegende Materialvorlagen sind dabei primäre Quelleneditionen, die ihre Gültigkeit oftmals auch nach hundert Jahren noch nicht verlieren. Daraus leiten sich die hohen Ansprüche an die sorgfältige Vorbereitung der Druckvorlagen sowie an die Qualität der buchtechnischen Herstellung, des Drucks oder der digitalen Publikation ab, denen sich das DAI verpflichtet sieht. Innerhalb des Rahmenvertrags können fachwissenschaftliche Publikationen zu sämtlichen Fachbereichen, Weltregionen und Kulturepochen, zu denen das Deutsche Archäologische Institut forscht und arbeitet, herausgegeben werden, auch zu Themen der Forschungsgeschichte, des Kulturgüterschutzes etc. Publikationen kommen dabei aus den verschiedensten Bereichen: Klassische Archäologie/Archäologie der Spätantike, Bauforschung, Archäologie Vorderasiens und des Orients, Ägyptologie und Prähistorie des Mittelmeerraums, Vor- und Frühgeschichte Europas, provinzialrömische Archäologie, archäologische Forschungen in Asien, Afrika, Amerika, Australien und Ozeanien sowie Forschungen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, von Moldawien im Westen über Sibirien, die Mongolei, bis Nordchina und Japan im Osten. Das Gesamtvolumen innerhalb dieses Vergabeverfahrens liegt voraussichtlich bei ca. 100 bis ca. 130 Bänden in Publikationsreihen und ca. 48 bis ca. 52 Zeitschriftenbänden innerhalb der angegebenen Rahmenvertragslaufzeit. Der Umfang und die Auflage der einzelnen Bände sind variabel. Das Gesamtvolumen wird in diesem Vergabeverfahren auf 2 Lose aufgeteilt. Nähere Informationen dazu finden sich in der Beschreibung der Lose. Ein bestimmtes Gesamtauftragsvolumen bzw. Auftragsvolumen innerhalb eines Loses kann vom DAI nicht garantiert werden. Das tatsächlich abgefragte Volumen insgesamt und pro Jahr ist abhängig von den zu Verfügung stehenden Haushaltsmitteln des Bundes. Jeder Bieter kann sich auf beide Lose bewerben; der Zuschlag wird jedoch nur auf ein Los pro Bieter erteilt, dabei kann der Bieter in seinem Angebot eine Präferenz für eines der Lose abgeben.

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Über Deutsches Archäologisches Institut

Deutsches Archäologisches Institut mit Sitz in Berlin ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 1 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Deutsches Archäologisches Institut regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Alle Ausschreibungen von Deutsches Archäologisches Institut werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Deutsches Archäologisches Institut

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Deutsches Archäologisches Institut aus Berlin. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 1 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Unternehmensberatung & Recht. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Deutsches Archäologisches Institut – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Deutsches Archäologisches Institut ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Deutsches Archäologisches Institut bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Deutsches Archäologisches Institut folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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